flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 11. Oktober 2017
Guter Horrorfilm mit abstoßenden Szenen. Die Schauspielerische Leistung von Paris Hilton lässt wie üblich zu wünschen übrig. Wer Fan von Jared Padalecki ist sollte sich den Film auf jeden Fall man angesehen haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2017
Sehr origineller Film.Habe ihn schon viele Jahre,einer meiner liebsten Filme,der unbedingt in meine Sammlung gehört.Auch Paris Hilton,eher anders bekannt,spielt ihre Rolle gut.Freunde kommen in eine tote Stadt,wo es sehr verlassen aussieht.Hören aus einer Kapelle Musik,als Sie die vermeintliche Trauerrgesellschaft näher betrachteten merkten Sie hier ist etwas nicht ganz geheuer, alle waren leblos in Wachs gehüllt.Ihre weitere Neugier bringt sie in Gefahr.Mehr soll nicht gesagt werden,einfach toller Film.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2014
Ich liebe diesen Film, ein gruselschocker, bitte nur am Tage angucken :-)! Nichts für schwach gesonnte. Am besten ne Kerze anmachen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2005
Eins muss man diesem Film lassen: Die Idee, ein Wachshaus mit entsprechender Ausstattung und Figuren, zum roten Faden des Films zu machen ist neu. M.E. ist diese Idee auch gut umgesetzt. Leider erinnert der Film im großen und ganzen an Altbekanntes: Mehrere Jugendliche stranden (zufällig ?) in einer verlassenen Ortschaft, die seit Jahren schon nicht mehr von irgendjemandem besucht wurde und werden (bis auf 2) von den beiden dort verbliebenen "Psychos" recht grausam getötet. Dabei verhalten sich die Darsteller in dieser Art von Horrorfilmen so, wie sich kein normaler Mensch verhalten würde. Der "Lohn" für die an den Tag gelegte Dummheit ist dann halt der recht intensive Kontakt mit Wachs. Obwohl der Gang der Dinge in diesem Film leider recht früh vorhersehbar ist, ist die Idee nicht schlecht und konsequent umgesetzt. Daher auch 3 Punkte. Anschauen kann man sich diesen Film in der jetzt bevorstehenden "dunklen" Jahreszeit allemal.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2005
This teen slasher flick coated in wax is a tad better than most. Granted, one is subjected to the car breaking down scene and over one-half hour of non-clever chit-chat and teen sex-capades while they camp out. It’s a tedious plot that tries to introduce the characters as likable and it doesn’t work. Actually I couldn’t wait to see them all get waxed to death. Yes, Paris Hilton does somewhat of a striptease shot, but you need that in a film like this. In fact, it is demanded. When one of the girls falls into a pit of deer guts, things finally start to get moving. Looking for a fan belt to repair their car, they meet a creep near the deer dump who tells them about a town nearby. Our hapless group of older teens winds up in a small town (which looks so much like a Hollywood back lot, you hope the gore is more interesting). One by one they get waxed, pole-axed, chased, smacked and dismembered while each one discovers that everyone (almost everyone) in the town is a waxed dead person. The final showdown between the bad brother/good sister and the two evil wax makers goes for clever fight scenes and scary moments. Its no secret that the whole house is made of wax and when it starts melting, well, the effects get good. The ending has a nice little twist, but most horror flicks need one. You never know when a sequel is needed. Also, this is far better than the 1953 Vincent Price thriller, which is quite an achievement in itself.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2005
Sechs Teenager sind auf dem Weg zu einem Footballspiel und nehmen eine Abkürzung - wer die Regeln des Teenie-Horror-Films kennt, weiß, dass diese Sechs nicht mehr lange zu leben haben. Die Freunde finden sich in einer Kleinstadt namens Ambrose wieder, deren Mittelpunkt das Wachsmuseum „House Of Wax" ist, in dem die Figuren etwas zu realistisch aussehen. Kein Wunder, entpuppt sich der Tankstellenbesitzer Bo doch als makaberer Plastinator, der zusammen mit seinem entstellten Bruder Vincent lebende Menschen zu Wachsfiguren verarbeitet und die örtliche Figurensammlung nur zu gerne um sechs Teenies erweitern würde...
„House of Wax" ist ein typischer Teenie-Slasher-Film, der wirklich blutige, ekelhafte und grausame Todesszenen zu bieten hat, aber nicht sonderlich spannend ist. Die Handlung ist ausgesprochen vorhersehbar und die Charaktere lassen wirklich keine Dummheit aus, um ihrem Killer auch ja in die Arme zu laufen. Da kann man sich als Zuschauer das bange Mitzittern sparen, denn die Charaktere stellen sich einfach zu dumm an, um eine Chance auf `s Überleben zu haben.
In der ersten Hälfte des Film versucht Regisseur Jaume Collet-Serra den sechs Charakteren etwas Tiefe zu verleihen, was ihm aber nicht wirklich gelingt. Dafür sind die Charaktere einfach zu klischeehaft und die Dialoge schlichtweg zu hölzern. So ziehen sich die ersten Minuten recht lang dahin, doch spätestens mit der Ankunft der Teenies in Ambrose nimmt der Film so richtig Fahrt auf. In der Folge fließen Blut und Wachs nur so in Strömen und was dem Film an Spannung und Anspruch fehlt, gleicht er durch Ekelszenen wieder aus. Eingefleischte Slasher-Fans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.
Wenn man sich die Besetzungsliste ansieht, sticht natürlich vor allem der Name Paris Hilton ins Auge. Die Hotelerbin spielt ein, wie kann es bei ihrem Image anders sein, freizügiges Blondinchen und macht dies auch ganz solide. Die mit Abstand überzeugendste Schauspielleistung bietet Elisha Cuthbert, deren Fimcharakter Cathy sich noch am intelligentesten verhält und die größten Sympathie weckt. Die eigentlichen „Stars" des Films sind jedoch die Wachsfiguren, die wirklich klasse aussehen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juli 2010
Bevor die Rezension über den Horrorschocker HOUSE OF WAX folgt, kann ich Entwarnung für Interessenten geben, die den Film noch nicht kennen: Ja, Paris Hilton ist auf dem Cover ersichtlich, aber ihre Figur ist kein tragender Charakter. Dementsprechend klein gestaltet sich ihr Versuch, als Schauspielerin im Remake von DAS KABINETT DES PROFESSOR BONDI mit Vincent Price zu punkten. Nichtsdestotrotz gibt die Hotelerbin, die zum Inbegriff des It-Girls wurde, als schreiender Vamp keine schlechte Figur ab. ;-)

