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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
Autumn Days
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. August 2005
Gus Black aus Los Angeles bevorzugt den typischen Mann-mit-Gitarre-Auftritt, wie wir das von ihm schon von "Uncivilized Love" und seinem selbstbetitelten Debüt gewohnt sind. Obwohl die Aufnahmen allesamt voll instrumentiert sind, so sind es doch Singer/Songwriter-Werke, bei denen Gus Black und seine Fähigkeiten ganz klar im Vordergrund stehen. Die Tatsache, dass Los Angeles bereits bekannte Genregrößen wie etwa Grant Lee Philips, E oder auch Beck hervorgebracht hat, machte es für Gus Black , der vorher schlichtweg unter dem Namen Gus bekannt war, keineswegs einfacher. Obwohl Gus Black Format hat und alles mitbringt, was dem Durchbruch in diesem Genre förderlich sein könnte, stand er jedoch stets in der zweiten Reihe.
„Autumn Days" hört sich musikalisch wesentlich gereifter an als die Vorgängerwerke „Word Of Mouth Parade", erscheint in einem gänzlich stimmigen Kontext. Hatte man bei den direkten Vorgängern noch das Gefühl, die Songs würden in das melancholische Extrem getrieben, so ist „Autumn Days" mehr in der hinsichtlich der Stimmung ausgeglichen Mitte. Songs wie „Certain Kind Of Light" oder „Long Beach (It's A Miracle)" sind fast schon offensiv und verhindern schon im Ansatz, dass sich Gus Black in die Melancholie spielt (obwohl diese glücklicherweise auch keineswegs außer Acht gelassen wird) und somit die Kommunikation mit dem Hörer vernachlässigt. Man scheint sich beim Schreiben dieser vierzehn Songs von „Autumn Days" zurückgelehnt zu haben. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass dieser Mann es tatsächlich eines Tages schaffen könnte, sich in die Riege der ganz Großen zu spielen.
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am 8. Dezember 2005
Ich bin eher zufällig auf Gus Black gestoßen, als ich im Auto im Radio einen Song hörte, der mir die ganze Fahrt nicht mehr aus dem Kopf ging. Nach ein wenig Recherche zu Hause fand ich raus, dass es sich um "Long Beach" von Gus Black handelte. Ich rang einige Zeit mit mir, ob ich das Album aufgrund des einen Tracks holen sollte und entschied mich nach einiger Zeit dann dafür. Mittlerweile muss ich sagen, dass ich die Entscheidung nicht bereut habe.
Das Album passt musikalisch und vom Titel her ( :-) ) perfekt zur kalten ungemütlichen zu-Hause-einkuschel Herbst-Winter Zeit. Es ist im großen und ganzen sehr schön durchzuhören und setzt dabei einige Glanzpunkte.
Es beginnt ganz ruhig und zart mit "Don't go tellin' the whole world". Dann folgt wie gesagt für mich der beste Song des Albums "Long Beach" mit absolutem Ohrwurmcharakter. Zu "Trillion Things" wird dann wieder etwas zurückgeschaltet. Was aber absolut nicht die Qualität des Songs betrifft. "Traffic and Sounds" sowie "Weekend Soldier" können ebenfalls das ruhige und bis dahin hohe Niveau des Albums halten. Die Melodie der Strophen von "Devil Spine" kommt mir irgendwie bekannt vor. Naja, ist ein etwas schwächerer Track des Albums. Zwei weitere Highlights des Albums sind dann "Rollercoaster" und das etwas schnellere "Certain kind of life". Bis zum letzten Song tragen sich die Lieder etwas dahin ohne groß aufzufallen. Ist dann eher Musik zum Nebenbeihören. Mit "Autumn Days" ist Gus Black an sich nochmal ein klasse Abschluss gelungen, der mit dem Hidden Track dann etwas in Gefahr gerät. Das bekannte "You are my Sunshine" lässt sich zwar ganz nett über 30 Sekunden hören, beginnt aber über seine 2 Minuten fast zu nerven, während es Züge vom Weihnachtslied "Little Drummer Boy" annimmt.
Das kann aber den guten Gesamteindruck des Albums nicht schmälern. Zwar kann es nicht über seine gesamte Dauer ein hohes Niveau halten, hat aber jedoch einige herrausragende Songs und hält Spannung durch Wechsel zwischen etwas ruhigeren und dann etwas kräftigeren Songs.
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am 31. August 2005
... wohl schon, leider.
Gus Black hatte leider extremes Pech mit dem Musikbusiness (die alte Plattenfirma war pleite und er musste nochmals komplett alles neu aufbauen). Und wenn man sich anschaut, wie er im Vorprogramm von Runrig auf weitestgehendes Desinteresse des ja so toleranten Volkes stieß, lässt mich schon mal wieder ganz doll daran glauben, dass die wirklichen Heroes es verdammt schwer haben.
Wir durften dieses Jahr Gus noch bei einem Miniauftritt in einem kleinen Pub erleben und ich kann Euch versichern: dieser Mann ist der Wahnsinn. Extrem witzig (liegt wohl am Whisky..) und dann diese Stimme. Einfach toll.
Die neue CD ist (wie mein Vorschreiber ja schon bemerkte) keine langweilig vor sich hin plätschernde Songwriter-Platte, sondern sehr vielseitig.
Eine Weiterentwicklung zum hochgelobten Vorgänger? Läßt sich schwer sagen, da er meiner Meinung nach schon etwas ruhiger und sperriger zu Werke geht. Keine Mainstreamplatte und deswegen wohl (trotz aller Wünsche und Hoffnungen) keine Scheibe für die Charts. Allen Fans von guter, ehrlicher handgemachter Musik (und die scheint es ja, siehe James Blunt, noch zu geben) möchte ich die CD wirklich ans Herz legen. Gebt der Scheibe eine Chance, sie hat es verdient.
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am 23. November 2005
Ich finde diese CD einfach Hammer - Es gibt kaum was besseres als zu zweit im warmen Wohnzimmer zu sitzen, nen Kakao in den Händen zu halten und sich darüber zu freuen das man nicht draussen im kalten Regen steht wenn grade Gus Black aus den Lautsprechern kommt... Ich könnte Autumn Days stundenlang hören und Long Beach (The miracle) schwirrt mir nun seit Wochen im Kopf herum!
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am 23. Februar 2006
ein Gus Black Konzert ist ein wahnsinniges Erlebnis, das man mit allen Sinnen genießen muss. ich kann es nicht so beschreiben, für mich ist Gus auf alle Fälle ein ziemlich genialer Musiker. Und so hab ich natürlich auch Autumn Days gekauft. Und was soll ich sagen - nach "uncivilized love" hat er wieder ein beeindruckendes Album gemacht. Anhören! immer wieder! genießen!
ganz wichtig: Rollercoaster und Autumn Days
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am 3. September 2005
Um es gleich vorneweg zu sagen: ich mag die Musik von Gus Black eigentlich sehr: "Uncivilized Love", das Vorgängeralbum zu "Autumn Days", kann ich täglich mehrfach hören und auch live hat mich Gus Black überzeugt. Um so gespannter war ich auf "Autumn Days" und leider, leider bin ich etwas enttäuscht. Das Albums beginnt sehr ruhig mit "Don't go telling' the whole world" und spiegelt die Stimmung des Album sehr gut wieder: Gus Black hat einen Gang zurückgeschaltet und haupsächlich langsame Balladen eingespielt. Sicherlich immer noch sehr schöne Songs, aber mir fehlt einfach die Abwechslung von "Uncivilized Love", gerade auch beim Gesang, der immer arg getragen daher kommt. Gus Black Fans werden diese CD sicherlich trotzdem mögen, auch wenn der Zugang zum Album etwas länger dauert. Denjenigen, die Gus Black noch nicht kennen, würde ich eher "Uncivilized Love" statt "Autumn Days" empfehlen.
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am 16. September 2005
Gus Black, formerly known as Gus, ist ein wunderbarer Singer/Songwriter. Obwohl das aktuelle Album "Autumn Days" eigentlich ein sehr ruhiges ist, steckt dennoch viel Kraft dahinter. Kraft, die erst beim zweiten mal anhören so richtig zur Geltung kommt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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