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Kundenrezensionen

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am 21. September 2005
Fast hätte ich mich von den verfassten schwachen und durchschnittlichen Rezensionen abbringen lassen und hätte mir „Hide and Seek" gar nicht angesehen. Dann hab ich mir aber doch gedacht das Schauspielerlegende Robert DeNiro doch immer sehenswert ist und mir „Hide and Seek" geholt. Zum Glück muss ich sagen, den ich wurde äußerst positiv mit einem sehr gelungenen Psychothriller überrascht.
Sicher bietet der Film nicht sonderlich viel neues, aber trotz alledem ist „Hide and Seek" ein exzellenter Film mit zwei glänzend aufgelegten Hauptdarstellern. Im Film von Regisseur John Polson schafft es Newcomerin Dakota Fanning (Krieg der Welten) fast meinem Lieblingsschauspieler Robert DeNiro die Show zu stehlen. Neben den beiden sind in weiteren Hauptrollen Ex Bond Girl Famke Janssen (GoldenEye) und Elisabeth Shue (The Saint) zu sehen.
Nach dem grausigen Selbstmord seiner Frau zieht Psychiater David Callaway (Robert DeNiro) zusammen mit seiner kleinen Tochter Emily (Dakota Fanning) aufs Land um Abstand zu gewinnen. Schon nach kurzer Zeit freundet sich Emily mit einem gewissen Charly an, den leider nur Sie zu Gesicht bekommt. Zusammen mit Kollegin Katherine (Famke Janssen) und der einer neuen Bekannten (Elisabeth Shue) versucht der ratlose Vater das Geheimnis des mysteriösen Charly zu finden. Dieser geht jedoch über Leichen um seine Anonymität zu wahren.
Im Vergleich zu anderen möchte ich hier nicht mehr über die Handlung verraten den so mancher hat es immer noch nicht kapiert das man so schlau sein sollte und an dieser Stelle nicht die Auflösung des Films verraten sollte. Ich für mich muss auch gestehen das ich leider noch immer nicht hellsehen kann wie so viele Schlauberger die angeblich schon nach fünf Minuten wussten wie der Film ausgeht. Zu solchen Fähigkeiten kann ich nur gratulieren.
Für mich ist „Hide and Seek" ein hervorragender Psychothriller der einen von Anfang an in seinen Bann zieht und in meinen Augen mit einem gelungenen Schluss aufwartet.
Wie bereits einleitend gesagt bietet der Film nicht sehr viel neues, aber wenn man es versteht die verschiedensten Elemente gekonnt einzusetzen, dann wird daraus eben auch ein guter Film. Elemente von Stephen King und eine Atmosphäre auf die M.Night Shyamalan stolz wäre machen aus „Hide and Seek" einen gelungenen Horrorabend.
Ich kann „Hide and Seek" jedem Freund von Robert DeNiro oder von guten Psychothrillern nur wärmstens empfehlen. Eine wirklich sehr gut ausgesattete DVD (Making of, Trailer, geschnittene Szenen, Alternative Enden) runden das Vergnügen noch ab und so kann es für „Hide and Seek" nur fünf Sterne geben.
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am 12. November 2014
Als ich mir durchgelesen habe,um was es in den Film geht,war ich nicht so begeistert.Klang er langweilig.Dakota Fanning ist in ihren jungen Jahren schon aus Ausnahmetalent gewesen und hat ihre Figur sehr überzeugend gespielt.Charly wird sehr geheim gehalten was auch gut ist wenn Charly was macht,dann sieht man ihn nur von seiner Sicht.Ich war doch überrascht wie spannend dieser Film wurde.Auch Robert DeNiro hat mich in diesem Film mehr als überrascht.Man kennt ihn ja mehr aus dem Comedybereich.
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am 2. Januar 2016
HIDE AND SEEK! Eines der Besten Dramen mit Robert DeNiro. Wie ich persönlichst finde.
Dieser Mann hat es einfach drauf, selbst die schwierigsten Themen regelrecht zu zelebrieren.
Dass es eine wahre Wonne der Glückseeligkeit auslöst, ihm dabei und immer wieder zuzuschauen.
DeNiro identifiziert sich stets mit seiner jeweiligen Rolle- spielend.
Egal, völlig, ob er als Mafiosi, Cop, Irrer oder Box- Champ agiert- dieser Mann beeindruckt mich immer.
Und mit seiner festen Synchronstimme alias Christian Brückner ist das noch ein weiteres
Sahnehäubchen auf der eh hohen Sahnetorte. So isses.
Im klassisch inszenierten HIDE AND SEEK setzt Regisseur John Polson auf die psychologische
Komponente, verlässt sich damit nämlich auf das schauspielerische Talent DeNiros ( gewohnt souverän ) -
und klar auch auf die außerordentlich bemerkenswerte Dakota Fanning ( weltklasse ).
Nebst Elisabeth Shue, Amy Irving( in ihrer wohl kürzesten Rolle ) und Famke Janssen ( Hut ab ) ein wahrlich
perfektes Team für diesen hammerharten Film.
Das Mysterium um die Existenz und Identität des imaginären Freundes " Charlie " bildet in HIDE AND SEEK
das Spannungselement, das auch bis zum Ende gegeben ist. Mit dem Hauch des Übernatürlichen, gespentischen
Wäldern und gruseligen Geräuschen verbreitet hier einer meiner Lieblingsfilme klare Gänsehaut vom Feinsten.
Und dürfte auch nach mindestens zweimaligem Schauen dem noch so pingeligen Logiker als in sich schlüssig
und doch ziemlich logisch erscheinen. Meine Güte.

