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Kundenrezensionen

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am 9. August 2005
...und hinterlässt eine Spur von größter Überzeugung, Abwechslung und technisch anspruchsvoller Musik. Oft habe ich gehört, dass man sich dieses Album 2-3-mal anhören muss bevor es „click" macht... und das war bei mir auch so! Es ist nicht ein Album, das man auf Anhieb versteht, man muss sich intensiv mit den Songs auseinandersetzen und dazu gehört auch ein wenig Geduld da nur ein Song (Comatose) unter 5 Minuten dauert. Die Länge der Lieder zeigt aber auch wie sehr sich die Jungs aus Ohio, Cleveland bemühen sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Die Gitaristen fabrizieren ultracoolen Gitarrensound, vor allem Rob Arnold mit seinen prächtigen Soli. Mark Hunter's Geschrei ist total einschüchternd und der neue Drummer Kevin Talley (Suffocation, Dying Fetus) haut brutal rein (den würde ich gern mal live sehn!). Chris hat mit seinen Electronics den ohnehin schon geschmackvoll bombastischen Sound von Chimaira noch abgerundet. Das gesamte Album ist düsterer als seine Vorgänger und dennoch musikalischer. Auch der letzte Track „Lazarus" ist einleuchtend, vielleicht der persönlichste da in diesem Song eine bedrückte Erfahrung von Mark Hunter festgehalten wird. Vor vielen Jahren begann ein sehr guter Freund von ihm Selbstmord, Hunter konnte nur schwer darüber hinwegkommen.
Alles in allem ein echter Leckerbissen für Fans, die auf eine laute und intensive Stimme begleitet von zerstörerischen Drums und gepfeffert mit starkem Gitarrenspiel stehen. Anhänger von Modern Metal werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Anspieltipps: "Save ourselves", „Inside the horror", „ Bloodlust"
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am 8. August 2005
...was Chimaira hier geleistet hat.Dieses Album übertrifft noch bei weitem den Vorgänger "The Impossibility Of Reason" durch Songs die 1. richtig lang (teilweise absolute Oberbrecher bis zu 6-7 Minuten), 2. pfeilschnell (die Drums sind mal wieder der Wahnsinn) und 3. noch melodischer sind (Gitarrensolos das einem die Spucke wegbleibt wie z.b. bei "Save Ourselves"). Die 2te CD ist auch nicht von schlechten Eltern, kriegt man doch das komplette Konzert der DVD "The Dehumanizing Process" um die Ohren geballert.Chimaira haben sich mit dieser CD extrem selbst übertroffen,besser kanns schon fast nicht mehr gehen...Für mich einfach Kaufpflicht!!!
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am 15. August 2006
Man bekommt ja viel zu lesen wenn man sich mit dem thema metalcore/NWOAHM beschäftigt. jede band will die beste sein, jede sieht sich als vorreiter, aber keine will sich zur masse dieser bands zählen. endlich bringen die wahren metalcore-erfinder ihr masterpiece, das alle anderen möchtegern-hartwürste erstickt.wer hier songs mit dem typischen "rhythmisch-harten vers-part und dem zweistimmig-melodiösem refrain" erwartet, wird sich wundern. chimaira fahren durch die zehn songs wie man es sonst nicht vom metalcore kennt. "nothing ramains" als opener zeigt der konkurrenz um killswitch engage, trivium, caliban und unearth schonmal gut wer die dicksten grooves schiebt. die band fordert den hörer mitihren intelligenten songstrukturen dermaßen heraus, das einem fast schwindelig wird. aber vorsicht, wem das album nach dem ersten hören nicht so zusagt: die platte braucht etwas um sich festzusetzen. hat man diesen punkt überschritten, so erkennt man den unterschied zwischen chimaira und dem rest des genres. zwar mag man gesangsparts vermissen, jedoch wäre das hier wirklich überflüssig. die melodien kann man sich bei anderen bands holen. grade songs wie "comatose","prey for all" und das geniale "bloodlust" zeigen, das auch bands die ohne gesang auskommen, wirklich eingägige songs schreiben können. dieses album werden fans von KsE, still remains und co. warscheinlich nicht so mögen,fans von devildriver, lamb of god und slayer dafür um so mehr.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2011
