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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
70
4,5 von 5 Sternen
Plattform: Sony PSP|Version: Standard|Ändern
Preis:17,90 € - 70,68 €

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am 2. Februar 2006
GTA war für mich einer von vielen Gründen eine PSP zu kaufen.
Ich habe den Kauf von GTA:Liberty City Stories nie bereut. Ganz im Gegenteil, ich bin begeistert. Da es für mich das erste GTA Spiel ist, kann ich natürlich nicht beurteilen wie gut die Umsetzung von PC auf PSP ist. Aber die PSP Version ist sehr gut gelungen.
Es bietet eine sehr große Spielwelt, alle möglichen Fahrzeuge und viele Waffen.Man kann sich frei bewegen und alle Möglichen Missionen machen, die zum Teil ziemlich schwierig sind. Da ich ein GTA Anfänger bin, waren die Missionen am Anfang für mich ziemlich schwer,die ich aber nach einer Weile broblemlos bewältigt habe.
Die Ladezeit finde ich kurz.Wenn man das Spiel aber das erste Mal startet,dann dauert es ein bisschen länger(logisch!!). Aber wenn man einen Spielstand lädt, dann lädt es kurz und im Spiel selber gibt es eigentlich keine Ladezeiten.Nur,wenn man Missionen beginnt. Die Ladezeiten sind aber sehr kurz und fallen fast nicht auf.
Das Spiel ruckelt nicht und ist bei mir auch nur einmal hängen geblieben.
FAZIT:Für Anfänger ist es anfangs ein bisschen schwer und unübersichtlich, aber schon nach kurzer Zeit kennt man die Spielwelt auswendig.Für Leute, die die
Version schon auf PC haben ist es aber trotzdem nicht langweilig, weil es komplett andere Missionen sind. Ein Muss für jeden PSP Besitzer.
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am 3. August 2005
Die Geschichte spielt 1998, also etwas vor GTA 3. In die Rolle der Spielfigur schlüpft diesmal Tony Cipriani, der Mafiaboss mit dem Restaurant in St. Marks, überraschend oder? Tony kommt nach einer kleinen Ruhepause zurück nach Liberty City und bekommt schon von seinem Boss Salvadore seinen nächsten Auftrag...
Bekannt ist folgendes:
- Man spielt Tony Cipriani, den übergewichtigen Mafiaboss
- Die Geschichte spielt 1998, vor den Ereignissen in GTA 3
- Die Stadt hat sich seit GTA 3 nicht verändert, außer Shoreside Vale, das nun doppelt so groß sein soll
- Tony kann Reifen zerschießen, Schrammen in Autos schlagen und seine Klamotten wechseln
- Die Storyline ist ca. so lang wie die von Vice City
- Es gibt ein Casino in St. Marks, das den Leones gehört
- Die Grafik ist besser als die von GTA 3
- Es gibt keine Flugzeuge und Helicopter
- Es gibt wieder versteckte Päckchen und Monster Stunts
- Luigis Club existiert noch gar nicht, er gehört noch den Triaden und trägt den Namen Paulie's Revue Pad...
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am 9. November 2010
GTA Liberty City Stories ist OK, mehr aber auch nicht.
Die Grafik ist für PSP verhältnisse ok, man wird aber meist von einem Dauerruckeln begleitet(welches sich aber im Rahmen hält...trotzdem nervig).
Die Kollisionsabfrage spinnt manchmal sehr( 1 meter von der Laterne entfernt rammt man eben diese) dies erschwert dann auch das Fahren.
Die Steuerung ist auch nur OK, zu Fuß kommt man mit dem analogstick besser, wenn man im Auto sitzt dann sollte man lieber das Digikreuz nehmen da sich die autos sonst sehr schwammig steuern, leider kann man NUR Analog oder NUR digi wählen(nicht das man fahrzeuge mit digi und laufen mit analog steuern könnte).
Auch ist die Tastenbelegung nicht immer gelungen, wenn man rückwärts fährt muss man entweder warten bis die kamera automatisch schwenkt oder man drückt den L trigger und drückt den analogstick nach unten(oder digikreuz, je nach dem mit was man Figur und Fahrzeuge steuert)um nach hinten sehen zu können.......Nachteil daran!: Das Auto lässt sich dann NICHT lenken, denn man muss ja dauerhaft nach unten drücken damit man nach hinten sieht, sehr Misslungen!
Die Story ist so lala, alles irgendwie schonmal in anderen GTA's gesehen und die Missionen werden durch die Steuerung unnötigt erschwert.

