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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
19
4,4 von 5 Sternen
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am 12. September 2005
David Gray sagte mal in einem Interview, dass er am liebsten jedes jahr eine Platte rausbringen würde. Nun, diesen Worten läßt der alte Waliser nicht eben Taten folgen. Scheinbar unendliche Jahre sind seit seinem Durchbruch mit "White Ladder" vergangen, und zwischen dem sowohl bei kritikern als auch Fans hochgelobten Millionenseller und der neuen Veröffentlichung lag gerade mal ein Album. "A New Day At Midnight" hatte tolle Momente und einige großartige Songs, konnte aber dem hohen Erwartungsdruck nach WL nicht standhalten. Nun also das neueste Werk - und um es vorweg zu nehmen: "Life in Slow Motion" ist das wahrscheinlich beste DG-Album aller Zeiten. Produktionstechnisch wird hier geklotzt, nicht gekleckert, und diese Abwendung vom Wohnzimmer-Sound, der vorallem die letzten beiden Platten hier und da dominierte, ist wie eine Neuerfindung. Bereits im Opener stellen sich die Haare auf den Armen auf, wenn ein orchstrales Intro "Alibi" einleitet. Was für eine Art, ein Album zu beginnen! Grays Stimme klingt frischer denn je, selbst bei so fragilen Parts wie den ersten Takten des Eröffnungsstückes. Dem melancholischen Beginn folgt ein fröhliches Intermezzo in Form der Single "The One I Love", übrigens dem ersten Song von Gray, den man seit der WL-Phase mal wieder ab und an im Radio hört. "Lately" ist klassisches DG-Material und begeistert ebenfalls. So könnte diese Rezension weiter machen und jeden einzelnen Track in den Himmel loben, denn eigentlich ist jeder der 10 Songs eine Perle. Höchstens das abschließende "Disappearing World" erwischt mich nicht ganz so wie der Rest, aber das geht schon in Ordnung. Denn wer könnte diesem Album irgend etwas schlechtes nachsagen, wenn es mit einer Reihe von Songs für die ewigkeit aufwarten kann? Man höre nur das brilliante "Ain't no love" und vor allem den Titeltrack: "Slow Motion" ist textlich simpelst, packt einen aber da, wo es genau richtig ist: Mitten im Herzen. Und wenn im finale grandioso die Bläser noch einen wahnsinns-Schlußakkord setzen, hüpft eben dieses Herz vor Freude auf und ab und verlangt nur eines: Nochmal! Nochmal! Ich höre die Platte seit Stunden rauf und runter und kann wirklich nicht genug kriegen. Insofern gehört das Leben in Zeitlupe schon jetzt zu meinen persönlichen Top-Favoriten auf das Album des Jahres. Ganz großes (Kopf)Kino, Mr. Gray. Danke dafür!
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am 16. September 2005
diese Worte klingen eventuell übertrieben, aber sie passen 100 prozentig auf das neue Werk (und auch die meissten älteren) von David Gray. Knapp drei Jahre nach "A New Day At Midnight", dem sehr stillen Nachfolger von dem genialen "White Ladder" hat David Gray nun ein neues Meisterwerk herausgebracht.
In "Life in Slow Motion" verabschiedet sich David Gray von den Loops und dem elektronischen Sound von den letzten beiden Scheiben und hüllt seine Lieder in einen sehr monumentalen Klangteppich, der die Tiefe der Songs unterstreicht. Gleich der Opener "Alibi" zieht einen in seinen Bann und dieser Bann lässt einen nicht mehr los bevor die 10 Lieder vorüber sind. Das tolle daran ist, dass man diese CD immer wieder hören kann und diesre Bann immer stärker wird.
Herausragend aus diesen 10 Songs sind mit Sicherheit der Titelsong "Life in Slow Motion" und "From here you can almost see the See". Gerade in letzterm begeistert David Gray durch seine Stimme und den Kopfgesang den man bisher von ihm noch nicht so kannt.
Dieses Album bringt einen mit Sicherheit durch den bevorstehenen Winter und ich warte gerne wieder drei Jahre, wenn das nächste mal wieder solch ein geniales Werk herauskommt.
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am 18. November 2005
Mit Bangen erwartet, ungehört bestellt und einfach nur glücklich. Nachdem David Gray sich dem Massenpublikum mit "White Ladder" und "A New Day at Midnight" geöffnet hat, habe ich etwas vermisst, das eingenständige an seinen Songs. Entdeckt habe ich nämlich David Gray mit seinem m.E. nach wie vor bestem Album "Sell Sell Sell", einer CD, die einfach nur großartig ist. Dort wird noch richtig gerockt, ohne das die leisen Töne vernachlässigt werden. Aber wie so oft bei einem Musiker, der von den Kritikern viel gepriesene CD´s auf den Markt bringt, ohne dass sie vom Publikum wahrgenommen werden, erfolgte ein Wandel. Denn David Gray muß ja schließlich von seiner Musik leben. Also kamen zwangsläufig die oben beschriebenen, vom Mainstream geprägten CD´s auf den Markt und der Erfolg stellte sich ein. Jedoch hat wohl David erkannt, dass dies eigentlich nicht sein Stil ist. Er hat mit "Life in Slow Motion" ein kleines bißchen zu seinen Wurzeln zurück gefunden und lässt mich hoffen, dass künftig weitere Meisterwerke von ihm zu erwarten sind.
