Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Anki Bestseller 2016 Cloud Drive Photos TP-Link All-in-One-BOX Learn More Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily GC HW16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
5
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,05 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 27. April 2006
Es gibt eigentlich keine mir bekannte Heifetz-Aufnahme, die nicht hervorzuheben wäre. Die hier in SACD-Qualität wieder vorgelegten Violinkonzerte von Brahms und Tschaikowsky geben beide Zeugnis von der einzigartigen Kunst von Jascha Heifetz. Das Tschaikowsky-Konzert ist so überlegen und unfehlbar dargeboten, daß es einem wirklich fast den Atem verschlägt. Wer diese Leistung - wie an anderer Stelle geschehen - nicht anerkennen oder gar niedermachen will, der ist entweder ein Ignorant oder hoffnungslos voreingenommen.
Ein wenig anders liegt der Fall bei Brahms: Auch dieses Werk wird von Heifetz technisch vollkommen bewältigt, aber für meinen Geschmack sind die von ihm eingeschlagenen Tempi doch eine Spur zu forsch. So geigt er über manche Schönheiten dieses Konzertes ein wenig zu schnell hinweg, obwohl seine technische Perfektion auch hier über allen Zweifel erhaben ist. Trotzdem ziehe ich bei Brahms die Aufnahmen von Szeryng/Monteux, Stern/Ormandy oder Morini/Rodzinski, die interpretatorisch ähnlich angelegt sind, der Heifetz-Version vor. Wer das Brahms-Konzert ganz klassisch und monumental angelegt bevorzugt, der sei auf die glänzende Einspielung mit David Oistrach und Otto Klemperer verwiesen.
Die Aufnahmen entstanden 1955 (Brahms) und 1957 (Tschaikowsky) in Chicago. Natürlich handelt es sich um alte Produktionen, die aber nach der nochmaligen Digitalisierung in gediegener Stereo-Qualität erklingen. Bei dem hohen künstlerischen Niveau ohnehin kein ernsthaftes Thema.
Fazit: 5 Sterne für Tschaikowsky, 4 Sterne für Brahms. Allen Heifetz-Freaks klare Kaufempfehlung!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es gibt eigentlich keine mir bekannte Heifetz-Aufnahme, die nicht als außerordentlich einzustufen wäre. Die hier in wieder vorgelegten Violinkonzerte von Brahms und Tschaikowsky geben beide Zeugnis von der einzigartigen Kunst des Jahrhundertgeigers Jascha Heifetz (1899-1987). Das Tschaikowsky-Konzert ist so überlegen und unfehlbar dargeboten, daß es einem wirklich fast den Atem verschlägt. Wer diese Leistung - wie an anderer Stelle geschehen - nicht anerkennen oder gar niedermachen will, der ist entweder ein Ignorant oder hoffnungslos voreingenommen.
Ein wenig komplizierter liegt der Fall bei Brahms: Auch dieses Werk wird von Heifetz in unübertroffener Vollkommenheit bewältigt, aber für meinen Geschmack sind die von ihm eingeschlagenen Tempi doch eine Spur zu forsch. So geigt er über manche Schönheiten dieses Konzertes ein wenig zu schnell hinweg, obwohl seine technische Perfektion auch hier über allen Zweifel erhaben ist. Ich möchte es fast auf den Nenner bringen: Mehr Heifetz als Brahms.
Wenn es um Brahms geht, so ziehe ich die Aufnahmen von Szeryng/Monteux (RCA), Stern/Ormandy (CBS) oder Morini/Rodzinski (Westminster), die interpretatorisch ähnlich angelegt sind, der Heifetz-Version vor. Wer bei diesem Konzert klassische Ruhe und Ausgeglichenheit mit moderaten Tempi bevorzugt, der sei auf die glänzende Einspielung mit David Oistrach und Otto Klemperer (EMI) verwiesen.
Die Heifetz-Aufnahmen entstanden 1955 (Brahms) und 1957 (Tschaikowsky) in Chicago. Natürlich handelt es sich um alte Produktionen, die aber nach der nochmaligen Digitalisierung in gediegener Stereo-Qualität erklingen. Bei dem hohen künstlerischen Niveau ohnehin kein ernsthaftes Thema.
Fazit: 5 Sterne für Tschaikowsky, 4,5 Sterne für Brahms. Die CD gehört in jede gute Klassik-Diskothek, für Heifetz-Fans ist sie schlicht ein Muß!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2007
Das passt gut zusammen. Der Supter-Techniker Heifetz und die Bearbeitung als SACD. Erstaunlich, was die Technik heute alles vermag. Die Aufnahmen stammen von 1953 und 1957 und klingen so durchsichtig und frisch, dass man denken könnte, die sind ja neu. Reiner ist ein strenger Zuchtmeister gewesen. Mit dem Chikago Symphony Orchestra hatte er ein erstklassiges Instrument zur Verfügung. Und ,Heifetz,über den ist eigentlich alles geschrieben. Irgend einer sagte einmal: es gibt Heifetz und andere Geiger. Das ist so natürlich nicht richtig.Aber er hat einen unglaublich klaren Ton. Bei Brahms sagt mir das mehr zu als bei Tchaikowskij ( da fehlt ein wenig das Parfüm), aber auch dort ist der Ton von grosser Intensität. Eben ein Wunder der Technik!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2013
Diese CD aus dem Jahr 1993 hier ist noch keine SACD. Die SACD aus dem Jahr 2005 findet man unter der ASIN B0009U55RE Living Stereo:Violin Concertos
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2013
Diese SACD aus dem Jahr 2005 gibt es auch noch als CD aus dem Jahr 1993. Die CD findet man unter der ASIN B000003FEA Tschaikowsky / Brahms Violinkonzerte
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken