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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2010
Was kann man großartig zu einem Film wie "Reine Chefsache" schreiben? Der Film ist witzig ohne Frage, aber wie soll man das vermitteln, ohne die komplette Handlung zu verraten? Beginnen wir mit den Fakten: Nach dem genialen "About a Boy" (Hauptrolle: ein genialer Hugh Grant) liefert Regisseur Paul Weitz mit "Reine Chefsache" wieder eine sehr coole Komödie ab. Hauptrollen diesmal: Dennis Quaid, der vielen sicherlich aus Filme wie "Day after tomorrow", "An jedem verdammten Sonntag", "Frequency" (Tipp!!), "Dragonheart" oder "Der Flug des Phoenix" (der an unseren Kinokassen floppte) bekannt sein dürfte und den bis dato weniger aus "Total verknallt" (mit Kate Bosworth) als eher aus der kultigen Serie "Die wilden Siebziger" (u.a. mit Ashton Kutcher) bekannten Topher Grace. Dennis Quaid spielt in "Reine Chefsache" den Anzeigenchef Dan Foreman, dessen Sportmagazin plötzlich von einem Medienkonzern aufgekauft wird und kurz darauf der nur halb so alte Carter Duryea im vor die Nase gesetzt wird. Fortan fungiert er nur noch als dessen Stellvertreter, womit der erfahrene Dan sichtlich ein Problem hat, da so ein Jungspund unmöglich im das Wasser reichen kann. Kann er aber, dank moderner Marketingmethoden, was ihm natürlich nicht sonderlich gefällt. Die Komik entsteht aber erst durch die Einsamkeit von Carter, dessen Ehe erst kürzlich in die Brüche gegangen ist und er nun hier neue Bekanntschaften schließen möchte. Kurzerhand lädt er sich somit spontan selbst bei seinem Stellvertreter Dan zum Abendessen ein und bandelt dort zugleich noch dessen Tochter Alex (Scarlett Johansson, u.a. "Die Insel", "Lost in Translation" oder "Das Mädchen mit dem Perlenohrring") an, was dem Herrn Papa logischerweise komplett gegen den Strich geht. Doch aus der anfänglichen Feindesstimmung entwickelt sich eine heimliche Vater- und Sohn Beziehung, die durch die vielen Seitenhiebe sehr unterhaltsam gestaltet wurde. Sehr cool finde ich vor allem den untypischen Schluss, der letztendlich einfach nur vermittelt, das zu tun, was man selbst für richtig empfindet! Absolut genial! Die DVD ist für die heutigen Verhältnisse mit einem guten Standard ausgestattet worden. In der Tonauswahl werden klare 5.1-Spuren für Deutsch und Englisch angeboten und das Bild kommt im 1,85:1-Format sehr klar rüber. Zusätzlich gibt es ein Audiokommentar von Regisseur Paul Weitz und Schauspieler Topher Grace, einige deleted Scenes (ebenfalls mit Audiokommentar von Paul Weitz), ein Featurette 'S.Y.N.E.R.G.Y.', ein Making of, Kinotrailer zu etlichen coolen Filmen (Tipps: "P.S." mit Topher Grace und "A Love Song for Bobby Long" mit Scarlett Johansson) und Infos zur Cast & Crew (Filmographien, leider nur Auswahl und nicht vollständig!). Eigentlich alles was man an Zusatzinformationen zu einem Film benötig, ohne das noch Wünsche offen wären. Zwar kann "Reine Chefsache2 nicht als kompletter Hit verbucht werden, der an Klassiker wie "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück", "Hitch - Der Date Doctor", "L.A. Story", "Catch me if you can" oder "Und täglich grüßt das Murmeltier" heranreicht, aber man dennoch behaupten, dass man hier genügend Kurzweile geboten bekommt, so dass man sich diesen Film getrost mehrere Male anschauen kann, ohne das Langeweile aufkommt.
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am 3. Dezember 2007
Mit "Reine Chefsache" beweißen Chris und Paul Weitz (American Pie, American Dreamz) einmal mehr ein sicheres Gesprüh für herrlich komische,liebenswerte Geschichten mit gradioser Schauspielriege und tollen Soundtrack.

