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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
53
3,7 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Februar 2008
Wer auf lockere Sprüche steht, coole Charaktere und eine
witzige Gaunerkomödie, der wird mit "Be Cool" seinen Spaß haben.

Alleine das Staraufgebot, angefangen mit John Travolta,
Uma Thurman bis hin zu Vince Vaughn, macht aus "Be Cool"
eine grandiose Gaunerkomödie.

Natürlich ist das Erbe, welches der Film antritt, schwer.
In einem Vergleich mit "Schnappt Shorty" positiv abzuschneiden
schaffen wohl nicht viele Filme, und so scheitert in dieser
Hinsicht auch "Be Cool".
Um ein richtiger Kultfilm zu werden fehlt einfach das
gewisse Etwas.

Jedoch sollte man dies nicht zu dramatisch bewerten.
Der Film bietet durchweg starke Unterhaltung, Darsteller
in Topform und dazu noch richtig flotte Sprüche.

Alleine die zwei Charaktere, die Vince Vaughn und
Dwayne "The Rock" Johnson verkörpern, sind einen eigenständigen
Film wert.
Es ist einfach zum totlachen, wenn Muskelprotz "The Rock"
einen schwulen Bodyguard verkörpert und sich dabei auch
selbst auf die Schippe nimmt.

Insgesamt glänzt "Be Cool" in jeder Hinsicht, auch wenn man
am Ende das Gefühl hat, dass irgendetwas gefehlt hat.
Wer kein zweites "Schnappt Shorty" erwartet, wird mit "Be Cool"
köstlich unterhalten.
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am 7. Dezember 2006
Bei aller Kritik an der DVD mit 30 Minuten MGM-Trailer-Werbung, ist der Film eine gelungene und witzige Komödie um smarte Gangster im Musik-Business. Hinzu kommt die Star-Besetzung mit John Travolta, Uma Thurman, Danny De Vito, Harvey Keitel, John Woods, der Rap Band RZA und einem Auftritt von Aerosmith.

Die Handlung beginnt mit einem Mord der Russen Mafia an einem Musik-Manager. Wie in "Pulp Fiction" passiert er gerade in dem Moment als Chily Palmer (John Travolta) auf die Toilette geht. Der Film ist randvoll mit Zitaten, natürlich auch von "Schnappt Shorty", von dem die Idee mit den Filmplakaten stammt, die während des ganzen Films im Hintergrund zu sehen sind, wie z. B. das Plakat zum Film "Mr. Lovejoy". Die letzte Einstellung zeigt ein Plakat mit dem Titel "Samoan Love" mit einem schwulen Bodygard aus Samoa und Nicole Kidmann. Wie der samoanische Bodygard an diese Rolle gekommen ist, ist nur eine der vielen Nebengeschichten.

Den Film kann man sich auch mehrmals anschauen und wird immer wieder neues entdecken. Er macht aber mehr Spass wenn man "Schnappt Shorty" kennt.
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am 13. August 2014
Und das liegt in erster Linie an den vielen Stars die hier ihre Auftritte haben. Die Krönung ist allerdings einfach Dwayne The Rock Johnson, der sich hier teilweise selbst auf den Arm nimmt.
Die Story um eine junge Sängerin die von ihrem miesen Produzenten/Manager überläuft und die große Karriere macht ist nicht wirklich originell, dafür ist die Umsetzung dank der Sprüche und zum teil herrlich bescheuerten Szenen absolut sehenswert.

Bei der BluRay finde ich es allerdings merkwürdig, dass es scheinbar kein Menü gibt - man legt die Disc ein und der Film startet. An sich nichts schlechtes, aber ist natürlich nicht unbedingt ein Zeichen dass man sich hier viel Mühe gegeben hat um dem Käufer ein Menü, ordentliche Extras zu bieten.
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am 15. August 2008
I new this movie was made for TV but I figured that with so many well know actors that it would rival real movies. I was wrong. It was quite formula and many of the actors just walked through their parts.

Chili Palmer (John Travolta "Grease" (1978)) ex-shylock goes from movie producer to record producer with the discovery of a suppressed singer Linda Moon (Christina Milian.) Naturally, she is under contract to a bad guy. Well so it does not look too simple or like some second rate musical, we through in a black want-to-be, a black gangster singing group, and even the Russian mafia.

One of the main catalysts and the reason to watch this is Uma Thurman who played Irene Cassini in "GATTACA" (1997), and has done the impossible by just keeps looking cuter with age.

Danny DeVito must think he is Alfred Hitchcock as he makes his cameo in the movie.
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am 4. März 2014
Chili Palmer ist wieder da und er hat das Filmgeschäft einfach satt. Da kommt ihm das Unglück eines anderen gerade recht. Musik-Produzent Tommy Athens, welcher wollte, dass Chili einen Film über ihn dreht, wird vor seinen Augen von der Russenmafia erschossen und hinterlässt seiner Frau Edie ein finanziell schwer angeschlagenes Label namens NTL-Records, welches 300.000 Dollar Schulden bei dem Produzenten Sin LaSalle hat. Dieser kreuzt auch gleich mit seiner Horde Gangsterrapper auf und fordert sein Geld. Chili kann einen Aufschub erreichen. Die große Hoffnung von NTL-Records ruht auf Linda Moon, einer talentierten Sängerin, welche jedoch leider beim großen Konkurrenten Nick Carr unter Vertrag steht. Außerdem sind da noch ihr Manager Raji und dessen schwuler Bodyguard Elliot. Angucken wird belohnt!
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TOP 500 REZENSENTam 11. November 2014
Nachdem im ersten Teil Geldeintreiber Chili Palmer ins Filmbusiness einstieg, wechselt er hier nun ins Musikgeschäft, wo mit harten Bandagen um grosse Hits gekämpft wird.
Be Cool gefällt mir definitiv etwas mehr, als Schnappt Shorty. Das kommt einfach daher, weil das Musikgeschäft noch etwas durchgeknallter dargestellt wird, als das Filmgeschäft zuvor. Das das so gut rüber kommt, liegt auch an den Darstellern, wie etwa Harvey Keitel, Vince Vaughn und auch Dwayne Johnson macht aus einer seiner ersten Filmrollen eine mehr als sehenswerte Darstellung. Das neben dem gekonnt aufspielenden John Travolta diesmal statt Rene Russo, Uma Thurman spielt, gibt zudem Gelegenheit, spätestens bei einer Tanzszene, ein wenig an Pulp Fiction zu denken.
Alles in allem eine lockere, unterhaltsame Komödie.
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am 27. August 2009
Da sich Schnappt Shorty durch seinen besonderen Stil auszeichnet, habe ich mich bei Be Cool auf ähnliches gefreut. Die Komödie ist zwar alleine betrachtet nicht schlecht, wird seinem Vorgänger allerdings nicht im Geringsten gerecht. Die Handlung ist ähnlich aufgebaut, bloß dass sich die Hauptakteure nun die Musikbranche vornehmen. Sämtliche Nebencharaktere sind dabei peinlich und unreal entworfen. Die Einstellungen, die Belichtung und auch der Soundtrack haben mit dem Vorgänger nichts gemein. Es entsteht somit ein ganz eigenständiger Film. Ein Gastauftritt von Aerosmith kann das Steuer auch nicht mehr rumreißen.
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am 25. Juli 2011
... Streifen, in dem John Travolta mal wieder in seine Lieblingsrolle als liebenswerter Bösewicht schlüpft. Mit einem Augenzwinkern zeigt der Streifen die wahre Welt des Showbiz oder einfach nur dessen dunkle Seite. Die Wahrheit liegt wohl wie so oft irgendwo dazwischen, aber der Film ist trotzdem sehenswert! Gut durchdachte Story mit schöner Umsetzung! Sehenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2008
Wer auf lockere Sprüche steht, coole Charaktere und eine
witzige Gaunerkomödie, der wird mit "Be Cool" seinen Spaß haben.

Alleine das Staraufgebot, angefangen mit John Travolta,
Uma Thurman bis hin zu Vince Vaughn, macht aus "Be Cool"
eine grandiose Gaunerkomödie.

Natürlich ist das Erbe, welches der Film antritt, schwer.
In einem Vergleich mit "Schnappt Shorty" positiv abzuschneiden
schaffen wohl nicht viele Filme, und so scheitert in dieser
Hinsicht auch "Be Cool".
Um ein richtiger Kultfilm zu werden fehlt einfach das
gewisse Etwas.

Jedoch sollte man dies nicht zu dramatisch bewerten.
Der Film bietet durchweg starke Unterhaltung, Darsteller
in Topform und dazu noch richtig flotte Sprüche.

Alleine die zwei Charaktere, die Vince Vaughn und
Dwayne "The Rock" Johnson verkörpern, sind einen eigenständigen
Film wert.
Es ist einfach zum totlachen, wenn Muskelprotz "The Rock"
einen schwulen Bodyguard verkörpert und sich dabei auch
selbst auf die Schippe nimmt.

Insgesamt glänzt "Be Cool" in jeder Hinsicht, auch wenn man
am Ende das Gefühl hat, dass irgendetwas gefehlt hat.
Wer kein zweites "Schnappt Shorty" erwartet, wird mit "Be Cool"
köstlich unterhalten.
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am 12. September 2005
"Schnappt Shorty" wird immer einer meiner Lieblingsfilme sein. Umso gespannter war ich natürlich auf die Fortsetzung - und muss zum Schluss kommen, dass man hier einen recht netten Film abgeliefert hat, der sich allerdings nicht mit dem Vorgänger messen kann.
Während bei "Schnappt Shorty" wirklich jede Szene etwas mit der Story zu tun hatte und die Handlung weiterbrachte hat "Be Cool" unübersehbare Längen - Szenen, in denen schlichtweg nichts passiert und die auch nicht ulkig sind.
Außerdem finde ich die Persiflage auf einen Teil der Entertainmentindustrie (diesmal eben das Musikbusiness) nicht so bissig gelungen... ich bin vielmehr der Ansicht, dass man hier einige großartige Möglichkeiten völlig verschenkt hat.
Alles in allem ist dieser Film recht nett anzusehen und kann durchaus für einen Abend Unterhaltung sorgen - einen Meilenstein vermag ich aber nicht zu erkennen. Dazu fehlt "Be Cool" einfach noch mehr als nur das "gewisse etwas".
Letztlich hat man das Gefühl, dass dieser Film in aller Eile produziert wurde und auf "Nummer sicher" getrimmt werden musste. Da die ganze Handlung durchaus Potential hat glaube ich, dass aus dem Film mit einer Menge Feintuning ein richtiger Kracher hätte werden können. Das wäre allerdings noch ein recht langer Weg gewesen.
So bleibt es einfach bei einem durchschnittlichen Film, den man sich ruhigen Gewissens anschauen kann, der aber nicht hält, was man von ihm angesichts des Vorgängers erwarten sollte.
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