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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Dark Angel - Season 2 (6 DVDs)
Format: DVD|Ändern
Preis:27,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 1. Oktober 2009
Meiner Meinung nach hat James Cameron mit "Dark Angel" eine der besten SciFi-Serien abgeliefert. Jessica Alba brilliert in ihrer Rolle als genetisch erzeugte Max. Es ist wirklich bedauerlich das die Serie nach nur 2 Staffeln vorzeitig eingestellt wurde.

In Season 2 wird die Story konsequent weiter entwickelt und wartet mit einigen Überraschungen auf. Zum Beispiel die Einführung des bösen Agent Ames White. Der jagd Max, ihre "Geschwister" und auch ihren Freund Logan durch die gesamte Staffel, bis es in der letzten Folge zur entscheidenden Schlacht kommt...
Alle Folgen sind sehr gut. Reichlich Action mit einer komplexen Story dahinter, die wegen der vorzeitigen Einstellung der Serie nicht mehr zu einem komplett befriedigenden Ende kommt. Ich hätte eben gerne eine dritte Staffel gesehen. Schade!

Die zweite Staffel der Serie kommt auf 6 DVDs daher, wie die erste Staffel auch wieder in einem schönen Digipack. Die Bild- und Tonqulität ist in Ordnung. Die Folgen kann man sich in der deutsch und der italienisch synchronisierten und der englischen Originalfassung bestaunen. Als Bonus gibt es Interviews, das Featurette "Seattle Ain't What It Used To Be", ein Making-Of und ein Trailer zum "Dark Angel" Videospiel.

Wer die erste Staffel hat sollte sich die Box der zweiten Staffel auch noch holen. Vorteile? Bessere Qualität als im TV, keine Werbung und alle Folgen ungeschnitten! Ein würdiges aber viel zu frühes Ende einer tollen Serie.
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am 5. Juni 2013
Als die Serie raus kam haben wir alle folgen gesehen, und nun brauchten wir umbedingt die DVD's :-)
Sie Qualität ist eben 90iger, aber das liegt ja an der Serie.

Das einzigste was etwas nervig ist, ist das man jede einzele Folge anklicken muss, immer wieder zurück in Menü und dann auf den nächsten Titel.
Sonst bin ich voll zu frieden ....

