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Kundenrezensionen

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am 25. September 2005
"Cream" wurde als erste sogenannte "Supergroup" zusammengestellt und existierte nur gerade mal 2 Jahre (1966-1968). Eric Clapton (guitar/vocals), Jack Bruce (bass) und Ginger Baker (drums) zelebrierten grandiosen Bluesrock mit popigen Einflüssen, gemixt mit für die damalige Zeit ungewohnt harten Gitarrensounds. In dieser Zeit veröffentlichten sie 3 grossartige Studioalben. "Fresh Cream" 1966 (UK 6 / US 39), "Disraeli Gears" 1967 (UK 5 / US 4) und 1968 "Wheels Of Fire" (UK 3 / US 1). In Amerika hatten sie 1968 mit "Sunshine Of Your Love" (US 5) und "White Room" (US 6) sogar 2 Top Ten Hits in den Single-Charts. Nach ihrer Trennung erschien 1969 das Abschiedsalbum "Goodbye" (UK 1 / US 2), gefolgt von den Live-Alben "Live Cream" 1970 (UK 4 / US 15) und "Live Cream Vol. 2" 1972 (UK 15 / US 27). Bis heute erschienen unzählige Compilationen, Live-Alben und CD-Remasters...
Am 2.+3. und 5.+6. Mai 2005 vereinigten sie sich nach 37 Jahren und gaben in der ehrwürdigen Royal Albert Hall in London 4 gigantische Konzerte. Die alte Magie war tatsächlich sofort wieder da, das Publikum war begeistert und die Musiker zu Tränen gerührt. Obwohl vielleicht einige Fans die 2 Hits "I Feel Free" und "Strange Brew" vermissen werden, lassen die 19 Songs dieser Doppel-DVD keine Wünsche offen. Eric, kurz vor seinem 60-sten Geburtstag, Jack (62) und Ginger (65) spielten zwar nicht mehr so ungestühm, roh und kompromisslos wie in alten Tagen, dafür aber technisch versiert, kontrolliert und beinahe schon entspannt.
Für alle, denen das aktuelle Clapton-Album "Back Home" zu popig und zu glatt produziert ist, bietet sich hier eine geniale Alternative. "Cream" performen mit viel Power, strahlen pure Harmonie aus und Eric Clapton präsentiert sich in Hochform.
Diese DVD bietet nicht nur absoluten Hörgenuss, sondern dokumentiert auch Musikgeschichte und ein geradezu historisches Konzertereignis.
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am 10. Oktober 2005
Reunions sind stets mit Vorsicht zu genießen und die Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte hält genügend Beispiele parat, wo die musizierende Zunft besser hätte Abstand von diesem Schritt nehmen sollen. Was haben wir hier?
Cream Live in org. Line-Up!
Kann das gut gehen? Nachdem Baker, Bruce und Clapton Ende der 60er Ihr kurzes aber heftiges Intermezzo viel zu schnell beendeten schrie die Szene über 30 Jahre lang nach Fortsetzung des Trios. Es wurde nichts draus. Claptons Werdegang ist einschlägig bekannt, Jack Bruce tourte in Combos am Bass weiter durch die Welt, Drummer Ginger Baker züchtete Schweine, mal in Amerika oder Süd Afrika.
Böse Zungen behaupteten, dass Clapton gerne seinen beiden ehemaligen Weggefährten nun die Rente sicher wollte, als Anfang des Jahres bekannt wurde, dass Cream noch einmal im Mai spielen werden. Darüber mag man denken was man will. Sicher ist, dass diese Altersfürsorge üppig und ausreichend sein wird!
Alle Songs auf der DVD sind handwerklich erste Sahne. Keiner der drei hat nur einen Deut verlernt, erfreulicherweise wurden viertelstündige Improvisationen auf 5 Minuten pro Stück begrenzt, wohl um Publikum wie auch Musiker nicht zu sehr zu strapazieren. Claptons Stimme wurde mit den Jahren ohnehin viel besser. Auf der Bühne null Firlefanz, Schlagzeug, 2 Verstärkertürme, einen Barhocker für Jack Bruce. Eine große „Bühnenperformance" war ohnehin nicht zu erwarten. Cream hat das auch 2005 nicht nötig. Hier wird der Musikfreund angesprochen.
Nach den ersten Akkorden steht fest: Mission geglückt, das wird ein toller Gig.
Highlights:
Rollin'and tumblin: Bruce an der Harp, nuschelt Voodoo Gesänge und Clapton begleitet schön dreckig auf der Slide Gitarre.
Stormy Monday: Clapton kann den Blues, keine Frage. Aber Cream spielten den Song zu Ihren ganz frühen Tagen bereits schon. Jedes Fill-Inn sitzt, Singende Gitarre, fast schon Swing.
Crossroads: Eine Cream Klassiker, allerdings nicht ganz zu schnell und fiebrig wie auf der Wheels of Fire Aufnahme von 1968, enorm druckvoll
Toad: Ginger Baker beweist, dass er der wahre Meister der Double-Bass ist. Ein 8 minütiges Solo, nachdem die ganze Royal Albert Hall ausflippt.
Sunshine of your Love: Die obligatorische Zugabe, ein Monument. Unglaublich.
Fazit: Kaufen: Die DVD für zuhause, am besten die Kollegen auf einen Samstag einladen, genügende Wein parat halten! Die CD fürs Auto! Ich habe mir gleich beide Sachen gekauft.
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am 9. Juli 2006
Leute hört doch endlich auf nach eventuellen (kleineren) Fehlern bei der Bild und Ton Qualität zu suchen. Das was sich im letzten Jahr bei den 7 CREAM Konzerten abgespielt hat ist einfach nur Kult. Sicherlich haben CREAM heutzutage nicht mehr den Sound der 60er. Ich kann mit ihren Studioaufnahmen nicht allzuviel anfangen, liebe jedoch ihr Live Material der 60er. Denn Live waren sie ihrer Zeit voraus und mit ihrer damaligen Intensität und Energie zählen sie für mich mit zu den Vorreitern des späteren Hard Rock. Daß diese Musikrichtung jedoch nicht ihr Ziel war, machen ihre Veröffentlichungen nach dem CREAM Ende deutlich. Einzige Ausnahme vielleicht Jack Bruce und seine Arbeit mit WEST, BRUCE & LAING, die zumindest live mega intensiv und heavy waren.