Als ihr Auto auf einem Ausflug den Geist aufgibt, machen sich eine Handvoll Freunde in ihren Endteenagerjahren auf die Suche nach der nächsten Stadt. In Ambrose angekommen, werden sie auf ein Wachsfigurenkabinett, das "House of Wax" heißt, aufmerksam. Später müssen sie feststellen, dass in dem Kaff nichts so ist, wie es scheint, und dass die lebensechten Wachsfiguren aus einem naheliegenden Grund so lebensecht wirken...

Die Neuverfilmung kann sich wahrhaft sehen lassen. Die Spezialeffekte, besonders beim Showdown im Wachsfigurenkabinett gegen Ende des fast zweistündigen Schockers, sind äußerst beeindruckend und detailgetreu. Im Zusammenhang mit den Spezialeffekten sollte man natürlich auch nicht die spektakulären Tötungsszenen außer Acht lassen, die die Zuschauer bis ins Mark erschrecken und bei Gore-Fans auf Zustimmung stoßen dürften. Zudem wird während des gesamten Films eine bedrückende Atmosphäre geschaffen. Dazu tragen die mysteriösen Nebencharaktere bei, die die Freunde in die Falle locken. Außerdem sorgt das großzügig angelegte Set der so gut wie verlassenen Stadt für gelegentliche Gänsehaut. Wenn man diese Merkmale von HOUSE OF WAX ins Ganze setzt, stellt man fest, dass mit diesem Film ein großartiger Slasher geschaffen wurde, der ganz viel Liebe fürs Detail besitzt. Paris Hilton hin oder her...

