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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2005
Arch Enemy gehen auf diesem Werk viel basisorientierter vor, als auf dem Vorgänger. Das macht sich gleich im Intro bemerkbar. Während auf dem Vorgänger noch ein simpler Synthesizer-Effekt geloopt und lautstärkemodifiziert wurde, regieren hier ab der ersten bis zur letzten Sekunde harte, bratende Gitarrenriffs.

Die Songs erscheinen direkt vom Start weg viel zielstrebiger und straffer organisiert. Während sich auf den vorigen Alben noch Titel wie "Dead Eyes See No Future" oder "Ravenous" deutlich vom Umfeld abhoben, da dieses leider oft nicht ganz an die Überflieger-Qualitäten der Meisterwerke heranreichte, finden sich hier nahezu alle Titel auf demselben, atemberaubend hohen Niveau.

Neben der längst außer Frage stehenden Leistung der Amott-Brüder an den Gitarren hat auch Frontfrau Angela Gossow stimmlich noch einmal zugelegt, ihre Growls klingen sowohl deutlicher artikuliert, als auch volumenreicher. Während zu Beginn der Gossow-Phase viele Fans der neuen Fronterin kritisch gegenüber standen, kann sie nun live neue Sympathien für sich verbuchen und bezieht daraus ganz offensichtlich das Quentchen Selbstbewusstsein, das ihr bisher für gesangliche Höchstleistungen noch gefehlt hat.

Auch die Songtexte sind wegweisend. Während große Teile der Metalszene im Clinch miteinander liegen, predigt Arch Enemy für Zusammenhalt im Genre (man lasse sich die Ironie zwischen Bandnamen (zu deutsch: Erzfeind) und Botschaft genüsslich auf der Zunge zergehen ;-)).

Ich halte das Album nicht nur für ein überragendes Stück Metal, das das Zeug zum Klassiker hat, sondern erachte es auch insofern für sehr wichtig, als dass es einen klaren Kontrapunkt zu den Szenegrößen In Flames und Soilwork darstellt, die auf den letzten Alben teilweise doch zu deutlich mit dem Mainstream sympathisiert haben (nicht das es deswegen schlechte Alben gewesen wären, Gott bewahre).

Leider musste die Band nach den Aufnahmen für dieses Album einen herben Rückschlag hinnehmen. Bereits in den Aufnahmen für die vorigen Alben kündigte Christopher Amott mehrmals an, dass er bald aussteigen würde, um sich seinem Studium zu widmen. Allerdings blieben diese Ansagen Mal für Mal leere "Drohungen", weswegen sie auch beim neuen Output niemand wirklich für voll nahm. Als Christopher das allerdings realisierte, stieg er - sehr zum Verdruss der übrigen Bandmitglieder - von einem auf den anderen Tag spontan aus der Band aus. Mittlerweile wird er live teilweise durch den von Dream Evil bekannten Gitarrengott Gus G. ersetzt, man scheint also einen einigermaßen äquivalenten Counterpart gefunden zu haben...
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am 6. Juli 2005
Nach dem absolut genialen "Anthems Of Rebellion" hauen die Jungs(und Mädels) um Gitarrenduo Christopher und Michael Amott das nächste Langeisen aus der heimischen Produkionsstätte. Um es direkt vorweg zu sagen:
Ich bin in Besitz der Promoversion, die mir durch einen Verlag zugekommen ist. Jedoch wird sich diese kaum von der fertigen Version unterscheiden. Jedenfalls wird beim ersten Durchhören sofort eins klar: Arch Enemy haben noch eine ganz große Zukunft vor sich.
Das Intro ist, wie auch beim Vorgänger, sehr stimmig und leitet in den krachenden Opener "Taking Back My Soul" über. Was hier vor allem ins Auge(oder besser gesagt ins Ohr) sticht, ist die astreine und blitzsaubere Produktion. Diese ist jedoch nicht übertrieben, sondern klingt immer noch ehrlich und bodenständig, hier ist besonders das Schlagzeug hervorzuheben: druckvoll, glasklar, und was der gute Herr Erlandsson hinter den Kesseln abliefert ist, von den Amott-Geschiwstern(besonders Christopher) abgesehen, eine Kunst, die im modernen Deathmetal-Sektor ihresgleichen sucht. Wer sich das Album anhört, wird wissen was ich meine.
Jedoch wird dem Hörer kaum eine Pause gegönnt: besonders erwähnenswert ist auch die erste Singleauskopplung "Nemesis". Eine Ohrwurmmelodie jagt die nächste, die Instrumentalisierung ist - wie von Arch Enemy mittlerweile gewohnt - außergewöhnlich gut. Erwähnenswert sind noch das brilliante "I Am Legend/Out For Blood", das flotte "Skeleton Dance" und "Machtkampf". Obwohl hier kein Wort deutsch gesungen wird, macht sich die deutsche Frontfrau doch langsam bemerkbar.
Was macht dieses Album aber so einzigartig? AE scheinen es jedes mal zu schaffen, sich von Platte zu Platte zu steigern, vor allem musikalisch. "Doomsday Machine" ist aber auch wesentlich dunkler als die Vorgänger, und es ist definitiv derbe Kost.
Für Fans von Dark Tranquillity und Children Of Bodom ist dieses Album definitiv ein Pflichtkauf, und jeder angehende Gitarrero kann sich hier sicher noch die eine oder andere Technik abgucken!
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Mit ANGELA GOSSOW am Mikro haben die Schweden von ARCH ENEMY offensichtlich ihren Weg gefunden, der letzte Output "Anthems of Rebellion" war wirklich ein bretthartes Teil!
Diesen eingeschlagenen Weg beschritt man 2005 mit "Doomsday Machine" unbeirrt weiter, daran durfte schon nach dem instrumental gehaltenen Intro keinerlei Zweifel geherrscht haben. "Taking Back my Soul" haut gleich richtig rein, die AMOTT-Brüder lassen die Saiten qualmen, DANIEL ERLANDSSON gerbt die Fälle das es eine Pracht ist und ANGELA GOSSOW speit Gift und Galle - so geht's!
"Doomsday Machine" ist nichts für Zartbesaitete, ARCH ENEMY feuern ein infernalisches Stahlgewitter ab, der reinste Stress für die Nackenmuskulatur! ;-)
Bei Songs wie "My Apocalypse", Hybrids of Steel" oder "Carry the Cross" zeigen die Herren an den Instrumenten was in ihnen steckt, musikalisch ist das wirklich auf ganz hohem Niveau, ARCH ENEMY sind meilenweit davon entfernt eine dieser üblen "Hau-Drauf-Kapellen" zu sein. Sowohl beim Songwriting, als auch bei der Umsetzung, heben sich die Schweden doch sehr deutlich von großen Teilen der Konkurrenz ab. Das ist sehr abwechslungsreicher und melodischer Death Metal, ARCH ENEMY knüppeln nicht nur drauf los, da steckt System dahinter!
Neben den bereits erwähnten Songs würde ich noch "Nemesis", "Mechanic God Creation" und "Machtkampf" als Anspieltipps empfehlen.

