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am 27. November 2005
Die neue Einspielung der Brandenburgischen Konzerte des concerto italiano ( unter Allessandrini) ist eine überraschende Mischung aus
einer unglaublich schnellen und markanten Spielweise, kombiniert mit einer erstaunenden Leichtigkeit und anmutender Frische. Überraschend neue Gewichtung der Soloinstrumente und ungewohnte Akzentuierungen machen diese Einspielung zu einem herrlichen Hörerlebnis. Klanglich bewegt sich die Einspielung in einem anmutigen, weichen Klang, der dennoch nicht breiig klingt. Einfach fantastisch!!
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am 17. Juli 2007
Bach- modern-in historischer Spielweise, das gibt es seit nunmehr reichlich vierzig Jahren, sicher wesentlich angestossen durch Nicolaus Harnoncourt. Rinaldo Alessandrini stellt sich diesen Werken auch ( nachdem er schon bei Vivaldi reichlich " entlüftet" hat und diesen von Allerweltsklang befreite). Gleiches geschieht bei Bach: Zitat: ..." Und so entsteht zwar nicht zwangsläufig eine Art italienischer Bach, aber doch einer, der mit dem Bild des protestantisch beengten norddeutschen Stubenhockers nicht mehr viel gemein hat."
Seine Tempi sind durchweg zügig, aber nicht gehetzt ( wie bei Reinhard Goebel mit der musica antiqua).Zitat:"Die italienischen Musiker ducken sich nicht unter den Tisch, um zu trauern, aber ebenso wenig gibt es dann zum Allegro wirklich Table Dance."
Seine Solisten sind vorzügliche Virtuosen( Trio a due corni e tre hautbois im ersten Konzert!), er selbst ein formidabler Cembalist.-dies wird durch einen Extra-track des fünften Konzerts herausgestellt ( man fühlt sich an Andreas Steier erinnert).
Besonders erwähnenswert ist der Tänzerische Grundton dieser Aufnahme, insbesondere im dritten und sechsten Konzert.
Vervollständigt wird diese Aufnahme durch eine Bebilderung des Produktionsprozesses. Filmkunst ? Überflüssig: ja.
Aber die gute Bewertung der Musik soll daraunter nicht leiden.
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am 20. März 2013
Da es so viele Aufnahmen gibt, ist es immer schwieriger, eine Entscheidung zu treffen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Musiker nicht primär nach Schönheit suchen, sondern nach Schnelligkeit oder einer Chance, ihre Geschicklichkeit zu beweisen. Das kann man auch bei dieser Aufnahme bemerken. Das Ergebnis ist trotzdem prächtig, da das Orchester den barocken Elementen der Musikstücke ausgewogene Aufmerksamkeit schenkt.
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