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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 16. März 2017
Die CD ist in einem einwandfreien Zustand, keine Kratzer etc. Die Verpackung des Artikels war ok. Die Lieferung wieder mal super schnell. Etwas überrascht war ich jedoch, da sich auf dieser CD nicht die Musik befindet, die ich erwartet habe.
Ich habe diese CD bereits schon einmal besessen, jedoch ging diese leider verloren. Auf der neuen CD befinden sich nicht identische Titel wie auf meiner verschwundenen CD !!! Egal, diese CD gefällt mir auch sehr gut.
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am 12. September 2005
„Nord-Nord-Ost", der Name des neuen Subway to Sally Albums ist Programm. Das Konzeptalbum handelt von Kälte, Dunkelheit und Seefahrt und ist, meiner Meinung nach, die (mit Abstand) beste Subway-Scheibe der letzten Jahre (im Vergleich mit „Engelskrieger" und „Herzblut"). Musikalisch jagt ein Ohrwurm den nächsten und auch textlich weiß der Longplayer, vom ersten bis zum letzten Song, durchweg zu überzeugen.
Der Silberling beginnt mit einem fast schon kultigen „Stille Nacht, heilige Nacht"-Intro („Saraband de Noir"), bevor der Mid-Tempo-Stampfer „Schneekönigin" zum Besten gegeben wird. Bei „Feuerland" und der Hit-Single „Sieben" wird das Tempo deutlich angezogen. Das kurze, ruhige Instrumental-Stück „Lacrime '74" läutet die doomige Ballade „Feuerkind" gebührend ein. Die weiteren 3 Songs „Das Rätsel 2", „S.O.S." und „Eisblumen" (der stärkste Songs des Albums) sind nochmals tolle Up-Tempo-Nummern. Das finale „Seemannslied" (auch ein sehr starker Song) kommt dann doch etwas ruhiger und nachdenklicher daher.
Wie schon oben erwähnt ist das neue Werk von Subway, seit langem das Beste, was man von den Jungs und dem Mädel zu hören bekommen hat. Was ebenfalls positiv auffällt ist, dass die Songs wieder wesentlich mehr mit klassischen und traditionellen Arrangements versehen wurden, zudem kommen dann noch die durchweg guten Texte und eingängige Melodien, die sofort ins Ohr gehen.
Einziger Nachteil ist die recht kurze Spielzeit, von knapp 43 Minuten. 2 oder 3 weitere Songs hätten dem Album nicht geschadet
Nichts desto trotz: Subway-, Schandmaul-, In Extremo- und Gothik-Rock/Metal-Fans sollten diesem Album auf jeden Fall eine Chance geben. Von mir gibt's für diese Scheibe verdiente 5 von 5 Sterne!
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am 8. August 2005
Engelskrieger...
Das ist ein Synonym für Weiterentwicklung und Retrogression, Liebe und Hass. Aber mal ehrlich: viele Fans waren sehr enttäuscht von Folkrockern wie Subway To Sally ein Album zu kriegen, das sich wie Rammstein-entschärft anhörte. Schlecht war es nicht, aber man hatte das nicht erwartet bzw. sich das nicht gewünscht. Die Jungs und Mädels um Frontmann Fish haben sich die Kritik der Fans zu Herzen genommen und legen hier ein wieder klassischeres Album ab, das allerdings nicht langweilig ist oder den Eindruck verschaffen könnte: "Mensch, das haben wir schonmal gehört...seit 1994l. Nein, "Nord Nord Ost" ist ein Zwischending von den alten Alben und "Engelskrieger". Und mal entgegen allen Kritiken des letzten Albums. Dieser Stilmix steht Subway To Sally perfekt.
Das Album lebt von einem Konzept: Kälte...Feuer und Eis, Seefahrt. Die meisten der zehn Lieder richten sich danach. Dadurch wird "Nord Nord ost" zwar nicht zum archetypischen Konzeptalbum, aber bekommt einen roten Faden, der sich konsequent durch das Album zieht.
Es geht los mit "Sarabande De Noir", einem Intro, minimalistisch instrumentalisiert. Es legt viel Wert auf Eric Fish's Gesang. Zuerst kriegt man den Anschein es handle sich hier um einen Weihnachtslied ("Stille Nacht") und egal wie oft ich das Lied auch höre: der Eindruck bleibt. Ob dies gewollt oder zufällig ist, bleibt für mich unklar, aber da das Konzept hier oft an "Kälte" angelegt ist, kann man den Aspekt "Weihnachten" miteinbeziehen. Ist zwar alles rein interpretativ, aber egal. "Sarabande De Noir" ist nicht unbedingt das, was man unter einer Sarabande versteht, aber als "Intro" dennoch sehr gelungen. Dann geht er nahtlos in "Schneekönigin" über. Die Gitarren brettern, schrammeln. Ist das "Engelskrieger"? Ja, ein bisschen ist vom letzten Album geblieben, nicht nur in diesem Lied. "Schneekönigin" ist düster, nachdenklich und wehmütig, besonders im refrain läuft einem bei Eric Fish's hervorragendem gesang Kalt den Rücken hinunter.