Noch einmal zur Erinnerung, sie wollten nie in die "Hard Rock" Schublade gesteckt werden. Mit ihren letztjährigen Konzerten machten sie jedoch sehr deutlich, daß sie in einer Klasse für sich spielen. Ich empfinde ihren (neuen "warmen") Sound immer noch als immens intensiv. Alle drei sind ausgezeichnete Musiker, die bei diesen Konzerten zu einer perfekten Einheit verschmolzen sind.

Keinen Gefallen hat man sich mit dem Zusammenschnitt aus allen 4 England Shows getan, denn die einzelnen Konzerte klingen doch einen Tick intensiver. Weiterhin hätte ich mir gewünscht, daß man die Show auf eine DVD gepackt hätte, die Bonus Geschichten auf die Zweite. Aber egal, es bleibt ein grandioses Ereignis, das nur sehr schwer zu toppen sein wird.
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am 14. Oktober 2005
Als die ersten Gerüchte auftraten, das es diese Reunion geben wird, hätte man eigentlich skeptisch sein müssen. Meistens endet sowas ja oberpeinlich. Hier war jedoch die Vorfreude und Spannung größer, zumal man ja wußte, daß zumindest Eric Clapton nichts verlernt hat von damals. Das Ergebnis ist trotzdem eine Überraschung. Ein grandioses Rockkonzert ohne Schnörkel oder Brimborium, eine Gitarre, ein Bass und ein Schlagzeug und drei in Würde gealterte/gereifte Musiker, die heute wahrscheinlich mehr Spaß bei der Sache hatten als je zuvor. Gleich zu Anfang wird klar gestellt: "Wir spielen die Stücke so lange wie wir können." Und das war auch gut so. Die Zeiten der Endlos-Soli sind heute einfach vorbei. Die drei Herren spielen die Stücke mit der Erfahrung ihrer Lebensjahre, ohne die ursprüngliche Version zu verleugnen. Und obwohl man den Musikern - auch Eric Clapton - durchaus ansieht, daß sie sich sehr konzentrieren, damit es gut wird, erkennt man an dem gelegentlichen Anlächeln des anderen, daß sie auch wirklich Freude daran haben.
Das ist keine wiederbelebte Oldie-Truppe, die mit ihren verstaubten Uralt-Hits nochmal Kohle machen will, das sind drei Ausnahme-Musiker die ihrem alten Titel "Super-Group" noch locker alle Ehre machen.
Meine Empfehlung: Hier lohnt sich jeder Euro!!!
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am 3. März 2007
Tja, was soll man hier noch beisteuern?

