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am 18. Dezember 2006
...Oder: Wo Castlevania draufsteht ist auch Castlevania drin!

Das Spiel und die Story:

Die Charaktere sind Castlevania-Veteranen bereits aus dem GBA-Vorgänger 'Aria of Sorrow' bekannt, das Spielprinzip mit den aufsammelbaren Seelen besiegter Gegner ist aus ebendiesem Spiel genau so bekannt. Die Story ist ' Sie ahnen es schon ' ebenfalls aus quasi sämtlichen Castlevania-Teilen bekannt und auch genau so belanglos wie bisher. Aber mal ehrlich, zu behaupten, man würde Castlevania wegen der packenden Geschichte spielen ist ähnlich sinnvoll und glaubwürdig, wie wenn jemand sagt, er schaue Pornos wegen der geschliffenen Dialoge ;-).

Aber ebenso motivierend wie bisher ist das unverwüstliche Spielkonzept: Draculas riesiges Schloss (vulgo: Dungeon) zu erforschen, dabei immer neue Gegnertypen, manche ebenfalls liebgewonnene Bekannte (wie die Medusenköpfe und die Knochenwerfenden Skelette), andere wiederum völlig abgefahrene, neue Konzepte (wie der Paranoia-Boss, der aus einem Spiegel heraus mit einem durch drehbare Ablenkspiegel reflektierten Laserstrahl kämpft). Durch Besiegen dieser Gegner und Aufsammeln von Gegenständen und Seelen (quasi eine Art, sich Spezialfähigkeiten besiegter Gegner anzueignen) werden immer neue Bereiche des Schlosses zugänglich, die ' natürlich ' zu neuen Gegnern und Bossen führen.

So viel zum alten, jetzt zum neuen: Ähm, naja, die Liste ist recht kurz: Der Touchscreen des DS kommt bei ganzen 2 Features zum Einsatz und ist bei verschiedenen Spielern sogar recht umstritten. Zum einen ist da die Möglichkeit, Blöcke zu zerstören, um neue Wege zu öffnen (wird sehr selten genutzt) und zum zweiten müssen Bosse jetzt durch Zeichnen eines magischen Siegels endgültig besiegt werden. Mir hat das Feature ganz gut gefallen, aber das ist sicher Geschmackssache.

Zu guter Letzt der Schwierigkeitsgrad: Speicherstellen und Warpräume sind fair verteilt, die Bossgegner ebenfalls alle zu knacken, vor allem da man jederzeit pausieren kann, um Tränke zu schlucken. Aber als Veteran kennen Sie das ja schon...

Die Technik

Wunderschön gezeichnete, zweidimensionale Hintergründe und abwechslungsreiches Level- und Gegnerdesign, verbunden mit stimmungsvoller Musik: Auch hier setzt Dawn of Sorrow Altbewährtes fort und macht dies auch grandios. Die verbesserte Grafikpower des DS gegenüber dem GBA macht sich hier bemerkbar, einziger Wermutstropfen: Wer eine zeitlang auf dem DS gespielt hat, wird sich nur schwer überwinden können die (ebenfalls sehr guten) GBA-Spiele nochmal in den Slot zu stecken, es sieht einfach auf dem neuen Handheld um Längen besser aus ;-).

Ebenfalls auf der Haben-Seite ist die technische Umsetzung der Touchscreen-Features. Egal ob man sie jetzt mag oder nicht: Sauber gemacht sind sie allemal. Die Erkennung der Siegel ist einwandfrei und recht großzügig: Wer die Markierungspunkte halbwegs trifft und natürlich die Reihenfolge einhält wird nie dadurch gefrustet sein, dass er den Kampf aufgrund mangelhafter Steuerung nicht beenden konnte.

