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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 8. August 2007
Nachdem Regisseur Michael Bay in seinen letzten Filmen entweder auf pure und fast sinnfreie Action setzte, wie 1999 in *Bad Boys II* oder 2004 über die Hobbys und Gepflogenheiten der texanischen Landbevölkerung im *The Texas Chainsaw Massacre* berichtet hat, die dort gerne mal junge Touristen umgebracht und filetiert hat und dabei auch gleich die ungebremste Kriegslust und Blutgier des aktuellen amerikanischen Präsidenten erklärte, der in Texas ja seine Wurzeln hat, verschrieb sich Bay nun in *Die Insel* einer anderen Horrorvision, dem amerikanischen(?) Gesundheitswesen von Morgen.
Da der Film ja längst durch die Kinos und nun als DVD zu haben ist, verrate ich auch nicht zuviel, wenn ich auf den Inhalt etwas eingehe. Ein gewisser Lincoln Six-Echo (McGregor) wacht in nicht allzu ferner Zukunft von Alpträumen geplagt in seinem Bett auf und der Zuschauer erkennt eine sterile Umgebung, die auf ein Krankenhaus oder Ähnliches schließen lässt.
Fast richtig, denn es ist ein Institut, das unter der Erde angelegt ist, weil die Erde nach einer Umweltkatastrophe so verseucht ist, dass es nur dort noch möglich ist zu überleben. Dort und auf einer geheimnisvollen Insel, die man allerdings nur sehen wird, wenn man als Insasse des Instituts in der Lotterie gewinnt, bei der alle mitmachen. Sean Bean gibt den undurchsichtigen als Institutschef Merrick der alle Insassen des Instituts als Produkte bezeichnet und nicht als Menschen.
Von diesen Produkten läuft eine ganze Menge mit seltsamen Bezeichnungen in weiß gekleidet im Institut herum und alle warten auf die Ergebnisse der täglichen Lotterie, weil jeder auf die Insel will. Lincoln Six-Echo hat Kontakt zu einer Jordan Two-Delta (Scarlett Johansson) auf, aber der Kontakt wird scharf überwacht.
Lincoln ist neugierig, fast etwas zu neugierig für Institutsschef Merrick, denn er findet heraus, dass die ganze Lotterie nur ein Fake ist und es diese Insel auch gar nicht gibt. Die Gewinner der täglichen Lotterie wurden ganz einfach anderswo ihre Organe brauchte. Anderswo, dass fanden Lincoln Six-Echo und Two-Delta heraus, als sie mit der Hilfe von einem Farmer, ein grandios spielender Steve Buscemi, aus dem Institut flüchteten, war die, natürlich nicht verseuchte Welt außerhalb des Instituts, wo Leute lebten, die Merrick dafür bezahlten, dass er von ihnen gezüchtete Klone beherbergt und so aufzieht, dass deren Organe zum spenden bereit sind, wenn die Besitzer der Klone, die Sponsoren, mehr oder weniger ernsthaft erkranken, vermögende Leute, die sich bei Merrick ihr Ersatzteillager hielten.
Gesundheitsreform a la Michael Bay also und sollten Bush und Merkel den Film gesehen haben, könnte sie glatt auf Ideen kommen, denn die Genforschung wäre ja in absehbarer Zeit weit genug.
Michael Bay ließ es bei der Verfolgung der beiden entwischten Klone dann noch einmal so richtig krachen, bis er den Film dann zu einem überraschendem Ende brachte.
Meine Wertung für diesen Film erreicht so auch eine 9/10 alleine für Idee und Botschaft. Mir hat man seltsamerweise von diesem Film abgeraten und ich bin auch beim ersten Ansehen der DVD eingeschlafen, aber das hat nichts zu sagen, denn ich war erschöpft und müde. Beim zweiten Anlauf hat mich der Film dann gefesselt. Dringende Kaufempfehlung von mir an meine Leser!
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am 8. Januar 2008
Ich habe den Film gerade auf BluRay gesehen und kann nur sagen es lohnt sich auf jeden Fall. Die Bild- und Tonqualität ist atemberaubend. z.B. Die Kamerafahrten in der Wüste kommen unglaublich gut rüber. Das ist wirklich wie im Kino. Etwas schade ist, dass es an Extras nur ein Making-of gibt. Das geht sicherlich besser. Allerdings kauft man sich eine Disk ja wegen des Filmes und der ist es Wert.
