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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
36
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 9. Februar 2017
Ich habe in meiner Sammlung bereits die "normale" CD. Ich bin von der Musik sehr überzeugt und habe mir daher die Hybrid SA CD gekauft. Bin begeistert und klanglich hat es noch einen drauf gesetzt. Die DVD hat mich eher ein wenig enttäuscht, war aber für den Kauf nicht relevant und ist nur nettes Beiwerk.
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am 9. April 2017
Lässt man sich darauf ein ist es an sich ein solides Album. Meiner Meinung nach vermitteln die ersten drei doch recht deftigen Songs allerdings einen falschen Eindruck, da der Rest des Albums eher ruhig daher kommt. Für manche die Goldfrapp noch nicht lange kennen und sich die CD aufgrund von "Oh La La" oder "Ride a White Horse" spontan gekauft haben könnten die nachfolgenden musikalischen Kredenzien ein wenig ernüchternd sein. Aber trotzdem ein ziemlich zufriedenstellendes Album !
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am 24. August 2005
Da die Inhaltsangabe wohl unvollständig ist, hier ein kleiner Nachtrag: Diese Deluxe Edition besteht aus einer Sacd und einer DVD. Bei der Sacd handelt es sich um die Hybrid Sacd welche auf jeden CD und DVD-Player abzuspielen ist. Auf der DVD ist das gesammte "Supernature" Album in den Soundformaten Stereo, Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 enthalten. Die DTS-Spur ist qualitativ sehr hochwertig; sehr druckvoll und cremig. Ferner gibt es auf der DVD noch eine kleine, aber sehr gute 10Minütige Doku über Goldfrapp und eines 5Minütiges animiertes Video.
Für den, der die Formate SACD und DTS ausnutzen kann, lohnt sich diese Deluxe Edition allemal. Alle anderen sollten auf die normale Edition zurückgreifen.
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am 5. Oktober 2014
Das Album ist super cool! Natürlich ist Musik eine Geschmacksfrage aber das Album ist super gut zu hören. Allein schon der Knallerohrwurm Oh-La-La ist den Kauf des Albums wert!
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am 10. November 2014
Solider 80er-inspirierter Elektrotanzpop. Ein paar echte Perlen sind dabei (Ride a white horse, Fly me away, Satin Chic), nach kurzer Zeit wurde das Album für mich allerdings etwas monoton. Den Kauf bereue ich dank besagter Songs trotzdem nicht.
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am 18. April 2013
Was erwartet man, wenn man eine Scheibe von Goldfrapp kauft?
"Goldfrapp" Richtig!" Und diese Scheibe erfüllt die in sie gesetzte Erwartung.
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am 17. Juli 2009
Nach den stilistisch komplett konträren ersten beiden Alben von Allison Goldfrapp und ihres musikalischen Begleiters Will Gregory durfte man auf den Inhalt des Drittlings gespannt sein. Wieder eher ruhig wie "Felt Mountain" oder doch eher die schräge Sounddröhnung von "Black Cherry"?

Wirft man nun also "Supernature" gespannt in den Player (und überwindet den ärgerlichen Kopierschutz) erschallen mit dem Opener "Ooh la la", "Lovely 2 C U" und meinem persönlichen Favoriten "Ride A White Horse" gleich drei wunderbar arschwackelnde Tanzkracher, bei denen das genaue Hinhören lohnt, um die ganzen elektronischen Frickeleien zu entdecken, die Mr. Gregory mit seinem Maschinenpark so ausgetüftelt hat. Da blubbert, plöngt, fiept und wabert es, dass es das geneigte Elektroniker-Herz erfreut!

"U Never Know" schlägt dann endlich den Bogen zum ersten Album, allerdings deutlich extravaganter. Ich glaube, sogar ein wenig ABBA aus dem Song herauszuhören. Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt beim Durchlauf zunächst nicht, nimmt doch die Platte mit "Fly Me Away" wieder an Fahrt auf. Das klingt stellenweise wie Madonna, aber wer die Trittbrettfahrerei von Miss Ciccone kennt (dem Zahlvieh verkauft als "Trendsetterei") muß sich über den Gedanken, ob das Ei oder Huhn eher da war, nun wirklich keine Gedanken machen...

