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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
30
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 30. März 2017
Diese Scheibe gefällt mir genau so gut wie "Blackwater Park"! Bin erst neulich auf Opeth aufmerksam geworden und bin mit dieser Scheibe sehr froh. Sie ist abwechslungsreich! Es gibt deftige Stücke und Passagen, immer wieder mit dem Death Metal typischen "Röhrgesang" und eher leise und zurückgenomene Momente und Stücke mit "Klargesang. Ich finds top!
Mit den ganz frühen Werken und den letzten beiden Scheiben kann ich nicht so viel anfangen.
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am 6. September 2005
Opeth wiedervereinigen ihren Sound, der mit den letzten beiden Studioalben noch seine Aufsplittung fand. "Ghost Reveries" stellt damit eine Rückbesinnung auf glorreiche Zeiten des "Blackwater Park"s dar. Aber bei "Ghost Reveries" handelt es sich um viel mehr als nur ein Relikt aus vergangenen Tagen. Nachdem sich Bandleader Akerfeldt lange genug den Einfluss seines Freundes und Mentors Steven Wilson von Porcupine Tree ausgesetzt hatte, wodurch untypische Alben wie "Damnation" entstanden, ist es nun an der Zeit den Weg alleine fortzusetzten. Opeth gewinnen auf diesem Album ihrem Sound ganz neue Facetten ab. Crowling wird ganz bewusst nur an den Stellen eingesetzt, an denen es der Düsterstory zugute kommt. Ingesamt dominiert der cleane Gesang, was absolut positiv zu bewerten ist, da Akerfeldt so gut singt wie selten zuvor. Der größte Fortschritt ist aber dem Sound anzumerken. Immer wieder überraschen Opeth mit stark psychedelischen Passagen, bittersüßen Melodien und Orientalistik-Einsprengseln, wodurch das Album förmlich in sich ruht, und nur an bestimmten Stellen in brutale, aber immer zweckdienliche Death-Metal -und Crowling-Exzesse ausartet. Mein persönliches Albumhighlight ist das überragende "Reverie/Harlequin forest" - eine famose Verquickung sämtliche Opeth-Trademarks, mit ausgezeichneter Gesangs -und Gitarrenarbeit.
Für Prog-Freunde ist an "Ghost Reveries" somit kein Vorbeikommen, und man kommt wohl auch nicht umhin, das Werk als das ausgereifteste, schlichtweg beste, Album der Bandgeschichte zu bezeichnen.
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am 13. Oktober 2006
Also ich als alter Progger habe mich immer vor Musik ferngehalten, in der auch nur ein Grunzlaut vorkam. Ok, es gab eine Ausnahme, nämlich die neueren Scheiben von Death. Nicht das ihr mich falsch versteht, bei mir rotieren nicht nur King Crimson und Gentle Giant. Nein, nein Prog-Metal steht bei mir hoch im Kurs und da gehts auch gerne mal heftig zur Sache (z.B. Pain of Salvation) aber darum gehts auch nicht. Dann, eines Tages kam mir auf einer Compilaton Cd eines reinen Prog-Zines doch tatsächlich Opeth in den CD-Player. Grunzerei?? Ich konnte ja meinen Ohren nicht trauen! Aber wenn man diese als eigenes Instrument anerkennt kommen Klangwelten zum Vorschein die man nur von einem anständigen Prog gewohnt ist - um mich wars geschehen, ich musste diese Platte - Ghost Reveries - haben. Und ich muss sagen: Sagenhaft. Wahnsinn. Opeth ist zu einer meiner Lieblingsbands geworden, habe mir nach und nach auch die anderen Outputs besorgt. Die ruhigen Stellen erinnern etwas an die alten Prog Helden aus den 70ern, sehr geil! Man merkt, das Mikael Akerfeldt (?) ein Fan der frühen Genesis ist. Aber trotzdem ein völlig eigener Stil, eine unbeschreibliche Atmosphäre. Und wer die Opeths mal live gesehen hat: Alles absolute Profis an ihren Instrumenten, ganz ohne rumzuposen.

Für mich ist Ghost Reveries die beste Scheibe von Opeth, auch wenn Deliverance mal eine Zeitlang die Nummer eins war.