Inhaltlich hat der Film alles was zu einem guten Heimkinoabend dazugehört. Spannung, Liebe, Action und sogar ein gewisses Maß an Sozialkritik. Ich will hier nicht zuviel verraten, siehe dazu auch die
Rezensionen der DVD Version.

Features:
Video: 1080p 2.4:1
Audio Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch jeweils DD 5.1
Untertitel: Diverse
Specials: Making-of (SD Auflösung / Stereo)
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am 6. Oktober 2014
Einfach der Hammer-Film. Keine einzige langweilige Minute...regt zum Nachdenken an.
Gute Entscheidung, den kann man nämlich öfter sehen.
Nur zu empfehlen.
Super schnelle Lieferung
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Wer mit dem Gedanken spielt, in 10 Jahren eine Lebensversicherung abzuschließen, sollte genauestens recherchieren, wo er diese in Betracht zieht. Im schlimmsten Falle kann man - zur Rettung der eigenen Existenz - zeitgleich zum Mörder werden [...]
Der Film "Die Insel" beruht sich indessen auf die unvorhersehbare Zukunft, die nicht nur realistisch ist, sondern auch Vermutungen offen lässt.
In "Die Insel" leben Menschen in einem begrenzten Territorium. Für sie ist das Leben dort die einzige Chance, um zu überleben, weil man ihnen einredet, dass die Außenwelt unsicher sei und noch Überlebende nach und nach gefunden und "gerettet" werden. In Wirklichkeit sind sie lediglich Produkte der Wissenschaft: Klone, deren Organe zur Lebenserhaltung des Versicherten gebraucht werden. Um diese Klone davon überzeugen zu können, Menschen wie jeder andere zu sein, werden jedem einzelnen Implantate zur Orientierung der Vergangenheit eingebaut. Des Weiteren sind Gefühle, Emotionen und Empfindungen gegenüber des anderen Geschlechtes strikt untersagt; Freundschaften hingegen - ohne jeglichen Körperkontakt - sind im Gegenzug erlaubt.
Alle Menschen bzw. Mitarbeiter in diesem Resevoir, die für die Sicherheit und Ordnung zuständig sind, unterliegen einer absoluten Schweigepflicht gegenüber den Klonen. In keinem Fall dürfen sie die Tatsache zur Kenntnis nehmen, ein einfach Produkt der Wissenschaft zu sein.
Möglich also, dass wir hier einen Film zur Aufklärung über die Zukunft bekommen, doch wieso heisst der Film eigenartiger Weise "Die Insel"?
Nun, im Falle eines Defekts der Organe des Versicherten muss der Klon logischerweise sterben, um die Organe entnehmen zu können. Um diese aber nicht direkt mit dem Tod zu konfrontieren werden die Klone mit der "Insel" manipuliert. Um das Ganze glaubwürdiger zu machen, entscheidet die "Lotterie" über den Eintritt in die Insel, die der Gewinner nie zu Gesicht bekommen wird. Stattdessen findet der Prozess wie oben beschrieben statt. Den Rest könnt Ihr auf Blu-Ray ansehen. ;)

Für mich ist der Film also definitiv eine mögliche Handlung, die in Zukunft der Wahrheit entsprechen könnte. Wer diesen Film als "unrealistisch", "physikalisch unmöglich" oder "psychisch gestört" betrachtet, kann dies ruhig tun. Es sei nur gesagt, dass keiner in die Zukunft schauen und wissen kann, was auf uns zukommen wird. Noch vor 100 Jahren hat es keiner für realistisch gehalten, Nachrichten binnen Sekunden ans Ende der Welt verschicken zu können oder Menschen aus USA in Deutschland auf einem Bildschirm zu sehen - heute ist es ganz normal und gehört zum Alltag! Also, nicht zu weit greifen und abwarten.

