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am 25. Mai 2017
Grossartiger SCiFi-Film in grossartigen Bildern und sattem Ton. Umfangreiches Bonusmaterial runden dieses hervorragende Package ab. Dieser Film ging in der Vergangenheit etwas an mir vorbei, so dass der Kauf jetzt ,wie ich finde, ein Glücksgriff war. Klasse Schauspieler und tolle Effekte mit einer spannenden Geschichte machen den Film für Fans dieses Genres zum Pflichtkauf.
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am 6. Oktober 2017
Ein toller Film, der mich bei Erstsichtung schon überzeugt hatte und seitdem immer wieder voll abholt.
Selbst nach 20 Jahren kann man sagen, dass der Film prima gealtert ist. Die über zwei Stunden Bonusmaterial sind besonders für die Fans mit Hintergrundwissen zum Film eine nette Sache.
Die Box der Special Edition ist eine hochwertige Kunststoff-Hülle für die DVDs, die mich total begeistert!
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am 17. November 2002
Da ich vorhin eine Mülltonnenrezension für die 16er Version von Halloween VI abgegeben habe, nun eine Lobeshymne auf Event Horizon (ebenfalls FSK 16).
Ich hab den Film noch nie gesehen aber da ich von meinen Kumpels schon ein paar sehr positive Meinungen Empfehlungen hörte, beschloss ich mir diesen auf DVD zuzulegen.
Ich wurde nicht enttäuscht: Der Film hat ein wenig Grusel und bizarre Mystik zu bieten. Gefällt mir ausgesprochen gut. Es gibt auch einige ziemlich saftige Szenen zu sehen die mich hier für FSK 16 schon sehr überrascht haben!
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am 10. April 2003
Als ich "Event Horizon" zum ersten Mal sah, war ich vollkommen unvorbereitet auf das, was mich da erwartete.Ich saß spät abends
allein auf meiner Couch und blieb beim "zapping" zufällig bei diesem mir bis dahin völlig unbekannten Film hängen.Nun gehöre ich eigentlich nicht zu denjenigen, die so leicht aus der Fassung zu bringen sind, doch brauchte ich neulich nur die Vorschau zu sehen,um in der darauf folgenden Nacht von einem scheußlichen Albtraum heimgesucht zu werden.
Was dieser Film erreichen will, das hat er jedenfalls bei mir erreicht.Er hat es geschafft jene nur allzu menschlichen Urängste aus meinem Unterbewußtsein zu befördern, von deren Existenz ich(als rational denkendes Individuum) bislang nichts wissen wollte.Dazu bedarf es keiner anspruchsvollen Kubrick'schen Filmkunst oder einer überambitionierten Kameraführung, sondern einfacher, immer wieder wirksamer filmischer Mittel gemixt mit einer interessanten Geschichte.
Ich persönlich bemesse den Unterhaltungswert eines Horrorfilms nicht nach der Anzahl der "Splatter"-Szenen.Ekel hat für mich mit Spannung nicht viel zu tun, doch in diesem Fall treiben die teilweise wirklich blutigen Bilder den Grad des Schreckens nur noch weiter in die Höhe.Statt der "greifbaren" und damit überwindbaren Gefahr der "Alien-Reihe", lauert hier etwas unfassbares, unbekanntes und gleichzeitig doch so bekanntes auf die Mitglieder der Besatzung und auf den ahnungslosen Zuschauer vor dem Bildschirm.
Auch hier gilt das Fazit:Im Weltall hört dich niemand schreien!
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am 10. Juni 2015
Super Film, Blu-Ray Bild- und Tonqualität absolut top.
Wenn man drauf steht ist es definitiv eine lohnende Investition fürs Filmregal!
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am 21. Oktober 2016
SCHWERELOSIGKEIT !
Noch nie habe ich sie so schwindelerregend raffiniert inszeniert erlebt, wie gleich in einer Anfangsszene von" Event Horizon". Wir befinden uns im tiefschwarzen Orbit, dort, wo wir seit " Alien" schon wissen, kein Lebewesen jemals unsere Schreie hören wird. Die Kamera schwebt in einer langen Rückwärtsbewegung durch die wie ein Zopf geflochtene riesige, gitterartige Metallkonstruktion einer Raumstation und befindet sich dabei selbst in einer steten Drehung um die eigene Achse. Schwer zu beschreiben, aber der Effekt ist gerade auf einer grossen Leinwand phänomenal, denn der visuelle Eindruck lässt das Gehirn taumeln und im Fernsehsessel an die Armlehnen krallen, um etwas Halt zu verspüren. Ganz ohne heute modernen 3D -Krimskrams präsentiert " Event Horizion" somit schon in den ersten Minuten reines , atemberaubendes und durch alle Sinne schiessendes Sensationskino. " Event Horizon" ist eine umwerfende, schweisstreibende und die Pulsfrequenz zum Rasen bringende Achterbahnfahrt mit staunend machenden Einfällen und Effekten, perfektem Design , zum Sterben unheimlicher Atmosphäre und fesselnder Horror Spannung. Science Fiction und Alptraumschocker in einer elektrisierenden Spezialmischung , die es seit dem schon genannten " Alien" derartig originell zusammengerührt, nicht mehr gab. Am Rande des Universums , da wird von Regisseur Paul Anderson eines mit allen stilistischen Raffinessen erzeugt : Reinstes und begeisterndes Entertainment Kino. Ein Abenteuertrip , der Sie wie ein Fieberrausch erzittern lässt. Wenn Sie, lieber Interessent, in einem Vergnügungspark eine Eintrittskarte in einen Free Fall Tower oder eine Geisterbahn lösen , werden sie wahrscheinlich auch nicht nach tieferen Motiven und Denkanstössen suchen, die es eben in in einer unmittelbaren euphorischen Sinnerfahrung auch nicht geben muß. Genau so verhält es sich mit " Event Horizon" ein soghaftes , adrenalintreibendes Event Movie , das uns überrollen und mit visuellen Tricks und Sound Effekten zum Aufschreien bringen will, die Intensität des Augenblicks zelebriert, und uns mit Puddingbeinen nach 100 Minuten wieder nach Luft schnappen lässt. Popcorn Kino at its best und furchteinflössend dicht inszeniert obendrein.
Von der Grundidee erinnert er an ein fast zwanzig Jahre zuvor entstandenes SF- Epos, das ich ebenfalls über alle Maßen liebe, " Das schwarze Loch" mit dem legendären Maximillian Schell als irren Mad Scientist. Die Idee des in der Endlosigkeit des Weltraums schwebenden Geister(raum) schiffs stammt unter anderem von dort und sorgt hier ein weiteres Mal für höchste Anspannung , zittrige Hände und schaurige Faszinationkraft.