Zur Serie?! (Wer Sie nicht kennt )
Ist eine von James Cameron produzierte US-amerikanische-Science-Fiction-Fernsehserie über eine genmanipulierte Soldatin namens Max, die gerne eine ganz NORMALE Person wäre, aber Ihre Vergangenheit sie immer wieder einholt.
Spannung, Liebe, Familie, tolle effekte alles in einer Serie ...
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am 9. Mai 2003
dark angel ist gut und gerne zu den besten serien, die jemals gedreht wurden zu zählen. sowohl die erste, als auch die zweite staffel sind hervorragend gelungen und zeigen die junge jessica alba in bestform. sie spielt die rolle der max guevara perfekt, und bringt den charakter ausgezeichnet rüber, so dass er zum besten der serie wird. aber nicht nur sie, sondern auch fast alle anderen spielen sehr gut und ihre rollen sind perfekt an das ganze geschehen angepasst, so dass es von jedem etwas gibt. in der zweiten staffel wird mehr auf die beziehungen der personen eingegangen, da sich mehr schwierigkeiten auftuen als es früher der fall war, dennoch fehlt es nicht an spannung und action, denn die wird sogar noch ein wenig mit der freislassung aller transgenos aus der 'zuchtanstalt' manticore erhöht.
ein problem für jeden tv zuschauer war wohl jede folge mitzubekommen. dies ist aber auf jeden fall notwendig, da man sonst leicht den überblick verliert und nicht mehr weiß, wie jetzt was zusammenhängt. gerade aus diesem grund ist die dvd eine wichtige zusammensetzung für jeden fan. man kann nichtgesehenes nachholen oder einfach nochmal die ganze staffel auffrischen, was auch immer ein erlebnis ist.
die serie ist sowohl im original, als auch in der deutsch überarbeiteten fassung sehr gut, da man eine nahezu perfekte synchronisation geschaffen hat, die problemlos mit dem original mithalten kann. dennoch empfehle ich für jeden, der sehr gute englischkenntnisse hat die originalversion, für jeden anderen die deutsche fassung, die allerdings nur den nachteil bringt, nicht die richtigen stimmen der schauspieler hören zu können.
besitzt man die erste staffel noch nicht, dann ist es zu empfehlen sich diese auch noch zu besorgen, da es einfach immer besser ist wirklich alles sehen zu können, was die serie hergibt. enttäuscht wird man auf keinen sein, da es für fast jeden einen grund gibt, warum man sich die serie anschauen kann, wie gesagt, sie ist sehr ausgewogen. eine enttäuschung kann höchstens das ende der zweiten staffel sein, da es kein wirkliches ende gibt und eigentlich nach einer fortsetzung verlangt, doch dies wird wohl ewig ein wunsch aller dark angel fans bleiben.
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am 29. Dezember 2010
Die 2.Staffel von Dark Angel gestaltet sich meiner Meinung nach weniger als Fortsetzung der ersten, denn als eine eigenständige Geschichte. Der familiäre Grundton ging zugunsten einer Rassenfrage verloren. Insofern schade, da eben diese komplizierte Bindung der X5-Kinder zueinander den Kern der 1.Staffel ausmachte. Supersoldaten, die mit allem fertig werden konnten, niemanden brauchten und stets misstrauisch zu einem ewigen Versteckspiel gezwungen waren. Die niedliche Max, die fiese Krallen hatte und tief in sich eine Familie liebt, die es so gar nicht gab. Ebenso ihre bezaubernde Beziehung zu Logan, die immer auf der Eingangstürschwelle stehen blieb.
In der 2. Staffel ist alles anders. Max ist ein Messias, dessen Bedeutung leider nie erklärt wird, da die Serie nach dieser Staffel abgesetzt wurde. Gegenspieler Leydecker wird durch einen "Arier" ersetzt, der leider nicht so bedrohlich wirkt wie der gute alte Donald, obwohl dieser "nur" ein normaler Mensch war. Außerdem kommt der große Bruder Zack ebenfalls nicht gut weg, was ich als sehr schade empfand, da sein Tod zum Ende der 1.Staffe, so traurig er auch war, besser dabei geblieben wäre. Zack war eine Legende als der, der er war; seine Wiederauferstehung, um seine angedeutete Bindung zu Max doch noch mal auszureizen, wäre nicht nötig gewesen.
Trotzdem ist Staffel 2 eine gelungene Fortstetzung, was zu einem nicht unbeträchtlichen Teil an der Einführung neuer Charaktere liegt. Allen voran natürlich Alec, der die meisten Lacher auf seiner Seite hatte, überzeugend gemein und egoistisch blieb, ein netter kleiner Bruder und guter Freund wurde und dem man partout nicht böse sein konnte, egal was er machte. Eine großartige schauspielerische Leistung, wie ich finde.
Man konnte weinen, man konnte lachen. Mehr erwarte ich von einer Fernsehserie nicht. Schade nur, dass wir nicht mehr sehen werden was aus Freak Nation wird.
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am 4. November 2008
Die zweite Staffel wird von vielen als schwächer bezeichnet, was mir selbst vollkommen unverständlich erscheint. Ganz im Gegenteil, die Twists im Plot sind deutlich raffinierter, die Einfälle des Autorenteams bei der Erfindung immer neuer Spielarten der Mutanten ausgesprochen kurzweilig. Der neue Bösewicht wartet mit einem weitaus höheren Bedrohungspotential auf und Jessica Alba entwickelt enorme schauspielerische Qualitäten bei der Verwandlung der Person Max von der zickigen Egotussi zur Anführerin einer Revolte. Ein wenig erinnert sie zum Schluss an Laurina Hawks.