Nach so viel Kälte braucht man etwas Wärme. Mit "Feuerland" ebnet man schon den Weg für den nächsten Track, "Sieben". Der text ist sehr ansprechend, der Refrain sehr gelungen und bombastisch. Eine weitere Single, vielleicht noch besser als "Sieben".
"Sieben"....die Single, die GUTE Single: klassicher Subway-Stil, Ohrwurmcharakter, Mitsingen garantiert. Lyrisch geht es um eine Person, die die siebte Liebe seines Lebens um jeden Fall behalten will. Dabei taucht grubdsätzlich die "magische Zahl" sieben auf. Allein dieser Song entschädigt alle Fans, die von "Engelskrieger" enttäuscht waren.
"74" ist ein sehr gutes Instrumental. Accustic Gitarren bauen ein angenehmes Flamenco-Feeling auf, die Stimmung schwankt zwischen melancholisch und chillig. "Feuerkind" ist ein meiner Meinung nach lyrisch ganz besonders gelungener Track, unterlegt von balladesker Musik, irgendwo zwischen den alten Subway und Engelskrieger, dabei aber fern davon an Bands wie Rammstein oder Oomph! zu klingen. Absolut gelungen.
"Das Rätsel II" fängt doomig an, geht dann aber zum flockigen Folk über, paart sich dann mit rotzigen Metal Gitarren. Dem Fan fallen hier besonders das lyrische Zitate älterer Lieder der Band auf ("Wer hat euch ein Kleid aus Rosen mitgebracht?" etc.). Im Refrain entwickelt sich der Song zu einem potentiellen Live-Hammer, dem man getreu dem gesang gerne einen Schrei schenken will. "S.O.S" brettert nach sehr kurzem Männerchor-Intro los. Dies ist ein weiterer Song, der sich dem Beinahe-Konzept des Albums anpasst. Hier ist der Crossover des Industrial-Stils des Vorgängers mit dem klassischen Subway-Folk noch besser zu erkennen. Dadurch entwickelt sich der Song zu einem sehr interessanten Stück, der sowohl Menschen, die Wert auf musikalische Progression legen sowie Menschen, denen "Engelskrieger" nicht gelungen und fremd fanden, ansprechen sollen. "S.O.S" ist die Vollendung des Stils, den man auf "Engelskrieger" versuchen wollte. Ausgewogen, kurzweilig, interessant.
"Eisblumen" fängt balladesk an, aber fängt kurz danach weiter an groovend zu werden, entwickelt sich immer wieder zu einem epischen, monomentalen Track, gepaart mit leisem Bombast. "Seemannslied" folgt in Punkto Stimmung und Tempo den Vorgängertitel "Eisblumen", ist allerdings etwas ruhiger und nachdenklicher. Die Streicher geben dem Song einen sehr gelungenen, intelligent gewählten Touch. Für mich der beste Song von Subway To Sally seit "Wenn Engel hassen". Absolute Gänsehaut!
Wie erwähnt haben es wir hier mit einem durchgehend gelungenem Album zu tun, ich wage sogar zu sagen, dass es das bislang professionellste und ausgereifteste der Band ist. Unter den zehn Lieder findet man bei Weitem kein einziges auch nur annähernd schwaches.
So darf man hier beherzt zugreifen. Und an alle vielleicht enttäuschten Fans: "Nord Nord Ost" entschädigt für alles.
Höchstpunktzahl!
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am 25. August 2005
So, endlich ist sie da, die neue Scheibe von Subway to Sally. Und tatsächlich ist sie eine Mischung aus Herzblut und Engelskrieger, mit Anleihen an Bannkreis und Hochzeit. Ich hoffe diese Einschätzung hilft weiter :)
Ganz klar muss ich sagen, dass mir Nord Nord Ost wesentlich besser gefällt als Engelskrieger. Die Band spielt auf NNO ihre gesamte Qualitäts-palette auf. Während das Engelskrieger-Album sehr brachial, monoton und gradlienig verlief, weist NNO große Unterschiede in den Stücken auf und viele verschiedene Faccetten der Band kommen wieder zum Vorschein. Insgesamt sind angeblich über 40 verschiedene Instrumente zum Einsatz gekommen. So verwundert es einen auch nicht, dass die Mischung von kräftigen Rocknummern und schaurig schönen Balladen wieder gemischter ausgefallen ist. Sehr zu meiner Freude, gehörten die Subway-Ballade doch immer mit zu ihren besten Liedern.