Kurz- und Langzeitmotivation:

Wer sich ranhält und nur die Abschnitte das Spiels durchläuft, die zum Beenden nötig sind, sieht in ca. 10-12 Stunden den Abspann für das bestmöglich Ende. Das schlechteste Ende ist sogar nach 8 Stunden erreichbar. Aber: Wer wirklich auch alle Geheimräume erforschen will, schlägt hier noch einmal einige Stunden drauf, wer dann noch alle Seelen, alle Goodies und die versteckten Bonusgegner sehen will, der kann locker 20 Stunden und mehr hier verbringen. Dann gibt es ja noch den Boss-Rush-Mode, den Julius-Mode und den Mehrspielermodus zu entdecken ' und dann kann man's ja nochmal spielen, weil's so schön war. So schnell lässt einen Draculas Schloss nicht aus seinem Griff, auch oder gerade weil der Nachfolger (Portrait of Ruin) bereits in den Startlöchern steht.

Fazit:

Zum Abschluss eine kleine Checklist, ob sich der Kauf für Sie lohnt:

Sie können "Castlevania ' Dawn of Sorrow" bedenkenlos kaufen, wenn Sie

a) Action-Adventures im 2D-Stil mögen

b) sich gerne von der Sammel- und Erforschungswut packen lassen

c) Sie das Fehlen einer spannenden und wendungsreichen Geschichte nicht stört

d) Sie einen oder mehrere der Vorgänger gespielt und geliebt haben

Sie sollten die Finger davon lassen, wenn Sie

a) ein 3D-Freak sind

b) eine packende Hintergrundgeschichte brauchen, um sich zu motivieren

c) Sie schon einen oder mehrere der Vorgänger nicht mochten oder Ihnen das Fehlen richtiger Neuerungen sauer aufstößt
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am 6. Oktober 2006
21,5 Stunden Spielzeit zeigte mir mein Savegame an, als ich das Spiel mit 100% abschloss, und das waren meine 21,5 besten Zocker-Stunden seit Jahren.

Für Fans der Serie: Dieses Spiel lässt auch das grandiose Symphony of the Night alt aussehen. Es setzt auf den bisher besten Teil der Serie in allen Bereichen nochmal etwas oben drauf. Vor allem die Grafik und das flüssige Gameplay fallen Veteranen sicher sofort auf. Auch die Gegner (vor allem der Endboss) fallen spektakulärer und größer aus.

Der Schwierigkeitsgrad ist zwar nicht der höchste, doch das Spiel ist stets fordernd. Wer alle Monster-Seelen, alle 3 Enden, alle Equipment-Gegenstände und natürlich 100% der Map erspielen will, braucht sowohl Geduld, Können, Grips und natürlich auch Glück.

Der Touchscreen des DS wird nur gelegentlich genutzt. Z.B. um in einigen Räumen Eisblöcke 'wegzuwischen' oder um magische Zirkel zu zeichnen. Letztere benötigen manches mal etwas Übung, aber die kann man sich zum Glück ohne Zeitdruck im Pause-Menü holen. Ich hatte nie Probleme die magischen Zirkel korrekt zu zeichnen. :)

Dass der Touchscreen nicht so exzessiv genutzt wird, hat mich bei diesem Spiel nicht gestört - Im Gegenteil: Es nahm etwas das klassische Castlevania-Spielgefühl.

Wer das Spiel erfolgreich abschliesst erhält zudem noch den Julius-Modus, der das Spielgefühl der Ur-Castlevanias aus NES und SNES-Zeiten mit dem der neuzeitlichen Teile vereinigt. Hier schlägt man sich mit Peitsche, klassischen Power-Ups, Character-Wechseln und Erfahrungspunkten durch ein leicht verändertes Schloss des Hauptspiels.

Ganz klar: Kaufempfehlung für jeden Adventure-Spieler und natürlich Castlevania-Fans!
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2005
Das vierte brauchbare Spiel für den DS nach Mario 64, Wario Ware und Polarium!
Es macht einfach Spass in den Leveln herum zu rennen und böse Monster zu besiegen. Meinen ersten Bossgegner habe ich auch schon per Touchscreen gebannt.
Interessant auch die Vielzahl an Waffen. Sei es das mit einer Seele aufgemotzte Schwert, oder die Entdeckung, dass man mit einer Grätsche direkt eine ganze Reihe von Zombies ausschalten kann. Ich entdecke da laufend neue Möglichkeiten Waffen, Moves und Seelen einzusetzen, das motiviert. Allerdings ist dies mein erstes Spiel der Castlevania Reihe, alte Hasen mögen da vielleicht lächeln, weil ihnen dies alles schon bekannt ist.
Mir macht das Spiel jedenfalls Spass.
Die Musik ist auch gut, u.a. nette Orgelmusik. Ob ich die Steuerung gut oder schlecht finden soll, weiss
ich noch nicht so recht. Man kann es ziemlich gut beidhändig über die Knöpfe spielen, dabei vergisst man dann im Getümmel regelmässig auch mal den Touchpen einzusetzen. Den braucht man aber für manche Stellen um weiter zu kommen.
Ich bin sehr gespannt, ob das Spiel so fair ist, dass man selbst über die diversen Hürden gelangen kann. Zur Not gibt's das Internet.
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am 19. August 2006
Ich habe mir auch vor einer Woche Dawn of Sorrow hier gekauft.

Zuerst las ich die Kommentare, und war etwas skeptisch wegen den Leuten die wegen den Magischen Zirkeln motzen.

Doch ich habe das Spiel nun seit einiger Zeit (richtig!) durchgespielt, d.h. auch den Soundmodus, Boss Rush etc durch das beste Ende freigespielt.

Ich muss sagen, das mit den Zirkeln hat mich überhaupt nicht gestört, nein, ich fande sie sogar cool! Die ersten Zirkel sind simple kinderleichte, doch die letzten 2 Zirkel haben es in sich wenn man sie findet.

Doch auch wenn man Mühe mit einem Zirkel hat, kann man die jederzeit üben und nachzeichnen damit man die intus hat.

Es stimmt auch nicht, dass die Bosskämpfe von vorne losgehen wenn man einen Zirkel nicht zeichnen konnte. Der Kampf geht einfach weiter und nach ein paar Schlägen und Zaubern kann man schon wieder das Siegel zeichnen.

Was mir am Spiel gefällt ist der Soundtrack und allgemein das Spielsystem mit den Seelen und den Fähigkeiten die man nach und nach kriegt damit man mehr vom Schloss erkunden kann.

Das neue Waffensystem hat mir zwar auch gefallen, ist aber etwas wenig ausgeglichen was die Waffengattungen angeht.

Den Kolben z.B. kann man 2-3x upgraden, dann hat man den "besten" Kolben, der weitaus schlechter ist als eine Axt Stufe 3 oder so. Axt und Schwert können am meisten ausgebaut werden und sind am Ende auch viel stärker als der Rest. Doch Einhandschwert und Rapier etc. sind alle zu wenig ausgeglichen/stark.

Bei was ich zustimme ist das Seelensammeln. Das kann manchmal schon arg viel Zeit brauchen.

Ich habe auch Aria of Sorrow durchgespielt und habe mich am Anfang gefragt ob DoS es übertrifft. Das hat es.

Vor allem der Soundtrack ist noch besser, was die DS-Technologie ermöglicht. Das mit den 2 Bildschirmen ist auch ne gute Idee.

Die ganze Castlevania-Reihe auf dem GBA und NDS sind allesamt sehr gute Spiele (nur Harmony of Dissonance ist der grösste *****!!!)

und Dawn of Sorrow gehört natürlich auch dazu! Pflichtkauf für jeden dem Circle of the Moon und/oder Aria of Sorrow gefallen hat!!

