Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
24
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-5 von 5 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 24 Rezensionen anzeigen
am 22. Mai 2006
Wieder hochmelodischer Death Metal mit unfassbarer Arbeit der Gitarrenfraktion, tollen Growls und einer verdammt starken Produktion.

Die CD geizt nicht mit Aha Momenten - nein sie schmeißt quasi damit um sich, zumindest was die erste Hälfte der CD angeht.

"Taking Back My Soul" zeigt gleich auf das das Gaspedal diesmal etwas doller gedrückt wird als noch auf "Anthems...". Auserdem wirkt man noch einen Zahn verspielter wodurch viele der Songs nicht sofort zünden wollen. Schon im nächsten Song werden diese Merkamle ihren Gipfel erreichen - "Nemesis" heißt der Track der einen sofort in einen irren Geschwindigkeitsrausch leitet um dann als Mitsing-Hymne zu enden.

Obwohl die meisten Songs im Up-Tempo Bereich angesiedelt sind liegt die Stärke meiner Meinung nach in den wenigen Mid-Tempo Songs die unheimlich druckvoll Endzeit Stimmung verbreiten. "My Apocalypse" und "Carry The Cross" heißen diese zwei Dampfwalzen die eingägiger kaum sein könnten. Der schon nicht mehr ganz so starke Doppelpack "I am Legend/Out for Blood" kündigt bereits den qualitativen Wechsel der CD an.

"Skeleton Dance" erreicht leider nicht die Qualitäten der beiden vorangegangenen Mid-Tempo Kracher - zu uninspiriert um wirklich herauszustechen. Dies könnte man fast auf die gesamte 2te Hälfte der CD übertragen. Natürlich wird hier kein Schrott abgeliefert - Doch mit Songs wie "Taking Back..." oder "Carry the..." hat man sich selbst die Meßlatte ziemlich hoch gelegt.

Fazit: Tolle erste Albumhälfte, doch leider geht später dann der Ideenreichtum langsam zu Neige. Somit kommt es meiner Meinung nach nicht ganz an "Anthems.." heran.

Trotzdem ein Pflichtkauf für alle Melo Death Anhänger.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2016
Sehr relaxt steigen die schwedischen Helden des Melodischen Death Metals, ARCH ENEMY, in ihr neues Album ein. Das Intro "Enter the Machine" zeigt verspielte Gitarren von Michael Amott, die noch ohne jeden Druck cool vor sich hinspielen. Diese entspannte Athmosphäre überträgt sich indies nicht auf das neue Werk von ARCH ENEMY.

Denn auch wenn sich Frontfrau Angela bissiger als zuvor präsentiert, klingt das erste richtige Stück "Taking back my soul" nur wie ein Outtake vom Vorgänger "Anthems of Rebellion". Mit deutlich mehr Druck wartet dann "Nemesis" auf, wobei vor allem die Gitarren gewaltig nach vorne gehen. Aber auch hier beschleicht einen das leise Gefühl, dass hier nicht das kompositorische Maximum ausgereitzt wurde, wie dies beim Vorgänger der Fall war. Dabei bewegt sich das ganze Album auf einem für ARCH ENEMY gewohnt hohem Niveau, kann aber keine Glanzpunkte setzen, welche auf dem Vorgänger mit "We will rise", "Dead eyes see no future" und "Leader of the Rats" noch zuhauf vertreten waren. Dies sei kein wirklicher Kritikpunkt, denn die meisten Bands stecken die Schweden mit ihrer deutschen Frontamazone immer noch locker in die Tasche, aber die riesigen Erwartungen nach dem letzten Volltreffer werden nicht ganz erfüllt.

Für Fans des melodischen Todesstahls bleibt "Doomsday Machine" dank Songs wie "Machtkampf" oder "Carry the Cross" trotz allem ein Pflichtkauf, aber man darf seine Erwartungsalbum eben nicht zu hoch stecken. Ein gutes Album, aber mit Sicherheit kein Meilenstein in der Vita von ARCH ENEMY!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2012
Man(n) kann es kaum glauben, dass da eine Frau am Mic steht, denn hier sind keine süßen Töne, sondern richtige Metalvocals zu hören. Selten so eine hart singende Frontfrau gehört, Hut ab! Album Nummer 7 liegt nun auf dem Tische und kann das Metal-Herz beeindrucken. Arch Enemy sind abwechslungsreiche Songs wichtig und somit ist es nicht verwunderlich, dass es nur so von Breaks wimmelt.

Der fiese Gesang der Frontfrau Angela bettet sich perfekt in das Soundprofil der Metaller und die vorhandenen Stärken wurden weiter ausgebaut. Schwere Gitarrenriffs und fettes Doublebass Getrommel machen dieses Release zu einer der besten Century Media Releases und dürfte die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen lassen. Soundtechnisch ist das hier erste Sahne und Andy Sneap (Killswitche Engage, Caliban,...) saß an den Reglern und hat wahrlich keine Wünsche offen gelassen. Empfehlung für die Metalheads... (Jean/fomp.de_09.2005)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2005
Nachdem Arch Enemy auf "Anthems Of Rebellion" für mein Verständnis wenig Neues zu biete hatten, kriegen sie mit diesem Schmuckstück wieder die Kurve.
Los geht's mit dem Instrumental "Enter The Machine", was eine sehr schöne Melodie bietet um gleich danach von "Taking Back My Soul" mit hartem Metal-Riffing und einem ur-schwedischem Mittelteil abgelöst zu werden.
Der Gesang von Angela Gossow klingt dieses Mal aufgrund der Verwendung eines Handmikros für die Gesangsaufnahmen um einiges rauher und dadurch noch fieser.
"Nemesis" ist eine klassische AE-Nummer und daher wundert es nicht, daß zu diesem Song ein nettes Video gedreht wurde, welches auf der Bonus-DVD zu finden ist.
"My Apocalypse" bietet ein paar klinische Soundeffekte und einen verträumten Gitarrenpart am Ende und reiht sich mit "Carry The Cross" in eine Midtempo-Passage auf dem Album ein.
"I Am Legend/Out Of Blood" geht mit einem gepflegten Schweden-Riff und einem geilen Blastpart mächtig nach vorne los. Generell besinnen sich die Amott-Brüder Gitarrenmäßig wieder einmal auf die alten Tugenden. Solos erwünscht!!! So soll es sein! Auch die Herren D'angelo und Erlandsson können erneut an Bass und Schlagzeug überzeugen.
"Skeleton Dance" setzt das Riff-Festival fort und wird vom zweiten Instrumental (inzwischen fast schon AE-Standard) gefolgt. "Hybrids Of Steel" kommt mit einer leicht orientalisch anmutenden Melodie und Soli vom Allerfeinsten daher.
Das Finale wird aus dem Dreier "Mechanic God Creation", "Machtkampf" (superfeister Song) und "Slaves Of Yesterday" gebildet, wobei nochmal klar wird, daß Arch Enemy musikalisch in der oberen Liga allemal mit dabei sind. Leicht progressives Riffing und technische Sauberkeit par exelance!
Ein weiteres Mal drückt einen die Mischung von Andy Sneap voll in den Sessel und am Ende bleibt mir als Fazit eindeutig die Festsellung, daß Arch Enemy immer noch gute Platten machen können und nicht wie viele andere Bands auf einen Modernisierungszug mit Aufschrift "Ami-Metal" aufgesprungen sind und ihrem Stil treu bleiben, ohne altmodisch zu klingen.
Bleibt nur zu hoffen, daß Frau Gossow das Touren dieses Mal besser bekommt und nicht wie beim letzten Mal Kurzkonzerte unter einer Stunde Ihrer Stimmbänder zuliebe die Regel sind.
Wenn frau es nicht kann, soll sie's lassen!!!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2005
Ich bin ein Fan von Angela, leider schenkt man Ihr in diesem Album nicht das vollste Vertrauen. Die Gesangslinie ist immer wieder unterlegt mit männlichen Growls. Das wirkt Übertrieben und Überladen und lässt Angela nicht voll zur Geltung kommen. Der Sound hat nicht genügend Druck, die Melodien sind zu verspielt und der Gesang kann sich nicht richtig daran anpassen. Das Vorgängeralbum war besser.
Es bleibt dennoch eine tolle Mischung aus Old School Metal und Death gemischt mit modernen Einflüssen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,66 €
6,66 €
8,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken