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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 22. Dezember 2014
habe gekauft, weil ein großes Interesse an der Film bei mir und Freunden war. Keine Enttäuschung. Damals und jetzt, als Lust in unser kleinen Freundschaftskreis herrscht, sitzen wir zusammen im Keller nei mir mit Pop-Corn und nätigen Sachen und machen für uns einen klienen Kinosaal, wo wieder und weider mit den interesanten Momenten uns geniessen.
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am 29. August 2005
Der Londoner Erfinder Phileas Fogg (Steve Coogan) erfindet vielerlei Abstarktes, Skurriles und Phantastisches. So z.B. die ersten Rollerblades oder einen Apparat, der den Menschen die unglaubliche Gewschwindigkeit von 50 km/h überwinden läßt.Nur trägt ihm die britische Akademie der Wissenschaften nicht die nötige Annerkennung bei. Da kommt es eher aus einem Wortgefecht geboren zu der Wette des Jahrhunderts. Soll es möglich sein, die Erde in 80 Tagen zu umrunden? Phileas glaubt jedoch daran, der Präsident der königlichen Akademie, Lord Kelvin ( Jim Broadbent) jedoch nicht. Also wetten die beiden; sollte es gelingen, übernimmt Phileas den Posten des Präsidenten, sollte er scheitern, entsagt er allen weiteren Erfindungen.
Und los geht's. Dabei wird Phileas durch Passepartout ( Jackie Chan) tatkräftig unterstützt. Dieser befindet sich eher auf der Flucht vor der englischen Polizei, die ihn nach einem Einbruch in die "Bank of England" verhaften will. Passepartout hat eine Jadefigur zurückgeholt, die seinem Dorf heilig ist.
Dem Duo schließt sich in Paris, ihrer ersten Station die reizende Monique ( Cecil de France) an. Nun geht's zu Fuß, per Eisenbahn, Heißluftballon und Pferderücken um die Welt. Sie werden aber von finsteren Gestalten verfolgt, die Phileas den Erfolg verderben sollen und/oder die Jadefigur zurück wollen. Mit Glück, List und Können meistert das Trio alle Situationen und wird zu Freunden.
Wenn man die Romanvorlage nicht zu ernst nimmt, Chakie Chan Zeit und Raum für seine Karatevorführungen gönnt, wird man mit einer lebensfrohen, witzigen Variante des bekannten Romans gut unterhalten. Gastauftritte von z.B. Arnold Schwarzenegger als türkischer Prinz und Owen Wilson als einer der Gebrüder Wright sind witzig und erhöhen den Unterhaltungswert.Das Bonusmaterial ist O.K., enthält Audiokommentare, Interviews, Trailer Biografien und ein Blick "Hinter die Kulissen".
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am 22. Februar 2011
Ein Klasse Film den ich schon sehr häufig gesehen und bereits auch auf DVD besessen habe.
Die Story erzählt eine alte Geschichte mit reichlich Action und viel Spass und Humor.

Der Film ist bestückt mit hervorragenden Schauspielern allen voran Arnold Schwarzenegger
der in seiner Rolle echt zu glänzen weiss, die abr leider nicht all zulang andauert.

Bevor ich den Film das erste mal auf BR ansehen konnte, war ich gespannt wie die technische
Umsetzung von DVD auf BR gelungen sein würde.

Und nachdem wir die ersten Minuten hinter uns gebracht hatten, waren wir schon mehr als begeistert.
Das Bild ist wirklich enorm scharf. Kaum Körnung. Sehr farbintensiv und mit gutem Kontrast.

Der Ton ist ebenso gut abgemsicht und passt in seiner Qualität zum hochwertigen Gesamteindruck.
Räumlich sehr klar und mit viel dynamik. Die 6.1 HD Tonspur ist schon sehr begeisternd gerade
in sehr Actionreichen Szenen.