(Ich hoffe dass bald mehr Castlevanias für den NDS folgen, eine Fortsetzung mit Soma Cruz wär auch nice) ;)
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am 13. Oktober 2014
Ich mache es kurz. Dieses Castlevania ist sehr unterhaltend und nicht linear (wie z.B. Mirror of Fate).
Es spielt sich gut und sieht für ein ziemlich altes DS Spiel noch gut aus.
Es gibt mehrere Enden (gut, neutral, schlecht).
Für das "beste" Ende benötigt man so um die 14 Stunden.
Das "schlechte" Ende kann man nach ca. 8 -10 Stunden erreichen.
Es gibt jedoch viel zu entdecken so das 20 Stunden gute Unterhaltung garantiert sind.
Also Castlevania Fans und solche die es werden wollen können bedenkenlos zuschlagen.
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am 27. Juni 2006
Castlevania ist mal wieder da und dann auch noch mit einem Hausbesuch bei Nintendo.

Es gibt eigentlich kein Castlevania das je eine direkte Fortsetzung bekommen hat, somit schlägt "Dawn of Sorrow" für den DS einen neuen Weg ein.

Was gleich zu beginn auffällt, selbst ohne das Spiel gespielt und nur die Packung gesehen zu haben: Der neue Stil der Artworks!

Ich finde diese sind ein Schritt zurück, sind doch Ayami Kojimas Werke gerade bei Castlevania mehr als nur bekannt und tragen auch zu dem sehr eigenen Stil der Serie bei. Wieso Konami also mal wieder umgeschwungen ist bleibt ein Rätsel, vieleicht liegt es aber auch daran das man ein Anime-Intro für den Titel eingebaut hat und dies mit Kojimas Werken nicht, ode rnur schwer gehen würde.

Im Inneren verbirgt sich dann soch wieder die, recht übliche, Castlevania-Kost die wir schon kennen. 2D-Sidescrolling mit einigen kleineren 3D-Einlagen.

Ich habe "Aria of Sorrow", also die "Vorgeschichte" nie gespielt und selbst bei diesem Nachfolger war ich skeptisch. Leider musste ich feststellen das ich da doch einen richtigen Riecher für hatte, denn so ganz gefallen tut`s mir nicht.

Abgesehen von den Artworks, die ich ja schon genannt hatte, zeigt das Gameplay einige Mängel. Man kann eigene Waffen erstellen, man levelt im Stil von SotN auf.. das ist alles schön und gut, jedoch zeigt die Sache mit den Seelen und ihren Fähigkeiten große Mängel die schnell in Frust ausarten können!

Soma, der Held, kann die Fähigkeiten seiner Gegner annehmen. Dazu muss man einen gegner eigentlich nur besiegen und wenn man Glück hat ergattert man dadurch dessen Seele. Fortan kann man die Fähigkeit ausrüsten, benutzen oder ablegen wie man will.

Jedoch wollen diese Fähigkeiten auch aufgestuft werden UND genau da liegt der Hund begraben.

Um eine Fähigkeit zu verbessern muss man erneut eine Seele des gleichen gegners aufsammeln. Es stellt sich noch als "okay" dar wenn die Gegner in zahlen vorkommen, aber viele der Seelen, die man wirklich braucht, findet man nur in ein, zwei Räumen. Das Resultat: Man rennt in einen Raum, besiegt den Gegner, rennt raus und wiederholt das ganze durchaus mal 1, 2 Stunden bis eine der Fähigkeiten das höchste Level erreicht hat!

Ferner kommt hinzu das gleich zu beginn sehr starke Bosskämpfe auf einen warten, welche auch nur zu gerne mit zwei drei gegnerischen Treffern beendet sind und den "Game Over" Screen hervorrufen. Die Schwierigkeit ist also nicht so ausgewogen wie bei anderen Titeln der Castlevania-Serie.

