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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Let'S Get It: Thug Motivation 101
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,83 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Mai 2015
Ist eigentlich nicht mehr so up to date aber kann man hören hier und da ist es guter Gangsta Hip hop
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am 5. März 2006
Man muss schon zugeben, dass Kritiker Recht haben, indem sie sagen, dass Young Jeezy wack ist. Rein technisch ist da nichts, woran man einen guten MC festmachen kann: kein derber Flow, keine komplexen Reimstrukturen, kein Gespitte, kein sonstnochwas. Das Einzige, was Jeezy’s Rapstil interessant macht, sind die ständig reingebrüllten Trademark-Adlibs und die für manche nervig erscheinende, dennoch sehr markante und eindringliche Stimme. Jeezy weiss, dass er kein guter Rapper ist und es scheint ihm auch ziemlich Latte zu sein, „I’m a real n***a, and I don’t like Rappers!“. Alles klar?
Es ist bekannt, dass Jeezy ein „O.G. in the hood“ war und schon im Geld schwamm, bevor er zum Rappen kam. Somit hat er auch keinen typischen MC Ehrgeiz und muss niemandem irgendetwas beweisen, alles was er macht, tut er für die Menschen auf den Straßen. Die danken es ihm, ohne Silben zu zählen. Er spricht den Leuten aus der Seele und sie verstehen ihn. Es müsste dem deutschen 0815-HipHopHead schon klar sein, bevor er über das Album herzieht, dass er durch sein Umfeld nicht zur wahren Zielgruppe gehört und somit Schwierigkeiten haben wird, Jeezy zu fühlen (Ich selbst habe auch diese Schwierigkeiten). Denn anders als zum Beispiel 2Pac, der auch das Leid seiner Leute textlich verarbeitet hat, in der Herangehensweise aber universeller war und somit verständlich für jeden, benutzt Jeezy Geheimsprache und einen ziemlich hart gerafften Slang, „There’s a message in my words, you gotta decode it“… Alles klar?
Somit bleibt Leuten wie mir nur die Mucke zum Bouncen: Der Opener ‚Thug Motivation 101’ frisst sich mittels Synthies und druckvollem Bass in die Gehörgänge, ‚Standing Ovation’ fordert recht einladender zum Salutieren als ein gewisser Guterjunge aus Berlin. ‚Gangsta Music’, ‚My Hood’ und das von Mr. Collipark überraschend düster produzierte ‚Trap Star’ erzählen schaurige Ghettogeschichten, auf ‚And Then What’ gibt sich Mannie Fresh mit Beat und Hook die Ehre. Beeindruckend ist auch ‚Talk To Em’, auf einem Vocalsample aus Maze’s ‚I Need You’ spricht der Snowman zu drei verstorbenen Kollegen. Mit dem von Jay-Z veredeltem Überhit ‚Go Crazy’ und der wirklich guten Streethymne ‚Soul Survivor’ mit Akon gibt’s auch was für breitere Massen. Dass mit Trick Daddy, Young Buck, T.I., Lil’ Scrappy und Bun B auch noch die Creme de la Creme des Dirty South vertreten ist, muss auch mal erwähnt werden.
Wie gesagt, man muss Young Jeezy schon verstehen, um ihn zu fühlen, ansonsten kann es sein, dass man nicht klar kommt. Versuchen kann man es wenigstens, denn Gangsta Rap von richtigen Gangstern ist ein verdammt seltenes Gut.
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am 5. August 2005
Young Jeezy, der Rapper aus Atlanta mit der Schneemankette als Markenzeichen, hat nun den richtig großen Sprung ins Biz geschafft. Sowohl mit seiner Crew ,,Boyz N Da Hood" (Bad Boy Records) als auch solo konnte er einen Major Label Deal erhaschen.
Ich möchte kurz noch etwas zu dem Label sagen über das (neben Def Jam als Major Label) seine Platte erscheint, dem ,,Corporate Thugz Entertainment". Dieses Label setzte sich nämlich 1996 bei der Gründung die sog. ,,Thug Motivation" zum Ziel. Das heißt es sollten wieder echte Gangster(rapper) ins Game gebracht werden.
Und damit wären wir nun endlich beim Album und dieses ist tatsächlich auch ein waschechtes Gangster-Rap Album geworden! Aber nicht nur irgendeines mit im Rap Game heute bereits ausgelutschten drittklassigen Drogen- oder Ballergeschichten, nein, Young Jeezy möchte vielmehr seine Verbundenheit zur Straße ausdrücken. An dieser Stelle ein kurzer Ausschnitt aus den Lyrics:
,,These are more than words, this is more than rap
This is the streets and I am the trap" (aus ,,Standing Ovation")
,,It's understood I do it for da hood" (aus ,,My Hood")
Nun, man hat also wirklich das Gefühl Young Jeezy ist eine Stimme von und für die Straße, wobei hier auch YJ's Flow ins Spiel kommt. Es ist nämlich ein sehr harter, rauher Flow, der eine zum Thema optimal passende Düsternis schafft. Ein Vorteil ist des Weiteren vor allem für diejenigen, welche Englisch nicht als Muttersprache sprechen, dass alle Raps sehr sauber, deutlich und verständlich gesprochen sind. Raptechnisch auf jeden Fall schon mal eine starke Leistung.
Zu den Beats gibt es ebenfalls keine negative Kritik zu äußern. YJ scheint seinem Style treu geblieben zu sein. Es ist nichts von poppigen Einflüssen zu hören, die Beats passen gut zu den Raps, lenken nicht von diesen ab, sondern unterstreichen sie und passen ebenfalls in die allgemein düstere, ernste Stimmung.
Fazit: Ich kann ,,Let's Get It:..." echt nur weiterempfehlen, für mich persönlich sogar das beste Album, das ich mir bisher dieses Jahr geholt habe. Man kann gespannt sein was von ,,Corporate Thugz Ent." noch so alles kommt!
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am 17. Dezember 2007
Mit "Let's Get It: Thug Motivation" releaste Young Jeezy im Jahr 2005 sein Major Label Debüt über Def Jam und sein insgesamt drittes Album seit "Thuggin' Under the Influence" aus dem Jahr 2001. Schon seit seinem Einstieg ins Game, damals noch als Lil' J, prägten den Snowman seine einzigartige Stimme und die bis dati erfolgreichen Einblicke in das Leben als Dealer auf der Straße. Auch wenn dadurch thematisch nicht viel geht machen die doch sehr gelungenen Beats von unter anderem Produzenten wie Shawty Redd, Mannie Fresh, Drumma Boy, J.U.S.T.I.C.E. League, Lil' Jon und Jazze Pha, sowie sein fetter Flow und die einprägsame Stimme sein Major-Debüt zu einem gelungenen Album. Die Songs handeln daher auch von den üblichen Themen die man schon zur Genüge kennt. Somit passt der Albumtitel "Thug Motivation" wie die Faust aufs Auge, denn das was Young Jeezy anpackt macht er richtig. Def Jam hat auch von der Promo her alles richtig gemacht und sorgte dafür, dass 2005 ein perfektes Jahr für den Snowman wurde. Doch nun zu den einzelnen Songs. Das Album ist insgesamt 19 Tracks stark und bietet eine Menge an Thug-Stuff, der überzeugen kann. Von den vorhin erwähnten Produzenten bis zu teilweise hochkarätigen Features wie T.I., Trick Daddy, Akon, Young Buck, Lil' Scrappy oder auch Bun B, Lloyd und Slick Pulla (U.S.D.A.). Daher ist auch die Anzahl an guten Songs auf "Let's Get It: Thug Motivation 101" extrem hoch. Einer meiner absoluten Lieblingstracks wäre "Soul Survivor" zusammen mit Akon. Der Song wurde von Akon produziert und ist vor allem Dank dessen unglaublich gutem Hook einer der besten Jeey-Songs ever. Ein weiteres Highlight wäre auf jeden Fall "Last Of A Dying Breed" auf dem die Southgrößen Trick Daddy, Lil' Will und Ca$hville's Finest Young Buck zu hören sind. Ein fetter Beat von Sanchez sorgt sogar mal für Abwechslung und bringt Jeezy's geile Punchlines gut zur Geltung. Doch auch der typische Mannie Fresh-Beat auf "And Then What (feat. Mannie Fresh)" konnte mich ebenso überzeugen wie "Bang (feat. T.I. & Lil' Scrappy)" und "Trap Or Die (feat. Bun B)". Vor allem Letzterer ist ein Traum von einem Song und wie für Young Jeezy gemacht. Die vorhin schon erwähnten Story's über das Leben als Dealer plus ein Feature wie Bun B sagen eigentlich schon alles. Viel gibt es daher eigentlich nicht mehr zu sagen, außer, dass "Let's Get It: Thug Motivation" eine Kaufempfehlung wert ist, auch wenn Jeezy's raue Stimme nach mehrerem Hören doch sehr auf die Nerven gehen kann.
