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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
4,5 von 5 Sternen
The Back Room (Ltd.)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:55,11 €+ 3,00 € Versandkosten


am 18. Januar 2006
Das Album der Briten "Editors" ist ein Volltreffer! Bereits ein Hit in UK (Album Tpp 10) werden sie sicher auch bald bei uns bekannt sein. Die Tour im Winter in Deutschland findet nur an ausgewählten Orten statt und ist zum Teil bereist ausverkauft. Wer Interpol oder Elbow mag, wird die Editors lieben. Rockig, melancholisch und schnell - besonders die eindringliche Stimme von Tom Smith, Leadsänger, und die peitschenden Gitarrenklänge sind gerade mal so eingänglich, dass diese Songs nicht so schnell übergehört sind. Anspieltipps sind die Singles "Munich" und "Blood". Großartig!
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am 22. November 2017
Eingängige, durch die markant tiefe Stimme des Sängers Tom Smith geprägte melancholische New-Wave-Post-Punk Hymnen zeichnen den Erstling der Band aus Birmingham aus, die in ihren Anfangstagen gerne mit Interpol verglichen wurden. Oder mit Bloc Party.

Aber eigentlich verbieten sich derartige Vergleiche, zumindest dann, wenn ihnen ein negativer Beigeschmack, wie billiger Aufguss o. ä. anhaftet. Dies wäre vergleichsweise so, als wenn man alle Brit-Pop Bands auf Oasis zurückführen würde. Natürlich gab es im eher überschaubaren New Wave Kosmos der 2000er Jahre etliche musikalische Berührungspunkte der Bands untereinander, im Sinne von Überschneidungen. Wer Interpol mag, müsste eigentlich auch Gefallen an den Editors finden. Gut, dass sich die Editors in den Folgejahren einen eigenen Ruf erarbeitet und sich selbst weiter entwickelt haben. Wer auf die dunkel angehauchte New Wave Musik des letzten Jahrtausends  steht, ist hier bei den Editors in deren Hinterzimmer bestens aufgehoben. Anspieltipp: alle Lieder; keine Ausfälle..
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am 18. Juli 2005
Habe zufällig im Intro über die Editors gelesen. Da als Referenz Interpol genannt war, konnte ich einem Probehören nicht widerstehen. Und man hat nicht zuviel versprochen. Die Editors spielen zwar nicht in der gleichen Liga wie Interpol, könnten aber sehr gut in der nächsten Saison den Aufstieg schaffen.
Für alle Freunde von den o.g. Joy Division, Echo & the Bunnymen, Interpol und alle 30-something Nostalgiker wie mir, die gerne an vergangene Zeiten zurück denken und sich freuen, dass solche Art der Musik auch noch nach 20 Jahren frisch und unverbraucht klingen kann, sind die Editors eine sichere Bank.
Obwohl mich der ganze Post-New Wave-, Post-Punk-, etc. Hype mittlerweile doch ganz schön nervt: lieber Post-New Wave, als Post-NDW mit den immer gleichen peinlichen musikalischen Exhumierungen.
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am 24. September 2008
Gut, der Sound der Editors lehnt sich vielleicht schon zu offenherzig an Bands wie Joy Division, Bauhaus oder Echo & The Bunnymen, aber mal ehrlich, es gibt schlechtere Vorbilder.
Sie als verzögertes Plagiat zu Interpol zu sehen, macht die Sache aber zu einfach.
Begeistern Interpol durch Verschachteltes und Raffinessen im Detail liegen die Stärken der Editors in hymnenhaften Songstrukturen und Eingängigkeit.

Zudem: Interpol wirken insgesamt wesentlich durchgestylter als ihre britischen Kollegen und gerade durch das Nachziehen der Editors um einiges origineller als sie sind.

"The Back Room" wird getragen von Gespür für hartnäckige Refrains, den gutausgewählten Singleauskopplungen und Tom Smiths unglaublich packender, fast schon magischer Stimme.
Melancholie und wohl dosierter Pathos stehen im Vordergrund kombiniert mit tollen Hooklines und Ohrwurmcharakter. Produziert wurde das ganze von Jim Abbiss.

Schon der Opener "Lights" ist an eingängig, begeistert - ein gelungener Start.
"Munich" ist für mich eines der Highlights auf "The Back Room", genau wie "Blood". Beide Songs gehen in die Beine und hinterlassen zumindest bei mir den größten Eindruck.
Das Intro von "All Sparks" zeigt die sichtbarste Verbeugung vor Joy Division, auch beim Rest des Songs kann man den Geist Ian Curtis' fast greifen - trotzdem gehört dieser Titel für mich zu den Schwächeren.
"Bullets" geht dann wieder mächtig nach vorn, zurecht schon im Vorfeld als Hit enttarnt.
An "Open Your Arms" können sich die Geister scheiden. Passt er vom Sound am wenigsten auf dieses Album, gehört er dennoch oder vielleicht gerade deswegen zu meiner Favoriten. Mich hat Smiths "Look up, look up, look up now" zumindest auf den richtigen Fuß erwischt.