Auch das Setting ist diesmal besser getroffen, die Darsteller nicht mehr so ganz ultraglatt, die Charaktere zwiespältiger. Lydecker aus der Serie zu nehmen und verschwinden zu lassen, empfand ich aber als bedauerlichen Verlust.
Kritik übe ich lediglich an der Einführung und Schilderung des seltsamen Kults, der offensichtlich schon seit Anbeginn der Menschheit an einer Superrasse züchtet. Die Grundidee ist faszinierend, aber da diese Fäden ja leider nicht weitergesponnen wurden, mehr als undurchdacht. Auch die düsteren Andeutungen auf ein globales Ereignis in der Zukunft (und wieder mal lässt Mulder grüssen!) geben der Geschichte zwar eine gewisse Tiefe, bleiben aber rätselhaft. Diese Serie hätte mindestens 5 Staffeln gebraucht. Die Stars der Serie sind aber zweifellos die Mutanten selbst, allen voran der sympathische Hundemensch, der sich als begabter Künstler entpuppt. Warum er nach dem Studium der gesamten Weltliteratur manchmal immer noch wie ein retardiertes Kleinkind stammelt, bleibt allerdings wieder im Archiv der Quotenfetischisten verborgen.
Das Ende war grossartig und spannend inszeniert, man spürt hier deutlich die Handschrift des Meisters (Cameron führte selbst Regie).
Viele haben sich gefragt, warum diese Serie nicht fortgesetzt wurde, und warum Fox nicht einmal die Rechte verkauft, damit ein anderer es tut. Nun, für mich liegt das deutlich auf der Hand.
Nein, es lag sicher nicht an den Quoten, die waren nach wie vor gut, obwohl man bewusst versucht hatte, die Serie an den Absturz zu manövrieren, indem man einen viel schlechteren Sendeplatz wählte als für die erste Staffel. Die erste Staffel war auch noch weitestgehend harmlos. Zwar dürfte den von ihrer Grossartigkeit volltrunkenen Amerikanern das Setting von Anfang an nicht geschmeckt haben: Amerika als Drittweltland, auch noch durch einen Terroranschlag, meine Güte, das tut richtig weh.
War aber noch zu verkraften, sonst hätte man die Story gleich nach Staffel eins eingestellt. Was aber dann in der zweiten Staffel folgte, ist für die wohl überwiegend weisse Herrscherriege bei Fox nicht mehr verkraftbar gewesen. Neben der unverhüllten und fast schon bösartigen Medienkritik, die fast härter als jede Moore-Doku daherkam: eine so vordergründig und krass formulierte anti-rassistische Botschaft hat es seit Martin Luther King im amerikanischen Fernsehen nicht mehr gegeben. Die Mutanten stehen hier für eine mit unbegründetem Hass verfolgte Minderheit, eindeutig ein Pendent zur Situation der Schwarzen in der Geschichte der USA, und die rassistisch verbohrten Äusserungen der "Normalen" könnten aus der Zeit nach dem Sezessionskrieg stammen. So brutal ist der amerikanischen Gesellschaft schon lange nicht mehr der hässliche Spiegel vorgehalten worden. Cameron setzt aber in der letzten Folge aber noch einen drauf: nicht nur, dass die verfolgte und verhasste Minderheit einen Teilsieg erringt, eine Fahne hisst und im finalen Brüderschwur der stupiden Masse gar die kommunistische Faust entgegenstreckt, nein, die Ordnungskräfte wurden in die Knie gezwungen, der Ku-Klux-Klan (verkörpert durch die überhebliche und grössenwahnsinnige Sekte von Übermenschen) der Lächerlichkeit preisgegeben, indem man seinen hochgezüchteten SA-Schlägern förmlich den Hintern versohlt hat, und ein plötzlich verständnisvoller vordem ultrarechter amerikanischer Unternehmer präsentierten sich den Direktoren der Serie wohl als Alptraum. Offen kann man das natürlich alles nicht aussprechen, schon gar nicht während der Bush-Ära. So liess man das Konzept für die folgenden Staffeln wohl einfach als X-Akte in den Archiven vergilben, und schickte die süsse Alba in den Hollywood Himmel, bevor sie zur Ikone einer neuen Grunge Revolte wird.
Schade. Aber voraussehbar. Das Ende der Serie macht Dark Angel zu etwas Besonderem, gab der ganzen Geschichte eine politische Dimension, die man vorher gar nicht vermutete. Hoffen wir, dass Obama die Wahlen gewinnt, vielleicht kennt er die Serie und sorgt für eine Fortsetzung.
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am 15. September 2007
In einem Geheimlabor namens Manticore werden genmanipulierte 'Supersoldaten' gezüchtet, aufgezogen und tag und Nacht einzig darauf trainiert zu töten und zu überleben. Bis eines Tages eine kleine Anzahl von Kindern aus der Anlage fliehen kann - unter ihnen die kleine Max.
Als durch eine Katastrophe Amerikas Wirtschaft vernichtet und auf den Stand eines dritte Welt Landes zurückversetzt wird, gelingt es den Kids unterzutauchen. Sie werden erwachsen, und auch Max kann ein halbwegs normales Leben führen, indem sie als Fahrradkurierin Geld für ihr tägliches Brot verdient und mit einer Freundin in einer verfallenen Barrake haust.
Bis sie eines Tages den reichen Logan Cane kennenlernt, welcher undercover als Enthüllungsreporter arbeitet, und die Machenschaften der korrupten Politiker in einem zerrütteten Staatssystem aufdeckt. Zusammen mit ihm nimmt Max den Kampf gegen Manticore auf, bestrebt ihre entflohenen Brüder und Schwestern und sich selbst vor erneuter Gefangenschaft und Ausbeutung als Kampfmaschine zu schützen.