Insgesamt kann man sagen, dass das Album sehr melodiös ausgefallen ist und eben jenes wird wie immer durch die blendend klare Stimme des Sängers Eric Fish untermalt. Die Texte sind hervorragend und lassen einem viel Raum, eigene Gedanken mit ihnen zu verbinden. Das ganze Album klingt wie die Musik aus einem Fantasyland.
Subway to Sally, weiter so und vielen Dank für ein wirklich schönes, atmosphärisches und stimmiges Album !
Bleibt weiter auf Kurs...
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am 2. September 2005
Als ich diese CD das erste Mal in meinem CD-Player geschmissen hatte stellte sich anfangs ein etwas merkwürdiges Gefühl ein. Das Intro, welches wie ich finde wirklich sehr stark an Weihnachten erinnert, hatte mir insgeheim ein kleines "oh gott was kommt jetzt für ein Sch***?" entlockt.
Aber schon das zweite Lied Schneekönigin zerstreute gott sei dank meine Bedenken. Dennoch wollte sich zuerst nicht das alte StS-Feeling einstellen.
Ich muss dazu sagen, das ich Engelskrieger gar nicht so schlecht fand wie es immer gemacht wurde. Es ist durchaus positiv zu bewerten wenn eine Band versucht eine breite Stielrichtung an musikalischen Können an den Tag zu legen.
Und nach dem ich Nord Nord Ost auf meinem IPod überspielt und immer und immer wieder auf Zugfahrten gehört habe, muss ich sagen, ich bin verliebt. Dieses Album hat momentan einen Playcount von 15mal, ich besitze es seit 3 Tagen. Je öfter man es hört desto genialer erscheinem einem die ruhigen melodischen Kompositionen mit ihrer ungewohnten Tiefe, die nicht nur lyrisch present ist. Musikalisch TOP
Der einzige Kretikpunkt, den ich äußern könnte wäre der, dass der MusicClip von Sieben nicht gerade gelungen ist. Aber trozdem ist das Lied ein absoluter Ohrwur!
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am 1. Februar 2006
Nun gut, ich gebe es zu: Ich kann kein Album von STS objektiv betrachten. Egal was diese Band tut, sie könnten plötzlich auch Hip Hop machen, so wären sie doch meine Sallys, die alles was sie anpacken auch zu einem Goldstück machen.
NNO ist natürlich ein krasses Gegenstück zu Engelskrieger: (scheinbar!) weniger Bezug zu aktuellen und heiß diskutierten Themen, sanfter und (scheinbar!) wieder zurückgekehrt zu den musikalischen Wurzeln. Dennoch, es bleiben immer noch die wunderbaren Texte, die einen bewegen und viel Raum für Interpretationen lassen. Die Sallys waren ja nie die Band, die alte Melodien mit mittelalterlichen Instrumenten mischten und Geschichten von Burgfräuleins und Rittern erzählten. Stattdessen bedienen sie sich einer wunderbar poetischen Sprache, um zum Nachdenken anzuregen. So stehen hier Feuer und Eis als Symbole für menschliche Seelen und Gemütszustände. Meine Favouriten sind "Feuerland", weil es richtig tanzbar ist und auch live super abgeht, und "Eisblumen", als Hommage an die Fans, die ja oftmals der schwarzen Szene angehören---was nicht bedeuten soll, dass STS zwingend Leute aus dieser Gruppe erreichen will. Auch toll: "Das Rätsel II", dessen Text - Fans der ersten und zweiten Stunde werdens sofort gemerkt haben - nur aus Liedtiteln der früheren Alben besteht.
Fazit: Ein wunderschönes Album, leider nur viel viel zu kurz!!!!! (Zehn stücke, davon noch zwei sehr kurze: bitte, geht doch auch anders!). Aber dafür stimmt ja die Qualität.
Ich bin gespannt, womit die Sallys uns das nächste Mal überraschen.
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am 30. April 2009
Das Album ist echt was für Liebhaber von In Extremo...
Gebalte Ladung Musik....schön zum Abrocken.....
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am 1. August 2005
Mit "Nord-Nordost" knüpfen Subway to Sally wieder an den Stil an, den sie schon mit "Engelskrieger" etabliert haben.
Allerdings wechseln sich auch diesmal wieder härtere und sanftere Stücke ab.