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Geschichte:

Psychiater David Callaway ( Robert DeNiro ) zieht nach dem Selbstmord
seiner Gattin mit seiner kleinen Tochter Emily ( Dakota Fanning ) in eine
Kleinstadt nördlich von New York. Inmitten der Wälder will er ein neues Leben
beginnen. Doch bald schon werden Vater und Tochter von einem bösartigen
Wesen namens Charlie terrorisiert........nur ein Alptraum oder was steckt
wirklich dahinter?

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Fazit:

" In unserem Wald gibt es nichts zu befürchten. "
Das empfand ich damals im Kino schon als ganz, ganz anders.
HIDE AND SEEK setzt auf die Angst vor dem Unbekannten und Bedrohlichen.
In welcher Form auch immer es sich vorstellt oder im Lauf des Films entwickelt.
Ein grossartiger Kinofilm mit Meistern der Darstellungskunst. Den es lobenswerter Weise
jetzt auch auf einer sehr gut ausgestatteten DVD zum ganz privaten Gruselerlebnis gibt.
Supi. Aber hallo.
Ordentliche Schockelemente und durchgehend Spannung garantiert sorgen für ein echtes
und UNlangweiliges Filmvergnügen, das sich gewaschen hat.
" Wann hast du Charlie kennengelernt? "
Manche bezichtigten den Regisseur der Stilunsicherheit ( was er auch selbst bestätigte ) .
Dieser Gedanke kam mir nie, kein einziges Mal. Mir kann auch niemand erzählen, dass er/sie
bereits nach Fünfzehn Minuten wusste, wohin sich die gesamte Handlung von HIDE AND SEEK
letztendlich beläuft/ hinbewegt- schier unmöglich. Ich war beim ersten Kinobesuch angesichts
dieses Filmchens definitiv platt und erschlagen- das Ende verschlug mir den Atem und die Sprache.
Mir fehlt nämlich diese Gabe des Hellsehens. ;-)
Und ich denke, gewisse Parallelen zu Kubrick`s " Shining " bestehen hauptsächlich in der Kameraführung-
und einigen, wenigen Szenen. Yes. Jedoch Handlungsstränge, wie z. B. der Wahnsinn, werden in " Shining "
ausschließlich durch mystische Elemente hervorgerufen- in HIDE AND SEEK wird auf mehrere Möglichkeiten
angespielt.
Ist auch egal. Zumindest mir. HIDE AND SEEK ist meiner Meinung nach ein absolut krasser, brutaler und durchweg
spannungsgeladener Trip in einen tollen Horror- Thriller. Punkt.

" Du mußt hier weg. " - " Wieso? " - " Weil dir etwas passieren könnte. "

Lauflänge: 94.12 Minuten ( o. Abspann ) !!

Extras:

- Feature Commentary!

- Alternative Endings= 6.05 Minuten!!

- Deleted Scenes= 18.42 Minuten!!

- The Making of= 10.15 Minuten!!

- Previs Sequences= 3.25 Minuten!!

Einfach nur geil und der Hammer!
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am 8. November 2014
Hide and seek ist ein eher psychologischer Horror und sehr überzeugend gemacht. Er kommt nicht ganz an
"Intruders" oder "The Awakening" dran und ähnelt leicht den Stephen King Versionen wie der Film mit dem Hotel "Shining".

Schauspielerleistungen sind sehr gut, das kleine Mädchen spielt hervorragend und ihre äußerliche Verwandlung beeindruckend.

Viel Spaß beim rätseln, wie sich der Film entwickelt und wer hier wirklich "verstecken" spielt ;-)

Das Ende ca. letztes Viertel war wirklich sehr sehr spannend gestaltet von der Entwicklung her. Ich konnte währenddessen keine Geräusche in der Wohnung ertragen, weil
sie mich ablenkten !
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am 14. Februar 2015
Ich kann den Film nur empfehlen...er ist spannend und kommt unerwartet daher....die schauspielerischen Leistungen sind toll.
Vielleicht kann man die Kommentarfelder ja mal kürzen....ich selber lese auch nicht gern übelstlange Rezensionen...sondern informiere mich gern kurz und knapp...
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am 27. März 2012
...aber vor wem eigentlich ?, ist es der Polizist der irgendwie seltsam schaut ?, oder der Vermieter von dem Haus der eine komische Art hat ?...nein, es ist der unsichtbare Freund Charly von Emily, den nur Emily sieht...jetzt hab ich es, es sind die Nachbarn, die ihr eigenes Kind verloren haben und eine Auge auf Emily geworfen haben, deshalb wird auch David Callaway und seine Tochter Emily terrorisiert, ganz logisch oder nicht ?.
Der Reihe nach, David Callaway (Robert De Niro) verliert auf tragische Weise seine Frau, sie hat sich die Pulsadern in der Badewanne aufgeschnitten und die kleine Emily (Dakota Fanning) hat diesen Anblick gesehen und bringt dieses Bild auch nicht mehr aus dem Kopf, im Gegenteil, die kleine ist so verstört, das David die Entscheidung trifft mit ihr aufs Land zu ziehen und seiner Tochter einen Neuanfang bieten kann, eine neue Umgebung, ein neues Haus sollen das Fundament für ein neues Leben werden.
Doch es kommt anders, kaum in dem neuen Haus angekommen, werden Emily und David psychisch terrorisiert, anfangs hält sich das ganze noch in Grenzen doch es wird von Tag zu Tag schlimmer, zu allem Überfluss hat Emily auch noch einen neuen Freund namens Charly gefunden den nur Emily sehen kann...langsam aber sicher ist David mit der Situation hoffnungslos überfordert, es folgt ein Finale, das man so schnell nicht mehr vergessen wird !.
Hollywood kann es ja doch noch !, ein spitzen Psychothriller der den Zuschauer bis zum Ende Gott und die Welt verdächtigen lässt, die schauspielerische Leistung von Robert De Niro und Dakota Fanning sind grandios, besser hätte man diesen Film nicht besetzen können !.
Das Bild und der Ton dieser DVD sind sehr gut und auch die zahlreichen Special Features lassen einen noch lange auf der Couch sitzen bleiben (darunter 4 alternative Enden die alle sehr sehenswert sind).
Ich kann diesen Film wirklich nur weiter empfehlen, absolut sehenswert !.
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am 9. Dezember 2014
Top-Schauspielleistung von Robert De Niro. Ein Psychothriller bester Klasse. Wer es unheimlich mag, liegt mit diesem Film genau richtig. Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter nimmt eine dramatische Wende, nachdem die Mutter auf dramatische Art und Weise plötzlich gestorben ist.Seither hat die Tochter ein gestörtes Verhältnis zum Vater - ist die nicht sichtbare Person "Charly" an allem Schuld? Mehr zu sagen, würde dem Film die Spannung nehmen.Sehr empfehlenswert
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2005
Nach den in Ansätzen berechtigten Vergleichen zu "Sixth Sense" hatte ich etwas mehr erwartet. Okay, nicht jeder Grusler muss - gottlob - mit Stakkatoschnitten und Schocks im Minutentakt daherkommen. Allerdings brauchte dieser Film einige Zeit, um - falls man das überhaupt sagen kann - in Fahrt zu kommen. Die Storywendung habe ich meiner Ansicht nach viel zu spät kommen sehen (als alter Filmhase fast schon ein Kompliment...). Achtung! Nicht weiterlesen, wer den Film noch sehen will (Spoileralarm!).
Leider gab es inzwischen, insbesondere nach "6th Sense", schon zu viele ähnlich gestrickte Streifen, in denen sich der Hauptsympathieträger am Ende als der Bad Guy herausstellt. Und damit zum Positiven: Robert DeNiro spielt wieder verlässlich und solide und sehr nuanciert den verzweifelten Vater. Sein böses Ich "Charlie" kommt dann wie eine Light-Version seines Max Cady aus "Kap der Angst" daher. Noch furchteinflößender spielt dagegen Dakota Fanning, die für mich mittlerweile das
weibliche Gegenstück zu Haley Joel Osment geworden ist. Sensationell, das Mädel! Auf jeden Fall hat der Film seine Funktion als Adrenalinbeschleuniger trotz des nach Handbuch des Horrorfilms verlaufendem Ende bestens erfüllt (und wie nach "Amityville Horror" wird einem der Gang in den Keller wieder auf unbestimmte Zeit gründlich verleidet...).
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am 20. Juni 2012
Nach der Lektüre der hier angebotenen Rezensionen möchte ich kurz auch meinen Kommentar abgeben.

Sicher, die Story mag nicht neu sein, aber sie ist gut. Und die Schauspielleistung unter einer hervorragenden Regie gekoppelt mit einer professionellen Kameraführung, machen "Hide And Seek" zu einem echt fesselnden Film.

Und wir müssen kein Wort darüber verlieren, dass Robert deNiro spielen kann. Er ist natürlich wieder überzeugend, er kann einfach alles spielen. Aber ich war ehrlich nicht darauf gefasst, dass ein Kind sein Level erreicht. Eine unglaubliche spielerische Leistung von Dakota Fanning!

Alles in allem: Toller Film, gute Story, echtes Filmerlebnis.
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am 19. Juli 2006
Was bei "Sixth Sense" noch einzigartig gelang, misslingt hier in meinen Augen gewaltig, oder man hat sich es einfach viel zu leicht gemacht. Ohne Frage gehören Filme mit unvorhersehbaren Ausgängen immer mit zu den Besten ihres Genres, aber ist es gerade bei solchen Filmen ist es notwendig, dass es plausibel erscheint, dass die wahre Lösung klar vor Augen geführt wird und ganz wichtig, dass sie zu dem passt, was man 90 Minuten zuvor gesehen hat. Und hier patzt Hide and Seek völlig. Der ganze Verlauf ergibt einfach keinen Sinn. Man kann sich natürlich es so erklären, dass die kompletten ersten 3/4 so nie passiert sind, aber okay was ist denn das für eine Kunst eine Geschichte zu erzählen um nachher zu mit dem Fakt zu glänzen, dass alles gelogen war. Das kann meines Erachtens Jeder. Aber genug zum Ende und mehr zum Rest des ansonsten sehr zufriedenstellenden Films.

Der Film bedient sich sehr vieler Klischees, angefangen bei bösen imaginären Freunden, über das beessene Kind bis zu den bösen Nachbarn, aber das wird akzeptiert, weil der Film trotz des vielem Bekannten eine unglaubliche Eigendynamik und Spannung entwickelt. Höhepunkte und Spannungspausen sind sehr gut gesetzt und der Film erzählt keine unnötigen Nebengeschichten sondern fokussiert auf das Beessene Kind und dem leidenden Vater und den lange unsichtbaren Charlie. Der Film balanciert perfekt auf dem goldenen Seil zwischen Horror und Thriller. Die Rolle des Vaters ist mit Robert De Niro und die Rolle der Tochter mit der kleinen Dakota perfekt besetzt und durch den Verlauf der Story wird ermöglicht, dass man weder Partei für Vater oder Tochter ergreifen kann, was dem Zuschauer ermöglicht als subjektiven Beobachter dastehen zu lassen, der angestrengt herauszufinden versucht was vor sich geht.

Fazit: Der Film wäre mit dem passenden Ende ein wahrer Knaller geworden, so ist er nicht mehr als ein gut recycelter Horror-Thriller mit falschem Ende.
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