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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
348
4,2 von 5 Sternen
Die Insel
Format: DVD|Ändern
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2014
Ungehauen hat mich der Film, bitte schlagt mich, nicht wirklich. Er zerfällt in zwei Teile: a) in die durchaus interessante und vielschichtige Spielhandlung im Erdinneren, wo böse Buben Gott spielen, indem sie Klone züchten und dabei ausser acht lassen, dass diese vielleicht eigene Erinnerungen und eigenes Bewusstsein aufbauen können; b) in einen actionsüberladenen Teil, bei dem eigentlich nur noch ein Feuerwerk an berstenden Fahrzeugen und Flugobjekten präsentiert wird.

Ob »Die Insel« also ein SF-Film oder eher ein Thriller ist, vermag ich im Ergebnis nicht sicher zu sagen. Der zweite Teil ist jedenfalls überstreckt und wirkt am Ende, wenn die Klone in die vorgeblich kontaminierte Aussenwelt treten, furchtbar pathetisch und klischeehaft.

Wer Pathos und Action mag, ist mit dem Streifen optimal bedient. Wer es hingegen differenzierter mag, dem empfehle ich zum Thema Klone die ebenso spannende wie realistische Serie »Echte Menschen« Real Humans - Echte Menschen, Die komplette erste Staffel [4 DVDs]
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am 31. Januar 2016
Menschliche Klone, die für finanziell sehr gut gestellte Menschen als lebende Organbanken dienen. Eigentlich sind wir nur noch einen kleinen Schritt von dieser, so glaube ich, doch sehr nahen Zukunftsvision entfernt. Diese Erkenntnis trägt viel zur Faszination dieser ideenreichen Handlung bei. Leider wird der sich zunächst sehr interessant gestaltete Spannungsbogen überreizt und verliert sich in immer mehr mitunter doch sehr platten Action-Momenten, die den Film wohl publikumswirksamer gestalten sollten, dem eigentlichen Grundgedanken des Spielgeschehens aber leider doch mehr schaden, statt den Inhalt wirkungsvoll zu untermalen. Mit Scarlett Johansson und Ewan McGregor ist mit Sicherheit eine sehr glaubwürdige und überzeugende Besetzung gelungen. Auch Djimon Honsou ("Die vier Federn") in der Rolle des "Jägers" konnte begeistern.
Leider war die Umsetzung von Regisseur Michael Bay hier etwas enttäuschend. Mit seiner gelungenen "Armageddon" - Inszenierung kann dieser Film meines Erachtens nicht konkurrieren, wenn man diesen Vergleich anstellen möchte.
Letztendlich ein unterhaltsames SciFi - / Actionspektakel für einen entspannten Filmabend. Aber mehr Erwartungen sollte man an diesen Film nicht stellen.
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am 6. November 2016
STORY:
2019:
Nach der "Kontamination", einer tödlichen globalen Epidemie, leben die wenigen Überlebenden in einer abgeschotteten, künstlichen Stadt.
Die Bewohner tragen Einheitskleidung, verrichten stumpfsinnige, eintönige Arbeit, und werden scharf überwacht. Vom Schlaf über die Gesundheit, bis zum morgendlichen Toilettengang wird alles streng kontrolliert. Emotionen sind unerwünscht, Körperkontakt ist verboten.
Das Größte, was man in dieser scheinbar sauberen und friedlichen Welt erreichen kann, ist der Gewinn der Lotterie, denn dann darf man auf "Die Insel" umziehen. Den einzigen nicht verseuchten Ort der Erde.
Lincoln Six Echo (Ewan Mc Gregor) reicht das nicht. Er hat Fragen, will einfach mehr vom Leben, und entwickelt zarte Gefühle für die schöne Jordon Two Delta.
Der neugierige Lincoln entdeckt durch Zufall, was in Wahrheit mit den Lotteriegewinnern geschieht, und ist entsetzt. Als Jordon das große Los zieht, muss er handeln. Was folgt, ist für die Beiden unvorstellbar...
ANMERKUNGEN:
DIE INSEL beginnt als durchaus bissige, mit hintergründigem Humor durchsetzte Dystopie, und wandelt sich dann in einen eher konventionellen Action-Thriller.
Das ist auch einer der hauptsächlichen Schwachpunkt, denn die beiden Hälften passen nicht wirklich gut zusammen.
Ansonsten hat man doch einiges richtig gemacht. Die erste Hälfte zitiert gekonnt Vorbilder wie LOGAN'S RUN, FAHRENHEIT 451, SOYLENT GREEN, oder EQUILIBRIUM, und zeigt (für Michael-Bay-Verhältnisse) sogar einen gewissen Anspruch.
Die oft kritisierte gelackte Optik, kommt der Story durchaus zu Pass, unterstreicht sie doch die sterile, antiseptische Atmosphäre der künstlichen Welt. Da alle Bay-Filme so aussehen, dürfte das aber eher ein Glückstreffer sein. ^^
Leider ergeht sich der Film dann zunehmend in der Bay-typischen Materialschlacht, die vor allem auf billiges Augenfutter ausgelegt ist, driftet aber zum Glück nicht komplett in anspruchslose Ballerei ab, sondern bietet immerhin noch die ein oder andere ruhige Passage, und einige intelligente Ansätze.
Die Schauspielleistungen sind allesamt überzeugend, über die handwerkliche Qualität kann man sich selbstverständlich nicht beklagen, und das befürchtete triefende Pathos hält sich auch in Grenzen.
Natürlich hat man viel an Story-Potenzial verschenkt, und mit der Logik ist es auch nicht weit her, aber insgesamt ist der Streifen doch überraschend gut geworden.
FAZIT:
Man sollte nicht allzu streng sein, sondern sich darüber freuen, dass das blinde Huhn (Michael Bay) auch mal ein Korn gefunden hat. Keines mit übermäßig großem Nährwert, aber doch ziemlich lecker. ;)
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am 15. September 2012
...eine einzige Buch- oder Filmidee, die eine Handlung vorantreibt. Hier ist die zugrunde liegende Überlegung, was geschehen würde, wenn Menschen mit viel Geld ihre eigenen Klone als Ersatzteillager für ihre Organe erschaffen könnten.

Dieses, in jedem Fall als spannend zu bezeichnende, movie lebt von dieser Frage, und zeigt eine mögliche Antwort darauf. Also so eine Art philosophischer Science-Fiction-Frage, die durch hollywood-spezifische Darstellung zum Leben erweckt wird. Ob dies nun in jedem Detail ebenso gut gemacht ist, wie manch andere science-fiction-Stoffe, die sich mit furchterregenden Entwicklungen der Menschheit befassen (z.B. "soylent green")? Meiner Meinung nach kann man das getrost hintanstellen, denn der Film lebt ja in dem Moment, in dem man ihn auf der Leinwand oder im "Heimkino" sieht, nicht von der abstrakten Vergleichsmöglichkeit, sondern von dem ganz eigenen intensiven Sog, den er beim einzelnen Zuschauer erzeugt. Und der war für mich nicht gering, denn die emotional besetzten Szenen gingen manches Mal sehr unter die Haut. Einzig die in der Mitte - zwangsläufig? - stattfindende Verfolgungsjagd war mir auf Dauer zu ballerig und ich war froh, als der Film wieder in ein anderes Fahrwasser geriet.

Der Schluß, der natürlich ebenfalls Hollywood-mainstreamig zu einem happyend, also zur Befreiung der gequälten Clone-Menschen
führt, erinnerte mich an die hoffnungsvollen Schlußszenen des deSica-Films "das Wunder von Mailand"....vermutlich hat der amerik. Regisseur auch seine cineastischen Lehrjahre mit Erfolg hinter sich gebracht. Die "Utopie der Befreiung", sie ist hier eben ein weiteres Mal stimmig und mit gefühlvoller Grandiosität gestaltet, ist es doch bewegend, die vielen weiß gekleideten Klone über den Hügel in die - allerdings häßliche - Freiheit laufen zu sehen, die Kamera sich dabei nach oben in die Totale entfernend und den Blick in die unendliche Weite richtend. (Beim "Wunder..." fliegen die armen Menschen auf ihren Fahrrädern in den Himmel hinein...)Ich fand das schön, meine Ansprüche an einen aufregenden Filmabend waren erfüllt, und die Frage hat mich noch länger beschäftigt.

