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am 17. April 2015
Der eiskalte Revolverheld Sabata ist wieder voll da. Seine Schießkünste stellt er zunächst in harmloser Umgebung unter Beweis: Er verdingt sich als Artist in einem Wanderzirkus. Als das Varietee in einer texanischen Kleinstadt Einzug hält, stößt er auf einen Mann, der ihn früher einmal um 5000 Dollar gebracht hat. Jetzt kann er sein Können effektiver zum Einsatz bringen: Sabata fordert Rache - und sein Geld zurück. Gleichzeitig kann er auch noch ein anderes Problem lösen: Die Stadt von dem korrupten McIntrock befreien, der die Bürger mit unmäßig hohen Steuern knechtet, um sich das Geld in die eigene Tasche zu stecken. Ganz selbstlos verfährt Sabata dabei jedoch nicht: Es wäre nicht der durchtriebene Antiheld, wenn am Ende nicht noch etwas für ihn selbst rausspringen würde... (Explosive Media)

Scharfschütze Sabata kommt als Teil eines Zirkuses in das Städtchen Hobsonville. Dort trifft er einen alten Bekannten, der ihn über die Lage vor Ort aufklärt: Der irischstämmige Landbaron Joe McIntock knöpft den Einwohnern drastisch hohe Steuergelder ab, mit denen er angeblich Verbesserungen zugunsten des Gemeinwohls finanzieren will. In Wirklichkeit wartet er jedoch nur, bis er genug Geld angehäuft hat, um sich im richtigen Moment aus dem Staub zu machen. Natürlich will Sabata da nicht tatenlos zusehen.

È tornato Sabata... hai chiuso un'altra volta beginnt mit einer wunderbar seltsamen Szene: Lee Van Cleef erledigt, unter gespenstisch roter und grüner Ausleuchtung, mehrere Gegner in einer Scheune, wobei das Geschehen von einer Art Schiedsgericht verfolgt wird. Was geht da vor sich? Ist aus Sabata ein Henker des Staates geworden? Als auch sein letzter Kontrahent zu Boden geht, öffnet sich das Scheunentor, Clowns stürmen in die "Arena", und... dem Zuschauer wird klar, daß er eine Zirkusnummer miterlebt hat. Die postmodernen Aspekte des Genres wurden noch nie in einer so doppelt gefärbten Weise ausgedrückt. Wäre doch nur auch der Rest des Films so witzig und clever inszeniert worden.

Der erste Sabata war reich an Gimmicks, ein rasanter Spaß, der sich nicht allzu ernst nahm, trotzdem nicht in Slapstick abdriftete und noch immer mit einer ordentlichen Brise von Gewalt gewürzt wurde. Der zweite Sabata, mit Brunner anstatt Van Cleef, war ein geradliniger Action-Film. Zu der Zeit, als Sabata kehrt zurück in Produktion ging, hatte der Comedy-Western bereits den Markt befallen und man merkt diesem dritten Teil deutlich an, daß er nicht so richtig weiß in welche Richtung er gehen sollte. Hier wird versucht, sowohl Van Cleef, als auch den von ihm gespielten Charakter zu mythologisieren, worauf der nette Titelsong schließen läßt: "If you wanna get money, if you wanna get rich. If you want a good life, you gotta be a sonnova ... Pom pom pom, pom pom ... Sa-baaaha-ta, fastest gun in the West, nine-fingered men, four-barreled derringer." Gleichzeitig wird allerdings auch mit einem distinkten Charaktermerkmal der Figur gebrochen. Der schwarz gekleidete, beinahe spektrale Revolverheld der Parolini Filme - ob er nun Sartana, Indio Black oder Sabata genannt wurde - stellte immer einen a-sexuellen Charakter dar, der an nichts anderem außer Geld interessiert ist (deswegen wurde immer einer seiner Mitstreiter als Womanizer gekennzeichnet). Hier flirtet Sabata ausgiebig mit einer frisch in der Stadt angekommenen Prostituierten, einer Torte mit Herz (und einem üppigen Busen), von der wunderschönen Annabella Incontrera gespielt. Die Prämisse ist in etwa die gleiche wie bei Teil eins: Sabata kommt in eine Stadt in Texas und stößt dort auf einen Fall von Korruption und Erpressung, in den ein lokaler Würdenträger und (in diesem Fall) ein Clan irischer Einwanderer involviert ist. Wie üblich, versucht er, mit der Hilfe von ein paar exzentrischen Helfern, drei von ihnen Mitglieder des Zirkus, die ihn für ihre Wild-West-Attraktion eingestellt haben, etwas Ordnung in das Chaos zu bringen. Das klingt doch alles sehr nach Sabata ... eigentlich prima ... doch man bekommt schnell den Eindruck, daß ohne fertiges Drehbuch gearbeitet und am Set viel improvisiert wurde. Im ersten Sabata hatte Van Cleef eine Kreuzung aus Colonel Mortimer und James Bond zum besten gegeben, einen Revolverhelden so schnell wie der Blitz, der sich allerlei Zirkustricks bedient. Der Charakter hatte keine Tiefe, nicht einmal einen skizzenhaften Hintergrund, aber das Skript hielt ihn so beschäftigt, sodass es Niemanden kümmerte. In dieser Fortsetzung nimmt die Geschichte erst ab Minute vierzig fahrt auf; bis dahin fühlt sich die Angelegenheit fast buchstäblich wie eine Aneinanderreihung von Zirkusnummern an. Sabata kehrt zurück zeigt wie fragil der Reiz des postmodernen Kinos ist. An und für sich geht ein solcher Film in Ordnung, doch wenn er nicht durch eine starke Narrative oder ausgefeilte Charaktere unterstützt wird, kann er leicht in schiere Albernheit abgleiten.

Der Film wurde unter keinem guten Stern geboren. Lee Van Cleef hatte einen Wohnwagen mit Bad (nicht für sich, sondern für seine Frau, die ihn nach Europa begleitet hatte) gefordert aber seinem Antrag wurde nicht stattgegeben. Parolini hatte ein Auge (oder beide Augen) auf Annabella Incontrera gerichtet und war mehr mit ihr beschäftigt, als mit seinem Film. Nick Jordan (Aldo Canti) - einer der Akrobaten - verursachte eine Menge Ärger am Set. Wenn ihm etwas nicht passte, konnte er am Set von einem Moment zum anderen 'explodieren'. Darüber hinaus scheint dem Film ein vernünftiger Bösewicht und ein würdiger "Freund oder Feind" für Sabata zu fehlen. Neben seinen gefärbten Haaren ist Albertini ein eher farbloser Schurke und Reiner Schöne, obwohl bemüht, scheitert mit der Interpretation seiner Figur. Sein Schauspiel ist einfach zu hyperaktiv; ein entspannterer Stil hätte sich für die Rolle sicherlich besser geeignet; es gibt genug Zirkus, weswegen keine Notwendigkeit für die Akteure besteht den Clown zu spielen.

Sabata kehrt zurück hatte die (natürlich zweifelhafte) Ehre auf Harry & Michael Medveds berüchtigten Liste der fünfzig schlechtesten Filme aller Zeiten (4) zu landen. Ich glaube nicht, dass der Film diese Schmach verdient hat. Okay, er ist nicht gut, die erste Hälfte ist qualvoll, aber es gelingt ihm zurück in die Spur zu finden und die letzten 30 Minuten sind nicht soo schlecht. Die bietet wenigstens ein paar tolle Stunts mit Jordan und Karis (als menschliches Katapult) und eine ziemlich spektakuläre Schießerei, in und um die bekannte Villa Mussolini herum. Eine Genre-Ikone wie Lee Van Cleef nährt zwangsläufig Hoffnungen, und ich denke, es ist (ironischerweise) seiner Gegenwart geschuldet, daß der Film einen schlechten Ruf innehat. Man fragt sich wie und warum ein Film mit Van Cleef so enttäuschen kann!? Aber alles in allem soll hier auch nicht übertrieben werden. Wenn man den Streifen als das annimmt was er ist, nämlich ein übertriebener Spaßfilm, kann man ihm doch noch etwas abgewinnen.

Das Bild präsentiert sich im Format 16:9 - 2.35:1 und macht einen guten Eindruck. Es ist zwar nicht gestochen scharf, doch ich habe den Film in noch keiner besseren Verfassung gesehen. Bildschäden und Verschmutzugen konnten beinahe vollkommen entfernt werden, Farben und Kontrast gehen auch in Ordnung. Beim Ton stehen gleich vier Sprachoptionen zur Verfügung (Italienisch , Deutsch, Englisch und Spanisch; alle in Dolby Digital 2.0 Mono), die sich allesamt angenehm hören lassen. Auf Wunsch kann man deutsche und englische Untertitel zuschalten. Die Extras sind recht umfangreich ausgefallen und bestehen aus den Original Kinotrailern zu allen drei Sabata Filmen, Lee Van Cleef Western-Trailern, Original Radio-Spots, Location-Vergleich damals und heute, unterschiedlichen Bildergalerien mit diversen Aushangfotosätzen und Postern, zusätzlichem alternativen Covermotiv und einem 4-Seitigen Booklet mit Rainer Schöne Exklusiv-Interview.

Explosive Media gelingt mit È tornato Sabata... hai chiuso un'altra volta eine gute Veröffentlichung einer nur mäßigen Fortsetzung der Sabata Reihe. Das Bild ist nicht von allerbester Qualität, macht aber dennoch einen wirklich guten Eindruck. Beim Ton gibt es überhaupt nichts zu meckern, er bietet mit vier Sprachoptionen, die alle gut klingen, sogar mehr als man normalerweise gewohnt ist. Die Extras sind nicht allzu spektakulär ausgefallen aber dafür reichlich vorhanden. Ob es sich lohnt seine Sammlung um Sabata kehrt zurück auf BluRay zu ergänzen, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden aber falsch machen kann man dabei ganz bestimmt nichts.
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am 6. April 2015
Film:
Ein Wanderzirkus trifft im kleinen Städtchen Hobsonville irgendwo in Texas ein. Zur Zirkustruppe gehört auch Sabata (Lee van Cleef), der mit seinen Schießkünsten das Publikum unterhält. Zwei Personen in Hobsonville passt Sabatas Ankunft allerdings gar nicht: Da wäre zum einen der Casinobesitzer Clyde (Reiner Schöne), der sich einst von Sabata 5000 Dollar geliehen hat, und zum anderen der reiche Ire Joe McIntock (Giampiero Albertini). McIntock ist der eigentliche Herrscher über die Siedlung , der auf Handel und Dienstleistungen eine Abgabe für ein "besseres" Hobsonville erhebt. Als sich Sabata jedoch nicht nur weigert die Abgaben zu zahlen, sondern auch den kriminellen Machenschaften McIntocks auf die Spur kommt, sind die Schießkünste des Revolverhelden erneut gefragt. Und Sabata wäre nicht Sabata, wenn er nicht einen eigensinnigen Plan verfolgen würde...
Leider wirkt "Sabata kehrt zurück" auf mich eher wie ein nochmal aufgewärmtes Gericht, bei dem zwanghaft versucht wurde, es in Form verstärkter Comedy-Elementen aufzupeppen. Damit fügt sich zwar das Sequel zu Sabata m.E. gut in den Trend der späten Italowestern ein, doch jenes starke Abtriften in klamottigen, slapstickartigen Humor passt nicht zu Sabata, und kann auch nicht als innovative Parodie punkten. Bereits der poppige Titelsong reiht sich hier leider ein, und passt für meine Geschmack mehr zu einer seichten Komödie der Siebziger, denn zu einem Italowestern.
Zudem scheint das Drehbuch über viele Strecken sich unschlüssig über die Richtung des Films zu sein: Komödie? Seichter Krimi im Westernlook? Oder doch ein (härterer) Italowestern?
In Konsequenz plätschert die Handlung mehr dahin, als das sich ein wirklicher Spannungsbogen entwickeln würde.
Trotz aller Kritik ist für mich der dritte Sabata-Teil dennoch kein Flop: Das souveräne Schauspiel von Lee Van Cleef lässt den Film nie ins Belanglose abdriften. Und auch wenn das Drehbuch von der Story auf mich ein wenig einfallslos wirkt, so kann die Geschichte, doch mit dem ein oder anderen Detail oder Idee punkten (z.B. Waffenverstecke, ungewöhnliche Waffen).
(Mir persönlich hat auch die Eingangssequenz gut gefallen.)
"Sabata kehrt zurück" zählt damit zu jenen Fortsetzungen die zwar nicht an das Original herankommen, dennoch (gerade für Fans von Lee van Cleef) immer noch insgesamt gut ansehbar sind.
(3 von 5 Sternen für den Film)

Bildqualität:
Das Bild lässt sich insgesamt gut ansehen: Die Detailschärfe ist auf einem (für ein HD-Medium) ordentlichem Niveau. Den Farben merkt man zwar das Alter des Filmes an, doch wirken diese in meinen Augen immer noch relativ satt und natürlich. Beim Betrachten des Films sind mir auch keine groben Verschmutzungen oder Defekte aufgefallen. Das Bild hinterließ einen ruhigen Eindruck, wirkte aber trotzdem nicht glattgebügelt, und feines Filmkorn ist gerade bei Landschaftaufnahmen noch gut erkennbar.
Insgesamt in Schulnoten 2-

Bonus:
Im Vergleich zum ersten Teil von Sabata wirkt diese Ausgabe auf mich sparsamer: Statt eines Digis wurde dem dritten Teil nur noch ein einfacher Pappschuber gegönnt, und statt eines umfangreichen 24-seitigen Booklets, gibt es nur ein vierseitiges flyerartiges Booklet.
Die übrigen Extras zum Film sind überschaubar: Auf der BD selbst befinden sich etliche kleinere Extras wie Originaltrailer, Aushangfotos oder ein Vergleich der Lokationen von damals (Filmausschnitt) und heute.

