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am 23. April 2006
Leider kann man das mit einer solchen Gewissheit sagen, nachdem sich die wohl beste Gothic-Metal-Band aller Zeiten (wer bitteschön ist HIM?) vorzeitig selber zu Grabe getragen hat.

Gott sei Dank haben sie uns großartige Alben zurückgelassen, um die Trauer zu überwinden, und dieses ist wohl das Großartigste.

Keine Band schafft es so wie Sentenced, Gefühle und Liebe in ironische Worte zu fassen und trotzdem authentisch den Weltschmerz herüberzubringen, der so typisch ist für das Gothic-Rock-Genre. Dabei driftet man aber nie in's kitschige ab (weder textlich noch musikalisch).

Die Platte ist voll von kraftvollen Hymnen (Neverlasting, Brief is the Light), die einem kräftig in den Hintern treten, wenn man am Boden liegt und einen ruckl-zuck wieder aufspringen lassen. Erstklassige Riffs erzeugen Melodien, die sich in den Gehörgang brennen und ihn nicht mehr verlassen.

Dazwischen verstecken sich aber auch gefühlvolle Baladen (Guilt and Regret, No One There), die jeden Liebeskummer zu einem audiovisuellen Erlebnis werden lassen.

Das alles kombiniert mit druckvollem Sound und einer der besten männlichen Rockstimmen ergeben ein klasse Album.

Wer die Nase voll hat von jaulenden Operndiven, die sich als "Gothic" bezeichnen und wer HIM für einen Haufen Weicheier hält, der sollte hier unverzüglich zugreifen.

Und nun "Excuse me while I kill myself"...
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am 19. März 2013
Leider haben sich die Finnen vor ein paar Jahren selbst zu Grabe getragen, wobei selbst die Art und Weise wie die Band Ihre Auflösung bekannt gegeben hat wohl einzigartig ist. Wer Sentenced einmal live gesehen und gehört hat, der wird sicher ebenso wehmütig an diese Wahnsinnsband zurück denken. An die Präsenz eines Ville Laihiala, an seine markante Stimme, mit der er es schaffte sich in seine Gefühlswelt mitreissen zu lassen, aber genauso Gas geben konnte (naja, er kann es sicher auch heute noch, wenn auch Poisonblack nicht an Sentenced ran reichen kann).
Auch wenn die alten Platten mit Taneli mit Sicherheit zu den besten in dem Bereich gehören, so war TCWL doch für mich eine der Favoriten. Nicht zuletzt wegen diesem typischen, herrlichen, schwarzen Humor in Songs wie 'The Luxury of a grave' oder 'Excuse me...', dazu das tolle, fast schon als Ballade zu bezeichnende 'You are the one'. Es fällt mir schwer auf der Platte einen wirklich schwachen Titel zu nennen, dazu habe ich sie einfach zu oft gehört und schon längst jedes auf seine Art mag.
Sehr schön an dieser Edition ist natürlich die Zugabe einer Live-CD, denn wie schon gesagt, live waren die Jungs einfach genial.
Obwohl ich schon die ursprüngliche Version der Platte hatte, so hab ich mir allein schon wegen der Live-CD auch diese Version noch gekauft und es nicht bereut. Für Fans lohnt sich vielleicht die zweite CD mehr, wer Sentenced nicht kennt, kennen lernen will oder einfach nur eine geile Goth-Rock-Platte mit einer Prise schwarzem Humor in den Texten, einem begnadeten Sänger und noch vielem mehr sucht, dem wird ein lohnenswerten Doppelpack angeboten.
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am 5. Juli 2006
Tja, Sentenced gibt es leider nicht mehr, sie haben sich mit dem mehr als genialen "Funeral Album" von uns verabschiedet. Tja, auch wenn das besagte Begräbnis-Album grandios ist, so wird es wohl nie ein besseres Gothic-Metal-Album als "The Cold White Light" geben.
Ich liebe an diesem Album einfach alles! Sowohl die düsteren als auch die krachenden Nummern. Was an Sentenced eine weitere Besonderheit ist, sind diese congenialen Texte. Gothic ist ja bekannt dafür, dass irgendso ein Frontheuler den typischen Weltschmerz in Worte fasst - meistens sehr kitschig. Sentenced ironisieren mit ihren Lyrics all das und stehen dennoch als ernstzunehmende Gothic Metal-Band da - meiner Ansicht nach als die beste!
Das Album ist sehr atmosphärisch, geprägt von einer recht düsteren Stimmung. Nichts desto trotz rocken Sentenced einfach. Ville's (nein, nicht der von HIM) Stimme fügt sich herrlich in dieses Gesamtbild ein.
Als rockige Nummern hätten wir da "Neverlasting", "Excuse Me While I Kill Myself" (geiler Titel) und vielleicht noch "The Luxery Of A Grave" (ebenfalls genialer Titel) zu nennen. Düster bekommt mans bei "Cross My Heart And Hope To Die", "Aika Multaa Muistott" und "No One's There". Alle anderen Stücke befinden sich in einer grandiosen Mischung, das baladenartige "You're The One", das mir sehr sehr gefällt, mal ausgenommen.
Für mich werden Sentenced auch nach ihrem musikalischen Ableben immer eine der größten Bands bleiben, die es gibt, Verzeihung - gab und, na ja, noch habe ich ja nicht alle ihre Alben ;-).
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am 15. Dezember 2005
Mit 'The Cold White Light' lieferten SENTENCED 2002 eines der, vielleicht sogar DAS beste Album des Bereichs 'melancholischer Rock/Metal' der letzten Jahre, wenn nicht sogar aller Zeiten ab.

Vom Titel, über das Booklet-Artwork, die 1A-Produktion, bis hin zu den traumhaften Melodien, erstklassigen Gitarrensolos, in perfektem Zusammenspiel mit treibendem Bass & Rythmusgitarren, klasse Schlagzeug und hier und da eingestreuten Keyboard-Parts, haben Sentenced hier ein Album geschaffen, das schon fast als Meisterwerk dieses Musikbereichs bezeichnet werden könnte. Ob das verzweifelte, fast depressive 'Cross My Heart And Hope To Die', das nachdenklich-melancholische 'Brief Is The Light', der fast schon fröhliche, rotzige Rocker 'Neverlasting', schwazhumorig-sarkastische Stücke wie 'Excuse Me While I Kill Myself' oder die absolute Über-Halbballade 'No One There', welche mit einer Intensität und Melodien aufwartet, die ihresgleichen suchen, hier findet sich für jeden etwas. Auch wenn ein, zwei etwas schwächere Songs dabei sind (wobei selbst das wieder Ansichts- und Geschmackssache ist), wenn dieses Album keine 5 Sterne verdient hat, dann auch kein anderes.

Anspieltipps: No One There, Aikaa Multaa Muistot [Everything Is Nothing], You are the One, The Luxury of a Grave
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am 17. Mai 2002
Sentenced hat es wieder mal geschafft. Die neue Scheibe lässt keine Wünsche offen, was den Einfallsreichtum der Finnen betrifft. Zum Glück kommt auf The Cold White Light Sänger Villes Stimme wieder besser zur Geltung als auf der doch etwas statisch wirkenden Crimson. Den Vorgänger haben die fünf Jungs mit ihren neuen Werk in den Schatten gestellt. Cross My Heart And Hope To Die ist ein guter Einstieg in das nicht Themen orientierte Album. Der Song wechselt zwischen ruhigen und Spannungs geladenen Passagen ab. Kracher sind auch Excuse Me While I Kill Myself und vor allem You Are The One, einem Ohrwurm sondersgleichen. Musikalisch hat sich bei Sentenced nicht viel geändert. Die Gitarre bestimmt immer noch den schon fast Rock n'Roll lastigen Sound der Band. Dabei vergessen die fünf Finnen aber nie die melodiösen Riffs mit romantischen Anleihen. Mit Guilt and Regret wagen sie sich an eine Ballade, deren Pianoklänge nicht besser mit Ville Laihialas Stimme harmonieren könnte. Mit zu den stärksten Songs auf dem Silberling zählt zweifelsohne The Luxury Of A Grave. Mit so einem starken neuen Album in der Tasche haben Sentenced die besten Anleihen, ihren Ruf als beste Live-Band zu verteidigen.
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am 3. März 2010
Sentenced haben sich einmal mehr wieder selbst übertroffen. Ich muß zwar anmerken, dass ich seit langem ein treuer Fan bin und schon alle(!) Alben besitze und schon seit ewigen Tagen höre, aber als ich dieses Album in meinen Player packte, war alles andere vergessen.
Es ist aber auch der Bezug zu meiner absoluten Lieblingsband "Paradise Lost".
Das beste auf dem neuen Album der Finnen ist die Abwechslung. Alle Titel sind wie immer bestens um in Ruhe seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Das etwas ruhigere "No one there" gehört dabei zu einem der Meisterstücke. Mir läufts immer noch kalt den Rücken runter, wenn ich morgens in meinem Auto den Titel anspiele und die einprägsame Stimme von Laihiala vernehme. Die ruhigen Riffs und Gitarrenklänge sind der Background zu diesem schon jetzt führendem Klassiker.
"The Cold White Light" ist jedoch im Hinblick auf alle älteren Alben anders. Jeder Titel ist absolut erstklassig und hätte ein Video verdient. Ich kann sagen, dass auf jedem anderem Album der Finnen, mindestens (!) 1 absoluter Weltklasse-Hit ist, wie z.B. auf "Crimson" -"Killing Me-Killing You".
Kauft diese Scheibe und genießt diese Welle von Emotionen. Düster, traurig aber auch feurig und kraftvoll.
"...I kill myself" und "Blood and Tears" zählen trotzdem zu meinen absoluten Favoriten. Nicht verpassen!!!
Das beste was momentan in diesem Genre zu haben ist!!!
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am 4. September 2012
Wie schon bei meiner anderen bestellten CD von dieser Band wusste ich was mich erwartet. Coole Musik! Eines der besten Alben dieser Band. Halt schade das von ihr nichts mehr kommen wird.
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am 15. Mai 2002
Wie schon auf "Frozen" und "Crimson" machen Sentenced einfach nur geilen Rockn`Roll. Großartige Neuerungen oder Veränderungen darf man natürlich nicht erwarten, aber wer will das schon?
Die Songs sind durchweg einfach klasse und die Jungs machen einfach da weiter, wo sie das letzte Mal aufgehört.
Die Texte sind wie gehabt depressiv und passen wie immer perfekt zur melancholischen Musik.
Wer Sentenced mag, wird auch diese CD lieben.
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am 22. Oktober 2007
Einfach ein wundervolles Stück Musikgeschichte. Aber Wichtig nehmt euch Zeit für dieses Album. Schaltet die Anlage ein, legt die CD ein und hört einfach nur zu. Gesang und instrumente sind wunderbar auf einander abgestimmt, ein düsteres, melancholisches Songriting bei dem man sich zwischendurch aber einfach das grinsen nicht verkneifen kann, wenn man den Humor versteht(und mag) ;)

Freunde der guten Handgemachten Musik greift zu.
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am 1. März 2015
erreichen Sentenced auf "The Cold White Light" wie auf keinem anderen Album, egal von welcher Band. Der Kauf wird uneingeschränkt empfohlen.
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