Ich kann jedem Prog Metaller nur empfehlen mal in Opeth reinzuhören und die Vorurteile gegenüber das Grunzen mal beiseite zu legen, es lohnt sich wirklich. Bei anderen Bands kann man das Vorurteil aber getrost beibehalten (:
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am 8. September 2011
Ohne lange zu überlegen, würde ich diese CD als Nummer 1 meiner persönlichen Metal Top Ten platzieren. Psychedelisch, abgefahren, meisterhaft; ich bezweifle, dass die Band sich hiermit je wieder selbst übertreffen kann (was den beiden bisherigen Nachfolgern auch nicht gelingt). Und es ist eine gute Nachricht, dass trotz soviel Mut zur Eigenständigkeit kommerzieller Erfolg nicht ausbleibt in einer Szene, die auch ausreichend Bands kennt, die am anderen Ende der Skala rangieren und an Trivialität nicht zu überbieten sind. Großartig!
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am 6. September 2005
Wieder mal eine exzellente Leistung von Akerfeldt und Co.Natürlich können die Jungs ihren eigenen musikalischen Mikrokosmos nicht immer und immer wieder neu erfinden...aber ausbauen und bereichern.Dies tun sie durch die Hinzunahme von Keyboarder Per Wiberg,der seinen ureigenen Stil in die Kompositionen bringt ohne die 8 Songs aus dem Gleichgewicht zu bringen.Zweite interessante Sache ist die Nutzung von orientalischen Klängen und Percussions in einigen Songs.Mikael singt auf "Ghost Reveries" mehr denn je mit klarer Stimme. Alles in allem ein neues Meisterwerk der DeathProgDoomTranceSeventies-Visionäre. Die Scheibe bedarf allerdings,wie alle Opeth-CDs,mehrere Durchläufe.Erst dann entfaltet sie ihre wahre Schönheit.
Spannende Scheibe!!!
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am 3. November 2012
Eigentlich bin ich kein Fan von Growls, aber diese Band hat es mir angetan. Mit dem Kauf der Heritage-CD wurde ich neugierig und habe mich in den Klangkosmos von Opeth reingehört. Und was soll ich sagen?...diese Band ist einfach genial. Abwechslungsreicher Prog zwischen metallischer Härte und zerbrechlich schönen Akustikpassagen und ebenso wunderschönen Vocals. Ganz besonders gut gelungen ist dies auf Ghost reveries. Einziger (kleiner) Schwachpunkt ist die etwas unterkühlte, glatte Produktion im Vergleich zum warmen organischen Sound von Heritage. Aber das ist Geschmacksache.
Der Sound dieses Albums ist erstaunlicherweise näher an dem zeitgleich veröffentlichtem Porcupine Tree-Album "Deadwing" - dies, obwohl Mastermind Steven Wilson an Ghost reveries gar nicht beteiligt war. Die langjährige Freundschaft Akerfeldt uns Wilsons hat demnach beide Bands musikalisch "befruchtet".
Auf die einzelnen Songs möchte ich an dieser Stelle nicht nochmal genauer eingehen, da dies ja bereits mehrfach von anderen gemacht wurde.
Für mich ist dieses Album in Punkto Vielfältigkeit und Atmosphäre absolut klasse. Auch die Growls sind, im Vergleich zu anderen Bands aus diesem Genre,
musikalisch top. Es gibt kein "hirnloses" Geknüpple, auch wenn es mal härter zur Sache geht.
Die Kompositionen sind fast ausnahmslos Spitze und rangieren im Bereich des Prog-Metal auf höchstem Niveau. Auch für "Nicht-Death-Metal-Fans" kann ich diese Scheibe unbedingt empfehlen.
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am 4. November 2005
Ein bisschen verwundert war ich schon, als ich "Ghost Reveries" zum ersten Mal in den Händen hielt. Cover und Booklet erinnern irgendwie an die Gemälde Albrecht Dürers. Hinzu kommt der insbesondere durch die Farbgebung hervorgerufene ungewohnt morbide Touch... Natürlich, die Opeth-Covers hatten schon immer eine melancholische Ader, aber die Intensität dieses Artworks wurde noch nie auch nur ansatzweise erreicht. Ein Tribut an die Klassik? Ein Abdriften in schwarze Gefilde (Black/Gothic)?