Dennis Quaid ist die Idealbesetzung des gestressten um seinen Job bangenden mitfümziger,glaubhaft und mit der nötigen ironie meistert er seine Rolle mehr als glätzend.Neben ihm machen vor allen neucomer Topher G. und die wie immer bezaubernde Scarlett Johannson ein richtig guten Job.
Die Story zeigt ironisch,witzig und mit dem nötigen Ernst eine realistische Lebenssiuation und schafft es gekonnt die heutigen Firmenpolitiken die nur noch auf Profit,Umsatz und Macht aus sind auf aufs korn zunehmen.

Fazit:Uneingeschränkes Vergüngen mit kritischen Unterton.
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am 21. Februar 2007
Was mir an diesem Film besonders gut gefallen hat, daß sich herausstellt, daß Erfahrung und Reife einem im Endeffekt doch am ehesten helfen im Leben. Worum es geht, wurde ja bereits beschrieben. Die Besetzung der Rollen ist meines Erachtens herausragend. Topher Grace hatte ich zuvor noch nie gesehen, aber wie er vom arrogant-jungdynamischen Chef wieder zum seinem Alter entsprechenden Normalo mutiert und dies überzeugend darstellt, ist schon schön anzusehen. By the way, auch er ist schön anzusehen ;-)

Alles in allem finde ich den Film definitiv sehenswert.
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am 31. Oktober 2006
Ein wunderbarer Film für alle, die sich schon mal alt oder am Arbeitsplatz überflüssig fühlten. Dennis Quaid als alternder, aber voll orientierter Anzeigenverkäufer von “Sports Illustrated” soll von einem 26 Jahre jungen Jungen (der aber nichts vom Kerngeschäft versteht) aus dem Job gedrängt werden. Dafür verliebt sich der Junge in die Tochter des Alten, schrottet seinen neuen Porsche und gibt zum Schluss seinen Job auf.

Und alles wird gut.

Meinem Sohn mit seinen 13 Jahren auf der modernen Hochleistungsschule mit den vielen Klassenkameraden aus neoliberalen Familien hat das mächtig zu denken gegeben. Der Alte, der eigentlich immer nur zuhört und sich für seinen Job und die anderen Menschen echt interssiert ist der große Held. Obwohl er gegen seine Tochter, die zauberhafte Scarlett Johannsson im Tennis verliert. Und zur Geburtstagsparty des Alten kommen sogar die langjährigen Kollegen, die er kurz vorher gefeuert hat (und später alle wieder einstellt).