Unterm Strich bekommt diese BR auf jedenfall meine Kaufempfehlung. Eine alte Geschichte die sehr
hochwertig aufbereitet in jede Sammlung gehören sollte.

Story: 5 Sterne
Bild: 5 Sterne
Ton: 5 Sterne
Extras: 4 Sterne
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am 10. August 2005
Oft ist Jules Verne kopiert, zitiert oder verfilmt worden, aber noch nie auf diese Art und Weise.
Die klassische Geschichte der Romanvorlage wurde verwendet und durch das Auftreten von Jackie Chan von Grund auf modernisiert.
Eines vorweggenommen; wem die üblichen Filme mit Jackie Chan nicht gefallen haben, oder wer nicht auf Kung-Fu-Kampfszenen steht, sollte diesen Film lieber nicht anrühren.
Denn Herr Chan bekommt auch in dieser Romanverfilmung einen erheblichen Teil der Spielzeit dafür eingeräumt, seine "Faustkämpfe" in bekannt amüsanter Art und Weise auszutragen.
Es gelingt dem Regisseur erstaunlicherweise, diese Kämpfe, die so gar nicht zu Jules Vernes Romanvorlage passen wollen, organisch in die Handlung einzugliedern und diese dadurch amüsanter werden zu lassen.
Der technische Aufwand, der diesem Film zu Grunde liegt, ist eher ein geringer, was mit der Haupthandlung und der eigentlichen Geschichte zusammenhängt.
Freunde von Spezialeffekten und großartigen Explosionen oder Verfolgungsjagten werden an diesem Film keine Freude haben.
Wem allerdings die Bücher von Jules Verne gefallen und wer ein wenig Abenteuerlust in sich verspürt, sollte sich diesen Film auf jeden Fall zu Gemüte führen.
Fazit: Ein Film, der die Erwartungen des Buches voll und ganz erfüllt, aber keine Filmgeschichte schreiben wird. Dafür ist für gute Unterhaltung jedoch trotzdem noch eine Menge Platz. Sehenswert!
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am 3. September 2005
In 80 Tagen um die Welt bietet eine spaßige Variation des altbekannten Stoffs. Vom Original blieb lediglich die Wette in 80 Tagen um die Welt zu reisen übrig. Fogg ist hier ein Erfinder, der im sinne des Fortschritts beweisen will, dass man die Erde in besagten 80 Tagen umrunden kann. Passepartout ist nach England gereist, um eine edle Jadefigur, die aus seinem chinesischen Dorf gestohlen wurde, wieder zu beschaffen. Sicher wäre eine akkurate Neuauflage des Romans eine tolle Sache gewesen, aber zu einer flotten Abenteuerkomödie sage ich auch nicht nein. Der Film bietet Jackie Chan typische Keilereien gepaart mit herrlich aufgedrehter Slapstickkomik und einer Vielzahl witziger Gastauftritte. Sicherlich ist der Film nicht jedermanns Sache, aber wer Jackie Chan Filme mag und ein wenig kindliche Naivität behalten hat, der wird eine Menge Spaß an diesem Film haben. Wer eine Originalgetreue Umsetzung des Romans haben möchte und es nicht komisch findet, wenn Jackie Chan sich mit Hilfe einer kleinen Bank gegen mehrere Gegner gleichzeitig durchsetzt, der sollte abstand von diesem Film nehmen.
Technisch ist die DVD in Ordnung, ein scharfes farbenfrohes Bild und klare Sounduntermalung. Bei den Extras hätte man aber ruhig spendabler sein können. Es gibt lediglich ein kurzes Extra wo sich die Schauspieler darüber auslassen was für ein toller Stuntman und Komödiant Jackie Chan ist. Dazu eine Bildgalerie und einige Trailer. Da wurde Potential verschenkt, aber der Film selbst, ist absolut Sehenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2014
London, um 1900. Der Chinese Lau Xing stiehlt aus der Bank of England den heiligen Jade-Buddha seines Heimatdorfes zurück. Er wird ertappt und schlüpft auf seiner Flucht als Diener eines verrückten Erfinders namens Phileas Fogg unter indem er sich als halbfranzösischer Diener namens Passepartout vorstellt.
Nachdem Fogg ihn in einem nicht ganz ungefährlichen Experiment auf seinen Dienertauglichkeit getestet hat nimmt er ihn mit auf eine Reise um die Welt in 80 Tagen, um sienen Ruf vor den Akademie der Wissenschaften zu verteidigen.