Doch als dann die ersten Klänge von "Ghost of Perdition" aus den Boxen schallten, war der Eindruck schnell vergessen. Was zuerst auffällt, ist, dass Opeth wieder die grundlegenden Stilelemente ihrer einzigartigen Musik mischen, anstatt sie wie bei "Damnation" und "Deliverance" separat abzuliefern. Das ist jedoch auch schon die einzige Erkenntnis, die auf die Frühwerke schließen lässt, wo dieser Stilmix bereits in Perfektion praktiziert wurde.

Denn "Ghost Reveries" ist keine Rückbesinnung. Opeth erschließen sich neue Territorien. Sie setzen streckenweise auf orientalische Melodielinien, weben psychedelische Sequenzen ein und arbeiten mit ungewohnt locker arrangierten Parts. Wobei arbeiten eigentlich nicht den Kern der Sache trifft... vielmehr spielt die Band dermaßen gekonnt mit den Elementen, dass trotz allem alles in sich schlüssig, konsequent und logisch erscheint, so, als seien die 8 teilweise überlangen Kompositionen mal eben aus dem Handgelenk geschüttelt worden.

Gerade wegen der unglaublich vielen Einflüsse lässt sich die Magie von Opeth nicht in Worte fassen. Die Songs sind voller Melancholie, durchbrochen von brettharten, bangkompatiblen Rythmen. Die Wirkung am Einzelnen variiert extrem. Weil man sich teilweise auf die großen Rock- und Psychedelic-Heroen der späten 70er und frühen 80er bezieht, plötzlich jazzorientierte Passagen über einen hereinbrechen und dann doch wieder Metal-Riffs dominieren, lebt die Band von der Erfahrung der einzelnen Hörer. Erst durch Vorwissen versteht man die vielen akustischen Zitate und kann die Musik in ihrer ganzen Pracht fassen. Man muss die Band einfach erleben, am besten live.

Ein weiteres Jahrhundertwerk...
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am 29. August 2009
... und zwar besser als METALLICA es je vermochten.

OPETH hat einige Meilensteine in der Vergangenheit vorgelegt. Welche das genau für den Hörer sind, muß jeder selbst entscheiden. Für mich war vor allen Dingen "Still Life" und "Blackwater Park" die herausstechenden Meisterwerke.
"Delieverance" war nett, brachte aber nichts Neues von OPETH.

Von "Ghost Reveries" erwartete ich dann nicht allzuviel und wurde dermaßen überrascht, dass es mich beim ersten Hören so weggeblasen hat wie es selten ein Album geschafft hat.

Eine perfekte Produktion, die zu gegebener Zeit brutale Härte ebenso vermittelt wie feinfühlige Töne gepaart mit bisher ungekannten Harmonien sprengen mich in die Luft!!

Dieses Album kennt keine Ausfälle oder Lückenbüßer. Musikalische Qualität auf höchstem Niveau.
Mir ist egal ob es nun verkappter Death-Metal oder harter Progressive-Metal ist; ES IST GENIAL!!

Zu keiner Zeit langweilig, zu keiner Sekunde uninspiriert, aber jederzeit neu und frisch, mit melodramatischem Tiefgang. Einmalig.

Ich möchte "Ghost Reveries" aus dem Stand auf eine Stufe stellen mit METALLICA`s "Master of Puppets" oder SLAYER`s "Reign in Blood" oder QUEENSRYCHE`s "Operation Mindcrime" oder CRADLE OF FILTH`s "Midian" oder BATHORY`s "Hammerheart"; für die jeweilige Zeit natürlich.
Selten hat mich Metal-Musik so begeistert wie es OPETH hier vollbringen.

Es gibt sicherlich sogenannte "Hartliner" oder "Old-school"-Fans, die sich von diesem Meisterwerk abwenden werden und den Verlust des Death-Metal beklagen, aber der objektiv-gesinnte Metal-Fan kann und wird sich begeistern lassen.

