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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2015
... des Killeralbums "Bonded by blood", daran dürfte es eigentlich keinen Zweifel geben. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass "Pleasures of the flesh" sehr unterschiedlich aufgenommen wurde. Da gab es eine "Paul Baloff"- Fraktion die "Steve Souza" einfach nicht akzeptieren wollte. Das ging sogar soweit, dass dieser auf Konzerten von sogenannten "Fans" mit Bierflaschen beworfen wurde. Dabei wurde offensichtlich total ignoriert, dass besagter "Peter Baloff" mit seiner Drogen- und Alkoholsucht das Wohl der Band aufs Spiel setzte. Wie auch immer, "Steve Souza" war nun einmal da und ehrlich gesagt, er macht wirklich einen guten Job. Natürlich ist da schon ein enormer stimmlicher Unterschied, aber dennoch geht das Teil richtig gut ab. Mit "Deranged", "Parasite", "Faster than you'll ever live to be" und "Seeds of hate" sind da ein paar richtige Nackenbrecher am Start, die eigentlich bei der "Kopfnick"- Fraktion für freudige Erregung sorgen sollten. Was wieder einmal besonders hervorzuheben ist, ist das sensationelle Gitarrenspiel von "Gary Holt" und "Rick Hunolt". Was diese beiden "Saitenhexer" auf "Pleasures of the flesh" abliefern ist wirklich ganz großes Kino. Die Songs zeichnen sich durch tolle Melodielinien aus, perfekt umgesetzt von den beiden "Axtmännern". Überhaupt ist es diese musikalische Klasse die mich immer wieder an "Exodus" begeistert hat, da wird nicht einfach unmotiviert "drauflosgehackt", da ist wirklich jede Menge Können am Start. Auch finde ich das "Pleasures of the flesh" ein sehr ausgeglichenes Album ist, außer den schnellen "Nackenbrechern" sind mit Songs wie beispielsweise "Til'death do us part" auch tolle Midtempo-Nummern am Start.
Herausragend auch "Brain death", ein richtiges Brett, ich denke einmal das dieser Song jedem "Metaller" bekannt ist! Auch der Titelsong mit seinem "Dschungel"-Intro dürfte eigentlich jedem Kuttenpriester geläufig sein.

Mein Fazit: Ein würdiger Nachfolger für das Killeralbum "Bonded by blood". Zwar war dieses Album von Anfang an etwas umstritten, dennoch gehört es für mich definitiv zu den "Thrash"- Highlights.
Nicht ganz so stark wie das Debütalbum, für Freunde des Genres aber durchaus zu empfehlenswert!
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am 23. August 2008
Langsam geht mir dieses "Bonded By Blood best album ever und Baloff ist Gott / Satan / Wrrglkrrmpf / wer auch immer"- Gefasel auf den Sack, bis auf die beinah Handvoll schnellere Songs (zugegeben allesamt Schädelspalter oberster Kategorie) ist das Teil sterbenslangweilig, besonders die B-Seite zieht bis auf den abschließenden Speedhammer keine Wurst vom Teller, warum die Leute auf "And Then There Were None" so abfahren ist mir ebenso ein Rätsel und Pauls Drogen- und Alkoholsucht gefährdete die Karriere der Band sicher mehr als Zetros eigenwillige Stimme, beide waren (R.I.P.)/ sind limitiert, darauf kommt's in diesem Genre nicht so sehr an, die Gesangsleistung paßt auf jeden Fall zu diesem Album, Riffmonster wie Parasite oder Seeds Of Hate nageln einen gnadenlos an die Wand, die Midtemposachen überzeugen im Gegensatz zum lahmen Vorgänger, glasklarer doch brutaler Sound, exzellentes Drumming, unglaubliche Doublebassarbeit, sägende Klampfen, nur das sinnfreie 30 Seconds braucht kein Mensch, bessere Covermotive gibt's auch zuhauf, wen interessiert's, Exodus' Zweitwerk killt und besser waren die Jungs danach nie wieder, auf obigen wursthaltigen Spruch anspielend, hier bekommt man Lust auf Fleisch, fettes Teil sozusagen, so choose your weapon die bösen Poser zu ärgern, geht mit diesem Geniestreich sicher besser als der im kastrierten Zustand verspäteten Neuauflage anno '83 bahnbrechender Demosongs, mehr war das Debüt nämlich nicht, Punkt.
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am 15. September 2008
Mann, war ich seinerzeit entsetzt als es hieß Paul Baloff verläßt EXODUS und startet eine Solokarriere. Als dann der Nachfolge-Sänger Steve Souza von Legacy (später Testament) bekannt wurde, war ich auf das neue Album mehr als gespannt. Vorab konnte ich noch die Hände an ein Live-Tape legen, wo sich schon zeigte, dass Steve die alten Songs prima interpretiert und dass die neuen Sachen "Parasites" und "Seeds of Hate" wieder allererste Sahne sein werden.
Nun, wie man 20 Jahre später immer noch sagen kann: die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Alle Metal-Nummern (um das 30 seconds-Gezupfe mal auszunehmen) sind Klasse und man merkt es dem Album an, dass hier ausgefeiltere Arbeit abgeliefert wurde als noch beim Vorgänger.
Steve Souza drückte mit seiner eigenwilligen aber begeisternden Stimme EXODUS sein eigenes Label auf und dies passte einfach zu der "good friendly violent fun"-Thrashmusik. EXODUS waren zu Zeiten von "Pleasures of the Flesh" und "Fabulous Disaster" ganz vorne dabei! Evergreen des guten Thrash-Metals und Kaufpflicht für alle Kenner und solche die es werden wollen.