Wenn man über diese Punkte wegsieht bekommt man ein astreines castlevania das sgar den Stylus unterstützt. Hiermit müssen Pentagramme/Siegel gezeichnet werden um die Bossgegner zu bannen. Diese Symbole leuchten spontan in einem Bossfight auf und dann heißt es "Schnell das zuvor erlernte Siegel zeichnen, sonst muss man den Boss erneut machen". Es wirkt auf den ersten Blick schwerer als es ist, zumal man selbst die komplexesten Pentagramme zu jedem Zeitpunkt über das Menü üben kann.

Fazit des Ganzen:

Das Spiel wird wohl eher was für Fans von "Aria of Sorrow" sein, oder für Menschen die gerne Stunden stupide immer in die selben Räume gehen um nur einen bestimmten Gegner zu töten der ihnen dann beim aufleveln hilft.

Wer den Titel aber einmal erfolgreich beendet hat wird mit einigen netten Boni belohnt, u. a. einem neuen Charakter, einem Soundmenü, Bossrush-Mode, etc...
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am 5. April 2006
Also über den Inhalt brauch ich ja nix mehr zu sagen, es macht Spass und es motiviert immer aufs Neue. Ich stimme den positiven Rezensionen meiner Vorgänger zu, doch möchte ich darauf hinweisen, dass das Versiegeln der Bosse mit dem Stick beim fünften Siegel eine reine Tortur ist. Ich habe es nach 20 Versuchen nicht geschafft das Siegel komplett zu zeichnen und den endlosen Bosskapf damit zu schaffen. Wohl gemerkt: Die Kämpfe an sich sind alle gut zu bestehen und mehr als fair. Aber die Tatsache, das man die Bosse noch versiegeln muss und das Display so unheimlich pingelig reagiert, verminderten den Spass bei mir dann im nachhinein doch sehr. Deshalb kürze ich dem Spiel einen Stern.
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am 19. März 2013
Meine Vorgänger haben fast alle Aspekte des Spiels hinreichend behandelt. Doch die Musik ist einer der größten Stärken des Spiels. Großartike Synthesizer- und Orgelmusik untermauert den Schlossrundgang in einer einmaligen Art und Weise. Die Musik wirkt stets heroisch, jedoch nie überladen. Das motiviert auch außerhalb der zahlreichen Bosskämpfe und gibt dem Erlebnis einen schönen Nachgeschmack.
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am 13. Oktober 2005
Das Spiel ist jeden Cent wert.
Klasse Atmosphäre, klasse Sound und wunderschön gezeichnete 2D-Grafik. Man kann den Charakter upLeveln, neue Waffen kaufen und erstellen und man lernt laufend neue Fähigkeiten.
Nicht umsonst überall um die 90% bewertet.
Das war mein erstes und bestimmt nicht letztes Castlevania.
Wer übrigens gerne Metroid spielt braucht dieses Game unbedingt.
Für alle anderen ein uneingeschränktes
KAUFEN !! SOFORT !!!
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am 20. Januar 2016
Da ich vorher noch nicht viele Castlevania Spiele gespielt habe, aber mit dem sogenannten "MetroidVania" Spielprinzip schon einige Erfahrung gesammelt habe kann ich zu diesem Spiel folgendes sagen:

+Gameplay absolut Top
*viele Waffen
*durch das System mit den Gegnerseelen hat man extrem viele Angriffe zur verfügung
*es macht einfach Spaß ;) !

-der größte Schwachpunkt des Spiels ist allerdings alles außer dem Gameplay an sich
*die Story ist nicht wirklich gut und wird auch nicht gut erzählt, denn:
*die Dialoge sind einfach grottig
*die Charaktere sind Teilweise gut, einige andere sind genauso schlecht wie die Dialoge die sie führen

Insgesamt kann ich diesem Spiel eine 3.5/5 geben da ich mir bei manchen Punkten in der Story ziemlich verarscht vorgekommen bin, aber ich wirklich um die 10-20 Stunden (je nach dem ob 100% oder nicht) viel Spaß hatte.
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