Insgesamt bietet "The Back Room" keinen wirklichen Schwachpunkt, auch wenn ich persönlich die schnelleren Nummern bevorzuge. Daß aber auch das Balladeske ordentlich punkten kann, dafür sorgt allein schon das fesselnde tieftraurige "Camera".
Das einzige, was man bemängeln kann, ist die Tatsache, daß ein paar Songs z.T. noch etwas abfallen ("Fall", "Someone Says"), aber die Richtung stimmte und wurde auf dem nachfolgenden "An End Has A Start" auch perfektioniert, nämlich auf Albumlänge wie aus einem Guß zu wirken.
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am 12. Oktober 2005
selten, sehr selten habe ich eine Wave/PostPunk Platte mit einer derartigen Tiefgründigkeit gehört. Die Verwandschaft zu einigen Bands dieser Szene machen die Editors mit unglaublichem Songwriting wieder gut. Mit euphorischem Pathos schaut einem "Munich" direkt in die Augen. Tiefe Schwermut bei "Distance" wo das Herzblut, mit dem der Song geschrieben wurde, deutlich hörbar wird. Keinerlei Ausfälle bei diesem grandiosen Debüt. Wer das erste Album Interpols lieber als das zweite mag, der ist hier in der richtigen Schublade und sollte unbedingt zugreifen.
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am 25. Oktober 2005
Um es vorweg zu nehmen: Back Room ist für mich bisher die Platte des Jahres und die Editors die Band des Jahres!
Warum? Weil die Songs grossartig sind, die Stimme fantastisch ist und die Grooves wirklich vom Bauch bis in die Beine gehen.
Über die einzelnen Lieder muss ich wohl nicht mehr viel schreiben - das haben die anderen Rezensenten zur genüge getan, ich hab aber das Bedürfnis (dem ich mich hier jetzt auch hingebe) mich zu den ewigen Referenzen zu äussern...
Sicherlich gibt es keine Band, der man nicht musikalische Referenzen zuweisen kann - auch bei den Editors gibt es diverse Bands, die einem in den Sinn kommen, aber dennoch sind sie alles andere als eine Kopie einer der Bands, an die sie mitunter erinnern.
Ich finde es mehr als leidig immer wieder zu lesen, dass sie Kopien Interpols sein sollen, nur weil sie in einem Song ("Fading") einen Gitarren-Lick verwenden, wie Interpol ihn in mindestens 20 Liedern verwenden. Ebenso kann man Interpol immer wieder mit Bands wie Joy Division und Gang of Four vergleichen - aber zu was führt das?
Ein guter Song ist ein guter Song, eine gute Stimme ist eine gute Stimme und eine gute Band ist eine gute Band! UND die Editors sind eine ausserordentlich gute Band!
Seit dem Killers Album habe ich keine Platte gehört auf der so viele potentielle Singles sind und so wenig Füller... Dennoch ist Musik Geschmackssache und (u.a.) Amazon sei dank kann man ja in die Platte reinhören.
Übrigens sind die Editors auch live nur zu empfehlen! Perfekt laut, gesanglich souverän und ohne Patzer und rocken um Welten mehr als auf der Platte!
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am 2. August 2005
In einer Rezension des Debut-Albums der Editors, dem laut Medienmeinung heißesten Ding des Sommers, diese eine bewusste Band nicht zu erwähnen scheint schwierig bis unmöglich. Zu eindeutig sind die Parallelen, zu passend die tiefe Stimme von Tom Smith. Wie bei eben jener Band ist auch der Back Room der Editors vor allem eins: düster. So düster, dass - würden sich die Filmproduzenten nicht lieber die schwachen B-Seiten von kommerziell erfolgreichen Bands andrehen lassen - Batman zu ihrer Musik durch Gotham City fahren könnte, denn „...this wicked city has dragged you down." Und doch scheint immer von irgendwo ein heller Lichtstrahl durch das Schwarz, wenn die Texte über Einsamkeit, das Verlorensein und die Suche nach Liebe flehend Verständnis und Auswege aufzeigen: „People are fragile things, you should know by now. Be carefull what you put them through!"
Zwei Drittel der Songs sind, ohne zu übertreiben, potentielle Singles. Grandiose Hymnen mit Glückshormonausschüttung! Gitarrenriffs schneiden sich doppelt, dreifach zu treibenden Rhythmen und Bassläufen der irgendwie doch nicht so furchtbaren 80er Jahre durch die Nacht. Wenn sich die Band auf experimentellere Pfade wagt, entsteht ein elegischer Song wie „Camera" oder das melancholische, Nähe fordernde „Open Your Arms". Über all der düsteren Atmosphäre schwebt jedoch das Gute, das am Ende siegt. Denn so wie bei Batman die Sonne am nächsten Morgen über Gotham City immer wieder aufgeht, geben einem die Editors zum Schluss noch einen mit: „I'm sure, you're passing the test. I wish you all the best."
Wer es bis hierhin noch nicht gemerkt hat: Interpol heißt die bewusste Band. Wer noch andere Vergleiche braucht, nehme die Gitarren von U2 oder die Stimmung von Echo & The Bunnymen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juli 2006
Manchmal ist es ganz gut, die ganzen Referenz-Bands gar nicht zu kennen, auf die sich eine Band beruft oder zurückgeführt wird. Dass "The Back Room" irgendwie nach 80er Jahren klingt - geschenkt. Wir erleben momentan die größte Retro-Welle der Pop/Rock-Geschichte. Ich konnte jedenfalls sehr unvoreingenommen an die ganze Sache gehen, und mein erster Gedanke ging deshalb in eine ganz andere Richtung als bei den anderen Rezensenten: die Editors sind melancholisch, abwechslungsreich, treibend und zeigen mit "The Back Room" den Kollegen von Coldplay mal, wie jene klingen könnten (was ich damit meine, wird besonders bei "Munich" klar, dem Highlight der CD). Nur eines ist schade: zum Ende geht den Jungs ein wenig die Puste aus.
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am 28. Oktober 2007
Zunächst einmal: Lese nicht diese Rezension, höre Dir Editors an! Das geht hier bei Amazon ja recht bequem, obwohl man ja leider die Soundqualität in keinster Weise abschätzen kann.