2 lange Jahre mussten die CHIMAIRA Fans auf ein neues Album der Thrashcore-ler aus den Staaten warten, aber nun gibt es Grund genug sich auf das selbstbetitelte neue Album "Chimaira" zu freuen, den die Jungs haben es geschafft wirklich nur geiles Material auf der Langrille zu verbraten, von Schwachstellen ist wirklich nirgendwo eine Spur. Dazu schafft man es mit viel Kurzweile 10 abwechslungsreiche Songs zu präsentieren, die zwar den eigenen typischen CHIMAIRA Stil manifestieren, aber dennoch genug Abwechslung bieten, so dass sie sich ausreichend voneinander unterscheiden. Am prägnantesten bleiben hierbei die überbrachialen, SLAYER angehauchten Riffs, gepaart mit sehr harmonischen Leadgitarren, das megapräzise Drumming, das sowohl vor ultraschnellen walzenden Doublebass, als auch Blastbeats (z.B. das mit genialen Leadgitarren abschließende "Pray for all") nicht abschrckt und die fiesen Vocals von Mark Hunter. Leider bleiben die Synth-Einsätze von Chris leider größtenteils unbemerkt, aber oftmals ist weniger einfach mehr. Songs hervorzuheben wäre sinnlos, den alle sind wirklich gleichermaßen genial, ohne Ausnahme. Hier heißt es lediglich nicht länger zu zögern, sondern sofort zu zu greifen!
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am 20. Mai 2006
Der nunmehr dritte Output von der Clevelander Band Chimaira ist ein Killer in CD-Form. Nie zuvor habe ich ein Album gehört, welches mit soviel Detailverliebtheit eingespielt wurde. Ich bin seit fast 15 Jahren in der Metal Szene und habe vieles miterlebt, aber so etwas, was diese Amis raushauen gab es noch nie. Chimaira machen etwas frisches, eigenständiges. Etwas, was sich in keine Schublade pressen lässt. Chimaira lassen sich nicht mit anderen vergleichen! Chimaira leben ihre Musik, sie zelebrieren sie. Leidenschaftlich gespielter Metal, tonnenschwere Riffwände des Duos Arnold/DeVries, Double Bass Geknüppel von Kevin Talley und dazu die Stimme von Metal Moses Mark Hunter! Mal Hardcore Screams, mal Death Growls. Chimaira live zu erleben ist Intensität pur! Dieser Band sage ich noch eine ganz grosse Karriere voraus. Songs wie "Nothing Remains", "Lazarus" oder "Save Ourselves" sind jetzt schon Klassiker! Dazu kommt die glasklare Produktion von Ben Schigel und der fette Mix von Colin Richardson (u.a. Machine Head). Die Groove Maschine Chimaira steuert geradewegs in die Metal Hall Of Fame!
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am 22. Oktober 2005
Meiner Meinung nach ist dies eines der besten Metalalben überhaupt. Zugegeben... erst ist es für einen Chimaira ziemlich zäh, aber nach ständigem Hören entfaltet sich es und haut dir alle Kiemen vom Stamm. Die Tracklist ist meiner Meinung nach klasse angeordnet. Die Paarung zwischen Melodie, Härte und Progressivität ist Chimaira wieder einmal bis aufs Ganze gelungen. Es ist auf jeden Fall ein treuer Nachfolger nach "The Impossibility of Reason" und immer noch die Bestätigung das Chimaira die wirklichen Pioniere des New Wave of american Heavy Metal sind. 5 von 5...keine Frage
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am 25. Juli 2012
Als Erstes kann man sagen, nettes Artwork und spätestens bei Inspizierung dieses wird klar, dass es jetzt erstmal gehörig eins auf die Omme gibt. Chimara gehören, ob sie es wollen oder nicht, zu den bekannten Vertretern der New Wave Of American Heavy Metal und haben hier ein Album vorgelegt, das versucht eine noch größere Käuferschicht zu erschließen. Lt. eigenen Aussagen sind die Songs derart intensive, das diese wohl ein Leben lang im Gehör hängen bleiben. Chimaira sind in jeder Hinsicht intensiv und die Lyrics sind sehr persönlich gehalten. Die Texte sind durchdachter und mehr auf die Realität bezogen.

Die Bühne wurde auf Tour mit Bands wie Slipknot, Fear Factory, Machine Head,... geteilt. Ich bin kein großer Fan solcher Kapellen, aber Chimaira ziehen ihr Ding mehr als gut durch und können selbst mich Hardcore-Bollo aufheitern. Mit dem mittlerweile dritten Release wird Chimaira wahrscheinlich der große Durchbruch gelingen und durchstarten. Das neue Werk ist sicherlich das musikalischste, nicht zuletzt wegen Rob Arnolds Soli, die alles in den Schatten stellen, was der Mann bisher auf den Vorgängern fabriziert hat. Hunters Gesang ist Einschüchterung pur und selbst Chris Spicuzza hat sich weiterentwickt (Ambient- und Elektronik-Elemente). Fans haben sich schon längst angesprochen gefühlt... (Jean/fomp.de_07.2005)
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am 1. Juli 2006
Mit lauterwerdenden Trommeln und einigem unverständlichem Gebrabbel beginnt dieses Album, bevor es unaufhaltsam über eine knappe Stunde durch die Boxen brettert. Wie ein wildes Tier knüppeln die Amis hier gekonnt los und gönnen uns bis zu letzt keine Pause.

Na ja, nach dem besagten Trommelwirbel geht "Nothing Remains" erstmal richtig ab, ohne Kompromisse wird hier wild drauflos geholzt. "Save Ourselves" knallt da nicht minder und fegt alles weg. Mit einer eingängigen "Melodie" nehmen Chimaira hier die Gehörgänge ohne wenn und aber ein! Mit "Inside The Horror" gehen die Mannen schon etwas technischer ans Werk und werden im Tempo zwar etwas langsamer, grooven dafür umso mehr. "Salvation" ist ein wenig düsterer und setzt gelegentlich cleane Vocals ein, die hier herrlich passen. Im Ganzen kommt das Stück wieder ein wenig langsamer voran, macht aber nichts, es rockt trotzdem. Wer schnelle Songs jetzt schon vermisst, dem wird mit "Comatose" erstmal kräftig die Birne weggeblasen, das Ding holzt wieder gewaltig. "Left For Dead" ist wieder ein wenig technischer und ein klein wenig langsamer, überzeugt durch seine krachenden Riffs aber trotzdem. Mit "Everything You Love" bleiben sie in der Region und setzen dem Hörer die volle Packung Power vor. Besonders die Drums kommen in dem Stück besonders gut zur Geltung. "Bloodlust" setzt auch nicht gerade auf Geschwindigkeit, groovt dafür umso mehr. "Pray For All" knallt dann noch mal ohne Punkt und Komma. "Lazarus" beendet das Album, aber keinesfalls ruhig, wie man auf den Vorgängern das Vergnügen hatte. Das Ding hämmert einem noch mal fett entgegen.

Nach der knappen Stunde ist der Wunsch nach mehr ungeheuerlich groß. Dieses wilde Tier, diese wütende Kampfmaschine, die auf den Namen Chimaira hört, brettert ohne Gnade drauf los. Wenn man schlechte Laune hat, selbst wenn man sie nicht hat, ist dieses Album perfekt zum Frustabbau. Es ist mir durchaus bewusst, dass es härtere Bands gibt, als Chimaira, aber die brauche ich nicht, denn die Amis kloppen was das Zeug hält und stehen dabei gut da.

5 Sterne - ohne Frage.
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am 16. August 2005
In einem fast genau 60-minütigen Gewalt-Akt fegen Chimaira über alles Lebendige dieser Erde hinweg und hinterlassen nichts als Schutt und Asche. Ein bombastischeres und zugleich melodiöseres Album habe ich bei weitem noch niemals zuvor erlebt.
Kniet nieder vor der neuen Generation hochintelligenter Brutalität.
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am 17. Oktober 2005
Ich gebe zu ich konnte anfangs nicht viel mit Chimaira anfangen.Zum Teil fehlte auch mir die Abwechslung in den Liedern.Trotzdem holte ich mir ohne vieles Überlegen schließlich das Album "Chimaira". Und ich muss sagen sie sind wirklich härter geworden und das im positiven Sinne.Als ich das Lied und dem Video zu Nothing Remains sah stieg mein Interesse an der Band.Kurz darauf holte ich mir das Album "The Impossibility Of Reason". Ich will die Alben jetzt nicht so gern vergleichen. T.I.O.R ist bisschen abwechslungsreicher und hat auch ein paar schöne Melodien (Down Again,Cleansation,Crawl) und "Chimaira" ist einfach härter und schneller als die meisten Metal-CD's die ich je gehört habe.Aufjedenfall kein Kauffehler für Fans von Slipknot,Mudvayne oder Lamb Of God.
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