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Kundenrezensionen

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am 22. August 2005
Nachdem Arch Enemy auf "Anthems Of Rebellion" für mein Verständnis wenig Neues zu biete hatten, kriegen sie mit diesem Schmuckstück wieder die Kurve.
Los geht's mit dem Instrumental "Enter The Machine", was eine sehr schöne Melodie bietet um gleich danach von "Taking Back My Soul" mit hartem Metal-Riffing und einem ur-schwedischem Mittelteil abgelöst zu werden.
Der Gesang von Angela Gossow klingt dieses Mal aufgrund der Verwendung eines Handmikros für die Gesangsaufnahmen um einiges rauher und dadurch noch fieser.
"Nemesis" ist eine klassische AE-Nummer und daher wundert es nicht, daß zu diesem Song ein nettes Video gedreht wurde, welches auf der Bonus-DVD zu finden ist.
"My Apocalypse" bietet ein paar klinische Soundeffekte und einen verträumten Gitarrenpart am Ende und reiht sich mit "Carry The Cross" in eine Midtempo-Passage auf dem Album ein.
"I Am Legend/Out Of Blood" geht mit einem gepflegten Schweden-Riff und einem geilen Blastpart mächtig nach vorne los. Generell besinnen sich die Amott-Brüder Gitarrenmäßig wieder einmal auf die alten Tugenden. Solos erwünscht!!! So soll es sein! Auch die Herren D'angelo und Erlandsson können erneut an Bass und Schlagzeug überzeugen.
"Skeleton Dance" setzt das Riff-Festival fort und wird vom zweiten Instrumental (inzwischen fast schon AE-Standard) gefolgt. "Hybrids Of Steel" kommt mit einer leicht orientalisch anmutenden Melodie und Soli vom Allerfeinsten daher.
Das Finale wird aus dem Dreier "Mechanic God Creation", "Machtkampf" (superfeister Song) und "Slaves Of Yesterday" gebildet, wobei nochmal klar wird, daß Arch Enemy musikalisch in der oberen Liga allemal mit dabei sind. Leicht progressives Riffing und technische Sauberkeit par exelance!
Ein weiteres Mal drückt einen die Mischung von Andy Sneap voll in den Sessel und am Ende bleibt mir als Fazit eindeutig die Festsellung, daß Arch Enemy immer noch gute Platten machen können und nicht wie viele andere Bands auf einen Modernisierungszug mit Aufschrift "Ami-Metal" aufgesprungen sind und ihrem Stil treu bleiben, ohne altmodisch zu klingen.
Bleibt nur zu hoffen, daß Frau Gossow das Touren dieses Mal besser bekommt und nicht wie beim letzten Mal Kurzkonzerte unter einer Stunde Ihrer Stimmbänder zuliebe die Regel sind.
Wenn frau es nicht kann, soll sie's lassen!!!
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am 23. September 2011
Arch Enemy ist einfach eine Ausnahmeband, da es nicht wirklich eine vergleichbare Kombi aus Härte, Melodie und Geschwindigkeitswechsel gibt. Doomsday Machine ist eine sehr eingängige, leicht zugängliche Platte mit einigen Hits und vielen Riffschmankerln, fiesem (aber passendem) Gekreische, teilweise tollen Texten und Melodien ohne Ende.
Wenn ich die Gitarre mitsinge, dann ist das für mich ein gutes Zeichen!
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am 28. März 2010
Doomsday Machine ist von Anfang bis Schluss ein Meisterwerk dieses Genres, meiner Meinung nach eines der besten Metal-Alben überhaupt.
Es ist eine gelungene Mischung aus "auf die Ohren bekommen" und wunderbaren Melodien, die ins Ohr gehen.
Gitarrentechnisch auf allerhöchstem Niveau präsentieren sich die Amotts mit einbrennenden Gitarrensoli und jeder Menge Dynamik.

Beim Hören merkt man, dass dieses Album einen mitträgt. Perfekt abgestimmte Drums und Breaks geben den Rest.

Auch das Instrumental "Hybrids of Steel", das eher etwas "softer" ist (wenn man das so sagen kann ;) ), geht unter die Haut.

Dies ist eines der seltenen Alben in meiner Musiksammlung, das ich ohne Unterbrechung immer wieder durchhören kann, ohne einen Song wegzuswitchen. Perfekt!
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am 25. Juli 2012
Man(n) kann es kaum glauben, dass da eine Frau am Mic steht, denn hier sind keine süßen Töne, sondern richtige Metalvocals zu hören. Selten so eine hart singende Frontfrau gehört, Hut ab! Album Nummer 7 liegt nun auf dem Tische und kann das Metal-Herz beeindrucken. Arch Enemy sind abwechslungsreiche Songs wichtig und somit ist es nicht verwunderlich, dass es nur so von Breaks wimmelt.