Ich stelle mir das in etwa so vor: Gott verteilt auf der Erde Gußformen für perfekte Lieder. Jetzt müssen sich nur ein paar Menschen finden, die Instrumente spielen und bereit sind ein Stück ihrer Seele in dies Gußform zu legen. Dann ab in die Hitze der Lied-Backofen Proberaum und Live-Bühne. Gut durcherhitzen und fertig ist das perfekte Lied.

Auf der einen Seite bekommen Editors bestimmt jede Menge Gußformen ab, aber ich vermute es liegt eher daran, dass die Jungs bereit sind ganz große Brocken ihrer Seele in die jeweilige Gußform zu geben. Für mich ist jedes Lied auf dieser Platte ein PopRock-Juwel.
Die Lieder sind nicht so wahnsinnig kompliziert aufgebaut, eher einfache Songstrukturen, aber man kann sich meines Erachtens wunderbar von diesen Strukturen tragen lassen. Eine Platte zum Durchhören. Und wenn sie zuende ist dann drückt man wieder auf "play".

Einziger Nachteil, für den ich aber keinen Stern abziehen wollte: Die Platte ist eher zum leise hören. Von der Musik her ist sie natürlich eher eine Platte zum laut hören, keine Frage. Aber leider ist die Soundqualität eher mittelmäßig. Ich spreche nicht von einer Soundqualität, die man bekommen hat, wenn man in den Achtzigern Jahren vergangenen Jahrhunderts in irgendeiner dunklen Ecke des Schulhofes einen illegalen Livemitschnitt seiner Lieblingsband erworben hat, aber die Qualität ist echt nicht berühmt, was gerade bei solch schönen Liedern, wie sie Editors produzieren, ein paar "Ach wie schade" - Tränen die Wange herunterlaufen lässt.

Wenn irgendwie möglich, dann die limited edition mit der Cuttings-Bonus CD kaufen, die Lieder haben es echt in sich (auch wenn die Aufnahmequalität irgendwie noch komischer ist).
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am 17. Dezember 2006
Ich möchte ein wenig auf die Bonustracks der zweiten CD "Cuttings" eingehen:

"Let Your Good Heart Lead You Home" ist eine langsame, stimmungsvolle Nummer, welche aber dennoch einen breiten Klangteppich entfaltet. In "You Are Fading" wechseln abwechselnd ruhigere, fragile Momente mit den gewohnt starken, breiten Arrangements wie man sie aus schnelleren Editors Songs kennt. Bei "Crawl Down The Wall", "Colours" und "Release" erkennt man auch einige Einflüsse von Bands aus der Post-Punk Ära der frühen 80er. Der letzte Track "Forest Fire" entfaltet sich erst etwas spät und dauert leider nur sehr kurz, fügt sich jedoch gut als abschließender Track ein.

Die CD ist in einem schönen Digipak und sicherlich für jeden Editors Fan empfehlenswert.
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