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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 17. Mai 2015
Eines vorweg: Wer hier einen spannenden U-Bahn Thriller mit eindeutiger Erzähllinie á la 'Gut gegen Böse' und Happyend erwartet, ist hier eher falsch. Im Gegensatz zu den unzähligen Hollywood Blockbustern, bei denen es heißt "Hirn aus", heißt es hier "Hirn an".

Kurz zum Inhalt (ohne Spoiler)
Hauptfigur und Antiheld Bulcsú hat wochenlang nicht mehr das Tageslicht gesehen und verbringt Tag & Nacht im U-Bahn System. Zusammen mit 4 anderen Kontrolleuren besteht die Aufgabe seines Jobs lediglich darin, die Fahrscheine der Fahrgäste in der U-Bahn zu überprüfen. Nachts nach Einstellung des Fahrbetriebs legt er sich zum Schlafen einfach auf den Bahnsteig. Er vermeidet es konsequent, die Treppe hinauf ans Tageslicht zu gehen (der gesamte Film spielt in der U-Bahn) und sieht schon recht abgehalftert aus. Neben dieser Gruppe gibt es noch andere 5er Gruppen von Kontrolleuren, die alle eine sehr heterogene Ansammlung verschiedenster (fragwürdiger) Charaktere sind und untereinander in Konkurrenz stehen.

(Achtung: Spoiler!)
Die Kontrolleure um Bulcsú sind in der U-Bahn vollkommen überfordert und werden von allen gehasst bzw. überhaupt nicht respektiert. Egal ob es betrunkene Hooligans, Zuhälter, vorlaute Frauen, widerspenstige Anzugträger, Touristen aus dem Ausland oder jugendliche Sprayer sind: Sie alle nehmen die Kontrolleure nicht ernst und spielen ihre Spielchen mit ihnen. Dies endet irgendwann sogar darin, dass ein verzweifelter Kontrolleur einem Fahrgast die Kehle durchschneidet, weil dieser dem Kontrolleur seine Fahrkarte nicht zeigen wollte und ihn geschlagen hat. Auch ein mysteriöser Kapuzenmann, der Fahrgäste, die am Bahnsteig warten, offensichtlich wahllos vor die Züge wirft, macht den Kontrolleuren und der Dienstleitung zu schaffen. Lediglich Sofie, eine Schwarzfahrerin im Teddybärkostüm, dringt von außen zu Bulcsú hindurch.

Die Kontrolleure sind sicher so etwas wie ein Spiegel der untersten Unterschicht einer Gesellschaft, vom gesellschaftlichen Blick aus minimal höher angesiedelt als z.B. Obdachlose oder Verbrecher. Dabei kann der soziale Abstieg jeden treffen (siehe die Arztszene): Menschen, die einfach irgendwie dort hineinrutschen, Personen, die immer schon zu Gewalt und einer großen Klappe neigten, oder Leute, die eher einfach gestrickt sind. Es kann jedem passieren.

Als Metapher für das Schicksal könnte man auch den mysteriösen Kapuzenmörder betrachten, dessen Gesicht man bis zum Schluss nicht sieht. Wahllos (wie das Schicksal) schubst er Menschen in den Tod, egal ob arm oder reich, jung oder alt, gut oder böse. Niemand ist davor sicher. In dem Moment, als Bulcsú den Kapuzenmörder zum ersten Mal sieht, verschließt er die Augen vor ihm, weil Bulcsú seinem Schicksal entfliehen möchte, weshalb er auch nicht an die Oberfläche geht und im U-Bahn Netz lebt. Letzten Endes stellt er sich jedoch seinem Schicksal, findet sich nicht damit ab und bekämpft es. Vielleicht hat ihm dabei auch Sofie als helfende Hand von außerhalb geholfen, welche mit ihm am Schluss gemeinsam die U-Bahn verlässt, in dieser letzten Szene ist sie dann als Engel und nicht als Bär verkleidet.
Um alle Deutungen im Film zu erfassen, muss man ihn sicher öfter als nur einmal ansehen. Sicher gibt es auch noch andere Interpretationsmöglichkeiten. Mir sind beispielsweise noch die Armbinden der Kontrolleure aufgefallen, die von der Aufmachung an Hakenkreuzbinden erinnern: rot mit weißem Kreis und einem Symbol in der Mitte.

