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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2007
Dieses Album CATCH WITHOUT ARMS (CWA) ist wirklich der absolute Hammer! Selbst nach 2 Jahren höre ich mir diese super Scheibe immer wieder gerne an. CWA versprüht soviel Lebensfreude und Power das es einfach ein Riesenspaß ist den Jungs von DREDG zu lauschen. Sicher ist das Album nicht mehr so experimentierfreudig wie der Vorgänger EL CIELO, aber CWA ist mindestens genauso gut. Denn bis auf 2 Ausnahmen, nämlich ZEBRASKIN und TANBARK hat die Platte nur überdurchschnittliche bis geniale Titel!

BUG EYES, PLANTING SEEDS, HUNGOVER ON A TUESDAY und MATROSHKA sind mit die besten Kompositionen von dieser Ausnahmeband überhaupt. Die Wahnsinnsstimme von Gavin und das faszinierende, sich fast immer im Himmel fühlende, Gitarrenspiel von Mark Engles, machen die Einzigartigkeit und den Zauber dieser Band und der Platte aus.

Die Lieder sind wesentlich einfacher und auch mehr auf Hit gestrickt als die früheren Werke, aber das wirkt sich keineswegs weniger positiv auf das Album aus. Die Jungs stecken soviel Power in diese Platte das man jedesmal das Gefühl hat man muss unbedingt mitsingen, Luftgitarre spielen oder sonst wie abzugehen.

Wer Dredg kennt und dieses Album noch nicht besitzen sollte, dem rate ich schnellstens zuzugreifen. Für alle die noch nie was von der Band kennen, empfehle ich CWA als Einstieg in die wundervolle Welt von Dredg und um seinen eigenen Musikhorizont zu erweitern.

Die Platte macht auf jeden Fall sauviel Spaß!
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am 4. August 2005
Entgegen vieler Erwartungen, Dredg würden die häufig erwähnten Referenzen zu Tool in Sachen Komplexität und Intensität ausbauen und uns ein alternatives Monsteralbum auftischen, ist "Catch Without Arms" sehr eingängig, songorientiert und, ja, fast pop-ig geraten. Doch gerade darin bestand die neue Herausforderung für die vier Kalifornier; ein Album zu schaffen, dessen einfacher gestrickte Songs in sich funktionieren und die sich auch ohne den Rahmen eines atmosphärischen Gesamtwerks (wie beim Vorgänger "El Cielo") voll entfalten können. Und das ist Dredg gelungen.
Neben für die Band charakteristischen Songs wie dem Opener "Ode To The Sun", dem tollen "Planting Seeds" oder der Single "Bug Eyes" finden sich vollkommen untypische Tracks wie "Not That Simple", "Zebra Skin" und "Sang Real", die oft ohne Verzerrer oder wie im letztgenannten sogar komplett ohne echtes Drumming auskommen, aber auf ihre Art und Weise total zu überzeugen wissen. Schlagzeuger Dino Campanellas Pianofähigkeiten spielten im Entstehungsprozess des Albums eine hörbar große Rolle, sie kommen häufig zum Einsatz und werden von ihm sogar teilweise live zeitgleich mit einhändigem Drumming umgesetzt.
Die beiden härteren und schnelleren Songs "Tanbark" und "Hungover On A Tuesday" entfalten sich eher live als auf CD, trüben den Gesamteindruck jedoch keineswegs so sehr wie der überzogen kitschige, tatsächlich an die neueren U2 erinnernde Abschluss "Matroshka". Ebenfalls eher schwach ausgefallen ist der Titelsong, der etwas langweilig dahinplätschert. Vollkommen vergessen sind diese Ausrutscher jedoch beim Hören des grandiosen, sphärischen "Jamais Vu" - mit das beste, was Dredg je hervorgebracht haben. Gitarrist Mark Engles packt hier alles aus, was seinen für die Band prägenden Stil ausmacht ... ganz großes Kino!
Insgesamt ein tolles Sommeralbum, das einen wirklich langsam zu der Frage bringt, warum Dredg nicht schon längst an Bekannt- und Beliebtheit gewonnen haben. Wem die Vorgängeralben zu düster oder zäh waren, sollte hier nochmal einen Versuch mit dieser genialen Band wagen.
9/10
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am 8. Februar 2009
Dredg, die Alternative-Prog-Band aus dem Westen der United States, lieferten 2002 mit "El Cielo" ein bemerkenswertes Zweitwerk hin. Daß das Anknüpfen daran sicherlich nicht einfach werden würde, bezweifelte sicher niemand, umso verwunderlicher schien es, daß "Catch without Arms" dennoch von einer ungeahnten Leichtigkeit getragen wird.