"Slide In", "Koko" und "Satin Chic" spielen in der gleichen (ersten) musikalischen Liga, bei letzterem dabei das schräg-verstimmte Piano als definitives Highlight. "Time Out From The World" würde wiederum 1:1 auf das vielgelobte Debüt von 2000 passen, wie die dort versammelten Tracks eine Art Soundtrack zu einem imaginären Schwarz-Weiß-Film. Das abschließende "No. 1" - einem der besseren Erasure-Songs nicht unähnlich - ist noch ein feiner Tanzbodenfüller zum Schluß. Insgesamt ein sehr gutes Album, aber eingedenk der Tatsache, dass "Felt Mountain" mein ungeschlagener Goldfrapp-Champion ist und diese CD einen äußerst bösartigen Kopierschutz ihr eigen nennt (Kundenfreundlichkeit geht irgendwie anders), wird ein Pünktchen abgezogen. Dennoch klarer Kauftip!
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am 28. September 2011
Nachdem ich die CD gehört habe, bin ich bei und habe mir die SACD bestellt. Ich hoffe sie kann den positiven Eindruck noch toppen.
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am 18. Oktober 2006
"Supernature" war mein erstes Goldfrapp-Album, erst danach legte ich mir das hochgelobte Debüt-Album "Felt Mountain" zu. Und ich muss sagen "Supernature" gefällt mir einfach besser - wenn gleich man die beiden Alben überhaupt nicht vergleichen kann. Die einzige stilistische Brücke von "Felt Mountain" zu "Supernature" sehe ich im Song "Utopia"...

Die Tracks sind Synthi-Stoff vom Feinsten. Mal spartanisch arrangiert (You never know), mal mit harten Beats unterlegt (Number 1, Ride a white horse), mal ruhig und träumerisch (Time out from the world - schon allein für diese wunderschöne Gänsehaut-Ballade lohnt der Kauf), mal zackiger (Ooh lala) - aber immer hervorragend komponiert! Einzelne Songs zu hören missfällt mir bei diesem Album - ich höre grundsätzlich das ganze - es ist stimmig und rund und macht einfach gute Laune.

Wer auf 80er-Jahre-Synthi-Musik steht, der kommt an diesem Album definitiv nicht vorbei (wie auch bei den Veröffentlichungen von Client, deren Stil "Supernature" von Goldfrapp ähnelt)!
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am 18. August 2006
Ein tolles, poppiges und sehr elektronisches Album. Und dazu sehr nostalgisch, denn Alison Goldfrapp und Will Gregory arbeiten auf ihrem dritten Album bevorzugt mit Synthiesounds wie man sie Anfang der Achtziger verwendete. Vorangetrieben von klaren und sehr geraden Beats röhren und düdeln durch jeden Song die Synths und oben drauf liegt Alisons Stimme, die zumeist mehr haucht als singt (und das macht dieses Album auch noch sehr sexy). Das Ganze klingt in etwa wie Human League oder Soft Cell mit einer Prise Disco. Man höre nur großartige Groover wie Ride A White Horse" oder Fly Me Away". Bei Satin Chic" kommt dann sogar etwas Honky Tonk-Feeling mit Piano-Einsätzen und Stromgitarre auf. Nur bei zwei Stücken ("Let It Take You" & "Time Out From The World") schalten Goldfrapp ein paar Gänge zurück und kehren zu ihren Trip Hop-Wurzeln zurück: getragen, verträumt und irreal kommen diese Songs daher, untermalt von (echten) Streichern).

Und sie sind clever genug, die Über-Hit-Single Number 1" ganz ans Ende zu stellen und können so die Spannung bis zum Ende aufbauen (Kylie Minogue hat auf Fever" den Fehler begangen, ihren Monster-Hit Can't Get You Out Of My Head" an den Anfang zu stellen, mit dem Resultat, dass alle nachfolgenden Songs qualitativ scheinbar abfielen).

Das Innenfoto spricht Bände: Alison in Spät-Siebziger-Pumps und mit Feder-Boa gibt die Disco-Queen, Will sitzt im Anzug mit nachgebildeten Uralt-Synthies aus Styropor. Crazy!
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