Ich bin positiv Überrascht. Ich kenne das Buch von Jules Verne, der Film übernimmt ein paar Motive und den Geist der Geschichte und macht daraus etwas vollkommen anderes. Der Film ist also nicht wirklich eine Verfilmung des Buches, so dass er eigenständig genug ist, ihn ganz für sich alleine zu sehen.
Obwohl der Film eigentlich als Slapstik Komödie ausgelegt ist, oder vielleicht gerade deswegen, finde ich ihn tatsächlich aus mit unerfindlichen Gründen eine sehr gute Umsetzung des Geistes des Buches von Jules Verne. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch auch nicht so bierernst gelesen habe, sondern es in gewisser Weise als eine Komödie betrachtete, die den Englischen Gentleman in unmöglichen Situationen durch den Kakao zieht. Genau das macht dieser Film, aber so dass er nicht das Buch persifliert sondern die Motive nimmt und sie alle ein wenig verdreht.
Peinlich war einzig der Auftritt von Arnold Schwarzenegger, das war wirklich zum fremdschämen, ansonsten aber ein wirklich sehr unterhaltsamer Film, den ich als Hommage an die Idee von Jules Verne bezeichnen würde.
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am 23. März 2014
Wir haben diesen Film mit unserem Sohn (12), unserer Tochter (10) und deren Freundin (9) geguckt und hatten alle viel zu lachen. Für einen reinen 'Erwachsenenfilm' sind die einzelnen Charaktere vielleicht ein wenig zu übertrieben angelegt, sind manche Sachen zu klamaukig (wie der arme Polizist, der immer wieder einen auf die Nase bekommt und am Ende des Films wirklich bemitleidenswert aussieht …), aber das hängt auch immer davon ab, wie sehr man sich als Erwachsener darauf einlassen kann.
Die Ideen und Erfindungen sind klasse, die charakterliche Entwicklung von Phileas Fogg und natürlich die Bud-Spencer-mäßigen Kampfeinlagen von Jackie Chan, zusammen mit seinen tollen Stunts, machen den Film echt sehenswert.
Ab und an zuckten meine Kinder doch zusammen, wenn jemand arg gebeutelt wurde, aber irgendwie waren die Kampfszenen immer ziemlich witzig, so dass es wohl nicht zu bleibenden Schäden gekommen ist :-) (Unnötig zu sagen, dass mein Sohn jetzt Karate lernen will …)
Für Erwachsene finde ich noch wirklich klasse, wie viele bekannte Schauspieler mehr oder wenig kurze Auftritte hatten. Mein Mann und ich haben uns echt schlappgelacht über Arnold Schwarzenegger als türkischen Herrscher. Dazu Katie Bates als englische Königin und viele Andere, bei denen wir die Namen nicht immer wussten, aber uns gegenseitig: "Das ist doch der Typ aus …" übertrumpft haben.
Wie ich finde ein echt guter Film für einen tollen Familienabend.
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am 1. Juli 2005
Hält sich der Film an die Romanvorlage?
Nein, er übernimmt nur die Grundidee.
Doch das genügt ja auch. Der Film soll nicht das Buch erzählen sondern nimmt nur die Grundidee daraus um eine sehr unterhaltsame Geschichte zu erzählen, die man von Anfang an nicht allzu ernst nehmen sollte.
Diverse Gastauftritte bekannter Leute die sich ja alle untereinander kennen unterstreichen das. Machen wir einen Film und laßt uns dabei Spaß haben. Und dieser Spaß überträgt sich auch auf den Zuschauer. Einzig der Auftritt von Herrn Schwarzenegger ist ein "wenig" daneben.
Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film mit Schauspielern die ihre Sache sehr ordentlich machen und sichtlich Spaß an der Sache hatten. Und das ein Jackie Chan hin und wieder seine körperliche Fitneß beweist gehört einfach dazu.
Wer also einen unterhaltsamen Abend haben möchte ohne dabei allzu viel Augenmerk auf die Romanvorlage zu legen, dem sei dieser Film empfohlen.
Er macht einfach Gute Laune.
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am 6. Juni 2012
Ich mag Jules Verne, ich mag das Thema 80-Tage-um-die-Welt und ich mag Jackie Chan. So habe ich geglaubt, diese Mischung könnte vielversprechend werden, falls eine fähige Regie und ein raffiniertes Drehbuch das unter einen Hut bekäme. Was ich dann zu sehen bekam, konnte ich aus diversen Gründen nicht an einem Stück sehen und verdauen.