Hier wird kaum mehr mit dem Progressiven geliebäugelt, sondern man bekennt sich scheinbar offen zum Pop, den man zwar auf "El Cielo" ein ums andere Mal wahrnehmen konnte, der aber nicht ansatzweise so umfassend war, wie hier.

Mit Sicherheit ist "Catch without Arms" Dredgs eingängigste und songorientierteste Scheibe. Das Konzept der Gegensätzlichkeit und/oder Kontraste schimmert für den Hörer nur vage durch.
Starke Tracks findet man hier dennoch. Mit "Ode to the Sun" und "Bug Eyes", zwei lupenreinen Alternative-Perlen in bester Dredg-Tradition, trumpft man gleich ganz groß auf, während sich an "Zebraskin" wohl die Geister scheiden. Ein ungewöhnlicher Sound, der schon ein paar Anläufe benötigt, um zu zünden.
Richtig groß sind daneben "Sang real" "Hung over on a Tuesday" und "Uplifting News Channel" (ein Dank an die Plattenfirma, die den Titel uns Europäern gönnte, obwohl es nicht zum Album gehörte und Dredg sich erfolglos wehrten), während der Song, der wohl jedes weibliche Fanherz schlagen lässt:
"Planting Seeds" mit den Zeilen
"Look at what I have found,
A Seashell in a Sea of Shells"...
mir zu kitschig ist.

Obwohl ein Teil der Songs auf "Catch without Arms" recht schmalbrüstig wirkt und an mir vorbeirauscht (der Titelsong, "It's not that Simple", "The Tanbark is hot Lava"), hauen die vier Jungs aber nur einmal wirklich in den Sack. "Matroshka (The Ornament)" mit seinem an U2 erinnernden Intro katapultiert den Pathos, den man von Dredg zwar gewohnt ist, aber einen nicht unbedingt stören muß, dermaßen in schwindelerregende Höhen, daß einem richtig schlecht werden kann...