Im Film kann das Leben so schön sein. Eine sorgfältig komponierte, sehr dicht am realen Arbeitsleben orientierte Komödie. Alle drei Hauptrollen hervorragend besetzt. Leider einige Längen. Und der Auftritt des Tycoon gegen Ende ist peinlich und unglaubwürdig ohne Ende. Da wird es platt, daher nur 4 Points.
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am 22. November 2005
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Zwei Verträge werden unterzeichnet. Einer in einem Bankgebäude, der andere in einer Anwaltskanzlei. Dan, 51, nimmt die zweite Hypothek auf sein Haus auf, denn seine Tochter studiert an einer teuren Privatuni und seine Frau erwartet ihr drittes Kind. Carter, 26, lässt sich von seiner Frau scheiden, die ihn nach fünf Monaten Ehe verlassen hat.
Nur eine scheinbar beiläufige Montagesequenz aus „Reine Chefsache“ von Paul Weitz und doch exemplarisch für die Thematik, der man sich hier widmet: Veränderungen und wie der Mensch mit ihnen umgeht. Bereits zuvor befasste sich der Regisseur in „American Pie“ und der Nick-Hornby-Adaption „About a Boy“ mit dem, was wir „Erwachsen werden“ nennen, und ließ stets die Altersunabhängigkeit des Prozesses am Ende als Quintessenz stehen.
Nach der Angst vor sozialer Bindung („About a Boy“) und der Angst vor frühzeitigem Samenerguss („American Pie“) durchleben die Akteure in „Reine Chefsache“ die Ängste vor beruflichem und elterlichem Versagen. Schauplatz sind die Büros des fiktiven Fachblattes „Sports America“, wo der alteingesessene Anzeigenleiter Dan Foreman (Dennis Quaid) und der junge Karrierist Carter Duryea (Topher Grace) aufeinandertreffen. Nach Firmenübernahme und Umstrukturierung muss der alte Hase den Chefsessel für den solariumgebräunten Senkrechtstarter räumen. „Mann! Mein Dad ist jünger als sie“, wird richtigerweise festgestellt. Kurze Zeit später sieht sich Dan nicht nur mit seinem fortschreitenden Alter und einem neuen Boss, sondern auch mit der Tatsache konfrontiert, das seine 18-jährige Tochter Alex (Scarlett Johansson) sich in den smarten Yuppie verliebt.
Was bis jetzt eher nach dem lauwarmen Aufguss einer Billy-Wilder-Story klingt, macht zur Freude des Zuschauers jedoch schon bald Schritte in die richtige Richtung. Weitz vermeidet nämlich bemühte Situationskomik, und konzentriert sich ausschließlich auf die charakterliche Entwicklung seiner Protagonisten. So lernt man Carter zwar als zielbewussten Schlipsträger ohne Ecken und Kanten kennen, darf aber schon bald hinter die Fassade blicken, wo sich Versagensängste, Einsamkeit und innerliche Leere verbergen. Als wohlüberlegte Besetzung erweist sich hier Topher Grace („Die wilden Siebziger“), der dank seines jungenhaften Charmes die erforderliche Unsicherheit transportiert, die zur Glaubwürdigkeit der Rolle benötigt wird. Auf die Frage, ob er denn glaube, seinem neuen Job überhaupt gewachsen zu sein, erwidert er früh im Film: „Handys verkaufen, Anzeigen verkaufen. Alles derselbe Mist! Ist ja eh nur ein Sprungbrett.“ Den Worten – geschrieben naiv und vermessen klingend – lässt Grace im Bild einen fast schon schuldbewussten Blick Richtung Boden folgen, als erkenne er bereits die wenig humanistische Attitüde dieser Gleichung aus dem Marketing-Lehrbuch. Momente wie dieser stellen klar: Im Prinzip ist Carter ein netter Kerl, der seinen Weg im Leben noch nicht gefunden hat.
Zwar nimmt der Rest der Geschichte einen konventionellen Verlauf – Dan wird für Carter zum Mentor in Sachen Lebensmaxime, während er selbst das Heranwachsen seiner Tochter zur Frau akzeptieren muss – doch was nach „Reine Chefsache“ im Gedächtnis bleibt, sind weniger Happy-End und das Werk als Ganzes, sondern eine handvoll intelligent geschriebener und ausgezeichnet gespielter Szenen, die sich als genaue Studie zwischenmenschlichen Handelns angesichts veränderter Arbeitssituationen entpuppen.
Im Fokus ist hier nicht, wie sich der entlassene Mitarbeiter von seinen Kollegen verabschiedet, sondern wie man jemand anderes verabschiedet, wenn man weiß, dass man selbst der Nächste sein kann. Aus „Sie sind gefeuert!“ wird „Es tut mir leid aber ich muss sie gehen lassen.“. Keine beschönigenden Worte, sondern ernstgemeintes Bedauern.
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am 23. Februar 2013
Dan Foreman (Dennis Quaid), Abteilungsleiter der Anzeigenabteilung einer großen Sportzeitschrift, bekommt überraschend einen jungen Chef (Topher Grace) vor die Nase gesetzt. Zu allem Überfluss verliebt dieser sich auch noch in Formans Tochter Alex (Scarlett Johansson)...

Netter Film mit gut aufgelegten Stars, teilweise mit guten Seitenhieben auf die Marketing- und Geschäftswelt. Ein wenig mehr Biss in diese Richtung, hätte den Film wahrscheinlich noch besser gemacht. Auch baut er gegen Ende ein wenig ab.

Meine Wertung: 6 von 10
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am 19. März 2007
Eine etwas laue Komödie vor ernstem Hintergrund, dem Haifischbecken Kapitalismus mitten in Manhattan. Geboten wird immerhin ein recht unterhaltsamer und sehr realistischer Einblick in die schnelllebige Welt des Hire & Fire, in der jeder ersetzbar scheint und nur der Profit zählt. Alle hässlichen Facetten treten hervor: Karrieregeilheit und Jugendwahn, Mobbing und Abstiegsangst, Materialismus und Oberflächlichkeit, hohle Phrasen und Schaumschlägerei im Marketing-Neusprech (Stickwort "Synergie").