Alles in allem ein sehr guter, symbolischer und bildreicher Film über das Leben am untersten Rand des Prekariats, welches jeden erfassen kann und aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.
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am 4. Juli 2007
Dieser Film ist spitze und ich möchte ihn all denen empfehlen, die auf spannendes, intelligentes Independent-Kino stehen. Der Soundtrack ist genial (die CD kann ich auch nur empfehlen) und gibt dem Film den letzten Schliff.

Der Film selbst ist bildgewaltig, wunderschön und schlüssig durchinszeniert, sehr vielschichtig und gibt am Ende viel Raum für Interpretation und Diskussion.

Ein spannender Bogen wird aufgeschlagen zwischen den Erlebnissen der Kontrolleure in der U-Bahn und dem Einzelschicksal des Protagonisten, der den Zuschauer in z. T. surreale Welten entführt und am Ende mit einem sehr ambivalenten Ende zu überzeugen weiss.

Ein Kleinod der Filmgeschichte, das sich so ganz anders vom Hollywood-Einheitsbrei abhebt.

Dafür!
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am 3. Dezember 2005
"Kontroll" ist ein klasse Film, mit tollen Charakteren, einer bedrückenden Atmosphäre, und einer spannenden Handlung. Letztendlich ist der Schluss zwar erwartungsgemäß, beinhaltet trotzdem Abweichungen entgegen den üblichen Erwartungen. Popcorn-Kinogänger sollten die Finger davon lassen, da ihnen hier kein Hollywood-typischer 08/15 Action-Thriller erwartet. Ich habe selbst lange keinen so unterhaltsamen und gleichzeitig tiefgehenden Film gesehen wie diesen!
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am 10. Januar 2016
Ich schreibe eigentlich nur Rezensionen, wenn mir ein Film als besonders empfehlenswert erscheint oder ich ihn besonders schlecht fand. In dieser Rezension geht es eher um letzteres.

Der Film hat offenbar sogar Preise bei den Filmfestspielen in Cannes gewonnen und wurde dort wohl als "besonders wertvoll" eingestuft, weil er keinen der gängigen Mainstream Genres bedient. Künstück, der ganze Film ist in meinen Augen auch nur eine Ansammlung von irgendwelchen bekloppten Szenen in der Budapester Metroszene, einen roten Faden gibt es nicht, oder man muss sich selber einen aus den Rippen schnitzen. Vielleicht soll der Film die Stimmung dort rüberbringen. Vielleicht geht es aber auch nur um die 5 Protagonisten, die jeder für sich in irgendeiner Form eine schräge Figur abliefern. Ich kann auch genauso einen offenen Gullideckel eine halbe Stunde lang filmen und bediene damit kein Mainstream Genre - deshalb ist das aber noch lange kein guter Film.

Vielleicht muss man ein Hyperintellektueller sein um den Film zu mögen. Vielleicht wurde der Film aber auch nur gedreht, um eine kontroverse Diskussion zu entfachen, ob der Film nun großartig oder einfach nur schlecht ist. Man hatte auch mal einen Schimpansen ein paar Bilder malen lassen und die "Werke" Kunstkennern gezeigt, die z. T. eine großartige künstlerische Leistung hinter den Bildern sahen. Ähnlich ist es hier wahrscheinlich. Ein paar Schimpansen haben einen Film gedreht und alle Hyperintellektuellen finden den Film einfach nur "großartig".

Worum es in dem Film geht, haben ja schon viele vorher geschrieben, das möchte ich jetzt hier nicht wiederholen. Die schauspielerischen Leistungen sind durchaus akzeptabel. Warum viele Rezensenten die tolle Musik so hervorheben, ist mir auch ein Rätsel. Für mich nur Durchschnitt.

Bild und Ton: Es handelt sich hierbei ja um eine Blu-ray, mit 1920x1080p Auflösung. Davon ist in dem Film aber nichts zu sehen. Ein körniges, flaues Bild mit der Qualität einer schlechten DVD. Vielleicht soll das aber auch ein Stilmittel sein, um die schmuddelige Szene der Metro zu untermalen.
Die Tonspur liegt in Deutsch in DTS-HD 5.1 vor. Eigentlich eine der besten Tonspuren (mit Ausnahme der "Master" Tonspuren, bzw. dem neuen Dolby Atmos, oder DTS:X). Diese Tonspur hätte man in dem Film sehr gut nutzen können um eine Raumklangkulisse zu erzeugen, gerade durch die fahrenden Metrozüge etc. Leider Fehlanzeige. Weder die Surround-Speaker noch der Subwoofer wird bedient, um die Stimmung in dem Metrogewirr zu unterstreichen. Wir haben den Film in einem Heimkino mit einer 3x1,70m großen Leinwand in Full-HD, 7.1 gesehen - enttäuschend! Zum Glück ist die Kameraführung recht ordentlich, keine Wackeleien, wie sie auch oft eingesetzt werden, um Hektik hervorzuheben (z. B. bei den Fluchtszenen).