Fazit:
Auf "Catch without Arms" ist vieles richtig gut. Man sollte dem Album aber einige Durchläufe ermöglichen, da es im Vergleich zum Vorgänger "El Cielo" weit weniger atmosphärisch daherkommt. Das liegt prinzipiell gar nicht mal am Popappeal, sondern eher am losen Konzept der Platte.
"Catch Without Arms" zelebrierte die neue Leichtigkeit der US-Amerikaner und die stand ihnen Anno 2005 sehr gut zu Gesicht.
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am 15. März 2006
Mit diesem Album haben sich Dredg selbst übertroffen, was ich wahrlich nicht für möglich gehalten hätte. Denn die beiden Vorgängeralben waren bereits lyrisch ziemlich tiefgängig und musikalisch perfekt abgerundet. Doch mit "Catch Without Arms" krönen Dredg ihre bereits sehr erfolgreiche Karriere.
Allgemein kann man das Album wieder einmal als sehr emotional und harmonisch bezeichnen, selbst die etwas rockigeren Titel wie "Ode To The Sun" oder "Tanbark" gehen melodisch unter die Haut. Doch als Ersthörer wird man sicherlich denken, dass Dredg irgendwie anders sind, denn sie verkörpern nicht die typischen Clichés einer Rockband. Das machen schon die etwas merkwürdigen Titelbezeichnungen wie "Bug Eyes" oder "Matroshka" deutlich, allerdings auch auch der Gebrauch untypischer Sounds aus dem Synthesizer. Letzterer Song ist eine perfekte Abrundung des Album und regt den Zuhörer zum Nachdenken an und lässt ihn tief in sich gehen. Es ist nicht einfach, die Band mit Worten zu beschreiben, man muss einfach die Musik hören und sich ein eigenes Bild von ihnen machen. Aber für all diejenigen, die nicht auf Gebrüll, sondern auf melodischen aber dennoch zügigen Rock stehen, machen bei Dredg keinen Fehlgriff. Anspieltips: Ode To The Sun / Bug Eyes / Not That Simple / Matroshka
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am 30. Juni 2005
Da ist es also, das neue Album von DREDG. Eins schon mal vorweg, es ist ein Monument! Aber mal der Reihe nach. Beim ersten Durchgang fällt schon gleich die hier auch häufig angesprochene „neue" Eingängigkeit auf. Dieses Attribut steht der Platte sehr gut, vor allem weil DREDG im Gegenzug nichts von ihrer Authentizität hergegeben haben. Die Songs sind zwar mehr geradeaus geschrieben, aber keineswegs vorhersehbar. Und diese Gradwanderung ist hervorragend gelungen. DREDG zeigen hier wieder eindrucksvoll, wie viel Hingabe Songs vertragen können, ohne überladen zu wirken. Jedes Einzelstück auf dem Album klingt dicht und voluminös. Und doch bewahren sie sich immer ihre verstörende Zerbrechlichkeit, die sowohl durch die über allem schwebende Gitarre, als auch durch die etwas mehr in den Vordergrund gerückte Stimme eingebracht wird. Und wenn es dann, wie bei „Not that simple" mit der Textzeile „...if all else fails..." laut wird, dann treibt es einem die Gänsehaut über den Körper und man ist sich sicher, dass hier etwas ganz Großes passiert!
Die Texte strahlen durchweg eine allgegenwärtige Traurigkeit aus, die aber keine Zweifel daran lässt, dass alles auch eine positive Seite hat. Und DREDG wären nicht DREDG, wenn es nach den Weltreiseerlebnissen von „Leitmotif" und den Träumen von „El cielo" nicht wieder einen konzeptionellen roten Faden geben würde. Diese beschäftigt sich diesmal mit Gegensätzen jeglicher Art. Und dieses Konzept wird auf jeder Ebene verfolgt. So sind die Songs in zwei Gruppen gegliedert (Perspective I und II), es gibt Titel, wie „Zebraskin", es wechseln ruhige mit lauten und schöne mit zerstörenden Parts und textlich geht es um Entstehen und Vergehen, Liebe und Hass.
Zu guter letzt ist das Artwork wieder durchaus überzeugend. Ich liebe den Stil der im Booklet abgedruckten Zeichnungen und Symbole. Sie wirken so einfach und sind doch tiefgründig. Und auch die Pinguin-Metapher wurde wieder aufgegriffen. Diesmal zwar nur im Booklet, aber der Pinguin mit der Träne im Auge wirkt (bei mir jedenfall).
Fazit: Dieses Album ist ein Meilenstein und liefert zudem den Soundtrack für die etwas anderen lauen Sommerabende!
P.S. Habs versucht!
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am 24. Juli 2005
Hatte Dredg mit "Leitmotif" noch eine Melodie, zugegebener Maßen eine ziemlich starke, immer wieder neu aufgelegt, so schafft das neue Album gleich einen ganzen Haufen unendlich schöner Harmonien, Gefühle und Emotionen pur. Es ist eines der wenigen Alben, bei denen man ein unglaubliches Glücksgefühl bekommt, während man begeistert lauscht.
Zwei Ausnahmen sind festzustellen. So tanzen Zebraskin und Sang Real ein wenig aus der Reihe. Aber ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob das nun gut oder schlecht ist. Auf jeden Fall braucht man da mehrere Hördurchgänge, um das entscheiden zu können. Ich mache mal gleich den nächsten...
Fazit: Für mich bisher das beste Album des Jahres und das Beste von Dredg sowieso.
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am 14. August 2005
Eine alte Musiker-Weisheit besagt, dass das 3. Album einer Band über den weiteren musikalischen Werdegang entscheidet....über Erfolg oder Misserfolg. Make it - or break it !!!
