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Kundenrezensionen

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am 27. November 2005
Bin einer der übrig gebliebenen aus der Woodstockzeit :) Alvin Lee ist und bleibt wahrscheinlich der "Hammer". Schade, dass er nicht mehr dabei ist. Aber was die "Neuen TYA" da hinlegen ist phänomenal. Bin selbst Gitarrist und habe noch nie einen solchen Ersatz wie Joe Gooch gehört. Mir unbegreiflich, dass einer die Gitarre so spielt wie Alvin Lee (oder besser?). Durfte Ihn und TYA im November 2005 in Essen erleben. Es ist mit Worten nicht zu beschreiben. És gibt Wahnsinnsgitarristen wie Hendrix, Lee, Clapton usw. Aber Joe Gooch ist ein Phänomen auf den Saiten. Als wir im Konzertsaal waren (wir waren anfangs etwas weiter weg von der Bühne), sagte ich noch zu meinen Kollegen: Schaut mal, wie jung sich der Alvin Lee gehalten hat und jetzt noch mit seinem kurzem Haarschnitt. Keiner hat es bemerkt. Wir waren alle sehr erstaunt von diesem WAHNSINNS-GITARRISTEN. Geht hin und schaut es Euch an. Das bleibt in ewiger Erinnerung, wie Woodstock!
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am 7. Oktober 2005
Wir waren zu viert in regensburg/Schwandorf um uns die neue, überragende "Roadworks" CD live reinzuziehen, wir haben total abgeschnallt, denn es war sowas von geil!
Die tageszeitung dort, der RSZ meint in groß aufgemachten lettern im konzertreview folgendes:
"Sind ten Years After ohne Alvin Lee noch ten years After?"
Ten Years After sind still alive & well! In einer traumhaft schönen Open Air Location zeigten Ten Years After das sie auch mit Youngster Joe Gooch noch immer Ten Years After sind. Definitiv!
Klar ist Lee`s Personality und Bühnenpräsenz nicht so einfach zu ersetzen. Warum es die Band trotzdem schafft zu brillieren, liegt zu einem an einem grandios aufspielenden Joe Gooch, der Lee nicht kopiert, aber locker in seiner Spielklasse mitmischt und zum anderen daran, das Chick Churchill, Ric Lee und Leo Lyons nicht mehr zur backing band eines Gitarrensuperstars degradiert werden, sondern zeigen, dass sie schon immer sehr viel zum T.Y.A. Sound beigetragen haben. Eine völlig runde sache einer frisch aufspielenden Bluesrockband. Ja - die alten Herren haben es noch immer drauf!
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am 27. Juli 2005
Jeder der diese Gruppe in neuer Formation mit diesem absolut unglaublichen Gitarristen gesehen hat (z.B.Herzbergfestival 2005) ist diese CD ein "muß" und umgekehrt wer diese CD gehört hat wird auf das nächste Konzert gehen. In den letzten 15 Jahren habe ich Live so etwas noch nicht gehört noch gesehen. Keine Spur mehr von altbackenden Oldierock. Fetzender Sound mit harmonischen Klängen in verschiedenen Musikrichtungen welche ineinander verlaufen. Einfach gigantisch
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am 28. August 2007
Mit "Roadworks" sind Ten Years After auch ohne Alvin Lee ganz locker einsame Spitzenklasse. Joe Gooch besitzt neben einer starken Stimme das geniale Talent zu den weltbesten Saitenverbiegern zu gehören, da ist wirklich nichts desinteressiert, das ist Spielfreude pur und die Solos sind allesamt sensationell. Der macht nicht auf Kopie, nur die Basis und Grundlicks der alten T.Y.A. Songs bleiben original, aber das muß ja wohl so sein.
Ein genialer Live Sound, ein wirklich irre gutes Album.
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am 10. Oktober 2005
"With the selection of the young, skillful guitarist Joe Gooch Ten Years After proved a lucky hand. Alvin Lee has an aged guitar style and Joe Gooch made him forgotten in a short time.
Today Ten Years After play more solidly than ever...."
Eric Clapton/New musical express
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am 14. September 2005
Roadworks ist sowas wie das neue digitale Fernsehen, also "HD ready" Rock Musik in der bestmöglichen Auflösung!
Ich sah die Band 2005 bereits Live, es war ein hervorragendes arttypisches Konzert, knapp 3000 Leute im Publikum, viele Youngsters, die sich den Hippie Geist reinziehen wollten, also das Publikum war voll begeistert und das ganz ohne Alvin Lee. Aber sein Gitarrespiel war im letzten Jahrzehnt immer fader geworden, ewige Wiederholungen und an der Grenze zum uninteressant werden! "Roadworks" hingegen ist genauso wie mein gesichtetes Konzert, megacool und urgut. Kochender Live Bluesrock der so richtig geil einfährt.
Mit der Wahl des "Neuen Jungen" Joe Gooch bewiesen Ten Years After eine überaus glückliche Hand, sie haben sich mit ihm noch gehörig und wesentlich moderner weiterentwickelt. Joe`s Vorbilder sind nicht umsonst Jimi Hendrix, Steve Vai und Joe Satriani !
Und jetzt kommentiert sogar Eric Clapton im Londoner "New Musical Express" den derzeitigen Stand der Dinge. Zitat:" Jungfurioso Joe Gooch hat den stilistisch veralterten Alvin Lee bereits nach kurzer Zeit bei Ten Years After vergessen gemacht.
Und Ten Years After sind heute besser und solider den je!
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am 23. November 2006
Bei einem der Konzerte auf dem die CD eingespielt wurde, habe ich TYA das erste Mal live erlebt. Gigantisch! Da war klar daß diese Scheibe her muß.

Diese Jungs (diesen Titel haben die Woodstock-Senioren immer noch verdient) brauchen keine große Light-Show, keine technischen Gimmicks, trotzdem steht das Publikum Kopf. Genauso schnörkellos und geraderaus kommt die CD auch rüber.

Blues-Rock pur und vom allerfeinsten! Neues und Altes. Ich kann das Lob der anderen Kommentare nur teilen. Mit der CD ist die Freude auf die Tour im nächsten Jahr doppelt so groß.
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am 7. Oktober 2005
Für mich ist "roadworks" eines der allerbesten live Albums der letzten Jahre. Gelungen und kommt echt gut rüber.
Da gibt es nichts dran auszusetzen, die Musiker sind über jeden Zweifel erhaben. Einfach herrlich und die Post geht besser ab, als jemals zuvor. Man kann das Ding drehen und wenden wie man will. Der neue (Joe Gooch) hat mehr drauf als Alvin Lee. Aber so neu ist das gar nicht mehr, daß weiß man ohnedies schon seit drei Jahren-weltweit, ein paar sind halt immer noch da, die dies nicht zugeben wollen. (Oder auch nicht raushören)
Bestens zu vergleichen bei "I`d love to change the world" then and now! Ten Years After "Now" forever!
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am 7. Oktober 2007
...natürlich war Alvin Lee niemals besser als Joe Gooch. Das glauben nur ewig Gestrige und Versteinerte. Uraltfans die sich nicht mehr bewegen können, geschweige denn so einen gigantischen jungen Gitarristen akzeptieren zu wollen. Man braucht doch ganz einfach nur hinzugehen und sich das Ganze live anzusehen.Joe Gooch spielt in einer Liga mit den weltbesten Gitarristen und bei einem unmittelbaren Vergleich auf der Bühne würde Alvin Lee nicht gut aussehen. Ich bin selbst über Jahrzehnte totaler Lee Fan und finde auch dessen neues Album "Saguitar" gut. Aber gegen Joe Gooch als Saitenflitzer hat er einfach keine Chance. Alvin war ein großartiger Wegbereiter für explosive Gitarrensolos und der Ziehvater tausender junger Nachwuchsgitarristen. Doch heute steht bei den unglaublich gut spielenden Original Woodstock Helden Leo/Ric und Chick dieser neue Saitenwirbelwind auf den Brettern die die Welt bedeuten und macht seine Sache derart gut, das es mir die Gänsehaut aufzieht. "Roadworks" ist ein Live Doppler von extremer Sprengkraft und zeigt schon sehr klar wie stark Ten Years After auch vierzig Jahre danach loslegen können.
Nur seit Erscheinen dieses Albums sind auch schon wieder zwei Jahre vergangen und ich habe die Band mittlerweile 14 mal live erlebt.
Ich bin kein Wahnsinniger, aber seit Roadworks ist Joe Gooch nochmals um Lichtjahre besser geworden. Wo wird das enden`? TYA FOREVER!
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am 9. Dezember 2005
Also "Roadworks" ist eine Live Granate mit ungeheurer Sprengkraft.DAS DOPPEL LIVE Album ist für jung und alt gleichermaßen gut, ich habe mir diese Band zusammen mit meinen Vater angesehen.
Der "KURIER" (einer der renommiertesten Tageszeitungen Österreichs) schreibt darüber am 9.12.05 folgendes:
"Ein Hauch von Woodstock wehte am Mittwoch Abend durch das Kunsthaus. Die Rockband Ten Years After war 36 Jahre nach Woodstock bei uns zu Gast und spielte dabei auf, wie seinerzeit in den besten Tagen. Der damalige Frontmann Alvin Lee, der nicht mehr dabei ist, wird kongenial ersetzt durch den jungen Spitzengitarristen und Sänger Joe Gooch aus London. Zusammen mit Leo Lyons am Bass, Ric Lee an den Drums und Chick Churchill an den Tasten spielten sie sich die Seele aus dem Leib und rissen auch die jungen Leute zu Begeisterungsstürmen hin. Es herrschte eine unglaubliche Stimmung beim Konzert. Nach zwei Stunden voller Power Rock gaben sich die Legenden für das begeisterte Publikum noch als Stars zum Anfassen. Geduldig schrieben sie hunderte Autogramme im Foyer und ließen sich dann noch für Erinnerungsfotos fast ebensooft ablichten.
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