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Kundenrezensionen

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am 28. März 2003
Man muß Anneke van Giersbergen live gehört haben, um zu wissen, welches Potential sich hinter dieser Gruppe verbirgt. Die Frau hat eine Stimme wie ein Engel ! Die Holländer beweisen mit jedem Ihrer Auftritte, daß sie es nicht nötig haben, mit technischem Schnickschnack Musik zu produzieren. Was für diese Band spricht, ist die konseqeunete Weiterentwicklung ihrer Musik ohne Rücksicht auf vorige Erfolge. Sie versuchen einfach nicht mit einem Abklatsch Ihres Erfolgalbums "Nightime Birds" nochmal altes aufzuwärmen, sondern haben den Blick nach vorn gerichtet.
5 Punkte für's Album, 10 Punkte für's Konzert !!! :)
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...es The Gathering aus Holland geschafft hätten, den großen Durchbruch?! Wir schreiben das Jahr 2007 und es sieht so aus, als würde die Gruppe um Anneke von Giersbergen den großen Durchbruch nicht mehr schaffen, schade.

"If Then Else" erschien 2000 und ist tatsächlich wieder etwas härter ausgefallen als der Vorgänger "How To Messure A Planet". Direkt die zwei ersten Songs `Rollercoster` und `Shot to pieces` gehen gut ab. Dann wird aber Fahrt rausgenommen und mit `Amity` kommt ein unglaublich gefühlvolles Lied und ein Klassiker der Band. Auch `Morphia`s waltz` ist eine schöne Ballade. Dazwischen ist wieder ein härterer Song mit `Colorado incident`. Auch einige interessante Instrumentals sind vertreten.

Insgesamt fehlt mit etwas die Genialität, die sonstige Alben von The Gathering auszeichnen. Ich möchte "If then else" als Bindeglied zwischen den Gathering der 90er und den aktuellen TG bezeichnen. Man war halt im Umbruch, Alben wie "Home" haben mit denen der 90er ja nicht mehr viel gemeinsam. 4 gute Sterne aber für "If then else".