Generell möchte ich mich einmal kritisch zum Thema "Voreingenommenheit" äußern: hier gibt es so viele Rezensionen, die sich mit Vergleichen von Filmen oder Büchern beschäftigen, dabei ist natürlich stets vorausgesetzt, dass der Augenblick der spontanen Wahrnehmung zu Zwecken des analytischen Herangehens aus der Sicht verdrängt werden muss. Dies wird, m.E., dem Film, als Medium, welches man eigentlich ja, zumindest im Kino, nicht zurückspulen kann, nicht gerecht. Ein Film funktioniert eben im "Moment", individuell und auch beim einzelnen Betrachter unter Umständen je nach jeweiliger Lebensphase ganz unterschiedlich. Wer da immer nur in "Schulen" denkt - damit meine ich Zuschreibungen wie "Jerry Bruckheimer-Produktion" etc. - möchte vielleicht nur seine Allwissenheit (bei Büchern "Belesenheit") unter Beweis stellen. Ist ja durchaus erlaubt, aber hilft man damit anderen Lesern/Zuschauern, sich ein unvoreingenommenes Urteil bilden zu können? Am Besten ist wohl - so man seine Unvoreingenommenheit ein wenig retten möchte - vorab Kritiken nicht zu lesen....andererseits ist es ein unauflösbarer Widerspruch, denn wer kauft schon ein Produkt, über das er nicht von vornherein eine positive Meinung hat? Leider die "Quadratur des Kreises"...
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am 1. August 2016
Das kann iTunes besser und auch teilweise billiger. Vor allem verärgert die Tatsache, daß die verfügbaren Sprachen nicht aufgeführt werden.
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am 6. Februar 2016
Michael Bay beschert uns mit "Die Insel" einen tollen Sci-Fi Film mit interessanter Story, tollen Darstellern und natürlich Hammer-Effekten. Das ganze Umfeld wirkt sehr gut durchdacht und detailliert. Ganz besonders ist auch der Soundtrack zu loben, der sich auch in CD-Form in meiner Sammlung befindet, weil er einfach wunderbar beflügelnd wirkt.
Ewan McGregor und Scarlett Johansson verkörpern ihre Rollen sehr gut, genau wie alle anderen Darsteller. Keiner wirkt "daneben" oder unpassend.
Ich möchte nicht zuviel von der Story preisgeben, um nicht zu spoilern, darum nur so viel: Die Hauptdarsteller leben in einer futuristischen Einrichtung, die als letzte Bastion in einer nuklear verseuchten Welt gilt. Ihr Lebensinhalt ist es, zur Insel zu gelangen, das letzte unberührte und unverseuchte Stück Land. Doch als sie die grausame Wirklichkeit hinter dieser Einrichtung herausfinden, wagen sie einen Fluchtversuch...
Natürlich kann Michael Bay, der "Meister von Krach und Bumm" seinen Stil nicht vollständig verbergen. Im Mittelteil gibt es eine lang gezogene Actionszene, die durch den Einsatz etwas ZU futuristischer Dinge wie Schwebe-Motorrädern nicht wirklich zum Rest des Filmes passen will... So wird der ansonsten sehr glaubwürdige Effekt der nahen Zukunft etwas gestört. Doch dieser kleine Ausrutscher sei Bay vergönnt, denn der Rest des Filmes ist einfach nur genial umgesetzt!

Fazit: Ob man Michael Bay nun mag, oder nicht: "Die Insel" kann ich nur als absoluten Tipp für Freunde von Action und Sci-Fi bezeichnen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2009
Obwohl das Thema ja nun wirklich nicht neu ist, wird es in diesem Film sehr realistisch dargestellt. Organspender sein mit einem Ausweis ist ja auch nun was anderes, als irgendwann zu entdecken, dass man nur ein Klon ist und darauf wartet, dass der "Besitzer" ein Ersatzteil braucht. Sehr düstere Zukunftsversion.....oder doch schon heute realisiert? Wer kann das schon mit einem absolut deutlichen Nein beantworten? Und genau hier finde ich die Story sehr gut gemacht, da sie dieses Verbrechen nicht völlig ausschliessen kann.

Filmisch ist Michael Bay ja hinreichend dafür bekannt gute Actionfilme zu drehen. Fans dieses Genres kommen auch hier voll auf ihre Kosten. Alleine die Jagd im Auto durch die ganze Stadt hat wahnwitzige Stunteffekte, die kameratechnisch hervorragend umgesetzt wurden. Doch auch derjenige, welcher Action nicht so mag, kommt anhand der guten Story auf seine Kosten. Die Actionszenen sind auch erst im letzten Drittel des Filmes platziert und stören die sanfteren Gemüter nicht wirklich.

Schauspielrisch ist der Film gut besetzt. Besondern Sean Bean als skrupelloser Geschäftsmann wirkt überzeugend, aber auch Djimon Hounsoun als Söldner spielt eine hervorragende Rolle. Ewan McGregor's Part wird solide dargestellt, einzig bei Scarlett Johansson muss man Abstriche machen. Schönheit allein zaubert leider keine Ausdrücke ins Gesicht und irgendwie schaut sie immer ein bisschen unbeteiligt in die Landschaft.

Der Film ist ein Muss für Menschen die gerne Action mit einer handfesten Story mögen, rasante aber keine hektischen Bildschnitte lieben und sich an wunderbar gestalteten Kulissen mit vielen Details erfreuen können.
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am 21. August 2010
Warum dieser Film an den Kinokassen gefloppt hatte wurde schon zig mal hinterfragt.
Aber warum muß ein guter Film immer Massen an Zuseher anziehen? Siehe Hurt Locker, Maschinist...

Bay hat hier solides Actionkino auf die Leinwand gezaubert an dem es wirklich kaum etwas zum aussetzen gibt.
Der Film erzählt eine handlungsfähige Story (das ist nicht immer so!!!) Die Action passt, die Darsteller bringen ihre Rollen glaubwürdig rüber.
Auch der Soundtrack darf nicht unerwähnt bleiben. Zum Thema Blu-ray kann ich zum Thema Bildqualität nur eines sagen; einwandfrei. Diejenigen welche sich jede einzelne Szene pixelgenau ansehen, jedes kleinste Filmkorn bekritzeln, tja, ihr seit Meister eures Fachs. Aber naja,... Da gibts noch mehr...
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am 25. Juni 2009
Die DVD war schon der Hammer - aber die Blu-ray ist einfach überragend.
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

Michael Bay liefert hier seinen, meiner Meinung nach, bis Dato besten Film ab.

Erstklassige Action und Stunts werden von einer überzeugenden Story getragen. Da steckt deutlich mehr unter der Pyro-Technik als man annehmen mag.
Ewan McGregor und Scarlett Johannson auf der einen Seite gegen Sean Bean als Oberbösewicht überzeugen auf ganzer Linie.

Das Bild ist spitze. Leider verfügt die BD nicht über einen HD-Sound.

Das Bonusmaterial erfüllt leider auch nur die gängigen Standards- das hat Michael Bay aber bei der Transformers BD wieder gut gemacht.

Der Film hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2015
Irgendwo im Nirgendwo unter der Erde leben ein paar Klone in einer unterirdischen Stadt. Sie glauben, dass sie Überlebende einer großen Katastrophe sind und man sie gerettet hat. Damit es nicht langweilig wird, wird regelmäßig eine Lotterie veranstaltet und wer gewinnt, darf auf die Insel. Die Insel scheint ein paradiesischer Ort über der Erde zu sein, der wieder bewohnbar ist.
Leider gibt es immer Querulanten, einer davon ist Lincoln Six Echo. Er will mehr erfahren, mehr wissen, ist wissbegierig und schnüffelt herum. Schnell merkt er, dass man ihn belügt und die Insel nicht existiert.
Anfang des 21. Jahrhunderts, nach Dolly dem Klonschaf, war das Thema Klonen, Rechte von Klonen, Klone als Organspender… eines der Aufregthemen der Gesellschaft. Seitdem ist es um dieses Thema deutlich ruhiger geworden, weil auch die nicht Biologen die stark begrenzten Möglichkeiten dieser Technologie endlich verstanden und verinnerlicht haben. Für SciFi und dystopische Romane war dieses Thema aber eine große Inspiration, so auch für Ishiguros Roman „Alles, was wir geben mussten“. Auf der Welle dieses Themenkomplexes schwimmt auch dieser Film mit. Klone, die man in Ignoranz über ihr Schicksal hält, die man wegsperrt, belügt und dann ausschlachtet bis sich die ersten anfangen dagegen zu wehren. Dieses Thema gibt es mittlerweile in der Literatur in zig Varianten.
Die Handlung ist damit sehr einfach vorhersehbar. Klonmann verliebt sich in Klonfrau. Sie wollen zusammenbleiben und nicht Organe spenden und wenden sich gegen das System. Das Thema wird dann unterschiedlich ausgeschmückt. Die Lügen, die man den Klonen erzählt oder die Methoden, mit denen man diese Menschen kontrolliert unterscheiden sich, aber das Grundthema ist ein und dasselbe.
Diese Variante ist nicht ganz so intellektuell oder vielschichtig wie „Alles, was wir geben mussten“. „Die Insel“ ist die actionreiche, laute Variante für den Normalkonsumenten, der neben ernstem Thema bitte auch gut unterhalten werden will und sich dabei nicht mit intellektuellen Diskussionen belasten will.
Ein guter dystopischer Film mit guten Schauspielern, ansprechenden, futuristischen Kulissen und einigen Actionszenen, damit es dem normalen Kinogänger nicht langweilig wird. Eine unterhaltsame, gute Mischung mit vorhersehbarer Geschichte und wenig Überraschungen. Solide Abendunterhaltung mit einem kleinen Hauch von Sozialkritik.
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