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am 16. Juli 2005
Nachdem Young Jeezy schon einige Independent Alben wie "Thuggin Under The Influence" (damals noch unter dem Namen Lil J), "Come shop with me" und unzählige Mixtapes veröffentlicht hat, kommt nun sein Major Label Debut über Def Jam. Sehr überraschend ist, das Young Jeezy soundmäßig völlige Freiheit hatte und seinen Style weiter fortsetzen konnte, ohne das seine Musik von zu vielem PopChart Einfluss zerstört wurde. Wer Young Jeezy nur einmal gehört hat, weiß was er am Mic zu leisten im Stande ist, seine Stimme und sein Flow einfach nur der HAMMER!!! Auch sein Sound ist einfach nur beindruckend: Roughe, harte Beatz und teilweise richtig düstere Melodien, so wie man es von Jeezy schon aus Independent Tagen noch gewohnt ist. Mit "Standing Ovation", das von Mannie Fresh produzierte "And then what", "Last of a dyin breed", "My Hood", dem Megatrack schlechthin "Trap Star", sowie der Single "Trap or Die" sind Jeezy einige verdammt fette Tracks gelungen, aber auch der Rest des Albums ist keineswegs zu verachten. Mit dabei sind u. a. Mannie Fresh, Akon, Trick Daddy, Young Buck, Bun-B, Lil Scrappy oder T.I. Wer Atlanta Rap mag wird dieses Album lieben, den Jeezy hats einfach wirklich drauf. Am besten noch das Album von Jeezy's Gruppe Boyz N Da Hood, sowie das Solo Album von Gruppen Member Jody Breeze besorgen und die Party kann losgehen ;-)
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am 12. Februar 2011
Young Jeezy's Album TM101 ist schon ein klassiker. Lieder haben einen guten Flow. Und sind gut anzuhören. Für G's ist auch was dabei. Thug Motivation 101 ist für jeden zu empfehlen der auf Crunk und harten Gangsta Rap steht!!
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am 14. Januar 2006
Young Jeezy eines der neuesten Signings von Jay-Zs Def Jam Label ist mit einem Hammer Album am Start.Von den 19 Tracks sind 75% der Hammer und die anderen Tracks sind auch nicht schlecht.Die Highlights sind auf jeden Fall die Lieder:Gangsta Music,Let's get it/Sky's the Limit,Bottom of the Map,Trapstar,Bang,Soul Survivor und Trap or die.Die Feature Gäste kommen meist auch aus dem Dirty South:Mannie Fresh,Trick Daddy,Young Buck,T.I.,Lil Scrappy und Bun B.Wer auf authentischen Gangsta-Rap steht und nicht auf 50 Cent und die anderen Plastik-Gangster sollte sich diese CD unbedingt zulegen.
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am 18. September 2006
Young Jeezy schafft mit seinem Debut Werk "101" nicht die große Hitmaschine, sondern eher ein Beat Meisterwerk. Unter den Raps ist Young Jeezy eher auf der Schiene, du schlech und wack - ich besser. Die ganzen "Yeeeahh"'s und "Uuuuhhh"'s zwischendrinn hätte er sich aber gehörig sparen können, aber Potential hat der Junge, die Beats sind Meisterhaft und sind für meinen Geschmack genau im HipHop angesiedelt, nicht zu slow, aber auch ein paar richtige Kracher dabei, alles in allem Jeezy überzeugt und wird in der Zukunft vorauss. noch besser, daher aufgrund kleiner Ungereimtheiten 4 Punkte. Young Jeezy sollte man sich auf jeden Fall anhören und sich das Album geben.
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am 18. Januar 2006
Auf Young Jeezy wurde ich eigentlich erst durch die Single "Soul Survivor" aufmerksam. Nach diesem Ohrwurm beschloss ich dann das Album zu kaufen. Dieses ist durchaus mehr als durchschnittlich gut geworden. Eigentlich kein richtiger Reinfall vertreten und Tracks wie "Standing Ovation", "Let's Get It", "Bottom Of The Map" sind alle wirklich geil. Was mir persönlich leider wirklich sehr stark auffällt und mich von der ersten Minute an am ganzen Album stört sind Young Jeezys ständig auftauchende Yeah - Geschreie. Alles schön und gut, aber man kann es auch einfach übertreiben.
Deswegen von mir nur 3 Sterne.
Fazit:
+ Gute Beats, saubere Produktion
+ cooler Flow
+ super passende Features
- größtes Manko: die ständigen Yeahs --> stören mich leider wirklich extrem, schade
*** Sterne
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am 6. März 2006
Gestern habe ich Young Jeezy` s Album zum ersten mal gehoert, als ich nachts durch Killeen,Texas gecruised bin.
Young Jeezy`s sound ist durchweglos Southern, egal ob man nun aus Texas,wie ich,oder aus Georgia oder von sonstwo ausm Sueden ist.
Young Jeezy spiegelt in seinem Album die Realitaet der Strassen des Dirty South wider.Das ganze Lebensgefuehl eines Down Southeners ist in die lines und des Sounds dieses Albums gewebt.
Wenn sich nun irgendwelche Mainstream und Kommerz Anhaenger vor den Kopf gestossen fuehlen dann sollen sie die Finger von diesem Stueck feinstem Southern Raps lassen.
Dirty South Rap hat nichts zu tun mit 50 Cent oder Eminem oder sonstwem.
Dirty South ist eine Lebensart die perfekt durch Young Jeezy` s Album reflektiert wird.
Don` t mess with Texas
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