Zunächst einmal kam mir diese Serie wie eine Actionserie mit Unterhaltungswert vor. Die Darsteller sind sympatisch, die Story gut gemacht, und die Dialoge sprühen von Witz.
Doch mit der Zeit, und im Verlauf der späteren Folgen rücken grundlegende Fragen in den Vordergrund, die gerade in unserer heutigen Zeit aktueller sind den je. So taucht zum Beispiel zur Mitte der zweiten Staffel die Frage nach den Menschenrechten für genmanipulierte Wesen (so wie Max) auf. Sie sehen zwar menschlich aus, sind sie aber Menschen? Der Macher der Serie strikt daraus eine raffinierte Story, welche einen zum Ende der zweiten Staffel mit einem fahlen Gefühl im Magen zurücklässt.

Auch wenn ich es schade finde daß diese Serie nur 2 Staffeln überlebte, so finde ich das Ende doch sehr wirkungsvoll und eine weitere taffel hätte jene Wirkung wohl zerstört.

5 Sterne für eine hervorragende Serie, die man nicht nur wegen ihrer Hauptdarsteller oder Actionszenen schauen sollte, sondern auch wegen ihrer hochbrisanten Thematik des Klonens und der Genforschung. Und der Frage ob wir Menschen wirklich in der Lage sind Genforschung zum richtigen Zweck einzusetzen...
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am 11. September 2003
Die zweite Staffel von Dark Angel macht einige der Schwächen der ersten wett. Z.b. ist Max nicht mehr ganz so unausstehlich selbstsicher und wird dadurch sympathischer. Mit Alec und Joshua werden zwei interessante neue Charaktere eingefügt und Mr. White macht als Bösewicht einiges her.
Allerdings sind auch neue Schwächen aufgetreten. Während man in der ersten Staffel eigentlich nur die X-5 Soldaten gesehen hat (die alle menschlich aussehen) treten hier nun soviele verschiedene Versionen der Supersoldaten auf dass man a) sehr leicht durcheinander kommt und b) durch deren unmenschliches Aussehen glaubt, man hätte sich in eine Folge von Buffy verirrt.
Auch die übergreifende Story gleitet weit von der Linie der ersten Staffel ab. Auf einmal ist Max die 'Auserwählte' (One girl in all the world to fight the vampires, demons ...?) und soll die Welt retten. Es gibt Prophezeiungen, himmlische Zeichen, seltsame Runen, etc. All das ist zum einen etwas dick aufgetragen und zum anderen frustrierend, da wir mit dem Ende der Serie nun nie herausfinden werden, was die Macher sich dabei gedacht haben (außer vielleicht in den Büchern).
Alles in allem ist die zweite Staffel von Dark Angel durchaus sehenswert, allerdings hätte man einige Sachen besser machen können. Vielleicht wäre die Serie dann auch nicht eingestellt worden.
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am 1. Januar 2009
Dark Angel ist eine Serie, die einzigartig ist. Eine Mischung aus Action, Mystery und einen Hauch Drama. Vorallem Jessica Alba als Max ist so cool, schon allein wegen dem Anblick der hübschen Frau ist die Serie sehenswert.

Selbstbewusst und mit übernatürlichen Kraft versucht sie ihr Leben in den Griff zu bekommen. Sie flieht ein zweites Mal aus dem Genlabor.
Die Folgen sind abwechslungsreich u.a. kommt sie Logan näher, trifft weitere Motanten, sie zerstört Manticore und es kommt schließlich zum Kampf zwischen Mensch und Montant.

Einen paar kleinen Minuspunkte gibts allerdings, denn es fehlt ein Booklet, indem die Folgen der einzelnen DVDs beschrieben sind.

BEISPIEL:
DVD 1 *Die zweite Flucht *Die Falle *Ein höllischer Pakt *Die 3 Schritte
DVD 2 *Halloween Alptraum *2 Brüder *Ersatzteile gefällig
*Das Paar mit den Kiemen
DVD 3 *Zu gut für diese Welt *Die Vorhersagung *Tödliche Liebe
DVD 4 *Nur 12 Stunden *In der Schusslinie *Blut Bande *Kampf der Clan
DVD 5 *Mutantenjagd *Liebe ist doch nicht so toll *Medienzirkus
*Ein schwacher Abklatsch
DVD 6 *Die Abrünnige *Ein Volk von Monsters
+ Zusatzinfos über die Serie

Das zweite Bild stimmt nicht mit der DVD-BOX die ich erhalten habe
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am 29. Januar 2009
Meinem Kommentar zur ersten Staffel muss ich hinzufügen, dass die Special Features nun wirklich sehr zu wünschen übrig lassen. Aber: Nicht schlimm genug für Sternabzug!
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am 4. September 2014
TOP Serie sehr gut Bild und Tonqualität

Die DVD's liegen hier übereinander auf einer Spindel, was auf Dauer
nicht spurlos an den Scheiben vorbei geht, da man nicht nur die oberste DVD
anschauen möchte.
Weshalb ich leider 1 Stern abziehen muss, am falschen Ende gespart.

Tip: 6er DVD - Leerhüllen (z.B.: Amazon) gleich mit bestellen
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