Über die Qualität der Blu-Ray gibt es wohl nur ein Wort, welches es ziemlich deutlich beschreiben könnte: Ausgezeichnet! Der Film verfügt über sehr helle bis dunkle Szenen, die allesamt faszinierend und wirklich real aussehen. Da ich den Film sehr möge, verfüge ich auch über die DVD des Films, weshalb ich hier auch Vergleiche ziehen kann und nichts ausdenke. Und somit rechtfertigt sich meine Aussage, dass auch die kleinsten Details, seien es einzelne Haare oder die Poren der Schauspieler, einfach sehr gut und brillant aussehen und auch ziemlich Referenz zur DVD-Version aufweisen.
Der Ton in Dolby Digital ist auch sehr gut gelungen, auch wenn es für die jetzigen Umstände "Dolby Digital" als veraltet, und "Dolby True Sound" als neu und präziser gelten. Das Gefühl von Mittendrin-Sein besteht also mit einer guten Heimkino-Anlage vollkommen. Auch dafür gibt es von mir keine Abstriche.
Wer den Film also auf einem Datenträger haben möchte und das dafür vorgesehene Equipment besitzt, dem kann ich die Blu-Ray wirklich nur ans Herz legen.
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am 24. September 2014
Der Film "Die Insel" ist von seinem Aufbau und der gesamten Story einzigartig. Der Regisseur hätte jedoch öfter auf Actionszenen verzichten sollen, die dem Film einen etwas faden und billigen Eindruck verleihen. Trotzdem ist der Film alles in allem sehr sehenswert und ich kann ihn wärmstens weiterempfehlen.
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am 7. März 2007
Michael Bays "Die Insel" nährt sich von einer seidenmatten Hochglanzoptik, explosiv-atemberaubenden Action-Sequenzen und einer imponierenden Schauspielerriege. Visuell - wie von Bay ("The Rock", "Pearl Harbor", "Armageddon", "Bad Boys") gewohnt - zweifelsfrei das gewaltigste, irrealistischste und tricktechnisch spektakulärste, was Hollywood derzeit zu bieten hat, kränkelt "Die Insel" (wie auch andere seiner bisherigen Projekte) an einer partiell nicht vorhandenen inhaltlichen Tiefe. Thematisch interessant, setzt der Regisseur wiederholt auf optische Übermäßigkeit, missachtet darüber hinaus die eine oder andere logische Ungereimtheit und verfällt in abgegriffene Klischees. Dem filmischen Vergnügen wirkt das nicht entgegen, hinterlässt jedoch bei genauerem Hinsehen einen faden Beigeschmack. Fazit: Michael Bays Name steht selbstredend für die kostspieligsten Blockbuster überhaupt. Für Sammler und Action- oder Sience-Fiction-Fans ein absolutes Must-Have!
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am 9. Februar 2006
Mit diesem Film hat Michael Bay bewiesen, dass es auch ohne Jerry Bruckheimer geht.
Tolle Story, sehr gute Schauspieler, rasante Action (wie man es von M.B. gewohnt ist), etwas Dramaturgie, und schon ist einer der besten Filme seines Genres fertig.
Als Extra ist allerdings nur ein "Making Of" mit dabei. Die zweite CD in diesem schönen Steelbook beinhaltet den sehr gut gelungenden Score des Films von dem etwas unbekannteren Komponisten Steve Jablonski.
Fans von Michael Bay kommen sicherlich auf ihre Kosten.
Andere empfehle ich diesen Film natürlich auch. Jeder sollte ihn mal gesehen haben.
In meinen Augen ein atemberaubender Film.
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am 8. Juni 2013
Die Insel Blu-ray bietet Film und Bonusmaterial, aber das Bonusmaterial ist nicht in HD und im Ton aufgewertet worden.
Die Blu-ray läuft fehlerfrei und ohne Störungen.
Qualität vom Film in Bild und Ton ist sehr Gut, scharf und klar.
Das Bonusmaterial ist deutlich in schlechterer Qualität von Bild und Ton aber immer noch in guter DVD Qualität.
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am 6. November 2016
STORY:
2019:
Nach der "Kontamination", einer tödlichen globalen Epidemie, leben die wenigen Überlebenden in einer abgeschotteten, künstlichen Stadt.
Die Bewohner tragen Einheitskleidung, verrichten stumpfsinnige, eintönige Arbeit, und werden scharf überwacht. Vom Schlaf über die Gesundheit, bis zum morgendlichen Toilettengang wird alles streng kontrolliert. Emotionen sind unerwünscht, Körperkontakt ist verboten.
Das Größte, was man in dieser scheinbar sauberen und friedlichen Welt erreichen kann, ist der Gewinn der Lotterie, denn dann darf man auf "Die Insel" umziehen. Den einzigen nicht verseuchten Ort der Erde.
Lincoln Six Echo (Ewan Mc Gregor) reicht das nicht. Er hat Fragen, will einfach mehr vom Leben, und entwickelt zarte Gefühle für die schöne Jordon Two Delta.
Der neugierige Lincoln entdeckt durch Zufall, was in Wahrheit mit den Lotteriegewinnern geschieht, und ist entsetzt. Als Jordon das große Los zieht, muss er handeln. Was folgt, ist für die Beiden unvorstellbar...
ANMERKUNGEN:
DIE INSEL beginnt als durchaus bissige, mit hintergründigem Humor durchsetzte Dystopie, und wandelt sich dann in einen eher konventionellen Action-Thriller.
Das ist auch einer der hauptsächlichen Schwachpunkt, denn die beiden Hälften passen nicht wirklich gut zusammen.
Ansonsten hat man doch einiges richtig gemacht. Die erste Hälfte zitiert gekonnt Vorbilder wie LOGAN'S RUN, FAHRENHEIT 451, SOYLENT GREEN, oder EQUILIBRIUM, und zeigt (für Michael-Bay-Verhältnisse) sogar einen gewissen Anspruch.
Die oft kritisierte gelackte Optik, kommt der Story durchaus zu Pass, unterstreicht sie doch die sterile, antiseptische Atmosphäre der künstlichen Welt. Da alle Bay-Filme so aussehen, dürfte das aber eher ein Glückstreffer sein. ^^
Leider ergeht sich der Film dann zunehmend in der Bay-typischen Materialschlacht, die vor allem auf billiges Augenfutter ausgelegt ist, driftet aber zum Glück nicht komplett in anspruchslose Ballerei ab, sondern bietet immerhin noch die ein oder andere ruhige Passage, und einige intelligente Ansätze.
Die Schauspielleistungen sind allesamt überzeugend, über die handwerkliche Qualität kann man sich selbstverständlich nicht beklagen, und das befürchtete triefende Pathos hält sich auch in Grenzen.
Natürlich hat man viel an Story-Potenzial verschenkt, und mit der Logik ist es auch nicht weit her, aber insgesamt ist der Streifen doch überraschend gut geworden.
FAZIT:
Man sollte nicht allzu streng sein, sondern sich darüber freuen, dass das blinde Huhn (Michael Bay) auch mal ein Korn gefunden hat. Keines mit übermäßig großem Nährwert, aber doch ziemlich lecker. ;)
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am 3. Juni 2008
Ob der Film abgekupfert ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen, von den angeblichen "Originalen" die hier von einigen Rezensenten genannt werden, habe ich noch nie gehört, ich kann nur sagen, dass ich hier einen super Actionfilm gesehen habe, der sogar eine Botschaft vermittelt.
Das bringt mich auch zu der Story, die ich wirklich toll fand. Es ist erschreckend, wenn man sich vorstellt, dass so etwas tatsächlich in Zukunft nicht nur möglich sondern auch denkbar wäre und der Film zeigt ganz deutlich welche Verantwortung Forschung und Fortschritt innehaben und wie gefährlich sie werden können in den falschen Händen.
Super fand ich auch Ewan MacGregor und Scarlet Johansson. Sie waren einfach klasse als die naiven und weltfremden Klone, brachten ihre Verzweiflung sehr gut rüber und gaben vor der Kamera ein tolles Paar ab. Neben den beiden sind aber auch die Nebenrollen hervorragend besetzt mit Djimon Hounsou, Michael Clarke Duncan, Sean Bean (Boromir aus "Der Herr der Ringe") und Steve Buscemi.
Insgesamt ist "Die Insel" für mich ein toller und sehenswerter Film mit rasanter Action, nervenzerreißender Spannung, einer Botschaft und einer super Besetzung und mir ist es unbegreiflich warum sein Erfolg ausblieb.
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