Fazit:
GTA Liberty City Stories für die PSP ist wie schon gesagt nur OK, nicht mehr und nicht weniger.
Es überzeugt irgendwie nicht wirklich, erst recht nicht wenn man GTA3,Vice City und San Andreas vom PC gewöhnt ist...aber man gewöhnt sich irgendwie ein wenig daran.
Wenn ihr das Spiel mal günstig irgendwo herbekommt könnt ihr es mal durchspielen, aber teuer Geld muss man dafür nicht ausgeben, dafür bietet es einfach zu wenig.
Und Liberty City Stories als Kaufentscheidung für eine PSP zu sehen, davon ist auch abzuraten.
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am 11. Juni 2006
Grand Theft Auto! Nur drei kleine Wörter, ein einziger Begriff, der auf gut deutsch "schwerer Autodiebstahl" bedeutet, hat aus RockstarGames eine Legende gemacht. Grand Theft Auto ist mehr als nur ein Spiel. Für manche ist es die Offenbarung aller Videospiele, für die anderen eine gewaltverherrlichende, kindermanipulierende Einstiegsdroge ins Verbrechermilieu.

Grand Theft Auto ist eines der Spiele, die einem fast uneingeschränkte Freiheit lassen zu tun was man will, wo man will und mit welchen Waffen man will. Waren die 2D Teile anfangs nur Geheimtipps, stieg mit der Zeit die Popularität der Spiele mit "Der Pate - Thematik" an und erste Erfolge konnten auf das Konto der Erfinder verbucht werden. Im Jahr 2001 platzte dann die Bombe. Die Revolution im Bereich Videospiele hatte einen Namen: GTA 3!

Noch nie hatte das Auge eine solch komplexe, wie auch reale Spielwelt vernommen. Eine lebendige Stadt voller Gewalt, Sünde und Versuchung ließ aus Liberty City mehr als nur eine Pixelmetropole avancieren. GTA ist Kult! Nach namhaften und noch erfolgreicheren Fortsetzungen ist nun auch der wohl schickste Handheld, seit es die geliebte Keksdose gibt, am Start. GTA Liberty City Stories kehrt zu seinen Wurzeln zurück und ist für viele der PSP-Kaufgrund schlechthin.

Liberty City Stories, spielt zwar geographisch gesehen in der selben Stadt wie Teil 3, die Geschehnisse jedoch finden 3 Jahre früher statt. Im Jahr 1998 kehrt Tony Cipriani, nachdem er nach einer "unorthodoxen Mission" eine Auszeit nehmen musste, zu seinem Mentor und Boss Don Salvatore Leone, der dem organisierten Verbrechen eine neue Bedeutung verleiht, nach Liberty City zurück. Doch die Dinge entwickeln sich anders, als es Toni sich vorgestellt hatte. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Dennoch sei soviel gesagt: euer Abenteuer führt euch durch die tiefsten Abgründe menschlicher Gelüste, korrupter Politik und der "wahren" Bedeutung der Menschenrechte.

Euer guter, oder schlechter (wie man es sieht) Ruf eilt euch natürlich voraus und so müsst ihr euch entweder den Respekt der Stadt zurückverdienen, oder aber euer Image verteidigen. Verschiedene Personen erteilen euch Aufträge, die ihr zu ihrer Zufriedenheit erfüllen müsst, damit diese euch finanziell nicht im Stich lassen. Die Aufträge sind abwechslungsreich und witzig zugleich. Sei es, dass eure Mutter Auftragskiller auf euch hetzt, oder ihr bewaffnet mit einer Fotokamera, nach einem Metzger in Babykleidern forscht.

Ob absurd, grotesk, oder einfach nur brutal - jede Todsünde wird hier mindestens ein duzend Mal verbildlicht. Und da wir schon beim brutalen und grotesken angelangt sind. GTA ist und bleibt nichts für Zartbesaitete und schwache Mägen. Die amerikanische Originalversion geizte weder mit Blut, noch mit abgetrennten Körperteilen. Mit einer Katana durch die Straßen zu irren und Leuten den Schädel vom Hals zu trennen, als wäre man geradewegs einer psychiatrischen Anstalt entsprungen gehört hier zur Tagesordnung. Dem europäischen Gemüt werden rollende Köpfe und sprudelnde Blutfontänen verschont. Aufmerksame Spieler werden sogar mit Anspielungen auf Nekrophilie und Kannibalismus "belohnt". Trotz der Kürzung etwaiger Inhalte hat die USK das Spiel zu Recht mit "ab 16" eingestuft.

Während eurer fragwürdigen Karriere erledigt ihr massig Aufträge, zieht Hunderte von Feinden aus dem Verkehr und auch der ein oder andere (Anm. der Red.: Untertreibung des Jahrtausends) Zivilist muss an sein unseliges Ende glauben.

Gameplay:

Die Steuerung gestaltet sich sinnvoll belegt und einsteigerfreundlicher, als dies auf den ersten Blick scheint. Zwar kann man zwischen 3 verschiedenen Steuerungsvariationen wählen, ist die erste für Freunde des schwarzen Knubbels die beste Wahl. Feuer unterm Hintern macht ihr Toni entweder mit dem Steuerkreuz, oder mit dem Analog-Stick. Die Aktionstasten sind auf Schießen, Rennen, Springen und das Einsteigen in ein mobiles Gefährt ausgelegt.

Die größten Befürchtungen hatte man in Sachen Anvisierung von bösen Buben und denen, die sich einem in den Weg stellen. RockstarGames baut hier zu 100% auf Autoaiming, das mit dem rechten Trigger in Gang gesetzt wird. Mit dem Steuerkreuz kann man dann zwischen verschiedenen "Opfern" wählen. In den meisten Fällen geht die Rechnung auch auf, sind jedoch eine Schar von Kriminellen um einen gesäht und ein armer unschuldiger Greis läuft vorbei, zielt das Aiming automatisch auf ihn, da er am nähesten steht und somit theoretisch die größte Gefahr darstellt. Ein kleines Manko, das hin und wieder eine schwere Mission unheilvoll enden lässt.

Grafik:

Was haben wir gestaunt, als die ersten Screenshots und Videos auftauchten. Die Kinnlade befand sich irgendwo zwischen den Schuhen und der Sabber floss in Strömen. Doch wir bei PortableGaming sind für unsere scharfen und knackigen Rezensionen bekannt, berüchtigt und gefürchtet. Deshalb lassen wir an dieser Stelle das Honigschmieren in Richtung genialer Weitsicht, tolle Spielermodelle und dem ganzen anderen positiven "Schmarn" sein und gehen gleich ans Eingemachte: die Kritik!

Traditionell hat jedes GTA in der dreidimensionalen Version mit PopUps zu kämpfen gehabt. GTA LCS bildet auch auf der PSP keine Ausnahme und so kommt es öfters vor, dass Zivilisten von einer auf die andere Sekunde apparieren, dass selbst Harry Potter und David Copperfield vor Neid erblassen.

Ein anderes Unding ist die merkwürdige Framerate, die zwar stabil ist und Ruckler unbemerkt bleiben, aber dennoch alles irgendwie langsam scheint und kein zufriedenstellendes Geschwindigkeitsgefühl aufkommt - selbst auf den geliebten Zweirädern nicht.

Sound:

Die akustische Berieselung lässt bei GTA LCS eigentlich keine Wünsche offen. Jeder Musikgeschmack wird mit dem passenden Radiosender gedeckt und lässt im metallicroten Sportflitzer die passende Stimmung aufkommen. Ein tolles Feature, das jedoch nicht konsequent genug ausgearbeitet wurde, ist die Möglichkeit eigene Musikstücke in das Spiel zu integrieren. Zwar ist die Methode nur in Kombination mit einem PC und dem passenden Programm realisierbar, setzt der Musikuntermalung dennoch die Krone auf.

Die Soundeffekte und ausgezeichnete Sprachausgabe verleihen GTA LCS den stilistischen Mafiosi-Flair und lassen die ganze Geschichte unglaublich "cooool" erscheinen.

Ein Pferdefuß hat sich aber auch im Sound eingeschlichen. Jedes Mal, wenn man in ein Auto einsteigt und die prägnante Musik einsetzen sollte, gibt es eine Verzögerung von 1-2 Sekunden, die in einem Stillstand des Spielflusses resultiert.

Features und Besonderheiten:

Eigentlich könnte ich hier einfach nur: "Es ist ein vollwertiges GTA!" schreiben und jeder wüsste sofort, was einen bei dem 1,3gb großen Werk erwartet. Für diejenigen, die es dennoch schriftlich haben wollen, gibt es einen kurzen Einblick, da das volle Ausmaß an Möglichkeiten die Zeilen wie C4-Sprengstoff dem Erdboden gleich machen würde.

Über 70 Hauptmissionen, zahlreiche "Freizeitjobs", wie Polizist, Feuerwehrmann, Fremdenführer und Pizzalieferant lassen auf eine Langzeitmotivation schließen, die selbst einem Spiel wie Fire Emblem gewachsen ist. Zahlreiche Vehikel und Motorräder stehen wie im Kaufhaus bereit zur Probefahrt und folgender Demolition. Waffen, dessen Anzahl selbst die National Rifle Association beeindrucken würde, lassen Tränen des Glückes fließen. Wir könnten ewig weitermachen, beenden aber unsere Exkursion durch die Features mit dem oft zitierten und wissenschaftlich belegten Sprichwort: "Probieren geht über Studieren!"

Multiplayer:

Neben der umfangreichen Einzelspielerkampagne gibt es ganze sieben Mehrspielermodi, die für bis zu sechs Spieler ausgelegt sind. Ob ein gewöhnliches DeatchMatch, Capture the Flag mit Limousinen, oder eine Schnitzeljagd auf den "Staatsfeind Nr.1" - für jeden Geschmack wird etwas geboten und der Multiplayer erweist sich nach exzessivem Spielen durchaus als partytauglich.

Fazit:

Ohne überheblich klingen zu wollen, ziehe ich meinen Hut, meine Beretta und mein Samuraischwert vor den werten Herren von RockstarGames. GTA Liberty City Stories hat zwar leistungstechnische Mängel und schon nach circa drei Stunden in Liberty City geht der Akku in die Knie, eins jedoch lässt über all dies hinwegsehen. Wir haben wahrlich ein GTA vor uns, das genauso gut auf einer PS2 erscheinen könnte. Sowohl die packende Atmosphäre und das Flair, als auch die Freiheit alles zu tun, wurde auf der PlaystationPortable gekonnt umgesetzt und großartig adaptiert. Grand Theft Auto ist das, auf was viele von uns gewartet haben; Liberty City Stories ist ein wahrer Systemseller und Pflichtkauf für alle PSP-Besitzer.
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am 5. Dezember 2005
Ich habe das Spiel nun seit Samstag und war die ganze Zeit in Liberty City unterwegs, kann mir also deshalb so langsam ein richtiges Urteil erlaube.
Von diesem Spiel habe ich sehr viel erwartet und die meisten meiner Erfahrtungen wurden erfüllt.
Super Grafik, spannende Aufträge, nette Charakter- und Fahrzeugmodelle,...
Es macht auch Spaß außerhalb der Missionen durch die Stadt zu cruisen und Unheil zu verbreiten.
Gegen allen Erwartungen ist das Spiel auch kaum gekürzt, zumindest ist mir nix aufgefallen. Blut ist vorhanden und sogar die Killermissionen sind enthalten.
Nur zwei Sachen sind mir negativ aufgefallen:
- manche Slowdowns (Ruckler) bei hohem Gegener-/Verkehrsaufkommen
- eigene Musik nur mit speziellen Tool anwählbar
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am 27. Dezember 2005
Also ich war sofort zufrieden mit dem Spiel! Auch wenn die Städte die gleichen wie im GTA3 sind,gibt es trotzdem komplett neue Missionen,die viel Spaß machen.Aber wer sich so Geld dazuverdienen will,der kann z.b als Autohändler die wünsche seiner Kunden erfüllen oder mit der Müllabfuhr die Container wegschaffen.Sonst halt wie in jedem GTA als Polizist,Sanitäter oder Feuerwehrmann. Mann kann Klamotten freischalten und sich in seinem Versteck umziehen.Zudem gibt es neue Autos. Allerdings Schade ist,dass die Person nicht schwimmen kann,was aber meiner Meinung nach nicht so schlimm ist. Also kauft es weil es lohnt sich auf jeden Fall
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am 5. Januar 2006
Tja was soll ich als alter Liberty City Gastarbeiter schon schreiben als, wieder mal ein dickes Dankeschön an Rockstar Games.
War vor dem Kauf ein wenig skeptisch, bezgl. der sicher etwas Schwierigen Umsetzung von PS2 auf PSP, und wollte darum noch warten, aber dann hat mich schnell die Neugier und natürlich auch die immer anhaltendende GTA Sucht gepackt und habe mir das Teil auch kurz darauf zugelegt. Als ich dann einschaltete, das Intro hören und sehen konnte, fühlte ich mich gleich wieder wie zu hause. Sofort fuhr ich durch alle Strassen, schaute nach, ob alles so geblieben ist wie es war und freute mich von Sekunde zu Sekunde mehr, mich dort noch immer fast besser auszukennen als hier in Wien ;-) d
Wieder echt tolle Musik auf allen Radiosendern, bis auf den Inisch, türkischen der mich persönlich aber sehr nervt, da ich diese Musik in meiner Nachbarschaft sowieso leider tagtäglich hören muss, aber gut muss man halt gleich wechseln wenn man ins Taxi steigt. Die Grafik ist echt super toll gelungen und es wurde total auf Kleinigkeiten geachtet, wie auf Abgasrauch aus Auspuffen, oder Reifenspuren, und sogar wenn man durch die Wiese fährt wirft man mit Erde um sich. Was allerdings ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, ist das umhersehen, gerade wenn man mit einem Fahrzeug fährt bekommt man nicht immer den Betrachtungswinkel denn man gerne haben möchte.
Negativ für mich ist, die teilweisen langen Wartezeiten, die aber bei dieser tollen Grafik und dem kleinen Gerät einleuchtend sind. Was mich aber wirklich stört ist, dass man fast nie aus einem brennenden Fahrzeug flüchten kann und bei einem Kampf mit mehreren keine Chance hat, weil die Reaktion der PSP einfach bei diesem Spiel einfach zu langsam ist und man jedesmal deswegen den Löffel abgeben muss. Dafür reagieren wieder die Fahrzeuge beim einlenken wieder etwas zu schnell, was bei Strassenrennen oder einer Flucht auch negativ sein kann. Aber gut, trotzallem eine sehr, sehr gute Umsetzung auf die PSP die viel Spass und Freunde bereitet und natürlich ein Pflichtkauf für alle GTA Fans ist. Viel Spass dabei!!!
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am 21. November 2010
Rockstar übertrifft sich doch immer wieder selbst-So ist das auch hier!
Wirklich umfangreich ist es zwar nicht, aber die Atmosphäre und die Geschichte ist einfach einzigartig.
Es gibt viele Cheats die man beliebig im Spiel einsetzen, und so Frust vermeiden kann.
Die Grafik ist wirklich gelungen, genau so der Sound!
Man schaltet in einigen Missionen neue Kleidung frei und wenn man sie anzieht, werden die Fahndungssterne verringert.

Grafik: 2
Sound: 2-
Umfang: 3
Atmosphäre: 1+
Geschichte: 1+*

Gameplay allgemein:
2+

FAZIT
Ich kann dieses Spiel nur wärmstens empfehlen!

(Ich habe dieses mal versucht, die Rezension so kurz wie möglich zu halten :D )
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am 22. Oktober 2006
gta liberty city stories ist das beste psp spiel was ich bis jetzt gespielt habe.....es hat eine wunderschöne grafik,und ist derartig abwechslungsreich,dass man überhaupt nicht mehr davon los kommt....alle die gta 3,vice city und san andreas gespielt haben werden dieses spiel lieben !!!

und alle die eine psp haben müssen sich dieses spiel kaufen....ich bin mal gespannt wie gut vice city stories wird

KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN !!!!!!
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am 18. Dezember 2009
Ich habe dieses Spiel nun schon ca. 2 Wochen und es oft genung gespielt, um sagen zu können: Es ist der hammer. Ein Mal angefangen es zu spielen, konnte ich kaum noch aufhören.
Einige Mission muss man ab und zu wiederholen, aber da ist keine dabei die ich nicht geschafft habe. Also es ist nicht zu schwer, und nicht zu leicht, sondern genau in der Mitte. Das ist super.
Habe eine Plus, Minus Liste erstellt.

PLUS:

- Gute Missionen
- Gute Story
- Gute Grafik
- Viel Spielspaß
- Wird nicht langweilig
- Kann man stundenlang zocken

Minus:

- Kein Radiosender dabei, der mir gefällt
- Die Stadt wirkt irgendwie etwas trostlos
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