Fazit: wer möchte kann den Film ja mal ansehen. Wir haben nach ca. einer Stunde ausgeschaltet und sind entnervt ins Wohnzimmer gegangen. Zeitverschwendung für einen pseudo-intellektuellen "independent" Film. Ich würde mir an Eurer Stelle lieber Werbung im Fernsehen ansehen - ist informativer! Eine der nervigsten Filme, die ich je gesehen habe...

Wie man sieht ist meine Rezension voller Rechtschreibfehler. Von daher bin ich wohl kein Intellektueller. ;-)
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am 25. Dezember 2005
Kontroll ist ein nicht sehr logischer, düsterer Film mit viel Witz, Spannung, und einem Schuss Horror. Die Story an sich ist wenig spektakulär und doch ist es ein faszinierender Film. Wie findet man das: die meiste Zeit des Films zeigt den Alltag, also die Arbeit der Budapester U-Bahnkontrolleure, speziell die einer unfreiwillig komischen Gruppe von Kontrolleuren, bestehend aus (jeweils) 5-6 Mann. Dieser speziellen Gruppe gehört auch der Hauptakteur Bulcsu an. Dieser Bulcsu lebt seit einiger (unbestimmter) Zeit in diesem U-Bahnsystem, d.h. er schläft sogar dort, auf dem Bahnsteig und er verlässt dieses System nie. Warum genau das so ist, wird nicht erklärt. Der inzwischen kalkbleiche und immer kranker aussehende Bulcsu scheint sich vor dem "normalen Leben" ausserhalb des Systems zu verstecken, u.a. wurde ihm der Leistungsdruck seines früheren Jobs zuviel, soviel wird klar. Seit ein paar Tagen gibt es eine Serie von Todesopfern die von der Bahn überrollt werden und es scheint damit weiterzugehen. Unfreiwillig findet Bulcsu heraus, wer dahinter steckt: eine unheimliche, vermummte Gestalt die offenbar ebenfalls im U-Bahn-System zu hausen scheint, und welche die auf den Zug wartende Fahrgäste davor stösst. Nachdem Bulcsu in Verdacht gerät, für die Morde verantwortlich zu sein, löst er das Problem auf seine Weise, dies jedoch eher zufällig. Eine nette kleine Liebesgeschichte ist auch noch dabei, und es gibt ein Happy-End - das wars. Klingt langweilig, ist es aber wirklich nicht. Man fragt sich die ganze Zeit, wohin der Regisseur/Autor den Zuschauer hinführen möchte. Die Antwort: nirgendwohin. Kontroll ist ein seltsames, spannendes, grausiges, verwirrendes, witziges Märchen mit traumartigen Momenten die mit entsprechender Musik unterlegt sind und so eine surreale Atmosphäre schaffen - so gesehen erinnert er mich etwas an Donnie Darko, obwohl die Handlung damit nichts gemeinsames hat. Das und die Einzigartigkeit des Films an sich wegen der seltsamen Mischung seiner "Zutaten" machen diesen Film absolut sehenswert, allerdings ist er für Logik-Fanatiker nicht geeignet.
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am 7. September 2005
Das sich hier sehr gute und sehr negative Ansichten über "Kontroll" die Waage halten, überrascht nicht weiter. Wer geradliniege Action und 'einfache' Auflösungen erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Aber - eine Binsenweisheit - ein Film muß ja gar nicht jedem gefallen. So schwierig, daß man Kopfschmerzen bekommen muß, ist er jedoch nicht. Das habe ich erst einmal bei David Lynchs "Lost Highway" erlebt und war trotzdem begeistert: Ein bischen Verunsicherung darf es für mich gerne sein.
Darum hat mir Kontroll sehr gefallen, ich fand ihn originell gefilmt und, vor allem in den humorvollen Passagen, erzählt, sehr spannend und konsequent in seiner Botschaft der U-Bahn als Paralleluniversum bzw. Abbild unser verschlungenen Welt. Und das zentrale Problem der Hauptfigur, in dieser Welt gefangen zu sein, kann ich sehr gut nachvollziehen: Mir ging es krankheitsbedingt lange ähnlich. Man möchte (aus sich) raus, aber es geht nicht, bis ein Außenstehender weiterhilft. Der Film hat so gesehen das einzig mögliche Ende, die Identität des Schubsers ist unwichtig.
Man sollte vor dem Schauen hier keine Triller im herkömmlichen Sinne erwarten, dann gibt es hoffentlich keine Enttäuschung.
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am 15. August 2017
Ein Ost europäischer Film den ich mir wegen der guten Bewertungen gekauft habe u hoffe das ich jemanden finde der ihn mir wenigstens für 1 Euro abkauft
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am 16. Januar 2006
Ich wusste nichts von diesem Film. Dem entsprechend war ich auch nicht von seinen "Geheimtip"- oder "Festival-Liebling"-Attributen vorbelastet. Und ich muss sagen, ich war sehr positiv überrascht! Dieser Film verbindet eine leicht schräge, tragik-komische Geschichte mit wunderschönen, an Symbolik nicht zu übertreffenden Bildern aus der Budapester U-Bahn. Sehr sehenswert, sehr liebenswert und für jeden offenen Film-Liebhaber ein Genuss. Lasst Euch überraschen!
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...spielen hier nicht mit. Beim diesem Film geht es hart zur Sache. Das Leben der Fahrkartenüberprüfer im Tunnelsystem der Budapester U-Bahn ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Da wird beleidigt, verfolgt, geprügelt und geschupst... direkt vor die Gleise.
Bulcsu ist die Hauptfigur des Filmes. Eine typischer Außenseiter-Held-Figur. Er hat schon lange kein Tageslicht mehr gesehen, da er auch in den U-Bahn-Schächten übernachtet.
Seine kleine Liebesgeschichte mit einer Frau im Hasenkostüm, die natürlich keinen Fahrschein hat, steht so ganz am Rande. Ansonsten ist sein Hauptaugenmerk auf die Verfolgung von Schwarzfahrern gerichtet. Dabei und durch seine konkurrierenden Kollegen bekommt er im Laufe des Filmes so einiges an Blessuren ab. Doch er macht weiter, immer weiter....