Dämliche Gags, simple Dialoge, schlechte Handlung aka schlechtes Drehbuch, einfältige Computeranimation, stümperhafter Schnitt, nicht nachvollziehbare Charakterentwicklung und Motivation der Protagonisten, überdramatisiertes Getue. Es war schlicht Kinder-Klamauk vom Feinsten. Die Cameo-Auftritte diverser Stars waren alle in die Hose gegangen und niemals lustig, dafür stets albern. Ich frage mich nur, womit die geködert wurden. Was hatte nur Frank Coraci gegen sie in der Hand?

Einzig tatsächlich positiv war die Kampf-Choreografie, doch die allein reicht nicht für einen zweiten Stern, da sie ziemlich deplaziert wirkte, vor allem wenn auf jedem Kontinent sich die Dorfchinesen mal wieder prügelten. Woher die nur immer wussten, wo sich das Phileas-Fogg-Team gerade aufhielt. Erwähnte ich schon das grottenschlechte Drehbuch?

Alles im allem ist dies ein Teletubbie-Manta-Manta-Film des victorianischen Zeitalters. Durch und durch bitter wie so ein schönes Thema so übel versaut wurde. Am allerärgerlichsten war, dass ich nicht ein einziges mal lachen konnte, so dumm und ohne Witz war diese Klamotte.
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am 6. Februar 2007
Das Problem mit Remakes ist, dass sie jeder mit dem Original vergleicht. Daher kann ich persönlich den meisten Remakes nicht besonders viel abgewinnen, es sei denn, sie nehmen eine Idee auf und interpretieren sie auf ihre eigene Weise. Das ist bei dieser Version von "In 80 Tagen um die Welt" meines Erachtens eindeutig der Fall: Hier soll Jules Vernes Story nicht bombastisch dargestellt werden, wie es ein Peter Jackson mit dem Herrn der Ringe getan hat, auch wird man enttäuscht sein, erwartet man eine "noch gelungere" Verfilmung als die bereits existierenden, die sich eng an die Romanvorlage hält. Klar ist: Man muss Martial Arts lieben und Jackie Chan kennen, um diese augenzwinkernde Version von "In 80 Tagen um die Welt" vollends genießen zu können. Es wird mit den Erwartungen der Zuschauer gespielt, manches Mal auf recht eigenwillige Weise (beispielsweise Arnies Gastauftritt), doch die Geschichte ist in sich stimmig und wird in einem atemberaubenden Tempo erzählt. Die Story, die Charaktere und die Art der Verfilmung sind zweifelsohne "strange", was ich als erfreulich erfrischend empfinde und mich dazu bewogen hat, gleich fünf Sterne zu vergeben. Also, wer keine xx. Verfilmung von Jules Vernes Vorlage erwartet sondern sich auf einen skurrilen Filmspaß einlassen will, wird mit Jackie Chan und Co. garantiert einen vergnüglichen Abend verleben.
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