Typisch Hollywood und eine Kompromiss ans Massenpublikum ist dann aber, dass der skrupellose Emporkömmling im Laufe des Films seine Bekehrung erfährt und am Ende doch das ewig Gute siegt, nämlich Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Leidenschaft und schließlich die gute alte Familie. Nun gut, das Ganze sollte ja eine Komödie werden, deshalb kann man zu viel Systemkritik hier wohl nicht erwarten. Allerdings hätte dem Film etwas mehr Dynamik, etwas mehr Elan, etwas mehr "Pfiff" gut getan.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juni 2005
Der 51 jährige Held Dan Foreman (Dennis Quaid) ist Werbeleiter der Sportzeitschrift „Sports America". Privat könnte man von einer Bilderbuchfamilie sprechen. Er wohnt mit seiner Frau, die zum dritten Mal schwanger wird, und seinen beiden reizenden Töchtern, in einem wunderschönen Vorstadthaus. Als seine Tochter Alex (Scarlett Johansson) den Wunsch äußert, ein teures College besuchen zu können, steht auch dem nichts im Wege, denn der sichere Gehaltsscheck macht auch das möglich.
Doch dann ist die heile Welt abrupt zu Ende. Ein globaler Mischkonzern kauft den Verlag und Dan muss sein Büro für den neuen Chef, einen halb so alten, total unerfahrenen Harvard Streber (Topher Grace) räumen. Sein Auftrag ist es, die Werbeabteilung zu „verschlanken" und da heißt es „fire". Da er Null-Ahnung hat, sucht er Unterstützung bei Dan Foreman. Seine Nächte verbringt er in seiner sterilen Wohnung auf dem Laufband, seine Frau hat ihn nach nur sieben Monaten verlassen.
Dan Foreman muss nun täglich zusehen, wie der junge Boss seine Unfähigkeit mit pseudoklugen Phrasen übertüncht. Und da Topher Grace das sucht, was Dan hat, nämlich ein heiles Zuhause, lädt er sich kurzerhand zum abendlichen Essen ein. Und da verliebt er sich so nebenbei in Alex. Die Romanze muss im Verborgenen blühen. Doch als der Vater dem Liebespaar doch schließlich auf die Schliche kommt, rastet
er vollends aus und macht seinen beruflichen Widersacher zur Schnecke.
Selten hat ein Plot das „Big-Business" mit seinen menschenunwürdigen Intrigen so zur Zielscheibe gewählt. Und zum Schluss zeigt Paul Weitz dann doch in dieser warmherzigen Burleske, dass es noch etwas Wichtigeres als Geld, Macht und Big Business gibt. Und da das „Feelgood-Movie" das Herz auf dem richtigen Fleck hat, erobert Dan Foreman schließlich sein Büro und seinen Job zurück, und aus den Gegnern von einst werden Kumpel.
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am 8. Juli 2010
Reine Chefsache ist ein sehr netter Film. Ich hatte schon Befürchtungen, dass es eine weitere der endlosen platten Komödien mit gezwungenen Lachern und flachen Charakteren sein würde. Stattdessen gibt es ein wunderbares Kontrastprogramm aus New Yorker Profitwelt, in der jeder austauschbar ist, und Werten und Familie, in der ein junger, aufstrebender, aber leerer junger Mensch sich zu orientieren versucht. Carter, 26, clever und auf der Karriereleiter auf der Überholspur, lebt eine Rolle - er weiß nicht, wie man eigentlich lebt, ist ohne Wurzeln, hat nur seinen Beruf. Dan, 51, ist Familienvater und charismatischer, bodenständiger Abteilungsleiter, der sich um seine Angestellten kümmert. Nun wird der Junge auf der Überholspur sein neuer Chef - eine fanszinierende Kombination. Wem langweilige und unlustige Slapstick-kommödien zum Halz raushägen, sollte hier ruhig mal zugreifen - eine Art Film, die es leider nicht mehr so häufig gibt.
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am 3. Februar 2006
Zuerst einmal ja es stimmt. Reine Chefsache ist echt nicht der Überknaller, aber schon allein wegen Randy Quaid und Scarlet Johanson ( die ist echt niedlich *g* ), ist dieser Film sehenswert!
Also ich hab den Film von der ersten bis zur letzten Minute genossen, um gebe ihn auch von meiner sicht aus berechtigte 4 Sterne!
Schaut euch den Film an, aber erwartet euch nicht zuviel, es handelt sich bei Reine Chefsache um eine gute Komödie, aus der man aber doch mehr machen hätte können
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