Düstere, bedrückende Aufnahmen, ausschließlich in den unterirdischen Katakomben der Tunnelsysteme, z.T. futuristische Züge, die mich an "Blade runner" erinnern.
Ein ungewöhnlicher Film aus dem Osten Europas. Wer abgefahrene Geschichten und skurrile Gestalten mag, könnte hier eine filmische Entdeckung machen.
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am 15. März 2009
Sie haben den undankbarsten Job der Welt - das bekommt eine chaotische Truppe von Kontrolleuren der Budapester U-Bahn täglich zu spüren. Von ihren Chefs beschimpft, von den Schwarzfahrern verhöhnt und von rabiaten Fahrgästen angepöbelt, versehen sie mehr schlecht als recht ihren Dienst im Labyrinth der unterirdischen Schächte. Als ein unheimlicher Maskierter anfängt, Fahrgäste scheinbar wahllos vor die einfahrenden Züge zu stoßen, wird klar, dass ihr Arbeitsplatz zudem verdammt nahe an der Hölle liegt...
Ungarn, nicht gerade übermäßig berühmt für seine Filmindustrie, setzt hier gleich mal Maßstäbe! Regisseur Nimród Antal gelingt es, in der genialen U-Bahn-Tunnelwelt, einen alptraumhaft schön-spannenden Thriller zu drehen, der in seinen Wendungen immer wieder überrascht, mitreißt und den Zuseher zu jeder Minute in seinen Bann zieht. Irgendwann wähnt man sich selber in dieser unwirklichen Neonlichtwelt der unterirdischen Schächte und glaubt, gar nicht mehr die Rolltreppe nach oben nehmen zu dürfen!
Alle Schauspieler/innen überzeugen, das Drehbuch ist sehr unterhaltsam und der Kamera gelingen exzellente Bilder.
Uneingeschränkt empfehlenswert!!!
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