Nachdem die extravaganten Paradiesvögel von DREDG in ihrer Karriere mit „Leitmotif" und „El Cielo" zwei sehr sperrige und unzugängliche Werke veröffentlicht hatten, konnte man also sehr gespannt sein, wohin die Reise zukünftig gehen wird. Würde „Catch without arms" endlich der musikalische Überflieger werden, den ich dieser Band schon seit Jahren zugetraut hatte ? Und was soll ich sagen: Ja, DREDG haben es eindeutig geschafft !!!
„Catch without arms" ist wirklich ein wundervolles Rock-Album geworden, das dermaßen vor Ideenreichtum und Detailverliebtheit wimmelt, dass man im Eifer des Gefechts fast den Blick fürs wesentliche verliert, und sich einfach nur den großen Gefühlen hingeben will, die die 12 Songs bei einem hervorrufen.
Man hat sich zwar stellenweise die Sperrigkeit und Kopflastigkeit bewahrt, geht aber beim komponieren insgesamt viel straighter und songorientierter vor.
Angefangen beim treibenden Opener „Ode to the sun", der einen zu Beginn des Albums schon mal gewaltig durchschüttelt...ein wahrer Smasher, dessen Brillianz in einem absolut mitreißenden Refrain Audruck findet. In dieselbe musikalische Kerbe schlagen die beiden exquisiten Aufputscher „The tanbark is hot lava" und „Hung over on a tuesday", die ein tolles, fast BILLY TALENT-mäßiges Flair versprühen. Auch wenn DREDG dabei natürlich weitaus experimenteller zu Werke gehen. Diese adrenalingetränkte Proberaum-Atmosphäre ist zu jeder Sekunde spürbar !!!
Zwar anders, aber genauso mitreißend präsentieren sich melancholische Überflieger wie „Bug eyes" „Catch without arms", „Spitshine" (geiler Chorus!) und „Not that simple", welches anfangs wie ein typisches COLDPLAY / THE CURE-Stück beginnt, ehe sich dann im Mittelteil eine unüberwindbare Alternative-Gitarrenwand vor einem auftürmt. Unglaublich !!!
Unberechenbarkeit ist eine Tugend, in der DREDG schon immer Könige waren. Und somit gibt es natürlich auch sehr viel ruhige Passagen mit viel Tiefgang. Sei es der unter die Haut gehende Seelenstreichler „Matroshka (the ornament)" oder die alles überragende Drum'n'Bass Nummer „Sang real", die derart exzellent und einfühlsam umgesetzt wurde, dass mir eigentlich keine Worte mehr einfallen. Das Piano ist zwar als fester Bestandteil auf (fast) allen Songs gegenwärtig, aber vor allem bei diesem Übersong kann es voll und ganz zur Entfaltung kommen.
Nun noch ein kleiner Wegweiser für all diejenigen, die vielleicht neugierig geworden sind:
DREDG klingen auf „Catch without arms" so psychedelisch wie JANES ADDICTION, so experimentell wie MUSE, so impulsiv wie RADIOHEAD, so zerbrechlich wie COLDPLAY, und gleichzeitig so hittauglich wie AUDIOSLAVE. Und all diejenigen, die die ruhige und gefühlvolle Seite der New Yorker LIFE OF AGONY zu schätzen wissen, müssen bei diesem Album einfach einen Pflichtkauf tätigen, zumal der Sänger stellenweise genauso zerbrechlich, verführerisch und betörend ins Mikrofon schmachtet wie Keith Caputo auf seinem Solo-Debut „Died laughing".
Für mich ist dieses Album die Überraschung des Jahres !!!
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am 5. Juli 2005
.. ist es, die einen bei dieser Platte befängt. Waren Leitmotif und El Cielo vielleicht noch zu dunkle Gebräue, um sie sich tagäglich und ununterbrochen einzuverleiben, so ist das bei Catch Without Arms nun anders. Dredg haben es geschafft, einen schimmernden Ausgang aus der Mystik des Vorgängers aufzuzeigen, der einen in seiner warmen Helligkeit das befreite Gefühl der Leichtigkeit schmecken lässt. Und somit für all das entschädigt, was der scheinbar ewig im dunklen Land der Pinguine verlorene Geist wehmütig vermissen möchte.
Dieses Album ist anders - aber in seinem chronologischen Wert unbeschreiblich - unersetzlich.
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am 24. September 2012
Für mich zählt dieses Album nach nun sieben Jahren immer noch zu meinen Top 5 Alben. Das Besondere an diesem dredg Album ist die Frische und die Kompaktheit. Man hört hier eine Band und ihre Vision! Perfektes Songwriting, kein unnötiger Ballast, einzigartige Ohrwürmer, keine Lückenfüller und jede Menge Energie. Die Scheibe beginnt und endet auf höchstem Niveau und klingt wie aus einem Guss. Songs wie Bug Eyes und Planting Seeds bereiten mir auch nach x-maligem Durchlauf noch Gänsehaut. Kauft dieses Album !!!!
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am 24. Januar 2013
Dredg sind Künstler auf einem enormen technischen Niveau und mit unglaublich viel Aussagekraft.
Trotz ihres Talents schaffen sie es, dass die Musik zunächst oft simpel klingt und erst bei genauem Hinhören oder bei Nachspielversuchen fällt einem die enorme Komplexität auf. Bei einigen Liedern ist der Anspruch aber auf Anhieb unüberhörbar.
Viel Emotion und eine einzigartige Atmosphäre, die einem ein Gefühl vermittelt, was man unmöglich beschreiben kann - vielleicht ist eine Annäherung "schöne, weitgreifende, motivierende Trauer".
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