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am 23. November 2002
Quincy Jones - Ein Name, der eher innerhalb der Booklets zu finden ist als vorne auf dem Frontcover. Quincy Jones ist in erster Linie Produzent und bekannt für kreative, bis ins kleinste Detail ausgefeilte Arrangements.
Auf dem Album "Back On The Block" übertrifft er sich selbst !!!
Nicht nur die schier unendlich Zahl hochdekorierter Musikerinnen und Musiker, die er um sich schart - z.B. Al Jarreau, Bobby McFerrin, Sarah Vaughan, Barry White, Steve Lukather, David Paich, Steve Porcaro, Ice T, Big Daddy Kane, Tevin Campell, Rod Temperton, Nathan East, Bruce Swedien, Ray Charles, Herbie Hancock, Josef Zawinul, usw. - ist einzigartig, vielmehr vermag er es, all' die individuellen Stilrichtungen, die mit diesen Namen verbunden sind, zu einer einzigartigen Symbiose zu formen.
Rap steht neben Jazz, HipHop neben Soul-Balladen; funky Electronic-Grooves verbinden sich mit dem kraftvollen Gesang afrikanischer Chöre, und darüber liegen beispielsweise die unglaublichen Stimmen von Chaka Khan und Siedah Garrett. Quincy Jones versteht es meisterhaft, immer neue Stimmungen zu erzeugen, ohne dass das Album in einzelne Stücke oder Phrasen zerfällt. "Back On The Block" ist ein durchkomponiertes Album, immer wieder neu, detailverliebt und aufwendig, nie langweilig und trotzdem nicht abgehoben.
Musikalisch ein absoluter Leckerbissen - der Titel "The places you find love" - mein immerwährender Favorit - und auch soundtechnisch ist der Mix vom Feinsten (VÖ 1989).
Wenn man überhaupt von einer Schwäche reden kann, so ist das für mich der Titelsong "Back On The Block". Er dient mehr als Aperitif, die richtig starken Nummern folgen. Bereits der nachfolgende Track "I don't Go For That" zeigt, wieviel Potential in diesem Album steckt.
"Back On The Block" ist ein absolutes MUST für jeden Musikliebhaber. Inspirierter kann Musik nicht sein.
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am 29. September 2006
Für das Rolling Stone Magazine mag "Back On The Block" vielleicht ein ewiges Schnick Schnack sein. Aber mal ehrlich, hiermit hat sich Quincy selbst übertroffen. Und für sein alter hatte er ein Werk abgeliefert, wovon auch 20 Jahre jüngere Kollegen ziemlich alt vor ihm aussahen. Dieses Meisterwerk gehört wohl zu den unterbewertesten Alben allerzeiten! Wenn man sie schon nicht unter den 500 besten Platten allerzeiten zu finden ist, dann reden wir hier wirklich von Unterbewertung. In diesem Album sind so ziemlich alle Richtung vorhanden, (Pop,New Jack Swing,R&B,Soul,African,Gospel,Rap,Jazz...) die alle mächtig abwechslung bringen. Schon beim Intro zeigt Q wo's lang geht, und versucht (wenn nicht überzeugend, dann wenigstens unterhaltsam) als Rapper. Ein über 50 Jähriger Jazz-Produzent der ans Mic geht und spittet, sowas gab damals nicht. Und das ist einer der Gründe warum ich dieses Album liebe. Quincy ist mutig gewesen etwas neues zu machen. Gut, was Neues muss nicht immer gut sein, aber wir reden hier immerhin von Quincy Jones. Jemand der weiß was gut ist. Gut ist z.b. der Titelsong, der mit einigen der besten Rapper der 80er, jeden zweiten Rapsong von heute schlecht aussehen lässt. Noch besser sind Songs wie "Wee B Doin' It", "Birdland", und "Secret Garden". Wenn ich allein schon an "Wee B Don't It" denke, dass man als das "Drop It Like It's Hot" der 80er bezeichnen könnte...Einsame Spitze! Dieser Beat der aus MENSCHEN besteht. Bobby McFerrin, Al Jarreau, Siedah Garett beweisen uns dass man keine Drums, Bass, Piano und andere Instrumente braucht um einen Bomben-Beat zu basteln. Einziger Electrokram ist zwar der Vocalizer, aber da dieses Gerät die Vocals nur verzert die man einsingt, kann man's gelten lassen.

Man sieht also, "Back On The Block" hat schon einiges zu bieten und lässt sich nach über 17 Jahren immer noch prima hören. Es wird nie langweilig, da hat sich Quincy wieder genau überlegt wie er eine vernünftige Tracklist bastelt. Ich kann wirklich nichts schlechtes über dieses Album sagen außer dass mein Lieblingskünstler (Michael Jackson, Quincys Schützling) auf diesem Album nicht mitwirkt.

Wer "Back On The Block" noch nicht gehört hat, sollte es unbedingt tun. Zumindest wenn man auf 80er Jahre Mucke steht. Das dürfte wohl locker die Top Ten der besten Alben knacken. Und wollen wir nicht vergessen, für "Back On The Block" gabs 6 Grammys u.a. für das beste Album! Also nichts wie schnell an die Kasse!
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am 25. August 2006
Der Meister ist zurück und bietet auf diesem Album so ziemlich alles, was man braucht, um eben ein Meister seines Faches zu sein. Perfekt arrangierte Stücke, abwechslungsreich mit viel Groove und Funk, schöne Jazzelemente, samtige Balladen - Spitzenmusiker aus allen möglichen Genre haben an diesem Album mitgewirkt - und wenn "die Besten" unter der Gesamtregie von Mr. Jones Musik machen, dann kommt eben ein Spitzenalbum heraus, das selbst mit den Jahren nicht an Esprit verliert - wem das jetzt zuviel Pathos ist, sollte sich vielleicht ein wenig Zeit nehmen und in das Album hineinhören - und sollten Sie es anschließend nicht sofort kaufen und lieben, so werden Sie aber trotzdem feststellen, daß es perfekt gemacht ist....Musik ist immer reine Geschmackssache, Qualität nicht!
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am 3. Januar 2013
Über dieses Album kann man kurz sagen: Unfehlbar in jeder Sammlung, herzzerreissend, unglaublich!
Oder man erzählt die Einzelheiten, wo jedermann schon bei den Musikern eine Gänsehaut bekommt.
Dieses Album ist mit allen Spitzenmusikern der schwarzen Musikszene besetzt, die zwischen den 70ern und 90ern an vorderster Front Musik gemacht haben: Barry White, Michael Jackson, James Ingram, Al B. Sure, Debarge, Chaka Khan, Big Daddy Kane, George Benson, Miles Davis, Luther Vandross, Ray Charles, Al Jarreau, ICE T... die Liste nimmt kein Ende.
Nicht nur die besten Musiker, auch ein gemischter Stil führt durch das Album, Dancefloor, Soul, Gospel, Rap....alles in diesem Album mit den Spitzenkräften vorhanden.
Dieses Album überschattet alle Motown Produktionen, alle Solo Produktionen und ist einzigartig!
Ich bin stolz dieses Album zu besitzen und höre die Musik heute noch!
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am 23. Juli 2001
Ein cooles, gefuehlsbetontes Gesamtwerk, das musikalisch ausgefeilt ist. Die gekonnte Mischung brillianter Stimmen und Instrumentalisten schafft eine lebendige und frische Stimmung. Q. Jones schaffte es, wieder einmal, auch Synthesizer gekonnt einzusetzen, die einen in ein Traumland versetzen koennen...
Freunde der ultraleichten Unterhaltungsmusik ist das Kunstwerk weniger zu empfehlen, braucht man doch wohl eine wenig Zeit, sich in Q.Jones Arrangements "einzuhoeren". Hat man dies jedoch getan, kann man fast suechtig danach werden.
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am 23. November 2005
Als ich mir vor 20 Jahren meinen ersten CD-Spieler kaufte, war Quincy Jones' Werk brandneu. So kam es, dass er mein neues Schmuckstück als erstes einweihen durfte.
Das Gerät läuft heute noch und genauso hole ich die CD regelmäßig hervor. Nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil er damals ein wirklich tolles Album produziert hatte.
Dass er in den USA eine Größe des Jazz darstellt, merkt man schon alleine, wenn man sich die Besetzungsliste ansieht:
Miles Davis, Dizzy Gillespie, Aretha Franklin, Joe Zawinul, Barry White sind nur ein einige, die hier mitwirkten.
Aber alles mit fettem Sound, guten Beats, tollen Stimmen, abwechslungreich und mit viel guter Laune.
Hiphop, Soul, Jazz, Acapella bis hin zum supersanften Schmachtsong "Secret Garden".
Musikalischer Höhepunkt für mich ist die Version von "Birdland", an der Zawinul selbst den unverkennbaren Eingang spielt und die Prominenz ihre Einlagen bringt.
Trotz allem Jazz traue ich mich auch immer, diese CD aufzulegen, wenn Besuch da ist, der mit dieser Richtung sonst gar nichts anfangen kann. Und sollte man mal in Tanzlaune sein, dann reißt der schon Eröffnungssong sofort mit.
Den wer Quincy Jones kennt, der weiß, dass er perfekt arrangiert und mit seiner Musik immer Massen kompatibel war. Wobei ich den Begriff bei ihm keineswegs negativ meine.
Gibt man nicht zu, dass Michael Jacksons "Thriller" (eben von Quincy Jones produziert) ein Meisterwerk ist, wenn man auch sonst Funkmusic nicht leiden mag?
Aber keine Angst: Back on Block ist vielseitiger. Auch Jazzfreunde werden ihren Spaß haben, wenn sie Spaß und Musik nicht aus Prinzip als Gegensatz sehen.
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am 6. August 2009
Aus heutiger Sicht wirkt das Album natürlich etwas angestaubt - eben 80er Jahre... aber für seine Zeit war es "on the top".
QJ galt schon immer als Mentor allen Raps; das Einbinden von "afrikanischen Rhythmen und Gesängen" so wie in Stück 7 (übrigens mein favourite)war eben nicht nur Paul Simon überlassen.
Alles in allem wohl eher ein POP-Album, denn ein Jazz-Album ... aber als solches nicht schlecht. Bis ins letzte Arrangement konsequent, solide und detailverliebt, da hört man den Voll-Profi bzw. Godfather des Produzierens heraus... aber , trotzdem nur 3 Sternchen von mir, da ich finde, das die gesamte "Mischung" etwas unstimmig ist (Das haben Leute die zu ähnlicher Zeit herauskamen, z.B. Galliano) stimmiger hingekriegt.
Wenn`s der "Plot" eines Films wäre, würde ich sagen : verworrene Story.
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am 19. Januar 2015
Eigentlich muss man zu dieser CD nun wirklich nix mehr sagen. Ein Klassiker und absolutes must have in JEDER CD Sammlung.
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am 6. März 2014
Für mich ein MUSS für jeden Musikinteressierten. Die ganze CD ist eine absolut coole jam-session bei der ich am liebsten dabei gewesen wäre.;)
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am 12. Februar 2008
Drei Platten von Quincy Jones haben hier bei amazon jeweils ***** von mir erhalten: "The Birth Of A Band", "Walking In Space" und "Gula Matari". Diese Auszeichnungen werde ich nicht zurücknehmen.

"Back on the Block" dagegen ist mit *** noch großzügig bewertet. Über 100 Personen haben bei der Entstehung dieser Aufnahmen mitgewirkt. Bekanntlich verderben viele Köche den Brei, 100 Köche machen ihn weitgehend ungenießbar.

"Jazz Corner of the World (Introduction to Birdland)" und "Birdland" (von Zawinul) sind einigermaßen gelungen, sie verbinden mehrere Jahrzehnte Musikgeschichte miteinander.

Aber die übrigen Stücke sind überflüssig. Und "The Secret Garden (Sweet Seduction Suite)", gesäuselt von Barry White, ist nur noch peinlich.

Schade, sehr schade, denn Q ist ein Musiker, den ich sehr schätze.
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