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am 16. August 2008
Es scheint, als hätten "The Cure" auf ihrem Debut "Three Imaginary Boys" noch den richtigen Sound gesucht, bis sie ihn schließlich auf "Seventeen Seconds" gefunden haben.

Das Album wirkt wesentlich einheitlicher und stimmiger als sein Vorgänger. Die Songs verfolgen alle dieselbe Grundidee: ein simpler, einfacher Schlagzeugtakt ohne Brüche, Fills oder Pausen; ein prägnanter, im Vordergrund stehender Basslauf; Gitarrenakkorde, welche eher begleiten als leiten und schließlich Robert Smith's depressiver und zugleich tief-gehender Gesang.

"Seventeen Seconds" ist melancholisch, melodiös, atmosphärisch und minimalistisch. Wobei grade letzteres durch die ungewöhnlichen Strukturen (es ist teilweise garnicht möglich, ein Lied in Elemente aufzuteilen, da immer ein extrem geschlossenes, zusammengehörendes Gesamtbild erzeugt wird) zu eingängigen und gleichzeitig kurzweiligen Liedern führt, welche auch nach dem 100. Hören nicht an Reiz verlieren. Gerade dieser Kontrast aus Einfachheit und versteckter Komplexität machen dieses Album genial und zu, meiner Meinung nach, einem der besten von "The Cure", gerade durch Hits wie "A Forest" oder "Play for Today".

Der Nachfolger "Faith" klingt musikalisch kaum anders und auch "Pornography" geht, trotz neuer Elemente, in eine ähnliche Richtung. Danach allerdings waren "The Cure" eine andere Band.

Um noch kurz etwas zu dieser Neuauflage zu sagen:
Die Remastered-Edition ist wirklich gut gelungen. Die Lautstärke wurde ordentlich angeglichen, was am stärksten auffällt. Der Sound ist glas-klar und könnte auch aus heutiger Produktion stammen.
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am 25. Januar 2010
Ein absolut geniales album,ohne wenn und aber!!3 Imaginary Boys war ein sehr gutes erstes album mit supersongs wie Accuracy,Fire in Cairo usw aber The Cure fängt eigentlich erst richtig an zu existieren mit dem eintritt von simon gallup in der band.Er ergänzt sich perfekt mit dem kongenialen robert smith und ist mitverantwortlich für den typischen Curesound der frühen alben..Seventeen Seconds gehört zusammen mit faith,disentegration und pornography zum besten was Cure hervorgebracht hat!Es ist so schön düster und melodisch,lieblich anzuhören,traumhafte songs wie In Your House,At Night,M,Secrets..es wird nie langweilig dieses album zu hören auch nach fast 25 jahren nicht!Herzlichen Dank dafür..
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am 22. März 2015
Diese CD klingt anders ,als die Scheibe damals.Bei ''a Forest`` sind Guitarren dazu gemacht,Intro!Das High Hat vom Drummer ist mehr im Hintergrund.Die Ausgabe klingt fast schon bombastisch,im Gegensatz zu der` Platte `damals(1980).
Täglich gehört, wie Faith , Boysdon`t cry,.....;usw.;Joy Division,Bauhaus, Chameleons,uva.
Früher klang die Scheibe eher minimalistisch psychedelisch.Man bedenke die Zeit!Anfang 80er.
Licht aus, Musik an,und mal abwarten,was man selbst so macht.Natürlich wurde man unbewußt,beeinflußt,
beim musizieren,ua.!
Auch die CD absolut ,zu empfehlen:sonst Wissenslücke i.d.Hinsicht.
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am 20. November 2008
Ein richtungsweisendes Album, das für den Dark Wave stilbildend wurde. The Cure gehen hier konsequent in die Richtung, welche die Songs "3 imaginary Boys", "Another Day", aber auch "10:15 Saturday Night" aus dem Debütalbum bereits vage andeuteten: Es wird düsterer, die Band schaltet das Licht aus und der Dark Wave wird geboren. Der Sound des Albums ist dabei einheitlicher, klarer und ausgereifter als beim Vorgängeralbum. Smith bezeichnete "Seventeen Seconds" als den eigentlichen Beginn der Cure. Diesen Weg wollten allerdings Michael Dempsey und auch der noch am Keyboard für dieses zweite Album beteiligte Mathieu Hartley nicht (mehr) mitgehen, da es ihnen zu düster und depressiv wurde. Manche Fotos aus der Ära zeigen, dass die Schminke noch im Topf blieb und die Band sich erst ganz allmählich auch optisch dem neuen Sound anpasste. "Seventeen Seconds" gab den Takt und die Richtung für die nächsten 3 Alben vor und brachte echte Cure-Klassiker wie "A Forest" und "Play for Today". Interessant sind auch die Instrumentalstücke, was die Band später nur noch selten machte.
Ich habe diese Platte von Anfang an sehr gerne gehört. "Forest" ist und bleibt ein Geniestreich und ein Song für die Ewigkeit. Genial ist auch der dezente Keyboardeinsatz. Viele andere Platten aus der Zeit sind unerträglich, wegen nervenzerrenden Analog-Keyboardsounds, die einem nach heutigen Hörgewohnheiten die Ohren verkleistern. Das Keyboard auf "Seventeen Seconds" klingt dagegen zeitlos schön und gleichzeitig entwickelten The Cure ihren typischen Gitarrensound mit Choruseffekt.
Nach heutigen Gesichtspunkten (eine Rezensentin bemängelte die Kürze des Albums) sind 35 Minuten sehr kurz. Das Album wurde aber auch innerhalb von nur ein oder zwei Wochen eingespielt und dafür gabs damals fast jedes Jahr ein neues Album. Die heute üblichen 3 oder gar 4 Jahre Wartezeit sind wohl eher ein wenig zu lang und viel Sponataneität geht durch Überproduktion verloren ("Lass uns noch 'ne Spur draufkleben, Joe.") Das war in der "guten alten Zeit" von 1980 natürlich nicht so, "Seventeen Seconds" klingt genau richtig, minimalistisch und ist (fast) perfekt. Vier Sterne gebe ich nur deshalb, weil es The Cure bei den darauffolgenden Alben noch einen Tick besser konnten. Eigentlich 4,4 Sterne mindestens für das Album, das die Richtung vorgab, sie allerdings noch nicht ganz perfektioniert hatte.
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am 29. Januar 2009
"Seventeen Seconds" ist eines der wichtigsten Alben der Post-Punk, New Wave Ära! Das 1980 erschienene, zweite Studioalbum der Formation um Robert Smith bedeutete einen vorläufigen Höhepunkt der Band, an den nur noch "Pornography" und "Disintegration", beide aufgenommen in der herausragenden Schaffenszeit von The Cure während der 80er Jahre, anknüpfen konnten. Das Plattencover vermag es, den musikalischen Inhalt des Albums perfekt zu illustrieren. Es herrscht Nebel vor. Unklarheit, eine düstere Erfahrung und Verschwommenheit wird musikalisch umgesetzt und so gibt es auf "Seventeen Seconds" neben stumpf klingenden Beats (vergleichbar mit Joy Divison) auch verhallte Gesangspassagen und schlichte aber brilliante Melodien. Die melancholische, depressive Grundstimmung dieses Albums ist phänomenal und wird von sehr wenigen Bands derart gekonnt zelebriert wie von The Cure. Von einigen Kritikern gelobt, von anderen als bloße Zusammenstellung von Klangcollagen bezeichnet, muss man "Seventeen Seconds", mittlerweile fast 30 Jahre nach der Veröffentlichung, definitiv den Rang eines absoluten KULTALBUMs einräumen. Dieses Album hat keine Schwächen und wächst mit jedem Durchlauf immer mehr. Astreine 5 Sterne und eine beeindruckende Erfahrung beim ersten Hören; Wie ein Lichtschimmer am Ende einer düsteren Höhle, den man doch vergeblich zu erreichen versucht.....
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am 23. September 2012
32 Jahre ist es nun mittlerweile her, das The Cure mit ihrem zweiten Album „Seventeen Seconds“ die erste düstere Phase ihrer Karriere einläuteten. Damals betrug der Altersdurchschnitt der Band noch ca. 20 Jahre, Robert Smith war noch ein schlanker, kurzhaariger Milch-Bubi und die Band klang noch jung und unschuldig. Für Darkwave war es hier vielleicht noch zu früh, aber der Sound ihres zweiten Albums wich dennoch schon recht spürbar von dem eher Post Punk- und Pop geprägten, ansonsten noch sehr unausgegorenem Erstling in minimalistischere, kühlere Gefilde ab. Der Single-Hit „A Forest“ und das instrumentale „Three“ stellen diese Entwicklung bereits unter Beweis. Der sehr magere und nüchterne Stil des Albums sowie Robert Smith`s blasser Gesang stellen das Stil-Gerüst für viele später erschienen Alben, insbesondere für die beiden Nachfolge-Werke „Faith“ und „Pornography“, die zusammen mit „Seventeen Seconds“ eine klare, stilistische Verbindungs-Linie bildeten. Damals ein hoffnungsvolles Werk, einer jungen, talentierten, englischen Band, heute ein Klassiker…
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am 18. August 2011
Dieses Album von ca. 1980 betrachte ich wie den Nachfolger Faith von 81 als Zusammenhängendes Fuseldu zwischen den locker-flockigen Anfängen Ende der 70-er und dem Monumentalblock Pornography 1982.
Einige dieser tracks wurden auch immer wieder bzw. werden bis heute im Live-programm untergebracht, leider aber nicht in so sparsam instrumentierten Versionen wie sie auf diesem Album zu finden sind. Und das macht gerade den Reiz aus; das ganze klingt wie ziemlich schnell ohne groß zu überlegen im Studio eingespielt. Play For Today-In Your House-A Forest- At Night steckt an!!
Was die Besetzung angeht; das sehen viele möglicherweise anders: Für mich waren THE CURE als Band immer neben Robert folgende Protagonisten: Laurence Tolhurst und vor allem Simon Gallup... schade , daß Porl Thompson Anfang der 80-er noch nicht dabei war; der steht auch für die große Zeit bei The Cure. So haben aber diese älteren Aufnahmen ihren Reiz; vor allem durch die Macht der Reduktion...
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am 3. November 2008
einfach ein klasse album das in keinem platten/cd regal fehlen darf. es ist von vorne bis hinten schaurig schön düster. der vorläufer: "three imaginary boys", wurde hier noch übertroffen. es ist ein ruhiges album, das ich seit 23 jahren noch regelmäßig höre und nicht langweilig geworden ist. leider etwas kurz (knapp 36 min.), was aber egal ist, weil das nachfolgealbum "faith" fast genau so gut ist, nicht ganz so ruhig wie "seventeen seconds" aber sonnst genau so schön. tip: die deluxe edition hat noch ein paar livestücke und ähnliches drauf, die genau so düster klingen und gut zu hören sind, weil die klangqualität ganz ok. ist.
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am 23. Oktober 2010
Seventeen Seconds gehört seit "Jahrzehnten":) zu meinen Lieblings-CDs. Zu der Zeit waren The Cure noch nicht so bekannt- die späteren Werke reichen meiner Meinung nicht mehr an die Qualität ran!
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am 7. Juni 2013
Die ersten fünf THE CURE Alben , THREE IMAGINARY BOYS, BOYS DON'T CRY, SEVENTEEN SECONDS, FAITH und PORNOGRAPHY sollten in keiner Plattensammlung fehlen. Das 1980er Album ist eines der besten von THE CURE, nicht nur wegen der Hits PLAY FOR TODAY und A FOREST. Das Album ist wie aus einem Guss. Auf jeden Fall von A bis Z durchhören.

Das Remaster klingt sehr ordentlich, empfehlen möchte ich aber die DELUXE 2CD-Version, da ist die BONUS-CD der absolute Knaller, vor allem wegen der CULT HERO Single I DIG YOU und ANOTHER JOURNEY BY TRAIN (B-Seite der A FOREST Maxi Single). Das Album No.6 oder besser das Mini-Album JAPANESE WHISPER'S mit der vollständigen THE WALK und LET'S GO TO BED Maxi kann ich ausserdem empfehlen.

Album No.7 HEAD ON THE DOOR geht auch noch wegen A NIGHT LIKE THIS, allerdings merkt man hier schon stark die Veränderung in Richtung Pop , weg vom düsteren New Wave mit Gothic-Touch.
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