HOUSE OF WAX wurde 2004 schon in High Definition gedreht. Einen Transfer von SD zu HD scheint es demnach nicht gegeben zu haben, von daher bekommt man qualitativ verlustfreies Bild präsentiert. Es gibt bis auf minimalem Bildrauschen, das die hohe Detailschärfe keinesfalls stört, nichts zu meckern. Die kühle Farbgebung verstärkt zudem die grausam anmutende Atmosphäre.
Die Ausstattung der Blu-Ray-Ausgabe von HOUSE OF WAX aus Großbritannien deckt sich mit der deutschen Edition. Sie verfügt neben der englischen Originalsprache ebenso über die deutsche und französische Synchronisation, alles in Dolby Digital 5.1 (kein TrueHD-Sound). Als Extras, alle in Standard Definition gehalten, gibt es unter anderem einen 26-minütigen Videokommentar der Hauptdarsteller zu B-Rollenaufnahmen und verpatzten Szenen zu sehen, der ziemlich unterhaltsam ist. Unfreiwillig komisch wirkt hier Paris Hilton, die mit hohlen Kommentaren über ihre Brüste für Fremdschämalarm sorgt. Des Weiteren gibt es etwa zehnminütige Featurettes über die visuellen Effekte des Films und zum Design des Wachsfigurenkabinetts. Der alternative Anfang, in welchem es schon ziemlich hart zur Sache geht, sorgt für einen weiteren kleinen Schocker. Die verpatzten Szenen und der Kinotrailer runden die Blu-Ray ab.

Fazit: HOUSE OF WAX ist ein atmosphärischer Schocker mit atemberaubenden Spezialeffekten, den man als Horrorfilm-Fan getrost in seine Sammlung aufnehmen kann. Die Blu-Ray Disc verfügt über sehr gutes Bild und rund einer dreiviertel Stunde unterhaltsames Bonusmaterial. Bis auf die Tatsachen, dass es sich bei den Extras nur um SD handelt und die Tonspuren allesamt ohne TrueHD-Sound auskommen müssen, findet man hierin eine nahezu mustergültige Veröffentlichung.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2006
Das Schema ist altbekannt: Eine Gruppe junger Leute gelangt in die Fänge perverser mordender Hinterwäldler, wird nach dem Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip abgeschlachtet und ein paar entkommen dann, indem sie ihre Peiniger überwältigen können.
Die Vorhersehbarkeit ist auch hier der größte Schwachpunkt, darum ein Stern Abzug. Ansonsten stellt der Film für mich eine positive Überraschung dar: Professionelle Kameraführung, nervenzerreißend spannende Momente und gar nicht mal so furchtbare Schauspieler (der Name Paris Hilton ließ ja schon das Schlimmste befürchten, aber ich sag nie wieder was gegen die Dame).
Und der Grausamkeitsfaktor, durchaus tragendes Element bei Horrorfilmen, ist auch nicht zu verachten. Interessanterweise kommen hier auch die Hauptdarsteller nicht ungeschoren davon, aber ich will nichts verraten.
Die Schlußszenen im brennenden Haus sind ohnehin etwas, daß man bei einem Film dieses Budgets und dieser Art nicht erwartet. Da hab ich mit vor Staunen offenen Mund dagesessen. Wirklich sehenswert.

Wenn jemand damit leben kann, daß keine wirklich neue originelle Geschichte erzählt wird, der sollte sich diesen Film unter keinen Umständen entgehen lassen.
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2015
Ich finde den Film klasse gemacht. Er ist wirklich spannend. Man weiß nie, was als nächstes geschieht, nichts ist vorhersehbar, und es gibt einige Überraschungen. Die Schauspieler gefallen mir ausgezeichnet. Sogar Paris Hilton ist richtig gut! Das hätte ich der Skandalnudel gar nicht zugetraut.
Kopfschütteln lösen bei mir hingegen einige Rezensionen aus. Fehlende Logik? Bei einem Gruselschocker wie diesem geht es um Spannung und Effekte. Wer Logik will, soll Discovery Channel schauen und sich dort die Welt erklären lassen. Wenn oben unter "Produktbeschreibungen" ein gewisser Steve Wiecking faselt, dass die Geschwister Carly und Nick "eher wie ein zerstrittenes Pärchen wirken als die eineiigen Zwillinge, die sie darstellen sollen", dann fragt man sich, ob er überhaupt etwas begriffen hat. Carly und Nick sollen eben gerade keine Kuschelzwillinge darstellen, sondern genau das Gegenteil: ein zerstrittenes Geschwisterpaar, das sich durch die Gefahren, die beide durchstehen, einander wieder näher kommt. Außergewöhnlich für einen Film dieser Art ist, dass Charaktere sich überhaupt entwickeln. Und dann als Höhepunkt: "...und obwohl niemand jemals wirklich erschrocken aussieht, gelingt es Collet-Serra, schon ein oder zwei spannende Sequenzen zu inszenieren." Bei einer so unsachlich und pauschal zur Schau getragenen Herablassung sollte wirklich jeder stutzig werden. Entweder wurde der Rezensent dafür bezahlt, solchen Quark zu schreiben, oder er hat den Film mit geschlossenen Augen gesehen, oder er hat sich dermaßen ins Hemd gemacht, dass er hinterher eine betont gelangweilte Rezension schreiben musste, um sich und der Welt vorzumachen, was für ein obercooler Horrorgucker er ist, der über alles nur noch müde lächeln kann. Peinlich!
Niemand sollte sich von den negativen Rezensionen abhalten lassen, diesen Film zu schauen. Wenn man die Story nicht schon vorher gelesen hat und kennt, ist das ein wirklich lohnendes, spannendes Filmerlebnis.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2008
House of Wax spielte Weltweit ca 32 Milionen euro in die Kinokasen.
der Film erlangte vor allem durch Paris hilton berühmtheit.

na ja die übliche Story halt.die Freunde wollen zu einem Spiel
fahren und nehmen dazu eine Abkürzung.Leider führt dieser Weg gerade wegs in den Todt.In den ersten 45 Minuten des Films pasiert wirklich rein gar nichts.Dan aber gehts Schlag auf Schlag.Und Einer nach dem Anderen wird grausam ermordet.Die Figuren stelen sich dabei so richtig blöd an.wenn
man von einem Mörder verfolgt wird rennt man doch nicht in den Keller.
die Motive des Mörders sind aber so Einfältig und mal wieder muss ein Behinderter mit schreklicher Kindheit herhalten.
wer darüber aber hinweg sehn dem wird richtig eklier Horror geboten
die schauspieler machen ihre sache gut und selbst paris hilton stört nicht weiter.

es gibt 2 versionen des films eine ab 16 und eine ab 18
die unterschiede:
Insgesamt fehlen 102,76 Sekunden (1.43 Min) bei einer Gesamtzahl von 14 Schnitten.
Laufzeit der ungekürzten Kinofassung (ab 18): 1:42.36 Min
Laufzeit der gekürzten FSK 16 Fassung: 1:40.53 Min
Die 16er Fassung ist zwar bei den Tötungen sehr stark geschnitten lässt aber trotzdem bei der Handlung keine gravierenden Logiklücken aufkommen.

fazit:
nichts neues aber für horror und paris hilton fans bestens geeignet.

ps: ich bitte die rechtschreibfehler zu entschuldigen da ich eine legastenie habe.
22 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Ghost Ship
14,48 €
The Cell
15,03 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken