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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2006
Die Platte ist jetzt schon etwas älter, dennoch kann ich noch immer meine ungefilterte Begeisterung ausdrücken. Chikinki war und ist für mich die einzig wahre große "Pop-Hoffnung", falls es sowas gibt unter all jenen Bands, die einem sonst als solche verkauft wurden, also "The Bravery", "Moving Units", "Arctic Monkeys" und so. Die sind ja alle ganz gut, es kann allerdings auch sein dass man deren Alben in fünf Jahren wegen Übersättigung nicht mal mehr für 2 Euro bei Ebay loskriegt. Chikinki hingegen mussten ihre Fanbase ohne prominente Gigs auf Kommerzfestivals, gesponsert von einem Major, und auch ohne knallige Titelstorys, kurzzeitig sogar kurz ohne Plattenvertrag, dafür mit einer ewigen Tingeltour durch alternative Clubs in Deutschland erspielen.

Und was ist Chikinki?

Für mich besteht das, was mich hier so umbläst aus drei Teilen:

1.) Die "Balladen" oder "ruhigen Stücke", Drink, Time und Forever lassen sich in ihrer Atmo und Schönheit allerhöchstens vergleichen mit den beiden besten Stücken auf dem "TV on the radio"-Debüt (Dreams, Staring at the sun)

2.) Die Pop/Rock-Nummern (z.B. "Ether Radio" und "Assassinator") sind unfassbar funktionstüchtige Mega-Popsongs, die aber eben einfach viel mehr nach PostPostPostPostPostPostPostPunk und viel zufälliger und schräger klingen als die Top10-Megaseller der ganz oben erwähnten Trendbands

3.) Die innewohnende Rocksau. Diese erlebt man bei "Hate TV" und vor allem "Scissor paper stone". Dort kommt die Gitarre auch zum Selbstzweck vor und nicht nur als melodiöse Garnierung des Pop-Refrains und der sonst eher süßlich klingende Sänger klingt, das Mikro etwas entfernt gehalten und mit etwas Hall, wie ein verruchtes "At the Drive-in"-Mitglied.

Eigentlich gibt es noch 4.), die Elektrotechniker. Als solche kennen Chikinki eventuell jene, die die Band bereits vor diesem Album gekannt haben. Jedenfalls tauchen sie u.a. auch auf einem Dance-Album von "Tiefschwarz" auf. Dieses fand ich aber ehrlich gesagt sehr langweilig.

Was unüberhörbar vorhanden ist, ist natürlich der Einsatz von Keyboards, von Fiep, Flirr, Plonks und manchmal Beats. Aber das sind perfekte Bestandteile des stellenweise schrägen Gesamtsounds.

