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am 18. Mai 2010
Wie kann man antike Möbel fälschen? Man braucht vor allem altes Holz. Dieses holen sich die Fälscher zum Beispiel aus Kirchen in Form alter Bänke.

Auch wenn sich der Pfarrer über diese Aktion sehr wundert, so wissen es Tarzan, Karl, Klößchen und Gaby bald besser. Gerade dann, wenn sie einer alten wohlhabenden Dame bei der Veräußerung ihres "Trödels" behilflich sind.

Ein raffinierter Antikhändler will diese prompt übers Ohr hauen. Gut, dass ihr die vier Freunde zur Seite stehen und diesen "ALTÜHAI" nicht gewähren lassen. Steht dieser vielleicht sogar mit den Kirchenvandalen in Verbindung?

Eine sehr interessante und spannende Folge, die immer wieder Spass macht.

Volle Punktzahl und Kaufempfehlung.
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am 13. August 2009
Das kleine Jubiläum Folge 40, als Musikkassette erstmals erschienen 1985, ist eine gute Folge mit einem kleinen Tempo-Durchhänger im Mittelteil geworden. Diesmal wollen die TKKG-Freunde der alten Amalie von Prünf helfen ihre antiken Möbel zu verkaufen, ohne, dass sie sich dabei über den Tisch ziehen lassen muss. Prompt entpuppt sich Interessent Herr von Pfauenstein-Ritzl als Abzocker und wird abgewiesen. Doch durch den Besuch einer Antiquitätenausstellung kommen TKKG der so genannten Holzwurm-Mafia auf die Spur, die alte Möbel mit ebenso altem Holz fälscht...

Die Geschichte der "Holzwurm-Mafia" klingt im ersten Moment vielleicht etwas weit hergeholt, ist es aber nicht einmal. Zudem ist es eine nette Abwechslung von den üblichen Entführern und Erpressern. Auch gefällt die Gruppendynamik dieses Mal besonders gut, zumal jeder der vier von TKKG etwas zur Lösung des Rätsels beitragen kann. Man könnte sogar fast auf den sonst oft zum "leading man" getrimmten Tim verzichten- na ja, bis zum Finale eben, wo ein paar Backpfeifen verteilt werden müssen. Karl bekommt ordentlich zu tun und kann zudem auch wieder mal als "Computer" trumpfen, indem er in Sachen Antiquitäten-Wissen glänzt. Für Klößchen gibt es den absolut kultigen "nf"-Vortrag allerdings auch ein wenig viel "Auf dem Schlauch stehen", vor allem am Ende. Und Gaby darf schließlich die Verbindung zwischen den Diebstählen von Kirchenbänken zu den Antiquitäten-Fälschern herstellen.

Dies war im Übrigen für mich das erste Hörspiel, das zum einen alle drei Jungs (bzw. deren Sprecher Sascha "Tim" Draeger, Niki "Karl" Nowotny und Manou "Klößchen" Lubowski) nach dem Stimmbruch "zeigt". Und mein erstes Hörspiel, in dem Peter Carsten nicht mehr, wie früher, Tarzan genannt wird sondern eben Tim (seit Folge 38). Immerhin wird noch einige Male darauf referiert, um die Umstellung nicht ohne Kommentar und von heute auf morgen erfolgen zu lassen. Die "Namensänderung" erfolgt im Übrigen, da man nahezu zeitgleich die TV-Serie im ZDF startete, wo "Tarzan" aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich war. Der Wechsel zu "Tim" wurde dann in allen Medien angeglichen.
Außerdem war es mein Debüt mit der neuen Musik, die seit Folge 33 nicht mehr von Ur-Komponist Carsten Bohn stammt. Hier kommt sie besonders atmosphärisch rüber und wird von tollen Effekten unterstützt. Besonders die Szenen auf dem Friedhof gerieten großartig. Nur das eingängige neue TKKG-Thema wird etwas oft angespielt.

Kurz ein paar Worte zu den Sprechern: der Stimmbruch bei Nowotny und vor allem Lubowski fällt wie gesagt auf, wenn einem einige der letzten Folgen fehlen (in # 32 war noch nichts davon zu hören). Von Qualitätseinbrüchen aber keine Spur, die Gruppe funktioniert toll.
Gisela Trowe, sonst auch die Gutemine in den "Asterix"-Hörspielen, ist hier (nach ihren Auftritten als Frau Huber in # 20 und als Frau Vossburger in # 25) als herrlich alte Frau von Prünf zu hören. Manchen mag die gebrechliche, nette Dame etwas nerven, doch hier wird gekonnt sehr plastisch gearbeitet. Auch bei Henry Kielmann als Hr. von Pfauenstein-Ritzl merkt man die Routine und den Spaß an der Sache. Er war bereits in den Folgen 8, 12, 15, 26 und 31 in verschiedenen Rollen zu hören und tauchte gleich darauf in # 41 wieder auf. Auch die Nebenrollen sind super besetzt, allen voran durch Schauspieler Wolfgang Völz (s. auch Folge # 9) als Libritschek ("Alt. Alt und voller Würmer.") oder Renate Pichler (bereits bekannt durch Rollen in # 8, 22, 34 und 38) als aufgelöste Liese.

Zur Geschichte sei vielleicht noch bemerkt, dass es zwar im Mittelteil einen kleinen Spannungsabfall gibt, doch dafür ist der Informationsgehalt hoch. Dinge wie die "nf"-Erläuterung oder auch die Kunstklassen-Aufzählung von Karl prägen sich ein. Die Szene mit den drei Jungs in der Gruft (TKKG mal überrumpelt, hat man auch nicht oft) ist spitze und so bleibt lediglich ein erneut ziemlich großer Zufall, der am Ende gegen alle Wahrscheinlichkeiten das Finale einläutet.

Fazit: viel schaurige Atmosphäre, erstklassige Sprecher, viel Witz und kultige Sprüche ("Früh krümmt sich der Wurm, der ein Holzwurm werden will."). Kleine narrative Schwächen werden diesem top Hörspiel gerne vergeben.

Anmerkungen:
Das gleichnamige Jugendbuch von Stefan Wolf ist ursprünglich nicht in der regulären Hardcover-Reihe erschienen. Dafür erschien es als Nummer 8 von 16 kürzeren Taschenbüchern in einer Reihe, die zwischen 1983 und 1989 veröffentlicht wurden. Inzwischen sind Nachdrucke dieser Taschenbücher als Hardcover in so genannten Dreifachbänden (leider ohne die sonst üblichen Illustrationen) auf den Markt gekommen. "Duell im Morgengrauen" finden sich in Nummer 01 zusammen mit "Heisses Gold im Silbersee" und "Schüsse aus der Rosenhecke".

Das an sich schöne, morbide Cover taucht als Szene im Hörspiel in dieser Form nicht auf. Aber auch das titelgebende Duell im Morgengrauen ist nicht in der erwarteten Form vorhanden, auch wenn es zur Stimmung am Ende passt.
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am 13. August 2009
Das kleine Jubiläum Folge 40, erstmals erschienen 1985, ist eine gute Folge mit einem kleinen Tempo-Durchhänger im Mittelteil geworden. Diesmal wollen die TKKG-Freunde der alten Amalie von Prünf helfen ihre antiken Möbel zu verkaufen, ohne, dass sie sich dabei über den Tisch ziehen lassen muss. Prompt entpuppt sich Interessent Herr von Pfauenstein-Ritzl als Abzocker und wird abgewiesen. Doch durch den Besuch einer Antiquitätenausstellung kommen TKKG der so genannten Holzwurm-Mafia auf die Spur, die alte Möbel mit ebenso altem Holz fälscht...

Die Geschichte der "Holzwurm-Mafia" klingt im ersten Moment vielleicht etwas weit hergeholt, ist es aber nicht einmal. Zudem ist es eine nette Abwechslung von den üblichen Entführern und Erpressern. Auch gefällt die Gruppendynamik dieses Mal besonders gut, zumal jeder der vier von TKKG etwas zur Lösung des Rätsels beitragen kann. Man könnte sogar fast auf den sonst oft zum "leading man" getrimmten Tim verzichten- na ja, bis zum Finale eben, wo ein paar Backpfeifen verteilt werden müssen. Karl bekommt ordentlich zu tun und kann zudem auch wieder mal als "Computer" trumpfen, indem er in Sachen Antiquitäten-Wissen glänzt. Für Klößchen gibt es den absolut kultigen "nf"-Vortrag allerdings auch ein wenig viel "Auf dem Schlauch stehen", vor allem am Ende. Und Gaby darf schließlich die Verbindung zwischen den Diebstählen von Kirchenbänken zu den Antiquitäten-Fälschern herstellen.

Dies war im Übrigen für mich das erste Hörspiel, das zum einen alle drei Jungs (bzw. deren Sprecher Sascha "Tim" Draeger, Niki "Karl" Nowotny und Manou "Klößchen" Lubowski) nach dem Stimmbruch "zeigt". Und mein erstes Hörspiel, in dem Peter Carsten nicht mehr, wie früher, Tarzan genannt wird sondern eben Tim (seit Folge 38). Immerhin wird noch einige Male darauf referiert, um die Umstellung nicht ohne Kommentar und von heute auf morgen erfolgen zu lassen. Die "Namensänderung" erfolgt im Übrigen, da man nahezu zeitgleich die TV-Serie im ZDF startete, wo "Tarzan" aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich war. Der Wechsel zu "Tim" wurde dann in allen Medien angeglichen.
Außerdem war es mein Debüt mit der neuen Musik, die seit Folge 33 nicht mehr von Ur-Komponist Carsten Bohn stammt. Hier kommt sie besonders atmosphärisch rüber und wird von tollen Effekten unterstützt. Besonders die Szenen auf dem Friedhof gerieten großartig. Nur das eingängige neue TKKG-Thema wird etwas oft angespielt.

Kurz ein paar Worte zu den Sprechern: der Stimmbruch bei Nowotny und vor allem Lubowski fällt wie gesagt auf, wenn einem einige der letzten Folgen fehlen (in # 32 war noch nichts davon zu hören). Von Qualitätseinbrüchen aber keine Spur, die Gruppe funktioniert toll.
Gisela Trowe, sonst auch die Gutemine in den "Asterix"-Hörspielen, ist hier (nach ihren Auftritten als Frau Huber in # 20 und als Frau Vossburger in # 25) als herrlich alte Frau von Prünf zu hören. Manchen mag die gebrechliche, nette Dame etwas nerven, doch hier wird gekonnt sehr plastisch gearbeitet. Auch bei Henry Kielmann als Hr. von Pfauenstein-Ritzl merkt man die Routine und den Spaß an der Sache. Er war bereits in den Folgen 8, 12, 15, 26 und 31 in verschiedenen Rollen zu hören und tauchte gleich darauf in # 41 wieder auf. Auch die Nebenrollen sind super besetzt, allen voran durch Schauspieler Wolfgang Völz (s. auch Folge # 9) als Libritschek ("Alt. Alt und voller Würmer.") oder Renate Pichler (bereits bekannt durch Rollen in # 8, 22, 34 und 38) als aufgelöste Liese.

Zur Geschichte sei vielleicht noch bemerkt, dass es zwar im Mittelteil einen kleinen Spannungsabfall gibt, doch dafür ist der Informationsgehalt hoch. Dinge wie die "nf"-Erläuterung oder auch die Kunstklassen-Aufzählung von Karl prägen sich ein. Die Szene mit den drei Jungs in der Gruft (TKKG mal überrumpelt, hat man auch nicht oft) ist spitze und so bleibt lediglich ein erneut ziemlich großer Zufall, der am Ende gegen alle Wahrscheinlichkeiten das Finale einläutet.

Fazit: viel schaurige Atmosphäre, erstklassige Sprecher, viel Witz und kultige Sprüche ("Früh krümmt sich der Wurm, der ein Holzwurm werden will."). Kleine narrative Schwächen werden diesem top Hörspiel gerne vergeben.

Anmerkungen:
Das gleichnamige Jugendbuch von Stefan Wolf ist ursprünglich nicht in der regulären Hardcover-Reihe erschienen. Dafür erschien es als Nummer 8 von 16 kürzeren Taschenbüchern in einer Reihe, die zwischen 1983 und 1989 veröffentlicht wurden. Inzwischen sind Nachdrucke dieser Taschenbücher als Hardcover in so genannten Dreifachbänden (leider ohne die sonst üblichen Illustrationen) auf den Markt gekommen. "Duell im Morgengrauen" finden sich in Nummer 01 zusammen mit "Heisses Gold im Silbersee" und "Schüsse aus der Rosenhecke".

Das an sich schöne, morbide Cover taucht als Szene im Hörspiel in dieser Form nicht auf. Aber auch das titelgebende Duell im Morgengrauen ist nicht in der erwarteten Form vorhanden, auch wenn es zur Stimmung am Ende passt. Die CD zu dieser Folge erschien 2005.
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am 13. August 2009
Das kleine Jubiläum Folge 40, erstmals erschienen 1985, ist eine gute Folge mit einem kleinen Tempo-Durchhänger im Mittelteil geworden. Diesmal wollen die TKKG-Freunde der alten Amalie von Prünf helfen ihre antiken Möbel zu verkaufen, ohne, dass sie sich dabei über den Tisch ziehen lassen muss. Prompt entpuppt sich Interessent Herr von Pfauenstein-Ritzl als Abzocker und wird abgewiesen. Doch durch den Besuch einer Antiquitätenausstellung kommen TKKG der so genannten Holzwurm-Mafia auf die Spur, die alte Möbel mit ebenso altem Holz fälscht...

Die Geschichte der "Holzwurm-Mafia" klingt im ersten Moment vielleicht etwas weit hergeholt, ist es aber nicht einmal. Zudem ist es eine nette Abwechslung von den üblichen Entführern und Erpressern. Auch gefällt die Gruppendynamik dieses Mal besonders gut, zumal jeder der vier von TKKG etwas zur Lösung des Rätsels beitragen kann. Man könnte sogar fast auf den sonst oft zum "leading man" getrimmten Tim verzichten- na ja, bis zum Finale eben, wo ein paar Backpfeifen verteilt werden müssen. Karl bekommt ordentlich zu tun und kann zudem auch wieder mal als "Computer" trumpfen, indem er in Sachen Antiquitäten-Wissen glänzt. Für Klößchen gibt es den absolut kultigen "nf"-Vortrag allerdings auch ein wenig viel "Auf dem Schlauch stehen", vor allem am Ende. Und Gaby darf schließlich die Verbindung zwischen den Diebstählen von Kirchenbänken zu den Antiquitäten-Fälschern herstellen.

Dies war im Übrigen für mich das erste Hörspiel, das zum einen alle drei Jungs (bzw. deren Sprecher Sascha "Tim" Draeger, Niki "Karl" Nowotny und Manou "Klößchen" Lubowski) nach dem Stimmbruch "zeigt". Und mein erstes Hörspiel, in dem Peter Carsten nicht mehr, wie früher, Tarzan genannt wird sondern eben Tim (seit Folge 38). Immerhin wird noch einige Male darauf referiert, um die Umstellung nicht ohne Kommentar und von heute auf morgen erfolgen zu lassen. Die "Namensänderung" erfolgt im Übrigen, da man nahezu zeitgleich die TV-Serie im ZDF startete, wo "Tarzan" aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich war. Der Wechsel zu "Tim" wurde dann in allen Medien angeglichen.
Außerdem war es mein Debüt mit der neuen Musik, die seit Folge 33 nicht mehr von Ur-Komponist Carsten Bohn stammt. Hier kommt sie besonders atmosphärisch rüber und wird von tollen Effekten unterstützt. Besonders die Szenen auf dem Friedhof gerieten großartig. Nur das eingängige neue TKKG-Thema wird etwas oft angespielt.

Kurz ein paar Worte zu den Sprechern: der Stimmbruch bei Nowotny und vor allem Lubowski fällt wie gesagt auf, wenn einem einige der letzten Folgen fehlen (in # 32 war noch nichts davon zu hören). Von Qualitätseinbrüchen aber keine Spur, die Gruppe funktioniert toll.
Gisela Trowe, sonst auch die Gutemine in den "Asterix"-Hörspielen, ist hier (nach ihren Auftritten als Frau Huber in # 20 und als Frau Vossburger in # 25) als herrlich alte Frau von Prünf zu hören. Manchen mag die gebrechliche, nette Dame etwas nerven, doch hier wird gekonnt sehr plastisch gearbeitet. Auch bei Henry Kielmann als Hr. von Pfauenstein-Ritzl merkt man die Routine und den Spaß an der Sache. Er war bereits in den Folgen 8, 12, 15, 26 und 31 in verschiedenen Rollen zu hören und tauchte gleich darauf in # 41 wieder auf. Auch die Nebenrollen sind super besetzt, allen voran durch Schauspieler Wolfgang Völz (s. auch Folge # 9) als Libritschek ("Alt. Alt und voller Würmer.") oder Renate Pichler (bereits bekannt durch Rollen in # 8, 22, 34 und 38) als aufgelöste Liese.

Zur Geschichte sei vielleicht noch bemerkt, dass es zwar im Mittelteil einen kleinen Spannungsabfall gibt, doch dafür ist der Informationsgehalt hoch. Dinge wie die "nf"-Erläuterung oder auch die Kunstklassen-Aufzählung von Karl prägen sich ein. Die Szene mit den drei Jungs in der Gruft (TKKG mal überrumpelt, hat man auch nicht oft) ist spitze und so bleibt lediglich ein erneut ziemlich großer Zufall, der am Ende gegen alle Wahrscheinlichkeiten das Finale einläutet.

Fazit: viel schaurige Atmosphäre, erstklassige Sprecher, viel Witz und kultige Sprüche ("Früh krümmt sich der Wurm, der ein Holzwurm werden will."). Kleine narrative Schwächen werden diesem top Hörspiel gerne vergeben.

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Das gleichnamige Jugendbuch von Stefan Wolf ist ursprünglich nicht in der regulären Hardcover-Reihe erschienen. Dafür erschien es als Nummer 8 von 16 kürzeren Taschenbüchern in einer Reihe, die zwischen 1983 und 1989 veröffentlicht wurden. Inzwischen sind Nachdrucke dieser Taschenbücher als Hardcover in so genannten Dreifachbänden (leider ohne die sonst üblichen Illustrationen) auf den Markt gekommen. "Duell im Morgengrauen" finden sich in Nummer 01 zusammen mit "Heisses Gold im Silbersee" und "Schüsse aus der Rosenhecke".

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am 24. Juli 2004
Was haben verschwundene Kirchenbänke mit dubiosen Antiquitätenhändlern zu tun? TKKG findet die heiße Spur.
Amüsantes TKKG-Hörspiel in bewährter Manier.
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