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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
29
Dreamland Manor Ltd
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. April 2006
moin zusammen,

also, die neue scheibe des ex-blind guardian (;-() schlagzeugers thomen stauch, ist ein erstklassiges stueck hard rock geworden! vergleiche zu dem sound von blind guardian draengen sich auf, aber dass muss ja nicht unbedingt etwas schlechtes bedeuten...;-)

ich hoere mir jetzt seit zwei tagen die neue single von BG (fly) und die scheibe von savage circus (dreamland mannor) hin und her an......., und ich find beide eigentlich super!

also, wer sich mit excellenten metal (melodic) anfreunden kann, blind gueardian mag/mochte, der kann sich savage circus eigentlich fast ungehoert kaufen! fuer "fanatische" fans von blind guardian wird�s wohl etwas schwerer werden sich an die aehnlichkeiten zu gewoehnen, aber wer ueber band-treue hinwegsehen kann, der sollte die musikalische qualitaet dieser scheibe beurteilen koennen...und die ist nicht von schlechten eltern....! fuer fans guten metals..eine empfehlung!
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am 31. Oktober 2005
Savage Circus ist Omen & Omen l(i)ebte Guardian!
Also ich find's geil ****Sterne und das Thema hier abgekupfert oder nicht ist für mich nicht relevant, denn im Grunde ist das doch für "The Omen" eine Huldigung mit seiner neuen Band so nah am Original zu sein das er jahrelang geliebt und gelebt hat.
Die "Guardian's" bringen aller paar Jahre ein Album auf den Markt, da kann man doch froh sein wenn es noch eine weitere Band gibt die diesen Sound spielt.
Also Thomen "The Omen" Strauch setzt mit "Dreamland Manor" die alten Alben wie "Imaginations..." und "Somewhere..." von Blind Guardian fort, und für Fan's der Band ist das Teil Pflicht zu kaufen.
Allen anderen Metalfan's die dieses Genre mögen, ist es voll zu empfehlen da es sich hier um ein hartes und ehrliches Power-True Metal Album aus deutschen Landen handelt.
Zum Inhalt: Die Scheibe beinhaltet 9 Titel alle über 5min. Länge und als Bonus versteckt sich auf der Limited Edition der Video-Clip zu "Evil Eyes"
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. August 2006
Ich war zugegebenermaßen interessiert, als ich hörte, dass Guardian Stauch nach seinem Abgang bei ebenjenen mit einem Soloprojekt an den Start ging. Als es dann hieß, das Teil orientiere sich an frühen Blind Guardian Werken, war ich natürlich umso mehr gespannt, aber die Ernüchterung kam dann umso schneller.

Nur um eines klarzustellen: ich bin nicht jemand, der das ewige musikalische Recycling von bereits dagewesenem (speziell im Power Metal Bereich) grundsätzlich ablehnt. Hammerfall, Sonata Arctica und Konsorten waren ja (zumindest am Anfang) richtig geil anzuhören, weil die eben mit einem unglaublichen Enthusiasmus ihr Ding durchgezogen haben. Ebendiesen vermisse ich allerdings bei Savage Circus komplett.

Die Frage, ob man jetzt wirklich ein zweites "Tales from the Twilight World" braucht stellt sich beim Hören von "Dreamland Manor" gar nicht. Hier wird nämlich so krampfhaft versucht so Guardian-mäßig wie möglich zu klingen, dass mir nicht im Traum einfallen würde Savage Circus auf eine Stufe mit Blind Guardian zu stellen. Auf dem vorliegenden Album gibt es meiner Meinung nach einen einzigen wirklich guten Song, nämlich den Opener "Evil Eyes", außerdem kann auch "Between the Devil and the Seas" halbwegs überzeugen. Ansonsten? Hervorrangend produzierte Speed Metal Ausschußware, die es im Leben nicht auch nur in die Nähe eines Blind Guardian Albums geschafft hätte, bestückt mit Fantasy Lyrics aus dem zweifelhaften Niveau a la World Warrior DeMaio und Hammerfall.

Bevor dieses Review in einem kompletten Veriss ausartet, lasst mich noch sagen, dass speziell der Sänger wider erwarten ein druchaus gutes Stimmchen hat und dankenswerterweise selten auf Teufel komm raus versucht wie sein Idol zu klingen. Er wäre allerdings mit seinem Stimmtyp möglicherweise im Hard Rock Bereich besser aufgehoben als bei einer Speed Metal Truppe.

Möglicherweise hat einer der früheren Rezensenten recht, als er meinte die Die-Hard-Guardian-Fans würden sich mit der Ähnlichkeit von "Dreamland Manor" zu Ihren Lieblingen schwer tun. Ich persönlich zähle mich zu ebendieser Fraktion, aber das einzige, womit ich mir schwer tue ist, dass Thomen Stauch so schnell nach seinem Ausstieg wieder ein Lebenszeichen von sich gibt. Nachdem er zwanzig Jahre mit den selben Typen zusammenarbeitet, hätte er sich vermutlich etwas mehr Zeit mit seiner Truppe nehmen sollen, bevor man das Debütalbum einzimmert. Aber vielleicht wirds ja beim nächsten Mal besser.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. September 2005
... und zeichnen rechts neben die fünf Sterne noch weitere zwei dazu. Denn diese CD ist keinen Stern weniger als 7 wert!!!
Was einem beim Konsum dieser CD aus den Boxen entgegen wummert, ist sensationell! Drumgewitter, dass man sich ducken möchte. Gitarrensalven, die waffenscheinpflichtig wären. Eine Stimme, bei der man nicht glauben kann, dass es NICHT Hansi Kürsch ist, der hier singt. Ein Songwriting, wie es in den letzten Jahren nicht mehr geboten wurde.
Anspieltipps sind auf diesem Album die Tracks 1 bis 9 ;)
"Dreamland Manor" schafft es ohne weiteres, das letzte Studio-Album von Blind Guardian zu toppen. Ohne die Leistungen einer meiner Lieblingsbands herabsetzen zu wollen: Aber "Dreamland Manor" ist das Album, das Blind Guardian seit Jahren schreiben wollte ... das ihnen aber nie eingefallen ist.
Sieben Sterne!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. September 2005
Also nach dem ersten Hördurchgang konnte ich bereits sagen, das dieses Album ein Knaller ist.
Für mich ist es das stärkste und beste Album das in diesem Jahr veröffentlicht wurde. Klingt so etwa wie Blind Guardian zu deren besten zeiten ;)
Also hier bestimmte Songs hervorzuheben ist schwierig, da es wirklich keine Ausfälle gibt. Ich denke mal das Fans dieses Genres (und von Blind Guardian) hier ihren Spaß daran haben werden und diese Scheibe ne ganze Zeit lang genießen werden :)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Januar 2006
Ich versteh die Huldigungen betreffend dieser Band einfach nicht! In jedem einschlägigen Magazin wird die Platte in höchsten Tönen gelobt. Von kometenhaften Aufstieg ist die Rede, von der besten Blind Guardian seit Jahren. Also bitte, kann man die Kirche vielleicht mal im Dorf lassen! Savage Circus gewinnen weder einen Preis in Sachen Originalität, noch für ihr Songwriting. 9 Songs lang versuchen die Jungs krampfhaft nur ja keine Eigenständigkeit aufkommen zu lassen. Was verspricht man sich mit diesem Konzept?
Klar gehen die Lieder sofort ins Ohr und ab und zu kommt auch ein wenig Sentimentalität auf, wenn man sich in den 80ern wiederfindet. Aber ansonsten herrscht ziemliche Langweile. Einzig der Opener "Evil Eyes" und das stimmige "It-The Gathering" stechen aus dem übrigen Brei ein wenig heraus. Der Rest fühlt sich eher wie ein Abfallprodukt der frühen Blind Guardian an, der es aus offensichtlichen Gründen auf keine Platte geschafft hat.
Ich war traurig, als ich erfuhr daß Thomen Guardian verlässt, aber nach dieser Veröffentlichung, frage ich mich ernsthaft warum! Diese Musik hätte er mit mehr Erfolg und Proffessionalität auch bei den Krefeldern produzieren können. Vielleicht wollte er mal wieder kleinere Brötchen backen. Das hat er auf jeden Fall geschafft. Nach der ersten Euphorie wird sich die Band aber sicher genau überlegen müssen, welchen Weg sie in Zukunft beschreiten möchten. Ein paar eigene Ideen wären für kommende Veröffentlichungen sicher nicht falsch. In der Zwischenzeit bleibe ich beim Original!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Juni 2007
Mann sowas geiles habe ich ja noch nie gehört fett wie sonst irgendwas hoffentlich kommt schnelst möglich die zweite scheibe dieser äußerst geilen band raus.
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am 24. August 2005
Savage Circus klingen überhaupt nicht nach Blind Guardian zu "Tales From The Twilight World"- oder "Somewhere Far Beyond"-Zeiten. Es ist viel mehr eine Weiterentwicklung des "Imaginations From The Other Side" Stils. Alte Guardian Fans dürfen trotzdem in dieses brilliante Album reinhören, aber bitte nicht zuviel erwarten.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. August 2005
Ich kann diese Scheibe jedem Blind Guardian-Fan, der von den letzten soundtechnischen Entwicklungen seiner Lieblinge etwas enttäuscht war (ZU bombastisch, zu überladene Produktion), wärmstens ans Herz legen. Thomen, der vor einiger Zeit bei Guardian ausgestiegen ist, hat diese Band ins Leben gerufen und dabei tatsächlich einen Sänger gefunden, der Guardians Hansi teilweise zum Verwechseln ähnlich klingt. In diesem Fall muss man allerdings nicht von einer Kopie ausgehen, da Thomen schließlich bei Guardian maßgeblich am Sound mit beteiligt war und jetzt nur fortführt, was die Anderen nicht mehr machen wollten.
Die Songs haben eine unglaubliche Power und rocken genauso wie Blind Guardian das auf ihren Großtaten "Somewhere Far Beyond" und "Imaginations From The Other Side" getan haben. Es ist ein wahres Fest, das sich niemand, der diese Alben genauso wie ich liebt, entgehen lassen sollte! Einzelne Songs hervorzuheben, ist eigentlich wenig sinnvoll, da man sich dieses Meisterwerk eigentlich nur in seiner Gesamtheit auf der Zunge (bzw. im Gehör) zergehen lassen muss.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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