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am 23. September 2011
Arch Enemy ist einfach eine Ausnahmeband, da es nicht wirklich eine vergleichbare Kombi aus Härte, Melodie und Geschwindigkeitswechsel gibt. Doomsday Machine ist eine sehr eingängige, leicht zugängliche Platte mit einigen Hits und vielen Riffschmankerln, fiesem (aber passendem) Gekreische, teilweise tollen Texten und Melodien ohne Ende.
Wenn ich die Gitarre mitsinge, dann ist das für mich ein gutes Zeichen!
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am 24. Mai 2007
Diese Cd ist die Beste die ich seit langem gehört habe.

Michael Ambott (Gitarrist/Songwriter) ist es ein Meister für ungewöhnliche und sehr intensive Melodien.

Für manchen mag die Stimme von Angela zu arg erscheinen, aber bitte es ist immernoch DeathMetal und wenn man die CD im gesamten betrachtet rundet die Growl-Stimme alles ab.

An dieser CD finde ich alles 100% perfekt.
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am 1. Februar 2017
Ich kenne diese Band schon sehr lange, habe sie mir damals mit 16 Jahren zugelegt und finde diese Band heute immer noch so gut wie damals.

Das Album Doomsday Machine war mein erstes Album von ARCH ENEMY.

Dieser Melodic Death Metal hat ordentliche Death Metal Einflüsse die man Gesanglich von Angela Gossow wirklich hören tut.

Diese Musik ist hart melodisch klingend wie man deren Gitarrenläufe von KATAKLYSM auch kennen würd, deswegen schon eine Empfehlung.

Fazit: Gesanglich gesehen wäre es mit MORBID ANGEL und DEATH (Chuck Schuldinier) und Sodom zu vergleichen, während die Musik der Band dem Melodic Death Matal zu geordnet würd enthält es auch Einflüsse von DEATH, DESTRUCTION, SLAYER, MORBID ANGEL und ein bisschen Autopsy und MASSACRE.

Zum Schluss noch kurz erwähnt ist für DEATH METAL Fans und Trash Metal Fans die auch KATAKLYSM mögen eine gute Empfehlung da diese Gitarrenläufe an deren Band erinnern.

Es ist eine sehr gute Kaufempfehlung.
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am 25. Juli 2012
Man(n) kann es kaum glauben, dass da eine Frau am Mic steht, denn hier sind keine süßen Töne, sondern richtige Metalvocals zu hören. Selten so eine hart singende Frontfrau gehört, Hut ab! Album Nummer 7 liegt nun auf dem Tische und kann das Metal-Herz beeindrucken. Arch Enemy sind abwechslungsreiche Songs wichtig und somit ist es nicht verwunderlich, dass es nur so von Breaks wimmelt.

Der fiese Gesang der Frontfrau Angela bettet sich perfekt in das Soundprofil der Metaller und die vorhandenen Stärken wurden weiter ausgebaut. Schwere Gitarrenriffs und fettes Doublebass Getrommel machen dieses Release zu einer der besten Century Media Releases und dürfte die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen lassen. Soundtechnisch ist das hier erste Sahne und Andy Sneap (Killswitche Engage, Caliban,...) saß an den Reglern und hat wahrlich keine Wünsche offen gelassen. Empfehlung für die Metalheads... (Jean/fomp.de_09.2005)
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am 22. August 2005
Nachdem Arch Enemy auf "Anthems Of Rebellion" für mein Verständnis wenig Neues zu biete hatten, kriegen sie mit diesem Schmuckstück wieder die Kurve.
Los geht's mit dem Instrumental "Enter The Machine", was eine sehr schöne Melodie bietet um gleich danach von "Taking Back My Soul" mit hartem Metal-Riffing und einem ur-schwedischem Mittelteil abgelöst zu werden.
Der Gesang von Angela Gossow klingt dieses Mal aufgrund der Verwendung eines Handmikros für die Gesangsaufnahmen um einiges rauher und dadurch noch fieser.
"Nemesis" ist eine klassische AE-Nummer und daher wundert es nicht, daß zu diesem Song ein nettes Video gedreht wurde, welches auf der Bonus-DVD zu finden ist.
"My Apocalypse" bietet ein paar klinische Soundeffekte und einen verträumten Gitarrenpart am Ende und reiht sich mit "Carry The Cross" in eine Midtempo-Passage auf dem Album ein.
"I Am Legend/Out Of Blood" geht mit einem gepflegten Schweden-Riff und einem geilen Blastpart mächtig nach vorne los. Generell besinnen sich die Amott-Brüder Gitarrenmäßig wieder einmal auf die alten Tugenden. Solos erwünscht!!! So soll es sein! Auch die Herren D'angelo und Erlandsson können erneut an Bass und Schlagzeug überzeugen.
"Skeleton Dance" setzt das Riff-Festival fort und wird vom zweiten Instrumental (inzwischen fast schon AE-Standard) gefolgt. "Hybrids Of Steel" kommt mit einer leicht orientalisch anmutenden Melodie und Soli vom Allerfeinsten daher.
Das Finale wird aus dem Dreier "Mechanic God Creation", "Machtkampf" (superfeister Song) und "Slaves Of Yesterday" gebildet, wobei nochmal klar wird, daß Arch Enemy musikalisch in der oberen Liga allemal mit dabei sind. Leicht progressives Riffing und technische Sauberkeit par exelance!
Ein weiteres Mal drückt einen die Mischung von Andy Sneap voll in den Sessel und am Ende bleibt mir als Fazit eindeutig die Festsellung, daß Arch Enemy immer noch gute Platten machen können und nicht wie viele andere Bands auf einen Modernisierungszug mit Aufschrift "Ami-Metal" aufgesprungen sind und ihrem Stil treu bleiben, ohne altmodisch zu klingen.
Bleibt nur zu hoffen, daß Frau Gossow das Touren dieses Mal besser bekommt und nicht wie beim letzten Mal Kurzkonzerte unter einer Stunde Ihrer Stimmbänder zuliebe die Regel sind.
Wenn frau es nicht kann, soll sie's lassen!!!
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am 9. Januar 2014
Arch Enemy bestätigen auch mit diesem Album dass sie weit mehr drauf haben als nur zu "Shreddern" und dazu die Growls Ihrer Frontfrau haben.