P.S. Gerade mußte ich erfahren, dass Anneke die Band verlassen hat. Ich bin sehr traurig.
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am 17. November 2001
Nach „ How to measure a planet ?" treten die Holländer um Ausnahme Sängerin Anneke van Giersbergen wieder etwas mehr aufs Tempopedal. Gleich der Opener „Rollercoaster" und das darauf folgende „Shot to Pieces" lassen die Gitarren wieder richtig schön fett klingen, wie seiner Zeit auf dem „Mandylion" Album. Unüberhörbar ist jedoch die Gesangliche Weiterentwicklung von Frontfrau Anneke. Nie klang Ihre Stimme kräftiger, intensiver und engelsgleicher als auf dem neuen Album. Man höre sich bloß mal „Bad Movie scene" an und schließe die Augen - Traumhaft. Absolutes HighLight der Platte sind m.M. nach die beiden zusammenfließenden Songs „Analog Park" und „Herbal Movement".
Fazit: „If then else" ist eine gelungene Mischung aus dem „Mandylion" und dem „How to measure ..." Album, das jeder Rockmusikfan seine eigen nennen sollte. Und wer The Gathering noch nicht live gesehen hat, sollte dies bei der nächsten Tour unbedingt nachholen
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am 7. Juli 2000
Alle Achtung!!! Hier liegt es nun vor mir, das neue Album meiner Lieblings-Holländer und ich weiß nicht so recht was mich erwartet. In der Presse war ja zu lesen, daß das neue Album nicht mehr ganz so sperrig und kühl klingt wie der Vorgänger "How to measure a planet" und ich muß sagen die Jungs hatten recht.Die ersten beiden Songs rocken und grooven daß es eine wahre Freude ist und obwohl es dann wieder ruhiger wird tut das der Qualität wahrlich keinen Abbruch. "How to measure..." war ein tolles Album aber eben doch nicht ganz homogen (pers. Meinung) und genau das ist es was die Jungs und Mädels hier besser gemacht haben. If_Then_Else wirkt einfach griffiger und homogener nicht ganz so sperrig, wie vor allem die 2. CD des Vorgängers. Traumhafte Melodien sind hier an der Tagesordnung und auch nach mehrmaligem Hören stellt sich keine Langeweile ein. Ganz im Gegenteil! Es gibt keine Lückenfüller oder eher mittelprächtige Songs, Annekes Stimme ist wie immer ein Garant für Gänsehaut-Feeling und so erschließt sich immer mehr eine gaanz eigene Klangwelt die den Höhrer sicherlich über mehrere Wochen und auch länger problemlos fesseln kann. Das ganze Album wirkt wie aus einem Guß und obwohl der Sound von The Gathering wieder deutlich rockiger geworden ist haben die Songs keineswegs an Eingängigkeit oder träumerischer Stimmung verloren. Meiner Meinung nach ein klarer Pflichtkauf für Leute die progressiven Melodic-Rock mögen und kein Problem damit haben auch mal auf Trip-Hop oder Ambient Sounds zu treffen. Viel Vergnügen beim Träumen und Zuhören!!!
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am 22. November 2000
Als ich mir die neue Platte von the gathering gleich am ersten Tag der Veröffentlichung kaufte, war ich positiv überascht von dem schönen( sogar immernoch erhältlichen) Digipack, welches mit Poster und Aufkleber daherkommt. Als die CD nun endlich ausgepackt war und der CDSpieler startete, war ich wirklich erfreut, denn die neu Platte ist durchwegs positiv anzuhören, bis auf ein-zwei Durchhännger sind alle Lieder von einer spritzigen frische und top sound. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die wunderbare Frontfrau Aneke auf diesem Album noch mehr aus ihrer Stimme heraus geholt hat, mit guten Stimmeffekten und ihrer Begabung sind faszinierende Melodiebögen und nie langweilige Lieder entstannden. Wirklich grandiose Platte !!
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am 20. September 2000
the gathering haben sich zwar musikalisch etwas verändert und sind softer und auch etwas elektronischer geworden, haben ihre melancholie trotzdem behalten. ich kann nur sagen, dass ich diese album absolut liebe und vor allem den song "saturnine"... anneke hat eine bewundernswerte, wunderschöne stimme!!! ich finde es nur blöd, dass mich jeder, den ich auf diese band anspreche, nur unwissend anschaut und sie nicht kennt. das ist echt schade, denn sie machen SOOOO schöne musik.... weiter so!!
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am 22. Januar 2006
The Gathering ist wohl eine der wandlungsfähigsten Bands, die ich kenne. Von Death Metal haben sie sich über Gothic Metal, bis zu einer guten Mischung aus Pop und Rock entwickelt.
Sängerin Anneke van Giersbergen schlägt alles bisher dagewesene, mit ihrer wunderschönen, glockenklaren Stimme.
War der Vorgänger doch etwas sperrig, so ist dieses Album eingängiger und leichter nachzuvollziehen, jedoch trotzdem auf keinen Fall seicht oder gar belanglos.
Die Band findet hier ein gesundes Mittelmaß zwischen Rock und Pop, wobei das Wort "Pop" überhaupt nicht negativ gemeint ist. Wenn man nämlich eines nicht sollte, dann ist es The Gathering mit gewissen "Künstlern" in den Charts gleichzusetzen.
5 Sterne für diese hervorragende CD!
Anspieltipps: "Rollercoaster", "Amity", "Saturnine"
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am 19. April 2001
jeder sollte the gathering kennen. es ist schwer, die magie dieser band mit worten zu beschreiben. die musik mit 'genial' zu umschreiben ist etwas plump, aber es ist der beste ausdruck dafür. großartige riffs und melodien, auf denen die atemberaubende stimme von anneke thront. diese fünf holländer sind unglaublich sympathische, intelligente und süße (in erster linie natürlich anneke, aber auch die jungs) menschen und sehr begabte musiker, und sie schaffen es auf JEDEM ihrer alben, einen zu kriegen - egal ob noch mit gothic metal (mandylion, nighttime birds), oder eher psychedelic rock (how to measure..., if_then_else). und sie sind nicht nur auf platte spitze, sondern auch live. diese band ist perfekt...
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am 20. Dezember 2000
Dies ist eine der besten Platten, die mir in letzter Zeit untergekommen sind(Und ich hab``nen erlesenen Geschmack). Schon der Opener "Rollercoaster" sagte mir, dies wird `ne geniale Platte, und ich habe mich nicht getäuscht. Zwar vermisst man ein bisschen die härteren Sachen von früher, aber dies wird durch wunderschöne atmosphärische Songs wie "Amity" oder den besten Song der Platte "Herbal Movement" ausgeglichen. Mein Anspieltipp ist "Saturnine": Geht schnell ins Ohr, und bleibt dort auch. PS: Live hört sich das ganze auch genial an, das habe ich mit meinen eigenen Ohren mitbekommen!!!
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am 20. Oktober 2000
The Gathering ist es gelungen, nach How to measure a planet wieder mehr Schwung in ihre Musik zu packen. If then else hat eine klarere Linie als der Vorgänger. Fans der ersten Scheibe mit Anneke van Giersbergen, Mandylion, kommen auch wieder auf ihre Kosten. Shot to pieces ist ein Kracher, der schon fast Seinesgleichen sucht. Weiterer Highlight ist Saturnine. Das Lied spiegelt die ganze Vielfalt van Giersbergens Stimme wider. Doch auch der Rest der Platte hat es in sich, ist er doch von ruhigeren, fast poppigen Songs geprägt. P.Z.
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