Vergleichende Kritiken sind manchmal etwas schwierig: Bonded by Blood, der Vorgänger mit Baloff als Sänger, hat Vorteile aber auch Nachteile.
Mit Steve Souza am Gesang und einer klar anders ausgerichteten Produktion ergibt sich ein Quantensprung. Wer diese beiden Alben vergleichend zum ersten Mal hört, wird kaum glauben das es sich um die gleiche Band handeln soll. Zum Glück MUSS man sich ja nicht "entscheiden", sondern kann und darf beide gut finden...
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am 19. Mai 2013
Für mich ist Pleasures of the Flesh eine, leider, unterbewertete Scheibe von Exodus.

Klar war der Weggang von Frontsau Paul Baloff nicht so leicht zu verkraften, jedoch ist m.E Pleasures of the Flash eine geile Trashscheibe geworden.

Allein der Opener Deranged ist eine Trashgranate ohne Ende. Der Titeltrack und Parasite haben so geile Riffs wie sie nur die beiden Axen Hunolt/Holt schreiben können.

Aber auch die langsameren Songs wie Tlll Death... oder Chemikill wissen zu überzeugen und zu guter Letzt sind auch wieder leichte klassiche Einflüssen dabei. (die ich beim Nachfolger vermisst habe)

Fazit: Kongenialer Nachfolger des Erstlings.
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am 20. Oktober 2006
Ohne Frage, die epochale Debutscheibe "Bonded by blood" war besser, doch im Vergleich zu vielen hochgelobten Thrash-Alben der heutigen Zeit ist auch die "Pleasures of the flesh" mindestens eine Klasse besser. Das schreit förmlich nach der Höchstwertung!

Exodus bieten hier die gleichen Hochgeschwindigkeitsriffattacken, die schon die "Bonded" zur besten Bay Area-Scheibe überhaupt gemacht haben. Speed-Knaller wie "Faster you'll ever live...", "Parasite", "Deranged" oder "Choose your weapon" hätten locker auch auf dem Vorgänger stehen können. Und schwer rockende Riffmonster wie "Til death do us part" oder der geniale Titaltrack, schrauben einem regelrecht die Rübe vom Hals. Das ist Thrash with class. Chapeau!

Das einzige was man bemängelen könnte ist, daß hier die Klassikerdichte nicht so hoch ist wie auf dem Vorgänger und daß Ballof nicht singt.

Mich persönlich stört das nicht, Steve Souza macht seine Sache nämlich exzellent.

Ich kann diese erstklassige und reinrassige Thrashkeule nur wärmstens ans Herz legen. Wer von Exodus bisher gar nichts oder nur die beiden neuen Scheiben kennt, sollte dringend die ersten drei Scheiben der Göttercombo ordern. Besser waren wirklich nur noch Slayer.
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am 9. Juli 2006
Mit ihrem Zweitwerk hatte sich bei Exodus einiges geändert: Paul Baloff mit seinem charakteristischen Gebrülle hatte die Band verlassen und der damals hochgelobte (aber in meinen Augen überbewertete) Steve Souza schwang nun das Mikro. Die Produktion war nun stark verbessert, hatte aber nicht mehr den räudigen Charme des Erstlings. Auch vom Songwriting her wurde - tempo- und leider auch qualitätsmäßig - einige Gänge zurückgeschaltet. Gut, Tracks wie Til Death Do Us Part", Chemi-Kill" oder der Titelsong sind wirklich Klase, aber insgesamt konnte dieses Werk nicht mit dem übermächtigen Erstling konkurrieren. Das wußten auch Exodus nach all den Veränderungen und den Querelen vor den Aufnahmen.

Versteht mich nicht falsch: Pleasures Of The Flesh" ist ein gutes und auch wichtiges Thrash-Album, das umso besser wird, je öfter man es hört. Aber es steht tief im Schatten von Bonded By Blood". Dies und die internen Zwistigkeiten waren wohl daran Schuld, dass Exodus eben nicht (wie man damals meinte) das Potenzial hatten, um Metallica zu überholen und ganz Groß rauszukommen, sondern das sie leider ins zweite Glied abgedrängt wurden.
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am 27. August 2007
Viele Fans äusserten sich zu der "Pleasures" Scheibe etwas enttäuscht im Vergleich zum Vorgänger. Ich denke zu Unrecht - die beiden Geschosse sind einfach auf verschiedene Arten genial. Klar, Bonded by Blood war der Volltreffer. Mit Zetro Souza kam ein neuer (und eigentlich noch besserer) Sänger zur Band und man wagte auf "Pleasures of the Flesh" tatsächlich etwas Neues, sowohl in punkto Songwriting als auch im Bezug auf den Sound. Die ganze Pleasures Scheibe wirkt äussert dicht, kompakt und auch überlegt im Vergleich zum Vorgänger. Man braucht ein paar Durchläufe, bis man sie wirklich mag, aber dann liebt man sie. Dann dazu das herrliche Kannibalen Kneipen Cover. Ein echter Klassiker.
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