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am 2. Oktober 2005
David Gray in Klavier gehüllt, macht das unbrünstige und pure Singen etwas weicher, bringt etwas weg vom mir sonst so vorkommenden Cat Stevens-Image, verträumt und romantisiert die Songs. Diese CD macht wirklich süchtig, wenn auch nicht an das legendäre Album "White Ladder" heranreichend, so ist es doch ein würdiger Nachfolger. Bei mir läuft diese CD derzeit ständig, ohne dass es langweilig wird.
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am 7. Dezember 2005
Seit einem Tag besitze ich diese CD und bin völlig in ihr versunken!
Seit ich David Gray das erste mal gehört habe, liebe ich seine Musik, jedes Album - experimentieren muss man, vor allem als Künstler und stehenbleiben sollte niemand - von ihm ist einzigartig, klar, kraftvoll und unheimlich schön.
Vor allem, wenn es draussen kalt und ungemütlich ist und besonders am Abend gewinnt dieses Album, wie auch seine anderen, an Kraft und Melodie.
Vor allem dieses Album hat mich gefangen, gebannt und gefesselt und je öfter ich es höre, desto schöner finde ich es!
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am 26. September 2005
.... geht David Gray mit seiner CD "Life in Slow Motion" sicher nicht. Die Songs haben noch immer diese unverwechselbare Ausstrahlung, die auch bei den bisherigen Alben von David Gray zu spüren war.
Viele Fans haben David Gray ja erst mit "White Ladder" kennengelernt. Dieses Meisterwerk toppt er auch mit seiner neuen CD nicht, obwohl diese doch wieder eine Steigerung zum letzten Werk "New Day at Midnight" darstellt.
Die Produktion ist diesmal etwas aufwändiger, es sind viele Songs mit Streichern und Synthies unterlegt. Das muss nicht schlecht sein, auch wenn viele "Kommerz" rufen werden. Aber ich kann hier beruhigen: die Klasse von David Gray wird auch durch die opulentere Instrumentierung (sofern man bei David Gray von opulent sprechen kann) nicht geschmälert.
Er schlägt einen Weg ein, den auch schon Lloyd Cole Anfang der Neunziger gegangen ist. Ob man das gut oder schlecht findet, entscheidet ja zum Glück immer noch der persönliche Geschmack.
Aber reinhören sollte man in "Life in Slow Motion" schon mal. Die CD ist wirklich genau richtig für die kommenden kalten Abende.
Fazit: kein weiteres Meisterwerk wie "White Ladder", aber immer noch besser als das Meiste, was zur Zeit sonst so veröffentlicht wird.
Ein Tip übrigens auch für alle James Blunt-Fans. Hört in die CD ruhig mal rein. Ist schon ironisch, das der Newcomer Blunt auf einen Schlag erfolgreicher ist als das "Original".....
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am 25. September 2005
... klingt vielleicht etwas groß, aber wer David Gray's bisherige Alben kennt und seinen speziellen Stil mag, bekommt ein Geschenk... Unbedingt auch mal über Kopfhörer anhören.
Eine Platte für den kommenden Herbst...
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am 7. Dezember 2005
... ja es gibt sie noch: Musik mit Seele, Musik die mich selbstvergessen im Sessel zusammensinken lässt. Musik so dicht, so aus einem Stück das ich sie fast greifen kann. Ich höre zu und meine Gedanken wandern in die Vergangenheit und Zukunft, ich sehe schönes und trauriges, alles gleichzeitig - der Alltag ist für 45 Minuten vergessen. Die Töne schweben im Raum, diese Stimme, diese Melodien streicheln meine Sinne. Ich schrecke aus meinen Tagträumen, das letzte Lied ist vorbei - benommen, verklärt - schnell die Playtaste gedrückt - diese CD macht süchtig ...
Wer genug hat vom 0815-Radio-Einheitsbrei --> KAUFEN !!!
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am 27. September 2005
Grays Musik ist diesmal sehr ruhig und "langsam" ausgefallen - ganz passend zum Cover, das mit einer kargen Schneelandschaft aufwartet. Seine bittersüßen Texte und manchmal schwermütigen Melodien verbreiten den Duft von Melancholie und Sehnsucht. Ein Schelm, der da auch die ein oder andere Kitsch-Note ausmacht. Grays leicht raspelige Stimme gibt den Liedern etwas Authentisches, manchmal sogar Schmerzliches. Damit erinnert er in Stimmung und Ausdruck an k. d. Langs letztjähriges Piano-dominiertes Album "Hymns of the 49th Parallel", das ebenfalls eine Schnee-Landschaft auf dem Cover bietet. Gerade bei dem Endstück "Disappearing World" auf Grays CD wird dieser Eindruck deutlich. Und bei einem Song wie "From Here You Can Almost See The Sea", mit seinen sparsamen Akustik-Gitarren-Klängen, weiß man schon beim Titel woran man ist. Mit "Hospital Food" zieht Gray aber ausnahmsweise auch mal das Tempo an und erinnert bei den ersten Takten sogar an die schwedischen Evergreen-Popper von ABBA. Im Refrain lässt er sich wunderbar gehen und seine Stimme auf der feinfühligen Melodie dahingleiten.
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am 10. September 2014
Habe einen Fehler gemacht, habe die Greatest Hits zuerst gehört. Da kommt diese Scheibe leider etwas zu kurz. Aber trotzdem ist es David Gray!
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