In puncto Sprachfassungen und Untertitel kann die Ausgabe allerdings voll punkten: So befindet sich (neben der deutschen Synchro) die englische, italienische und spanische Sprachfassung in Mono 2.0 auf der Scheibe. Zudem wurden neben deutschen auch die englischen Untertitel mitgegeben.
(Die deutschen Untertitel orientieren sich m.E. allerdings an der englischen Fassung)

Fazit:
Die BD selbst (Ausstattung, Bildqualität) hätte sich 3,5/5 Sterne verdient. Aufgrund des doch eher lauen "Sabata-Aufgusses" gibt es aber insgesamt nur 3 Sterne.
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am 24. Juli 2005
Sabata gehört zweifellos zu den häufig unterschätzten Meisterwerken des Italo-Westerns. Stimmige Musik, eine noch weitgehend am amerikanischen Western orientierte Interpretation des Wilden Westens und eine spannende Geschichte fügen sich zu einem durchweg guten Gesamteindruck zusammen. Lee van Cleef gehört dabei zweifelsohne neben Clint Eastwood und Franco Nero vollkommen zu Recht zu den absoluten Größen des Italo-Western-Genres. Schon in "Für ein paar Dollar mehr" wusste er zu gefallen, und seine selbstironische Darbietung als Sabata in diesem Film lässt stellenweise selbst Django, den Inbegriff des eiskalten, wortkargen Revolverhelden, blass aussehen. Und auch die übrige Besetzung überzeugt durchweg.
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am 11. Juli 2011
Sabata kehrt zurück (die DVDs die es von dem Film gibt, sind alle ungekürzt), mit Lee Van Cleef als Sabata, kommt leider nicht an den genialen ersten Teil heran, es fehlt die Spannung, es fehlt die Action. Der Film ist recht langatmig, einiges im Film ist unschlüssig, es fehlen die guten Dialoge. Lee van Cleef ist einfach zu glatt, es fehlt das raubeinige Image. An manchen Stellen im Film hat man die Vermutung, es handelt sich eher um einen leichten Krimi. Es fehlt die sich zum Höhepunkt aufsteigende Spannung zum Showdown. Der Film ist nur seichtes Mittelmaß.
Es gibt 3 Sabata Filme:
Sabata (1970)
Sabata kehrt zurück (1971)
Adios Sabata (1971) leider ohne Lee Van Cleef
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am 26. Oktober 2011
Also ich find Sabata Kehrt zurück einfach klasse
besser als. Adios Sabata
leider gibt es wieder keine Extras
aber Bild und Ton sind in Ordenung
Also der Film gehört in Jede Western sammlung
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am 11. August 2007
Der dritte Teil der Sabata Trilogie und der zweite mit Lee van Cleef, nachdem im zweiten Teil Yul Brynner übernahm kehrt hier Lee van Cleef wieder zu seiner Rolle als Revolverheld Sabata zurück und das in gewohnter Qualität.
Naja nicht ganz denn ein wenig mehr Witz hat man dem letzten Teil schon verpasst, was aber nicht heissen soll das er darum weniger blutig ist.
Alles in allem ein unterhaltsamer Spagetti Western mit einem absolut genialen Lee van Cleef.
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am 10. August 2009
Nach Kramers hervorragendem, ersten "Sabata" und dem immerhin noch recht
pfiffigen "Adios Sabata" nun der dritte Film, diesmal wieder mit Italo-
western-Urgestein Lee van Cleef, was dann auch das einzig Positive an die-
sem Machwerk ist. Sowas kann sich höchstens noch ein Ultra-Masochist rein-
ziehen. Dialoge, daß es Žner Sau graust und Darsteller, die man alle wo-anders schon wesentlich besser gesehen hat. Reiner Schöne, der erste deut-
sche Jesus aus "Hair" übertreibt dermassen, dass man versucht ist, sozu-
sagen als seelische Entschädigung, an der nächsten schwarzen Messe teil-
zunehmen.
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am 23. September 2008
An den ersten Film kommt dieser nicht mehr ran.
Es sind doch einige Abstriche zu machen.
Bilden Sie sich am besten ein eigenes Urteil! Aber erst wenn Sie den ERSTEN gesehen haben!
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am 17. Dezember 2010
nach den ersten beiden Filmen, muß man diesen Film fast als Frechheit bezeichnen. Schon allein die Titelmelodie läßt schlimmes erahnen. PFUI TEUFEL!
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