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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2009
Der Abenteurer Dirk Pitt (Matthew McConaughey) und sein Kompagnon Al (Steve Zahn) begeben sich nach Nordafrika, um dort das "Ship of Death", ein mit Goldmünzen beladenes Wrack aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs aufzuspüren. Bei ihrer Suche treffen die beiden auf die schöne WHO-Ärztin Eva Rojas (Penelope Cruz), die sich wegen einer mysteriösen Epidemie in Afrika aufhält, die vermutlich durch die gefährlichen Machenschaften eines rücksichtslosen Diktators ausgelöst wurde...

"Sahara - Abenteuer in der Wüste" bietet gute zwei Stunden lang wunderbare, leichte Unterhaltung für einen vergnüglichen Filmabend.
Actionszenen gibt es reichlich und auch die Hauptdarsteller gefallen allesamt.

So bietet der Film im Grunde alles was ein gutes Wüstenabenteuer braucht:

Einen charismatischen Helden, der eigentlich gut und cool von Matthew McConaugley gespielt wird, fiese Bösewichte in Form des brutalen Generals Kazim (Lennie James) und des rücksichtslosen Unternehmers Yves Massarde (Lambert Wilson), eine gute (wenn auch etwas unrealistische, trotzdem unterhaltsame) Story, viel Charme und Witz, sowie jedemenge Action. Logiklücken offenbart der Film zwar reichlich, wer sich davon aber nicht beirren lässt und einfach nur unterhalten werden möchte ist bei "Sahara - Abenteuer in der Wüste" genau richtig - 4 Sterne.
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am 25. Juli 2005
Sahara ist ein unterhaltsamer, abenteuerlicher und actionreicher Schatzsuche-Film, der mir doch sehr gefallen hat. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman von Clive Cussler, und wurde von Breck Eisner erfolgreich in Szene gesetzt.
Doch es handelt sich hierbei um einen einzig auf Unterhaltung abgesehenen Streifen - wer komplexe Verwicklungen oder vertiefte Beziehungen sucht, wird enttäuscht sein. Sahara bietet lediglich 2 Stunden Unterhaltung pur.
Die Schauspieler, die ihre Rolle durchaus gut meistern, wirken sympathisch auf den Zuschauer, und man gewinnt den Film schnell lieb. Amüsante Dialoge und tolle Schauplätze runden den guten Eindruck außerdem noch ab. Eingefleischte Clive-Cussler-Fans, die eine strikte Roman-Adaptation erwarten, werden etwas verärgert sein, denn der Film zeigt eigentlich nur die "strafferen" Züge des Bestsellerromans. Trotzdem ist die Geschichte gut nachzuvollziehen, und der Film wird dadurch nicht schlechter.
Alles in allem ist Sahara ein wirklich bemerkenswerter Abenteuerfilm, der einfach Spaß macht.
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am 27. März 2016
Dieser Film hat mir schon immer gefallen. Spannung, Action und Liebe alles in einem
tollen Film verpackt. Matthew sehe ich sowieso sehr gern und ihm und seinen Kumpels
nimmt man glaube ich den Spass beim Drehen ab, Ich hoffe, dass diese das auch so empfunden
haben.
Das Zusammentreffen aller Beteiligten wird gut rübergebracht und man fiebert mit dem Schatzsucher
mit. Dass dabei auch noch ein Umweltskandal aufgedeckt wird ist auch nicht schlecht.
Sie lassen wenigstens nicht locker und gehen der Sache auf den Grund.
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am 7. Dezember 2005
Nicht falsch verstehen, hier wird kein Agent auf die Jagd nach der 'Achse des Bösen' geschickt, aber doch haben wir hier einen draufgängerischen Helden, seinen leicht dusseligen Freund und eine schöne Frau, die wieder die Fetzten fliegen lassen.
Story: Dirk (Matthew McConahey) ist Forscher bei der NUMA. Das Institut hebt versunkene Schätze, finanziert duch einen Privatmann. Bei seiner Arbeit gilt Dirk als ziemlich gut, aber auch leicht durchgeknallt, da er einem Hingespinnst eines verschollenen Amphibienfahrzeuges aus dem Bürgerkrieg nachjagd. Auch Al (Steve Zahn), der leicht vertrottelt wirkende Freund, hält ich auch schon für ein bisschen weich in der Birne. Aber lässt ihn gewähren. Bei einem Auftrag in Afrika trifft der großmäulige Wissenschaftler auf die schlagfertige und mutige Ärztin Eva (Penelope Cruiz). Sie hat den Verdacht, dass eine Seuche im Anmarsch ist, die von der WHO einfach nicht beachtet wird. Auf seiner Suche nach dem Schiff, will Eva Dirk in die Tiefen Afrikas begleiten um der Herkunft dieser eigenartigen Krankheit auf die Spur zu kommen. Doch so sehr unterscheiden sich die beiden Aufträge nicht voneinander ...!
Im Grunde wurde hier stark an diverse James Bond Filme und die gesamte Indiana Jones Streifen als Vorbild für "Sahra" verwendet. Was zur Folge hat, dass er teilweise absolut übertrieben ist. Es knallt und scheppert und das Niveau kommt selten über die Tischkante heraus. Doch als amüsante Unterhaltung für langweilige Nachmittage kann man "Sahara" durchaus ansehen. Auch ist das Muster des großmäuligen Helden Matthew McConahey (Z.B. The Wedding Planner, Contact) wie auf den Leib geschneidert. Auch Steven Zahn (z.B. Herkules- Serie) als Al ist wirklich genial. In manchen Fällen stiehlt er unserem 'strahlenden Helden' mit Witz und Charm die Show. Und von Penelope Cruiz (z.B. Corelis Mandoline, Vanilla Sky) wissen wir nun, dass sie auch nach Tom Cruise noch eine Karriere und ein Leben hat. Sehr gut!
Fazit: Ganz nett, aber man muss kein überaus anspruchsvolles Filmerlebnis erwarten.
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am 1. Januar 2014
Kleine spassige Geschichte mit Indiana Jones im 20 Jahrhundert Attitüden sind hier im Verbund mit Umweltaspekten und wohl absurden Seefahrergarn gewürzt ist, gefällt von der ersten bis zur letzten Minute. Bild und Ton geben keinen Grund zur Beanstandung - erstklassig. Dennoch ein Film, der auch mit gutem Bonusmaterial punkten kann und somit wohl desöfteren bei mir im Heimkino laufen wird.
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am 25. April 2006
Bei einer mysteriösen Schatzsuche geraten die Akteure zwischen die Fronten korupter Machthaber und gieriger Fabrikanten. Dabei entdecken Sie, dass Sie nun nicht mehr nur ihre eigene Haut retten müssen, sondern die Welt auf dem Spiel steht. Dabei kämpfen Sie sich durch verschiedene fremde und unwirtliche Landschaften Afrikas.

Das hier als "typisch Hollywood" dargestellte Umweltkatastrophenszenario wird pfiffig, atmosphärisch und actiongeladen, wenn auch ohne großen Tiefgang umgesetzt.

Die Story ist natürlich eher etwas für einen Thriller in Buchform, da man hier viel mehr Hintergrundinformationen und Spannung verpacken kann, als in einen trendigen Actionstreifen.

Der Film ist gut, aber nicht umwerfend. Ich habe mir trotzdem gerade das Buch bestellt! Mal sehen, wie viel besser es ist!
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am 5. August 2005
Also man kann sich ja doch irren! Als ich den Trailer im Kino sah, dachte ich so... "Puh! Das ist keine 4-7 Euros wert dafür in s Kino zu gehen!". Gesagt, getan... der Film wurde nicht angeschaut.
Dann ergab sich gestern die Möglichkeit den Film von DVD zu schauen. Der Bekannte meinte, der Film "wäre ganz lustig". Ok! Film einwerfen und los!
Da ich seit "Herrschaft des Feuers" überzeugter "Matthew McConaughey"-Fan bin, konnte das Ganze ja nicht so schlecht werden. Aber die Story ist dann doch überraschend frisch und lehnt sich natürlich stark an die Indiana Jones-Reihe an, aber warum auch nicht...?
Die beiden Hauptdarsteller (Penelope Cruz kommt zwar unter die ersten drei, kann den beiden aber nicht die Schau stehlen) spielen sich gekonnt die Bälle zu und sind auch in Szenen, wo einer der beiden alleine auftritt, sehr sehenswert. Es ist richtig klasse mal wieder ein Duo zu sehen, welches nicht unter einem Einzelner-Superstar-und-zweite-Geige-Partner-Image zu leiden hat. "Steve Zahn" sagt wohl den wenigesten was, aber er hat auch noch keine besonders "auffälligen" Rollen gespielt. Vielleicht kommt ja mit diesem Film der Durchbruch...
Die Story erhält durch ständig wechselnde Umgebungen genug Abwechslungsreichtum um über evtuelle Längen hinweg zu spielen. Insbesondere die Wüstenaufnahmen sind atmosphärisch sehr gelungen!
Die Story ist ähnlich den Indiana-Jones-Plots ein bischen an den Haaren herbeigezogen, passt aber sehr gut zu unseren beiden lustigen Helden:
Dirk Pitt (Matthew McConaughey) und Al Giordino (Steve Zahn) sind schon seit Kindergartenzeiten dicke Kumpels und haben sich über den Kindergarten, die Schule und die Army bis ins Schatzsucherleben durchgeschlagen. Sie arbeiten für einen Admiral a.D. James Sandecker (Geheimtip: William H. Macy) und sind auch recht erfolgreich. Dirk (gesprochen "Dörk") hat so nebenbei einen Faible für ein altes Panzerschiff, welches im amerikanischen Bürgerkrieg verschwunden ist. Die Spuren führen nach Afrika und im Verlauf der Geschichte treffen Dirk und Al auf die W.H.O.-Ärztin Eva Rojas (Penelope Cruz), die mit Ihrem Kollegen auf der Suche nach dem Auslöser einer geheimnisvollen Krankheit ist um eine Epedemie zu verhindern. Es kommt wie es kommen muss, die Handlungsfäden laufen auseinander und treffen sich am Ende doch wieder... und zwar bei einem heftigen Showdown in der Wüste.
Zwischendrin gibt es noch eine irre Szene, indem die beiden aus einem alten Motorflugzeugwrack ein übergrosses Wüstensurfboard bauen und damit durch die Sanddünen "cruisen", die wahrscheinlich beste Szene im ganzen Film!
In der Story werden interessante, archäologische Aspekte (das alte Panzerschiff), kulturelle Aspekte (Tuarek-Krieger, die ums Überleben kämpfen) mit modernen Technologien wie Solarfarmen vermischt und bilden so einen bunten Mix aus Fiktion und wahrgewordenen Albträumen.
In sehenswerten aber kleinen Nebenrollen sind noch Delroy Lindo (der farbige Cop aus "Gone in sixty seconds" ) und Lambert Wilson (der "Franzose" aus Matrix) zu sehen. Letzterer wirkt leider etwas farblos und bleibt unter seinem sonst üblichen Niveau. Penelope Cruz ist mal wieder nett anzuschauen und steuert genau die richtige Portion Erotik bei ohne lächerlich zu wirken. Denn die von ihr dargestellte Rolle der engagierten Ärztin, die eine Seuche verhindert will, wirkt durchaus glaubwürdig und passt zu ihr.
Fazit: Sehr gelungene Unterhaltung mit durchweg guten Schauspielern und klasse Landschaftsaufnahmen. Anspruch: Eher gering; Fortsetzungspotential: Deutlich über dem Durchschnitt!
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am 28. August 2013
Dies ist meine erste Filmrezension und ich bin mir im Moment noch nicht sicher, was man bei einem Film bewerten kann. "Sahara" ist mein absoluter Lieblingsfilm, weil er Action, Spannung, Humor und ein bisschen Liebe gekonnt mit einander verbindet. Da er mir im Original am besten gefällt, schätze ich sehr, dass die DVD auch neben Deutsch auch die englische Sprachversion enthält und Untertitel in beliebigen Sprachen variable hinzu geschaltet werden können.
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am 14. August 2012
Gestern Abend hatte ich die Blu-Ray in Händen und dachte, gut schauen wir sie direkt.
Zu den benutzten Geräten.
Player: PS3 slim
TV: Sony KDL-55 HX825

Ich werde hier nur auf die Qualität der Blu-Ray eingehen! Ob der Film gefällt sollte jeder für sich entscheiden, mir gefällt er.

Bisschen störend empfand ich die Trailer zu Beginn, diese werden anscheinend aus dem Internet geladen. Kann man glücklicherweise direkt weg klicken.
Das Bild sah zu Beginn sehr sehr viel versprechend aus. Schöne Farben, angenehmen Schärfe, mit guten Tiefeneindruck. Dies ist für Filme aus dieser Zeit nicht immer so.
Im Verlauf des Filmes sieht man, an der ein oder anderen Stelle, dass die Schärfe ein bisschen nach hoben gezogen wurden. Teilweise wirkt dies ein bisschen überzogen, aber nicht störend.
Nachteil, fällt mir des öfteren bei älteren Filme aus dem Vertrieb der Universum Film auf, schlechter Schwarzwert. In normalen Szenen alles perfekt, in dunklen Szenen fällt schwarz eher in ein leichtes grau/blau. Besonders schön beim Abspann zu erkennen, dieser ist eher ein sehr sehr dunkles blau, als schwarz. Als Referenz habe ich immer die schwarzen Letterbox-Balken genommen.
Bei Szenen welche im Vordergrund eine Unschärfe haben, z.B. eine Person oder ein Balken, bekommen diese teilweise einen blassen schein. Hier wurde wohl die schärfe auch hochgezogen, was dies bewirkt.
Der Ton ist hervorragend! Hier wäre es ein jammern auf hohem Niveau. Kann hier nichts bemängeln.

Dem Bild gebe ich 4 Sterne, aufgrund der kleinen Mankos.
Der Ton bekommt 5 Sterne.
Gesamt gebe ich ihm hier 4 Sterne, aber nur weil es immer besser geht. Ich würde den Film von der Qualität her empfehlen, wir sein alter spielt weit vorne mit.

Zum Schluss, ich mag die Story, leichte Indiana Jones/ Uncharted Aktion.
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am 15. Juli 2013
Gut gemachter actionreicher Abenteuerfilm, der eine wirklich sehr passende Filmmusik besizt.
Das Drehbuch zum Spielfilm ist sicherlich perfekt umgesetzt und überarbeitet worden.
Die Schauspieler sine eher etwas "B-Movie" verdächtig, bis auf die nette Penelope Cruz...
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