Der fiese Gesang der Frontfrau Angela bettet sich perfekt in das Soundprofil der Metaller und die vorhandenen Stärken wurden weiter ausgebaut. Schwere Gitarrenriffs und fettes Doublebass Getrommel machen dieses Release zu einer der besten Century Media Releases und dürfte die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen lassen. Soundtechnisch ist das hier erste Sahne und Andy Sneap (Killswitche Engage, Caliban,...) saß an den Reglern und hat wahrlich keine Wünsche offen gelassen. Empfehlung für die Metalheads... (Jean/fomp.de_09.2005)
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am 24. Mai 2007
Diese Cd ist die Beste die ich seit langem gehört habe.

Michael Ambott (Gitarrist/Songwriter) ist es ein Meister für ungewöhnliche und sehr intensive Melodien.

Für manchen mag die Stimme von Angela zu arg erscheinen, aber bitte es ist immernoch DeathMetal und wenn man die CD im gesamten betrachtet rundet die Growl-Stimme alles ab.

An dieser CD finde ich alles 100% perfekt.
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am 28. April 2007
Wirklich hochmelodischer Death Metal mit einer Frontfrau, die mehr Eier als die meisten Growler hat.

Man sollte sich nicht durch die (zugegeben) gewöhnungsbedürftige Stimme abschrecken lassen, denn das, was hier geboten wird, ist Härte und Melodie, herausragend gut vereint.

Ich denke, es sind wirklich alle Songs hörenswert. Es sollte aber gesagt sein, dass dies wirklich keine leicht verdauliche CD ist, sondern ziemlich heftige Kost.

Wenn man sich von der Musik treiben lässt, sollte man schnell erkennen, dass hier Profis am Werk waren. Allein bei Taking Back My Soul (einfach nur ein Beispiel), wird der Zuhörer von einem höchst abwechslungsreichen Song unterhalten. Alles ist vollgestopft mit immer neuen Melodien und wunderbaren Gitarren-Soli.

Also: Wer auch nur etwas von Melodic Death Metal hält, dem sei diese CD wärmstens ans Herz gelegt. Auch für alle anderen, die vielleicht in neue Gebiete in Sachen Musik vordringen wollen, könnte diese CD interessant sein. Ausgenommen, der-/diejenige möchte fröhliche Party-Musik haben natürlich. ;-)
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am 22. April 2008
zugegeben, ich war schon ein bißchen skeptisch, ob das mit Angela gut gehen kann. Melodic Death Metal mit einer Frontfrau... naja.

Trotz allem blieb ich Arch Enemy treu und habe es nie bereut. Mit "Doomsday Machine" lieferten Arch Enemy ihre bisher beste Scheibe ab, denn ihr Nachfolger ist sicher nicht schlecht, reicht meiner Meinung nach aber nicht an diese Monsterscheibe heran.

Deshalb absolute Höchstpunktzahl
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am 25. Juni 2013
Diese CD ist die erste, die ich mir von Arch Enemy gekauft habe. Ich habe es auf keinen Fall bereut, abwechslungsreicher und knüppelharter Metal!
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am 30. Juli 2005
Dieses Album hat mich ziemlich enttäuscht. Eigentlich ist das hier nur eine Aufwärmen all der Ideen von den letzten beiden Alben. Es wird hier nichts neues geboten. Musikalische Entwicklung? Fehlanzeige. Dieses Album ist zwar um einiges härter, als "Anthems Of Rebellion", und es sind weniger Ausfälle bzw. dröge Einschlafsongs zu verzeichnen, dafür aber auch weniger Hits. Das alles bietet nichts weiter, als durchschnittliche Arch-Enemy-mit-Angibaby-Kost. Songs, wie "Ravenous" sind hier nicht drauf. Alles in allem gefällig, aber auch nicht berauschend. Ein gut-durchschnittliches Melodic Death-Album mit einem weit überdurchschnittlichem, aber anscheinend etwas der Einfallslosigkeit verfallenem Leadgitarristen. Angela Gossows "Gesang" klingt zwar um einiges düsterer, jedoch wurde hier die Nachbearbeitung ihrer Vocals auf eine bisherige Spitze getrieben. Das ganze wirkt wie ein Eingeständnis an die testikelgesteuerten bis frauenfeindlichen Kritiker der Band, die sie immer als Schwachpunkt bezeichnet haben. Es kommt hier ganz darauf an, ob man eine kölsche Blondine am Mikro einer Death Metal-Band als Attraktion betrachtet, oder als Marketing-Gag. Ich fand ihre Vocals auf den vorhergegangenen Alben besser. Das klang irgendwie, wie Smeargol höchstpersönlich. Jetzt klingt's eher, wie Cyber-Johan Liiva direkt aus der Wampe eines gestrandeten Walfisches. Ne, wo geht denn da bei der ganzen Verzerrerei und Nachbearbeitung die Individualität hin?
Na ja, zu den einzelnen Tracks. "Enter The Machine" eröffnet dieses Album, und ist ein 2 minütiges Instrumental-Intro, auf dem Michael Amott wieder mal versucht, den schwedischen Gary Moore raushängen zu lassen. Leider erinnert das, was dabei herauskommt, weniger an Gary Moore, als viel mehr an Musikantenstadl-Stammgitarist Ricky King. Ohnehin wird, was Leads und Harmonien angeht, die Grenze zum Kitsch hier öfters mal überschritten. Darauf folgt "Taking Back My Soul", das exakt der "Arch Enemy"-Hitformel folgt, aber weder auf "Wages Of Sin", noch auf "Athems Of Rebellion" der beste Song gewesen wäre. "Nemesis" kommt zuerst recht brutal, bis dann aber der Refrain einsetzt, zu dem Amott etwas auf der Gitarre abliefert, was auch eine perfekte Jingle zu einem Kaffee-Haag-Werbespot hätte werden können. So ein Saiten-Schmalz. Das ist Death Metal, den man auch seine Oma vorspielen kann. Na, ansonsten ist es eben eine typische Arch Enemy-Single. Bei den letzten Alben war es ja so, dass sie alle sehr amtlich anfingen, aber das kreative Pulver nach der Hälfte der Spielzeit verschossen zu sein schien. Das geht hier schon bei Lied 3 (Track 4) los. Wem bei "My Apocalypse" nicht die Füsse einschlafen, der könnte auch problemlos barfuß durch die Antarktis wandern. Ein lauer Midtempo-Song mit stark verzerrten Vocals und ein paar Computer-Effekten. Im Mittelteil gibt's dann wieder "Wellness-Musik", mit DEM Klischee aller Meditations-CDs schlechthin: Delphingesang. Na ja, na ja. "Cary The Cross" ist ein Lied, dass sich ganz auf den Tempowechsel zwischen Strophe und Chorus verlässt. Das Solo ist hier etwas rockiger, aber leider auch kürzer ausgefallen, als die vorhergehenden Darbietungen. Ansonsten ein Song, der nichts besonderes bietet. Ein besonders kritischer Geist würde hier wohl das Wort "Filler" benutzen...
Mittlerweile haben wir die Mitte erreicht. Zeit für etwas Abwechslung. "I Am Legend/Out For Blood" ist das schnellste Lied des Albums. Es wird ordentlich geknüppelt. Es gibt sogar richtige Blast-Beats! Doch, anständig! "Skeleton Dance" ist dann wieder so'n durchschnittliches Arch-Enemy-Nümmerchen mit allem, was so dazu gehört, ein wenig lieblos zusammengeklatscht. "Hybrids Of Steel" ist das zweite Instrumental des Albums, und klingt irgendwie nach "PS2-Egoshooter-Soundtrack". "Mechanic God Creation" ist 'ne sehr doomige Geschichte mit einem halbwegs melodiösem (bzw. "melodieähnlichem") Refrain und ausnahmsweise mal keinem Kitsch zum Solo. Trotz des schnelleren Endteils eine leicht langatmige Angelegenheit. Mit "Machtkampf" wird dann wieder ordentlich auf's Gas getreten, mit 'nem im Ansatz mächtigen, aber leider wieder zu kurzem Solo. Am Ende fehlt dem Song dann trotz guter Ansätze auch wieder das "gewisse Etwas". Das letzte Lied heisst "Slaves Of Yesterday". Ein Closer, der irgendwie wie das Auslaufen nach einem Fussballspiel mitsamt Verlängerung und Elfmeterschiessen wirkt. Mühsam, ala "den nehmen wir pflichtbewussterweise auch noch mit, dann ist aber Schluß".
Ne, also, das Album ist sicher das schwächste der Angela-Gossow-Ära. Das Songwriting wirkt einfach flach. Man hat das Gefühl, der Band wären Ideen und Inspirationen ausgegangen, und jetzt geht's nur noch auf Autopilot. Versiert, professionell, aber nicht wirklich gut. Das, was Arch Enemy hier versucht haben, haben Kreator ein halbes Jahr zuvor nahe der Perfektion vorgelegt, und ich muss leider sagen, dass wirklich jedes Lied auf "Enemy Of God" das Beste von "Doomsday Machine" klar schlägt, und zwar in alter früh-90er-Mike Tyson-Manier.
Ich find' die Band ja an und für sich ganz gut, teilweise auch sehr gut. Aber für's nächste Album ist dringend eine musikalische Weiterentwicklung von Nöten.
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am 5. Januar 2006
Hi Leutz...
Doomsday Machine... mmh... kaum zu übertreffen!!! Es kommt zwar nicht an den doppel-layer "vages of sin" ran, aber trotzdem einfach nur heftig!!!! kann ich nur empfehlen... obwohl, man hätte wenigstens noch 2 od. 3 Lieder mehr auf die DVD machen können, aber es ist trotzdem der Hammer mit den Klassikern Ravenous und Dead Eyes see no Future...Und Nemesis schaffts bestimmt auch als Klassiker.. irgendwann zumindest! Angela Gossow
ist einfach nur einzigartig! Dagegen klingt sogar Kitty wien Mädchenchor:) Also für alle, die auf guten Melodic-Deathmetal stehen... KAUFEN!!!
also dann... stay sic!
....Jeg er Antikrist....
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