Klar ist auch dieses Album ein echtes Brett, knallhart, keine Kompromisse, aber gleichzeitig hoch kreativ, abwechslungsreich und damit interessant und deshalb läuft das Album dann auch häufiger als andere.

Die absoluten Highlights und Anspieltipps sind aber ganz klar: "Nemesis" und "My Apocalypse". Aber auch "Out for Blood" und Skeleton Dance" kann man sich zum reinhören rauspicken.
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am 22. April 2008
zugegeben, ich war schon ein bißchen skeptisch, ob das mit Angela gut gehen kann. Melodic Death Metal mit einer Frontfrau... naja.

Trotz allem blieb ich Arch Enemy treu und habe es nie bereut. Mit "Doomsday Machine" lieferten Arch Enemy ihre bisher beste Scheibe ab, denn ihr Nachfolger ist sicher nicht schlecht, reicht meiner Meinung nach aber nicht an diese Monsterscheibe heran.

Deshalb absolute Höchstpunktzahl
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am 22. Oktober 2014
Vielleicht das härteste Album von Arch Enemy. Angela Gossow ist definitiv eine der härtesten, zugleich coolsten und sympathischsten Growlerin(en). Gepaart mit den großartigen Meldoci Metal Songwrting von Michael Amott und Bruder Christopher ist Arch Enemy und besonders dieses Album eine "Bank". Must Buy!
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am 28. April 2007
Wirklich hochmelodischer Death Metal mit einer Frontfrau, die mehr Eier als die meisten Growler hat.

Man sollte sich nicht durch die (zugegeben) gewöhnungsbedürftige Stimme abschrecken lassen, denn das, was hier geboten wird, ist Härte und Melodie, herausragend gut vereint.

Ich denke, es sind wirklich alle Songs hörenswert. Es sollte aber gesagt sein, dass dies wirklich keine leicht verdauliche CD ist, sondern ziemlich heftige Kost.

Wenn man sich von der Musik treiben lässt, sollte man schnell erkennen, dass hier Profis am Werk waren. Allein bei Taking Back My Soul (einfach nur ein Beispiel), wird der Zuhörer von einem höchst abwechslungsreichen Song unterhalten. Alles ist vollgestopft mit immer neuen Melodien und wunderbaren Gitarren-Soli.

Also: Wer auch nur etwas von Melodic Death Metal hält, dem sei diese CD wärmstens ans Herz gelegt. Auch für alle anderen, die vielleicht in neue Gebiete in Sachen Musik vordringen wollen, könnte diese CD interessant sein. Ausgenommen, der-/diejenige möchte fröhliche Party-Musik haben natürlich. ;-)
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am 25. Juni 2013
Diese CD ist die erste, die ich mir von Arch Enemy gekauft habe. Ich habe es auf keinen Fall bereut, abwechslungsreicher und knüppelharter Metal!
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