Viele Menschen hätten in der Vergangenheit ein Vermögen für ein einziges Konzert der Beatles nach deren Trennung bezahlt. Der Traum endete mit dem gewaltsamen Tod von John Lennon. Was würde heute für ein Run nach einem einzigen gemeinsamen Auftritt von Abba stattfinden?

Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich die Rezensionen meiner Vorgänger las. Meine Meinung ist folgende: Ich habe diese DVD`s bestimmt schon mehr als 10 mal komplett durchgesehen und gehört. Vom ersten Bild und Ton an beschlich mich immer ein Gefühl der absoluten Zufriedenheit. Ich (Jahrgang 1961) bin froh, das erleben zu dürfen. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe eine Menge DVD`s - aber keine einzige macht mir immer und immer wieder so viel Spaß wie diese - und ein bißchen Dankbarkeit ist hier auch dabei - siehe den einleitenden Absatz!
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am 3. Februar 2016
Drei sehr verschiedene, eigenwillige, jeder für sich geniale Musiker fanden sich zu einer hervorragenden Synthesemit dem Ergebnis von etwas völlig Neuem in der Rockmusik zusammen. Leider war es nur eine relativ kurze Episode - wie gesagt, sehr eigenwillige Charaktere. Um so wichtiger war ihr Comeback, das zumindest bei den Auftritten in der Royal Albert Hall ihre Genialität und zusätzlich ihre Reife zeigte. Leider ging es danach bei der Amerikatour den Bach hinunter - so bleibt die DVD eine Erinnerung an ein musikalisches Naturereignis.
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am 1. Dezember 2014
Vergiss das historische Coverdesign. Es ist kein Konzert aus den Anfangstagen, aber ein historisches Dokument. Die alten Cream spielen noch einmal am Ende ihrer Musikerkarriere mehrere Tage Konzerte in der Royal Albert Hall.
Es ist das letzte gemeinsame Konzert vor dem Tod von Jack Bruce. Ginger Baker als Altersvorsitzender musste intensiv überredet werden, dieses Konzert zu spielen. Der Versuch, die Stücke in gleicher Weise zu spielen, wie in ihrer Jugend, scheiterte während der umfangreichen Proben. Sie beschliessen, die Stücke so zu spielen, wie es ihrer heutigen Spielpraxis entspricht. Trotzdem kommt ein Auftritt zustande, der dies kaum erkennen lässt. Nur Jack Bruce quält sich etwas mit den hohen Chorstimmen und Baker spielt die Rhythmen nicht mehr mit Körpereinsatz sondern eher aus dem Handgelenk. Die meisten Nummern hatten sie bereits vergessen und mussten neu einstudiert werden. Die Interviews im Anhang sind sympathisch entspannt. So etwa, als die Ex-Jazzer Bruce und Baker schlitzohrig über ihren Blues-Gitarristen Eric Clapton erzählen:"Eric ist auch ein Jazzer, er weiss es nur nicht."
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am 5. Oktober 2011
Drei geniale Musiker zeigen nach etlichen Jahren, dass sie immer noch großartig aufspielen können. Wenn ich Ginger Baker sehe, wie er mit Leichtigkeit das komplette Schlagzeug (Toad) beherrscht, ohne eine Miene zu verziehen - alle Achtung. Oder Jack Bruce bei Rollin' und Tumblin' die Harp oder Eric Clapton bei seinen Solos - große Klasse. Ich ziehe auch keine Sterne ab, weil in dem Buch statt einen Booklet Merchindising angeboten wird. Ein kleines Minus gibt es vielleicht für den abgehackten Zusammenschnitt der einzelnen Stücke.
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am 1. Mai 2007
Allso da bleibt einem die Spucke weg!! Hammermässiges Livekonzert der 3

Musiker. Jack Bruce(Bass), Eric Clapton (Gitarre), und Ginger Baker(Drums).

Ich sage Euch diese Power, die die 3 Herren da live an den Tag legen,"DER HAMMER" "Bombastische" Drumms,PowerBass-Pur, und die Gitarre des Meisters Eric Clapton - WAHNSINN. Wohl einer der Besten Livegigs Ueberhaupt.

Gebt euch das, Ihr werdet es nicht bereuen, den das was die 3 Musiker hier abliefern ist und Bleibt " GENIAL".

Euer Peter Egger von Hard am Bodensee(Austria)
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am 31. August 2006
Für all die bedauernswerten Fans und Freunde dieser Musik, die nicht die Gelegenheit hatten, dabei zu sein, sind diese DVDs ein wahrer Trost! Wie müssen erst die Konzerte gewesen sein, wenn schon diese Aufnahmen so herrlich sind! Ein Muss für jeden Musikvideoliebhaber!
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