P F L I C H T K A U F ! ! ! !
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am 30. August 2005
Nach 3 Durchläufen traue ich mich, ein erstes Statement abzugeben: Die heftigen songs sind noch komplexer als bisher, die ruhigen songs noch simpler und eingängiger als bisher. Die Stimmung ist etwas weniger düster als auf den letzten 3 Alben (liegt vielleicht an der Abwesenheit von Steven Wilson), am ehesten würd ich's hier mit Still Life vergleichen.
Ein kurzes track-by-track-review:
Ghost of perdition: Heavy, sehr heavy! Und komplex! Viele breaks und Tempowechsel, und in den ruhigen Phasen einige wunderschöne Vokaldarbietungen vom Mike (ich sag nur: higher - hiiiiiiigher - hiiiiiiiiiiiiigher).
Baying of the hounds: Per Wiberg macht sich hier viel stärker bemerkbar als im ersten track und haut gleich am Anfang mal ganz heftig in die Hammond-Tasten - find ich sehr stark! Erinnert mich hierbei an uralte Purple oder Heep songs (--> Look at yourself, falls das wer kennt). Auch ziemlich heavy, aber mehr aufgelockerte und akustische Passagen.
Beneath the mire: Starker orientalischer Einschlag! Sehr ungewohnt von Opeth, sowas hab ich von ihnen noch nie gehört! Gefällt mir aber sehr gut. Nicht ganz so heavy wie die ersten beiden songs, und auch ein bisschen kürzer, aber sehr originell.
Atonement: Am Summerbreeze sagte Mike, dass er ein riesen Krautrock-Fan ist. Und dies ist wohl sein Tribut an dieses Genre. Sehr psychedelisch, erinnert mich manchmal stark an Amon Düül II - Euch auch? Ebenfalls was völlig unerwartetes aus dem Hause Opeth, gefällt mir ebenfalls sehr gut.
Reverie/Harlequin Forest: Bislang mein Lieblingstrack. Unglaublich viele Stimmungswechsel in diesem Song, grandiose Vocals (sowohl growls, als auch clean), faszinierende Bassarbeit mit teils sehr groovigen Gitarren, die ein wenig an Tool erinnern. Und mit einem traumhaften Gitarrensolo im Mittelteil! Ganz große Klasse!
Hours of wealth: Sehr leise, völlig ohne Drums kommt dieses tieftraurige Liedchen ganz zauberhaft aus den Boxen. Ein bisschen wie "Weakness", aber weniger keys, dafür mehr Gitarre. Wäre auch auf Damnation ein Highlight gewesen!
The Grand Conjuration: Wie schon die Mutter von Forrest Gump gesagt hat: "Wenn man nichts nettes zu sagen hat, sagt man am besten gar nichts." Also kurz und bündig: Ich mag diesen song nicht besonders. Ich finde ihn für Opeth zu straight und dafür viiieeel zu lang. Nur der Instrumentalteil in der Songmitte ist echt cool.
Isolation Years: Nach "Harvest" und "In my time of need" wieder eine Ballade im Strophe/Refrain-Schema! Allerdings kürzer und auch ein bisschen ruhiger. Ebenfalls sehr traurig, aber mit der vielleicht besten cleanen Vokaldarbietung vom Mike überhaupt.
Ein wirklich sehr, sehr gutes Album (nona, est ist ein Opeth-Album!), aber ob es an meinen bisherigen Lieblingsalben Morningrise und Blackwater Park (Damnation läuft hier für mich in einer anderen Liga) vorbeiziehen kann, wird die Zeit zeigen...
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am 15. September 2005
Das Album wird auch nach dem zehnten Mal durchhören nicht langweilig. Es ist vielschichtig, überzeugt durch Dynamik und Tempowechsel und hat eine unverkennbar, eigene Stimmung, die teilweise Zorn, teilweise Verzweiflung, Angst und Hass versprüht.
Ein sehr düsteres Album mit Tiefgang, das seinen Reiz auch nach mehrmaligem Durchhören nicht verliert und immer wieder Neues entdecken lässt.
Ich bin begeistert und empfehle dieses Machwerk Opeths vor allem auch A Perfect Circle/Tool Hörern, aber auch Fans der härteren Gangart, denn es wird nicht nur Clean gesungen, sondern auch durchaus herzhaft gegrowlt!
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