Das Intro ist beinahe a capella und eine ruhige Eröffnung für das klanggewaltige Stück Silber.
Beim zweiten Lied "Schneekönigin" blieb bei mir persönlich die Gänsehaut das ganze Lied konstant, was sich auch bei den späteren Liedern nicht ändert.
"Feuerland" kommt etwas schneller daher und reisst mit, ebenso wie mein persönlicher Tanz-Favorit "Sieben", der bereits als Singleauskopplung erschienen ist.
Das folgende erst ruhige, dann gewaltigere Stück "Stern" ist ebenso einmalig Subway, wie das zweite Rätsel, was besonders LIVE gut kommen wird, in dem die Band auf sämtliche Lieder ihrer Karriere anspielt.
"SOS" ist meiner Meinung nach, ebenso wie die Schneekönigin, ein Beweis für die musikalische Weiterentwicklung, der Subway to Sally in den letzten Jahren unterlaufen ist.
Nur bei "Eisblumen" zögere ich, weil ich nicht entscheiden kann, ob es sich um eine Ode an die Gothic-Bewegung handelt oder doch eine Art tieferen Sinn besitzt.. -_-°
Das "Seemanslied" bildet den stimmungsvollen,eher ruhigen Schluss des Albums.
Alles in Allem kann ich, als langjähriger, doch kritischer, Fan sagen, dass sich das ewige Warten nach "Engelskrieger" doch gelohnt hat. Ich freue mich jedenfalls darauf, dieses Jahr nicht zum vierten Mal das "gleiche" Konzert zu sehen - es wurde Zeit, dass was passierte und es war nicht umsonst, wenn dies dabei herauskam.
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am 26. August 2005
Wahnsinn. Nachdem In Extremo ein Sahnescheibe mit Mein rasend Herz erst vor kurzem auf den Markt brachte nun das nächste Highlight. Die neue STS überzeugt durch grandiose Kompositionen, Arrangements, die wieder mehr mit Instrumenten aus dem Mittelalter gespielt eine sensationelle Atmosphäre zaubern. Die Texte sind irgendwo zwischen Engelskrieger und Foppt den Dämon anzusiedeln. Weniger Mittelalter, dafür philosophischer. Eines ist auf jedenfall sicher. Die Scheibe wird eine ganze Weile meinen Player blockieren :) Empfehlenswert!!!
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am 18. Oktober 2013
Kaum ein Subway to Sally Album ist so düster und episch wie "Nord Nord Ost". Eine Ausnahme, auch im ohnehin vielfältigen Schaffen dieser einzigartigen Band. Eigentlich das perfekte Bindeglied zwischen "Herzblut" und "Engelskrieger"

Der Vor-vorgänger "Herzblut" ist ein Album, an dem sich alle anderen, musikalisch ähnlich gelagerten "Mitbewerber" seit seinem Erscheinen die Zähne ausbeißen. Es gibt einfach keine andere Band, die einen so talentierten Texter wie Michael Bode und einen dermaßen talentierten Gitarristen und Komponisten wie Ingo Hampf in ihren Reihen hat. (In Extremo z.B. halten einem direkten Vergleich niemals stand! Von den ewigen Subway-Epigonen Saltatio Mortis ganz zu schweigen.) Subway to Sally haben sich danach konsequent weiterentwickelt und mit "Engelskrieger" ein Album abgeliefert, dass wohl niemand so erwartet hätte. Nachdem sie vermutlich viel Kritik für den neuen, moderneren Sound von "Engelskrieger" eingesteckt hatten, haben sie sich meiner Ansicht nach besonnen und mit "Nord Nord Ost" die perfekt Symbiose aus alten und neuen Subway to Sally geschaffen.

Texte, Komposition und Produktion greifen ineinander und schaffen in dem konzeptionellen Rahmen aus "Schnee", "Eis", "Kälte", "Meer" und "menschlichen Abgründen" eine Werk von selten erlebter antmosphärischer Dichte und musikalischer Meisterklasse. Die Songs sind allesamt Ohrwürmer, die Gitarrenarbeit von Ingo Hampf ist einzigartig wie eh und je und das echte Orchester verleiht den Kompositionen zusätzliche Tiefe. Nebenbei vernachlässigen Subway to Sally keines ihrer liebgewonnene Trademarks: mittelalterliche Instrumente, genialer kontrapunktischer Chorgesang und der manchmal etwas nasale, aber stets ausdrucksstarke Gesang von Eric Fish.

Bei diesem Album stimmt alles. Eine definitive Kaufempfehlung für alle, die mal einen frostigen Abend unter ihrem Kopfhörer riskieren wollen!
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