Mein Fazit: Wer bereits die letzten Veröffentlichungen mochte, der kann sich "Doomsday Machine" ungehört zulegen, der erfolgreiche Weg von "Anthems of Rebellion" wird mit diesem Album fortgesetzt.
Der Vorgänger hat mich komplett umgehauen, auf "Doomsday Machine" sind ein paar Songs drauf die mir persönlich nicht so gefallen haben, deshalb kommt es an "Anthems of Rebellion" meiner Meinung nach nicht ganz ran.
dennoch reicht es locker für 5 Sterne - keine Frage!

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 23. September 2005
Ich bin erst relativ spaet auf Arch Enemy aufmerksam geworden, naemlich mit Anthems of Rebellion, nachdem ich das "We will rise" Video gesehen hatte. Bereits damals hat mich die unglaubliche Intensitaet und technische Versiertheit der Band schlicht weggeblasen. Ok, der Exotenbonus einer Frau am Death Metal Mikro hat natuerlich auch etwas mitgeholfen... Was auf Anthems noch bewusst einfacher gehalten wurde, erlebt nun seine komplexere Weiterfuehrung, netterweise ohne den Hoehrer unter Tonnen von nicht nachvollziehbaren Riffstrukturen zu begraben. Es raucht, es ist melodioes, und ich ziehe Angelas Stimme bei weitem der ihres Vorgaengers vor. Mein Lieblingssong des Albums ist eindeutig "My Apocalypse", mit seinem seltsamen, Gaensehaut erzeugenden Echolot Effekt. Der Opener "Taking back my soul" gefaellt mir nicht so gut, aber dann... "Nemesis", ein echter Ueber-Song, "Out for blood", "Mechanic God Creation"..., alles Stuecke hoch ueber dem normalen Level. Nicht zuletzt, weil sich die einzelnen Titel wirkich unterscheiden. Stichwort "Abwechslung", welche mit bei anderen Platten manchmal etwas abgeht. Bleibt zu hoffen, dass der Weggang von Christopher Amott sich nicht negativ auswirkt, aber Band Chef Michael scheint ja von dem Neuen bisher recht begeistert zu sein. Wie dem auch sei, wer sich nicht an Death Metal Growls stoert und wer harte Musik auf hohem und trotzdem eingaengigen Niveau sucht, dem empfehle ich Doomsday Machine uneingeschraenkt. Fuenf ganz dicke Punkte fuer eine der besten Scheiben dieses Jahres!
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2014
Auch wenn es noch Fans gab, die Jahre nach seinem Ausscheiden gerne Johan Liiva wieder gerne am Mikro von ARCH ENEMY gesehen hätten, ist eines sicher: Angela Gossow hatte damals dennoch definitiv ihren eigenen Gesangsstil gefunden, der meiner Meinung nach sehr gut zur Musik passt. Nach dem sehr melodischen Intro "Enter the Machine" geht es auch gleich mit dem Opener "Taking back my Soul" in die Vollen. Es wird bereits hier deutlich, dass man den eingängigen und direkten Pfad von "Anthems of Rebellion" verlassen hat und auf "Doomsday Machine" deutlich vielseitiger, verspielter und brutaler, aggressiver zu Werke geht. Dies dürften wohl auch die furiosen Doublebass bei dem Videoclip Song "Nemesis" beweisen. Auch wenn der Song doch relativ straight ausgefallen ist und der Refrain sogar schon fast Hitcharacter hat, dürfte klar sein, dass ARCH ENEMY anno 2005 ihr Brutalitätslevel zu Anfangszeiten noch überbieten. Etwas ungewöhnlich simple beginnt "My Apocalypse" und erinnert mich irgendwie sogar an SEPULTURA zu "Roots" Zeiten. Doch schafft es der Song nach mehreren Durchgängen doch noch die Kurve zu kriegen, wobei vor allem der treibende Refrain und der herausragend verträumt, verspielte Mittelteil deutlich herausragen. Das man sich in Schweden befindet zeigt mehr als deutlich das abwechslungsreiche Stück "Carry the Cross", das kontrastreich zwischen ruhigen Strophen, melancholischen Bridges und brachialen Refrains umherwandert. Der Mittelteil erinnert mich übrigens sehr an das geniale "Burning Bridges" Album. Mit "I am Legend / Out for Blood" sind wir bereits in der Hälfe des Albums angelangt und haben noch keine negativen Punkte erkennen können. Der Song hat's definitiv in sich. Nach einem SLAYER-resken Anfang, gehts nach einiger Zeit recht Schweden Tod mäßiger weiter, ohne dabei sogar auf einen megabrachialen Blastbeat Part zu verzichten oder einen megaharmonischen, verspielten Mittelteil auszulassen. Und da ist er auch schon: Der erste schwächere Song, in Form von "Skeleton Dance". Leider schafft es dieses Stück trotz sehr guter Momente nicht komplett zu überzeugen, ohne dabei aber in Durchschnittsnähe zu tendieren. Dafür braucht aber kein Mensch das Instrumental "Hybrids of Steel". Als ich schon zum ersten Mal die Tracklist durchschaute ist mir bereits dieser Titel aufgefallen. Meine Fresse, mehr Klischee geht ja nicht mehr. Für Instrumentalfreaks geht diese Nummer sicher durchaus in Ordnung, allerdings passt er auch stilistisch nicht wirklich zu den übrigen Songs auf "Doomsday Machine". Der Lückenfüller-Alarm heult zumindest auf Hochtouren! Der erlischt aber schon wieder bald bei dem sehr coolen "Mechanic God Creation" und spätestens bei dem sehr genialen, deutsch betitelten "Machtkampf" traut er sich gar nicht mehr anzugehen. Der Song rult definitiv und gehört mit zu dem besten Material, das ARCH ENEMY je geschrieben haben! Mit "Slaves of Yesterday" wird das Album dann würdig abgeschlossen und es dürfte wohl nicht nur jedem Fan klar sein, das die Band um Angela Gossow und Michael Amott sich wieder einmal neu erfunden haben.
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am 22. Mai 2006
Wieder hochmelodischer Death Metal mit unfassbarer Arbeit der Gitarrenfraktion, tollen Growls und einer verdammt starken Produktion.

Die CD geizt nicht mit Aha Momenten - nein sie schmeißt quasi damit um sich, zumindest was die erste Hälfte der CD angeht.

"Taking Back My Soul" zeigt gleich auf das das Gaspedal diesmal etwas doller gedrückt wird als noch auf "Anthems...". Auserdem wirkt man noch einen Zahn verspielter wodurch viele der Songs nicht sofort zünden wollen. Schon im nächsten Song werden diese Merkamle ihren Gipfel erreichen - "Nemesis" heißt der Track der einen sofort in einen irren Geschwindigkeitsrausch leitet um dann als Mitsing-Hymne zu enden.