Chikinki sind alles, was ich erwarten kann von einer Popband unserer Zeit. Sie klingen überdreht, wagemutig, schreiben aber verdammt coole Stücke, können rocken wie Sau, sind irgendwie ironisch-sarkastisch und könnten fast politisch sein.
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am 28. Juli 2005
Leute, endlich mal was neues! Da muß sich das übliche mainstream-gedudel eingraben. Selten in den letzten zwanzig Jahren so agressiv blubbernde, singende und wavende synthies gehört. Markerschütternde Bässe, mega-sound, extrem hoch ausgesteuert und dabei wunderschöne melodien. Erinnert etwas an Rupert Hine. Wirklich Spitze. Etwas unausgegoren vielleicht. Aber ein toller erster Versucch. Kann man nur hoffen, daß sie dabei bleiben. Liebe chikinkies, bitte nicht anpassen, bleibt wie ihr seid!
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am 1. August 2005
Phantastisch! Durch Zufall bin ich auf diese Band gestossen und seitdem sind meine Ohren fasziniert! Mal mehr, mal weniger synthi, immer mit einer schönen Stimme von eindringlichen Melodien getragen. Perfekt, für den stimmungsvollen Übergang von ruhig auf tanzbare Musik oder umgekehrt.
Für die träumerischen Momente empfiehlt sich Lied Nummer 9- so schön, ich mag weinen.
Noch ein Tipp am Rand...googlet mal die Videos- sehr feines Material!
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am 2. August 2005
Chikinki sind das nächste große Ding aus England, ganz klar! Lässiger als Franz Ferdinand und mindestens so emotional wie Bloc Party. Gemeinsam ist den aufgeführten Bands der Hang zum elektroinfizierten Tanzrock. Nur schimmert in Chikinki's Musik, bei aller Coolness, immer eine unglaubliche Größe und Erhabenheit durch. Fünf stilsichere junge Männer aus Bristol setzten den Rock'n'Roll zwischen die Stühle. 70er Jahre Retrorock trifft auf gekonnt eingesetze postmoderne Elektrogrooves. Dabei strahlt Frontmann Rupert Browne ein unglaubliches Charisma aus und verziert die Songperlen mit einer so ausdrucksstarken Stimme, dass sogar Robert Smith beeindruckt wäre. Hits: Like It Or Leave It, All Eyes, To Sacrifice A Child.
Auch live empfehlenswert: 23.11. Köln, Subway; 25.11. Kassel, K 19; 26.11. Halle, Objekt 5; 29.11. Würzburg, Café Cairo; 1.12. Osnabrück, Kleine Freiheit
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am 7. Mai 2006
Leute, endlich mal was neues! Da muß sich das übliche mainstream-gedudel eingraben. Und sämtliche Topstars, egal ob aus Germany oder sonstwo müssen eigentlich vor Angst sterben. Selten in den letzten zwanzig Jahren so agressiv blubbernde, singende und wavende synthies gehört. Markerschütternde Bässe, mega-sound, extrem hoch ausgesteuert und dabei geile melodien. Wirklich Spitze. Etwas unausgegoren vielleicht, manches hört sich ähnlich an, aber das ist nur Jammern auf höchstem Ninveau. In jedem Fall eine tolle erste Scheibe! Was machen eigentlich die scissor sisters, die ich hier mit einrahmen würde. Schon akku leer?
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am 4. August 2005
Meiner Meinung nach sind die Chikinki Jungs momentan das dickste Ding zwischen Nordsee und Mittelmeer... wer Rock will kriegt die Gitarren Breitseite, wer tanzen kann kriegt den Synthie um die Ohren geschmissen und selbst wer den verschrobenen Sommer im Regen verbringt, hat mit dem Album was zu lachen. Die Briten würden jetzt GRAND! schreien. Wie war das doch gleich... wenn's nicht rockt isses für'n Arsch? Also Meiner bewegt sich. Grüsse, Thomas.
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am 3. August 2005
CHIKINKI!!! Live die Bombe!! Und die CD steht in nichts nach. Im Gegenteil! Gleich der erste Track Assassinator 13 kommt super produziert krachend auf der CD und so sind auch mehr keyboards und elektronik zu hören, sodass es mich nicht selten an SOULWAX erinnert. aber da wo SOULWAX ins verkopfte songwriting und dance abdriften, geht Lick Your Ticket rockig auf die zwölf. Newcomer 2005. große platte!
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am 16. März 2012
Auch diese Rezension schreibe ich weniger aus aktuellem Anlass, sondern eher um eine der besten Musik-Alben zu würdigen, die in den vergangenen 12 Jahren erschienen sind. Der Sound und die Ideen sind unvergleichbar und ich liebe es, mit welcher scheinbaren Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit "Chikinki" hier Synthiesounds, Punk, Rock, und Pop zu einem harmonisch wilden Ganzen vereinen.

Die Rezension aus der Produktbeschreibung bringt es auf den Punkt: "Robo-punks playing glam-racket electroclash krautrock while wearing space-age sunglasses...f+cking great!"

Leider war das 2te Album dann etwas schwächer... Aber was soll's - diese Platte jedenfalls gehört zum besten, was hier aus Großbritannien alles an "the-next-best-things" angespült wurde. Mit dem Unterschied, dass die Platte einem auch nach Jahren nicht auf den Sack geht wie es bei so vielen anderen overhypten Brit-Acts der Fall ist.
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am 5. August 2005
endlich gibt es dieses wahnsinnsalbum auch hier zu kaufen. hatte chikinki schon anfang des jahres zufällig gesehen und dann verzweifelt versucht, das album zu bekommen (hat eigentlich jemand jemals etwas über diese dubisosen anbieter -import aus usa/england- tatsächlich geliefert bekommen???). dann auf dem MELT die grossartige show gesehen und gleich die platte gekauft dort. waren ja DAS ereignis dort, überall schablonengraffittis und einen coolen fliegenden CHIKINKI stand gabs da auch. supersymphatisch, dass der sänger von der bühne runterkam und im publikum mitrockte. ich drück die daumen, dass die GANZ GROSS werden.
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am 15. August 2005
diese platte ist für mich DIE entdeckung des jahres 2005. läuft bei mir seit 2 wochen ununterbrochen hoch und runter. meine freundinnen und freunde sind auch schon angefixt. ;-)
freue mich sehr auf die tour im herbst. und endlich mal eine tolle band von der insel, die sich nicht zu schade ist, richtig viele konzerte in deutschland zu spielen.
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