" Wo ist das Schiff die letzten sieben Jahre gewesen?" Die Augen des zweiten Kommandanten des Rettungskreuzers " Lewis & Clark" sind voller Beunruhigung, ja unterschwelliger Angst. Wir schreiben das Jahr 2047 irgendwo im Weltraum. Ein Funkspruch aus den Tiefen des Alls erreichte die Mannschaft des kleinen Versorgungsschiffes, die darauf spezialisiert ist Rettungsaktionen auch in entfernten Galaxien auszuführen. Auf der verzerrten mysteriösen Tonbotschaft ist jedoch nur grauenerregendes Schreien und Heulen zu vernehmen. Beschwörende Wortfetzen auf Latein sind in dem auditiven Inferno gerade noch herauszufiltern. :" Rettet uns " ruft die panische fremde Stimme ( In einem nervenzerfetzenden Moment eine Filmstunde später wird das Stimmwirrwarr jedoch noch einmal richtig übersetzt :" Rettet euch..."(!) , doch da ist die Falle schon zugeschnappt ). Schnell wird eine intuitive Befürchtung Nervosität erzeugende Gewissheit . Die Nachricht stammt tatsächlich von dem seit Jahren spurlos verschwundenen gigantischen Raumschiff " Event Horizon". Einst von Wissenschaftlern mit einem revolutionären Gravitationsantrieb ausgestattet, sollte es mit seiner Mannschaft die Grenzen des Universums erforschen , sollte selbst ein schwarzes Loch erzeugen und durchfliegen können ,in dem es die Lichtgeschwindigkeit durchbrach, um zu finden, was vielleicht die letzte Wahrheit, der Ursprung von Jenseits und Diesseits, von Seele, Göttlichkeit und Verdammnis ist. Nie mehr hat man seit sieben Jahren wieder etwas von der " Event Horizon"gehört. Spurlos verschwunden das riesige Schiff und ohne Lebenszeichen ...bis heute.

" Wo ist sie gewesen ?" die Frage schwebt über dem kleinen Rettungsteam der " Lewis& Clark" wie ein unsichtbares Verhängnis. " Um das rauszufinden sind wir jetzt hier", ist die gefasste Antwort Captain Millers ( Laurence Fishburne) . Und so werden die Triebwerke gezündet und der ungewisse Bergungsauftrag " Event Horizon " beginnt . Es wird ein Trip in ein Hölleninferno, das uns die Nackenhaare vor Angst sträuben wird. Allein die genussvoll unheilschwanger aufgeladene Atmosphäre , wenn das gigantische Unglücksschiff, wie ein majestätischer, gespenstischer Monolith zum ersten Mal auf der Leinwand erscheint, hinter der bedrohlichen Silhoulette die Endlosigkeit des Weltalls, ist das ein Kinomoment mit einer vibrierenden Intensität für die Ewigkeit. Was wird die Rettungs-Crew in den menschenleeren Gängen der " Horizon" ,so leer, still endlos wie in gothischen Kathedralen und auf den geisterhaft verlassenen Kommandobrücken des Schiffes finden ? Was wird sie schon dort erwarten ?
Instinktiv spüren wir; die unsichtbare, diffuse Gefährlichkeit von der dieses Geisterschiff in jeder Nische durchdrungen ist, lässt das Atmen schwer werden. Jeder der Crewmitglieder wird hier in den Moloch seiner ganz persönlichen entsetzlichen Angstvisionen geworfen.
Der Dimensionsübergang, den die " Event Horizon" vollzog , war er das endgültige Tor zur Hölle ?
Furchtbare Blutschlieren an glänzenden Wänden , die auf ein infernalisches Massaker hindeuten, sind scheinbar das einzige was noch an die verschwundene Mannschaft der " Event Horizon " erinnert. In ewiger Schwerelosigkeit trudeln nur noch ein paar alltägliche Gebrauchsgegenstände durch die verwinkelten schlauchartigen Gänge- , sich in der Atmosphäre drehende Wasserflaschen, Werkzeuge, Erinnerungsphotos .
Gewalt, Tod und Wahnsinn, klaustrophobischer Schrecken und die Dämonenkraft der Hölle- fürwahr die " Event Horizon" ist ein Totenschiff und zwar eines, das uns im Fernsehsessel vor Angst die Finger zuweilen vor die Augen halten lässt. Das Schiff selbst, ein stummes Momentum der Unheimlichkeit und Bedrohung und wie genial, dass die tödliche Gefahr sich eigentlich aus den Dämonen der Psyche manifestiert, ohne dies weiter vorwegnehmen zu wollen.

Die Kulissen, Computeranimationen und das Raumschiff -Interieur von " Event Horizon" sind einfach nur überwältigend und bringen dem Zuschauer , der ebenso hilflos dort draussen in der blicklosen Unendlichkeit gefangen ist, das Staunen zurück. H.R. Giger hätte die technoiden, assoziativ obszönen , unterschwellig sexuellen und surrrealen Gewölbe und Gänge, die oft schlauchartig, mit Dornen bewehrt oder mit schwarz glänzenden Öffnungen, mal phallus- oder vaginaartig wirkend, mal an gothische Kreuzgänge von Sakristeien erinnernd nicht besser kreieren können. Tatsächlich las ich später sehr interessiert, dass das Raumschiff Innere, dem Bauplan der Kathedrale von Notre Dame nachempfunden wurde. Diese unheimliche Assoziation ist geglückt. " Event Horizon" ist eine Meisterleistung an fetischisiertem Production- Design und angsteinflössender Architektur. Dazu tönt abwechselnd ein enervierend sinisterer oder orchestraler Sound, der alleine schon Gänsehaut verursacht. Die ständige intensivste Anspannung, lange Zeit erzeugt durch die unberechenbare Situation erfüllt von absoluter Auslieferung und Einsamkeit, wenn die Rettungscrew Gang für Gang erkundet, wird zunehmend durchbrochen durch schockartige Ton - und infernalische Horrorvisionen. Blitzartige Bildeffekte, die blutdurchtränkt und grausig sind. Gemälde von Francis Bacon und Hieronymus Bosch standen hier wohl den Effektkünstlern Pate und auch Clive Barkers Kult Horror " Hellraiser" kommt sofort in den Sinn. Mustergültig und vorbildlich gelingt hier Paul Anderson ein dramatischer Aufbau und schier unerträgliche Spannungssteigerung. In jedem bedrohlichen Detail, in nervenzermürbenden Traumsequenzen, bei denen wir nie wissen, wo Realität und Vision wirklich verschmelzen und in jeder packenden Einstellung kann " Event Horizon" seinen Kultstatus rechtfertigen. Es ist wahr, dass dabei keine grosse doppelbödige Kunst herausgekommen ist, der Film war auch nie für den Kulturteil der " Zeit" gedacht. Es ist wahr, dass das Höllenszenario in den letzten zwanzig Minuten etwas zu wirr, abgehackt und explosiv daherkommt, aber ebenfalls stimmt es , dass eine derartige Spezialmischung seit dem nur noch selten auf der Leinwand glückte.

Die Probleme, die Paul Anderson mit der Zensur hatte waren mannigfaltig. Ursprünglich sollte der barocke SF- Horror noch viel blutrünstiger daherkommen. So kam es zu dem Kompromiss , die grausig bizarren Höllenvisionen derart stroboskopartig schnell hintereinander zu schneiden, dass die sadomasochistische Detailverliebheit nicht so schnell vom Auge zu erfassen ist. " Event Horizon" ist also seit jeher schmunzelnderweise in diesen Sequenzen ein Fall für die Stop and Go Taste, die gerade auch endlich auf BluRay das wahre schaurige Ausmaß der Danteschen Folterbilder geniessen lässt.

Was bleibt noch zu sagen ? Vielleicht, dass noch nie so bildhaft schön und unvergesslich ein Wissenschaftler (Sam Neil) dem interessierten Laien die Grundidee von Raum- Zeit Krümmung , Paralleluniversen und Dimensionsbrecher nur anhand eines Bleistifts und Papiers erklären konnte , auch das habe ich bis heute nicht vergessen . Genauso wenig, wie das gesamte durchdringende Film Erlebnis " Event Horizon ", das bis heute in seiner Vehemenz , Beklemmung und seinem halsbrecherischen Achterbahn Feeling uns durchschüttelt und als unverstelltes Event Erlebnis , einem Rock Konzert ähnlich, seinesgleichen sucht.

" Dieses Schiff weiß Bescheid. Es kennt unsere Geheimnisse und unsere Ängste. Es war jenseits der Grenzen unseres Universums. Wer weiß was es dort sah, und was es von dort mitbrachte ? "
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am 3. Mai 2017
Leider sind sie ja recht dünn gesät, die guten alten SciFi-Streifen, wo noch gute alte überlichtschnelle Raumschiffe die fernsten Orte erkundet und die unerklärlichsten Dinge erlebt haben. Ein Forschungsschiff mit Geheimnissen, dessen Mission es an Orte jenseits der Vorstellung geführt haben musste (die sich auszumalen allerdings am geneigten Zuseher liegt).
Dies ist einer davon und bestimmt nicht der schlechteste (falls man nicht erwartet, dass ein hoher Anteil der Protagonisten überlebt und sogar noch Augen hat...) Eine schöne Abwechslung zu dem, was man unter SciFi sonst versteht- den 10000sten Postapokalypse-Schinken, der aber doch nur wieder auf der Erde spielt.
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am 12. Mai 2017
Ich mag sci fi Horrorfilme manchmal. Der ist langatmig. Nicht gruselig oder unheimlich und auch kein Gore. Aber dennoch manchmal sehr spannend. Die Story ist sehr ausgeklügelt. Aber einem Horrorfan kommts nun mal nicht immer auf die Story an....Ich find den unzureichend umgesetzt. Jedenfalls Wenn es ein Horrorfilm sein soll.
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am 22. Februar 2017
Es ist ein sehr unterschätzter Film an dem sehr viel rumgeschnippelt wurde z.b.die Höllenszene.Wäre er vollkommen so wie Paul Andersen ihn haben wollte also unrated wäre er noch geiler.Für mich ein sehr spannender und packender SF Film mit tollen Schauspielern.
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am 30. Mai 2015
Der Film hat mir gut gefallen.

-Gut durchdachtes Sci-Fi Szenario. (dargestellte Zukunft)
-Für die 90er sehr gute CGI Effekte.
-Erinnert stark an Deadspace.

Jedoch sind einige Verhaltensweisen völlig irrational und offenbar nur dafür geschaffen um überflüssige Charaktere schnellst möglich zu beseitigen, oder um die Story überhaupt passieren lassen zu können.
Bestimmte Abschnitte werden somit also eher zu einem Ärgernis, da man sich oft über das Verhalten der Crew aufregt.

Zusätzlich ziehe ich diesem Film noch einen Punkt ab, da mich diese völlig übertriebenen Jumpscares zu sehr vom Restgeschehen abgelenkt haben und sie zum Ende hin eher lächerlich aus der Rolle fielen.

Fazit: Ich bin unterhalten worden, jedoch ohne Nachwirkung. Die "magischen" Minuten nach einem so richtig guten Film haben gänzlich gefehlt.
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