Obwohl die meisten Songs im Up-Tempo Bereich angesiedelt sind liegt die Stärke meiner Meinung nach in den wenigen Mid-Tempo Songs die unheimlich druckvoll Endzeit Stimmung verbreiten. "My Apocalypse" und "Carry The Cross" heißen diese zwei Dampfwalzen die eingägiger kaum sein könnten. Der schon nicht mehr ganz so starke Doppelpack "I am Legend/Out for Blood" kündigt bereits den qualitativen Wechsel der CD an.

"Skeleton Dance" erreicht leider nicht die Qualitäten der beiden vorangegangenen Mid-Tempo Kracher - zu uninspiriert um wirklich herauszustechen. Dies könnte man fast auf die gesamte 2te Hälfte der CD übertragen. Natürlich wird hier kein Schrott abgeliefert - Doch mit Songs wie "Taking Back..." oder "Carry the..." hat man sich selbst die Meßlatte ziemlich hoch gelegt.

Fazit: Tolle erste Albumhälfte, doch leider geht später dann der Ideenreichtum langsam zu Neige. Somit kommt es meiner Meinung nach nicht ganz an "Anthems.." heran.

Trotzdem ein Pflichtkauf für alle Melo Death Anhänger.
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am 9. Januar 2014
Arch Enemy bestätigen auch mit diesem Album dass sie weit mehr drauf haben als nur zu "Shreddern" und dazu die Growls Ihrer Frontfrau haben.

Klar ist auch dieses Album ein echtes Brett, knallhart, keine Kompromisse, aber gleichzeitig hoch kreativ, abwechslungsreich und damit interessant und deshalb läuft das Album dann auch häufiger als andere.

Die absoluten Highlights und Anspieltipps sind aber ganz klar: "Nemesis" und "My Apocalypse". Aber auch "Out for Blood" und Skeleton Dance" kann man sich zum reinhören rauspicken.
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am 30. Mai 2007
Musikalisch wird hier einiges geboten.

Die Musiker bewegen sich technisch auf einem sehr hohen Niveau.

Songtechnisch bekommt man ein ordentliches Pfund auf die Ohren.

Highlights sind:

Nemesis

My apocalypse (göttlich)

Carry the cross

I am legend / Out for blood (ein Refrain zum Hinknien)

Die Songs graben sich nach einmaligem Hören ins Großhirn ein und man bekommt sie da auch nicht mehr raus.

Es wird teilweise ordentlich Gas gegeben, aber dabei nie die Melodie vergessen.

Auch der "Gesang" ist immer verständlich, was bei Deathmetal nicht gerade üblich ist.

Auch wenn Melodic davorsteht, handelt sich hier um Deathmetal.

Es gibt keine cleanen Vocals und man fragt sich wie ein so hübsches Mädchen in der Lage ist so kranke Töne von sich zu geben.

Angela Gossow ist ganz klar das Aushängeschild der Band und verleiht dem ganze das gewisse etwas. Unverwechselbar!

Für mich ist die Band ganz klar auf dem Weg nach oben und ich bin sicher man wird noch einiges von ihnen hören.
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am 7. September 2005
Das dritte Album der Erzfeinde mit Angela Gossow als Frontgrunzerin ist um einiges düsterer als der erfolgreiche Vorgänger „Anthems of Rebellion". Die Riffs wälzen sich schwer und teilweise langsamer in des Hörers Ohr als noch in der Vergangenheit. Damit beweisen Arch Enemy, dass Geld scheffeln nicht ihr erstes Interesse ist. Vielmehr wollen sie dem Hörer guten Melodic-Death-Metal bieten. Und das gelingt ihnen auch hier wieder. Songs wie „My Apocalypse" oder „Skeleton Dance" gehen zwar nicht so zügig ins Ohr wie die Rebellions-Hymnen des Vorgängers, aber wenn man sich diesen Songs mit etwas mehr Aufmerksamkeit widmet, entfalten auch diese Stücke ihre ganze tödliche Magie. Lediglich mit Songs wie „Taking back my Soul" und „Nemesis" gehen Arch Enemy auf Nummer sicher und bieten Melodien und Riffs, die sich einem sofort ins Gedächtnis brennen.
Mein absoluter Favorit auf dieser Scheibe ist „Carry the Cross" ein melancholischer Song voll Düsternis. Wer auf harte, anspruchsvolle Extrem-Mucke steht, kann hier guten Gewissens zugreifen!
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am 22. Oktober 2014
Vielleicht das härteste Album von Arch Enemy. Angela Gossow ist definitiv eine der härtesten, zugleich coolsten und sympathischsten Growlerin(en). Gepaart mit den großartigen Meldoci Metal Songwrting von Michael Amott und Bruder Christopher ist Arch Enemy und besonders dieses Album eine "Bank". Must Buy!
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