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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
40
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 17. Februar 2003
Da haben sich zwei gefunden deren Chemie mehr als passt. Nach den späten TALK TALK Werken und dem großartigen Start von PORTISHEAD haben sich hier zwei Protagonisten der stillen Töne gefunden, die nahtlos an die genannten großen Werke ihrer Bands anschließen. Musik die einen Raum und Zeit etwas entrückter wahrnehmen läßt und deren Kraft einen fesselt und nur schwer wieder freigibt. Mehr davon!
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am 25. Oktober 2002
Es ist nicht selbstverständlich für die scheue Sängerin von Portishead, ein Solo-Album zu machen oder damit sogar wie kürzlich geschehen auf die Bühne zu gehen. Umso erstaunlicher, dass Beth Gibbons eine Kreativpause von Portishead genutzt hat, um mit ex Talk Talk Mitglied Paul Webb (aka Rustin Man) ein Album von unglaublicher Poesie und Schönheit aufzunehmen.
Natürlich ist der Geist von Portishead präsent - zu sehr hat uns Beth Gibbons in den Jahren seit "Dummy" begleitet und verzaubert als dass wir mit ihrem Gesang nicht auch automatisch an Bristol Trip Hop denken würden. Auf "Out Of Season" dominieren jedoch nicht die Breakbeats, vielmehr ist die Stimme eingewoben in ein vielschichtiges Arrangement aus verfremdeten Naturinstrumenten und Elektronik, fast ohne perkussive Elemente. So entsteht ein schwebendes Soundbild, in dem Beth Gibbons ganz neue Facetten ihres Gesanges offenbart. Die neben Björk vielleicht wichtigste Frauenstimme in der Popmusik der letzten Jahre hat sich entwickelt und lässt uns das hören. Möglich auch, dass Beth mit diesem geschärften, eigenen Profil mehr Einfluss auf das nächste Album ihrer Band gewinnt, wir dürfen sicher gespannt sein. Aber mit "Out Of Season" haben sie und Paul Webb definitiv (und Ende Oktober darf man das schon sagen) eines der Alben des Jahres veröffentlicht, dass uns durch den Herbst, den Winter und trotz einer eher getragenen Grundstimmung bis in den Frühling begleiten wird. Wunderbar.
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am 14. Juli 2004
Die Bezeichnung "CD des Jahres" wäre in diesem Fall die Untertreibung des Jahres. Selten gibt es Platten, die einen vom ersten bis zum letzten Ton in ihren Bann ziehen. Ergreifend, zerbrechlich, dicht - alles, was wir uns von Beth Gibbons' erster Solo-Scheibe erhofft hatten, wird hier um Längen übertroffen. Hatten die meisten Portishead-Songs noch einen Hang zum Depressiven, fast Suizidalen, wirft hier die Künstlerin mit einer unbeschwerten, leichten Geste sämtlichen überflüssigen Balast beiseite und beschränkt sich auf das Wesentliche. Und das sind hier zehn Songs, die in ihrer Intensität und Echtheit restlos begeistern, einen abwechselnd nachdenklich und glücklich machen und im besten Sinne atemlos zurücklassen.

Beth Gibbons ist eine Ausnahmekünstlerin, die den Vergleich mit Grössen wie Kate Bush, Björk, Roisin Murphy oder Jane Birkin nicht zu scheuen braucht.
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am 28. September 2009
Beth Gibbons Soloalbum ist einzigartig. Immer wieder ziehen einen die Stücke in einen musikalischen Raum, der abseits von durch Produktionklischees liegt. Tropfsteinhöhlen ode Hammanbäder Herbstwälder der musikalischen Erfahrungen tauchen auf. Viele fremde und dunkle Ecken, übertragen aus den Erfahrungen einer sensiblen Künstlerin.
Progressive Passagen wie das Intro von Mysteries, daß ein wenig an The Grand Parade of lifeless packaging vonGenesis erinnert und einfache Akustikgitarren Fingerpicking Passagen begleiten eine schwebende, manchmal brüchige Stimme. Tom the model erinnert als einziges Stück an einen Portishead Duktus. Breite Sounds mit dynamischer Wucht. Mit Resolve wechselt das perfekt produzierte Album zu einem zu einer von dylanhaftigen Zügen umgebenden Aura, die sich in tiefste Klarheit auflöst. Die spannungsreichsten Momente sind die sich aus der Pause und der spannungserzeugenden Stimmführung entstehenden Aufmerksamkeit. Immer wieder wird eine hohe Aufmerksamkeit erzeugt. Immer wieder kehren überaschende Momente in diese Musik. Die CD Version mit Booklet ist unbedingt der mp3 Version vorzuziehen. Die Momente der Studioarbeit sind hier in authentischen SW Aufnahmen festgehalten.Out of SeasonOut Of Season
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am 22. April 2009
Vielen Alben muss man Zeit geben und sie oft genug hören...
Diesem hier nicht. Diesem muss man nur die richtige Zeit geben, zu der man es hört.
Am besten allein oder in trauter Zweisamkeit, am besten spät abends, am besten mit leicht deprimierter Grundstimmung... dann passt das.
Ansonsten läuft man Gefahr, das Album als nichtig, langatmig und langweilig abzustempeln, wie es mir zu Beginn ging.
Aber wenn man die richtige Stimmung trifft, dann sollte einem Aha-Effekt, wie ihn nur wenige Alben auslösen, nichts im Wege stehen.
Großartige Kunst, aber selten genießbar.
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am 4. Juni 2004
Ich habe diese CD vielleicht seit 3 Wochen und bestimmt schon 30x gehört. Ich kann einfach nicht genug bekommen. Vorallem Track 4 und 8 haben es mir angetan. Ich kann das Gefühl, das ich beim hören habe, leider nicht so gut beschreiben. Traurig-melancholisch aber voller Hoffnung trifft es vielleicht. Sehr empfehlenswert. Allerdings werden Leute die Portishead im Hinterkopf haben, vielleicht enttäuscht sein: Keine kratzigen Beats, keine Samples, keine Scratches dafür aber wunderschöne akustische Musik mit echten Instrumenten.
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am 3. Juli 2003
Wenn man nicht den Fehler macht, "Out Of Season" nach PORTISHEAD-Maßstäben zu beurteilen (denn es ist eben KEINE Portishead-Platte), dann überzeugt diese Zusammenarbeit von Beth Gibbons und Paul Webb als eine eigenständige, ruhige und wunderschöne Produktion. Getragen wird das Ganze von Beth Gibbons' unvergleichlicher Stimme, die Orchestrierung ist eher zurückhaltend, das Gesamtbild eines von atmosphärischer Dichte.
Ein sehr schönes Album; trotzdem wartet man weiter auf die (angeblich bald erscheinende) dritte PORTISHEAD-Scheibe...
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am 22. April 2003
Okay, Okay, auch ich hatte hohe Erwartungen wg. Portishead. Aber schon nach kurzem Hören wurde mir klar, dass hier etwas anderes vorliegt, eine Zusammenstellung von Stücken, die weitab vom mainstream sind, vom spartanisch instrumentierten "mysteries" bis zum (vergleichsweise) opulenten "funny time of the year" sind hier eine Reihe von Perlen versammelt, zusammengehalten von der lyrisch-fragilen Stimme von Beth Gibbons und immer wieder, wie ja auch andere Rezensenten bemerkt haben, mit Anklängen an andere Interpreten, aber dennoch immer original. Einzige Nachteile:
- zu kurz
- ich habe keine "Schublade", in die ich die Scheibe einsortieren kann ;-)
Dennoch: highly recommended!
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am 11. Februar 2007
Wer hier quasi ein neues Portishead Album erwartet hat, wird überrascht sein. Denn bis auf Funny Time Of Year erinnert nur die traumhaft zerbrechliche Stimme von Beth an die Vergangenheit. Auch braucht die Musik Zeit um zu wirken. Beim ersten Hören ganz nett, beim zweiten Hören etwas besser, beim dritten... ...irgendwann ist man gefesselt, fasziniert und hört immer wieder ganz genau hin. Für mich einen der schönsten Platten seit Jahren - vergleichbar mit Damien Rice und Antony and the Johnsons. Also: kaufen und Zeit nehmen!
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am 6. November 2002
Beth Gibbons überzeugt in „Out of Season" mal wieder durch ihre einzigartig melancholische und unglaublich facettenreiche Stimme... Wer hier allerdings ein Soloalbum im Portishead-Stil erwartet, wird schnell enttäuscht - und die Enttäuschung wäre die Erwartung in sich und nicht das Album selbst.
Obgleich Elemente aus alter Portishead-Zeit zu finden sind (was vielleicht sogar daran liegt, dass auch Adrian Utley von Portishead bei der Produktion von „Out of Season" mitwirkte), wird schnell klar, dass Beth eine eigenständige Größe ist, und die klar unter Beweis stellt - und besteht ~ mystische und klangvolle Töne, Intensität der Texte und Musik und deren Interpretation von Beth sind in der Lage den Hörer in eine Welt zu tragen, in der man nicht nur zuhört sondern mitfühlt, das Drama erlebt... in all seiner Traurigkeit, Verzweiflung und doch Hoffnung und Wärme in sich selbst...
Vor einigen Jahren hatte ich die Ehre Beth Gibbons bei einem Konzert kennen zu lernen, und war fasziniert von dieser zierlichen Person, die auf den ersten Blick so introvertiert, fast scheu wirkt - doch nach kurzer Zeit wird klar, dass sie jeglichen nur denkbaren Gegensatz in sich trägt, eine innere Stärke besitzt - und genau dies scheint in „Out of Season" voll zum Tragen zu kommen... Mit diesem Album hat sie sich selbst übertroffen, und all die Seiten gezeigt, die mit der Musik von Portishead nicht vereinbar waren...
Wer also auf eine hautnahe Reise der Melancholie und Selbsterkenntnis gehen will, kommt an Beth Gibbons und „Out of Season" nicht vorbei!
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