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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
38
3,4 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
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am 24. März 2006
Zunächst muss ich mich mal sehr über die ersten beiden Rezensionen zu dem Spiel äußern, denn mir ist völlig schleierhaft, wie die beiden Schreiber hier zu ihrem Urteil kommen und munter Sterne für ein Produkt verteilen, dass sie noch gar nicht kennen, da die Rezension weit vor dem Release-Datum geschrieben wurde. Welchen Sinn macht es zu sagen, dass das Spiel gut klingt und deshalb vier Sterne im Voraus verteilt werden? Oder der andere, der - nur um viel geschrieben, aber nichts gesagt zu haben - einfach mal ganz dreist die offizielle Spielbeschreibung von der EA-Seite kopiert und in seine Rezension einfügt, sonst aber nichts zu bewerten hat, da das Spiel noch gar nicht veröffentlich ist. Na ja, für manche steht eben Quantität statt Qualität ganz vorn...
Nun komme ich aber zur ersten richtigen Rezension, denn ich habe das Spiel seit zwei Tagen zu Hause und ausgiebig testen können.
Als ich mir das Spiel am Mittwoch gekauft habe, konnte ich es kaum erwarten: Mit zittrigen Fingern stopfte ich die DVD in mein Laufwerk und installierte "Der Pate". Was für ein Moment!
Der Startbildschirm mit der Titelmelodie erzeugt für wahre Fans Gänsehaut und die Sequenzen sind von der Stimmung und vom Wiedererkennungswert absolut gelungen. Die Rahmenbedingungen stimmen und geben aus einer passenden Mixtur von Sequenzen die am Film angelehnt sind und dem Original-Soundtrack eine echte "Der Pate"-Atmossphäre ab. Doch, oh schreck, was nützen die besten Rahmenbedinungen, wenn das Spiel nicht stimmt?
Was Electronic-Arts in Sachen Gameplay hier abliefert ist gelinde gesagt teilweise ein Witz. Aus diesem Titel hätte man soviel mehr machen können und auch müssen, denn ein paar schöne Sequenzen reichen einfach nicht, wenn so grobe Patzer wie die Steuerung und das Fahrverhalten der Autos hinzukommen.
Ein Titel wie "Der Pate" muss sich nicht nur allein wegen des großen Vorbildes, sondern auch wegen der Genre-Konkurrenz wie "Mafia" oder "GTA" an solchen Titeln messen lassen und hier versagt "Der Pate" ganz klar. Mafia ist inzwischen fast vier Jahre alt, besticht aber durch bessere Grafik, eine dichte und spannungsgeladenere Atmosphäre, eine fantastische und liebevoll detaillierte Auswahl an Autos, die auch alle ihre eigene Fahrphysik haben. Bei "Der Pate" gibt es nur fünf verschiedene Fahrzeuge, die zudem alle gleich aussehen und sich alle gleich katastrophal steuern lassen.
So etwas erbärmliches, wie die Steuerung der Fahrzeuge habe ich selten gesehen. Machte es bei Mafia einfach Spaß, sich ein Auto zu schnappen und die Stadt zu erkunden, ist es bei diesem Spiel ein einziger Krampf. Die Autos fahren sich wie Seifenkisten und die Fahrphysik der Spiel-Engine wurde offensichtlich von einem Besoffenen programmiert, denn wie im Suff fahren sich auch die Autos...
Wenn man sich mal nicht auf den langen Autofahren befindet, kämpft man gegen die Bösewichte der anderen Familien. Das Kampfsystem ist grundsätzlich nicht einmal schlecht. Die Steuerung ist hier sehr gewöhnungsbedürftig, aber auch innovativ und bietet verschiedene Möglichkeiten, den Gegner von den eigenen Argumenten zu überzeugen. Leider sind die Kämpfe jedoch viel zu leicht. Spieler mit ein wenig Erfahrung, können das Spiel quasi im Schlaf durchspielen, da die KI des Computers nicht darauf ausgelegt ist, besonders clever zu handeln. Gegner zeigen sich auch aus der Deckung heraus immer wieder so, dass man sie in einem guten Moment gefahrlos abballern kann und sich keine großen Sorgen machen muss.
Da komme ich auch zu einem weiteren Manko, dass sicher individuell betrachtet werden muss, aber mich stört es kolossal: Wenn ich einen Gegner ins Nirvana gebracht habe, liegt die Leiche auf dem Boden und nach wenigen Sekunden ist sie weg, als hätte es sie nie gegeben. Oder wenn ich auf der Straße gegen eine Laterne fahre, oder gegen einen Zeitungsstand, dann scheppert es zwar so überzogen heftig, als wäre ich gerade auf eine Mine gelaufen, der Zeitungsstand oder die Laterne sind dann jedoch weg, und liegen nicht etwa als Reste, so wie es realistisch wäre, auf der Straße herum.
Das trübt den Spielspaß ungemein, denn ein besonderer Spaß bei GTA oder Mafia ist ja, mit dem Auto auch mal Chaos anzurichten und sich anschließend dieses Chaos auch zu Gemüte führen zu können.
Ein Spiel wie "Der Pate", dass ohne Jugendfreigabe verkauft wird, kann sich dann auch leisten, das die Toten im Spiel liegenbleiben und das ganze so einen Hauch mehr Realismus bekommt und nicht wirkt, wie ein Arcarde-Shooter...
Alles in allem würde ich sagen, dass man mit dem mittlerweile für 10.00 EUR erhältlichen Mafia besser bedient ist! Es hat wie bereits erwähnt, bessere Grafik, eine packendere Story, tolle Fahrzeuge mit grandioser Fahrphysik und ist eindeutig das bessere Spiel!
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am 29. März 2006
Als ich mir dieses Spiel gekauft hab, freute ich mich schon auf die Action á la GTA. Allerdings muss ich sagen, dass ich teilweise enttäuscht wurde. Einerseits macht es Spaß mit alten Kisten und alten Waffen die Stadt unsicher zu machen und dabei die Story vom ersten Teil der Trilogie zu verfolgen, andererseits ist für meinen Geschmack zu wenig Vielfalt geboten. Es gibt nur 5 verschiedene Autos, die man sich krallen kann und eigentlich auch nur eine Handvoll brauchbarer Waffen. Die Missionen sind sehr sehr einfach und auch die Story ist sehr schnell abgehandelt. Insgesamt hat es nicht einmal 25 Stunden reine Spielzeit gedauert, bis ich das Game durchgespielt habe. Davon verbraucht man sicherlich mindestens 5 Stunden für das herumfahren in der Stadt.
Eines, was mich noch gestört hat, ist die Übernahme der einzelnen Geschäfte. Es gibt etwa 4 oder 5 verschieden gestaltete Locations, bei denen die Gegner immer gleich Positioniert sind. Nachdem man ein Paar eingenommen hat, fällt es auch für einen Computerspiel-Anfänger sehr leicht sich anzupassen und ohne große Mühe diese einzunehmen.
Alles in allem bin ich etwas enttäuscht von dem Spiel, da ich mir einen Spielespaß und -dauer wie in GTA erhofft hatte. Aber meiner Meinung nach kommt es sowohl an GTA, als auch an Mafia nicht ran. Schade.
Meine Empfehlung: Ausleihen, probieren, erst dann kaufen.
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am 28. März 2006
Ich habe das Spiel eine Weile gespielt und bin nur mittelmäßig begeistert, insbesondere im Vergleich zum älteren Mafia. Größtes Plus des Spiels ist die Vorlage, man hat sich gut am ersten Teil orientiert, so dass man Filmfiguren begegnet und wer den Film kennt, erlebt in den einzelnen Missionen die Schlüsselszenen von Der Pate 1. Die Originalsprecher wirken ebenso sehr gut.

Story
Nun, die Vorlage ist das eine, die Umsetzung in eine Spielstory etwas anderes. Der "Alltag" eines Mafioso ist im Paten leider wirklich Alltag, man erpresst Leute, die Gegner muss man alle töten (warum kann man die nicht mit dem Geschick des Don mit Worten einschüchtern oder wenigstens bloss vermöbeln???) und fährt ein bisschen durch NY. Bei Mafia finde ich die Missionen abwechslungsreicher, auch wenn sie keine "echte" Filmvorlage haben. Die Sondermissionen beim Paten wiederholen sich doch sehr, bei Mafia sind sie gerade die Würze.

Grafik
Die Darstellung der Filmfiguren ist sehr gut, sonst hat die Grafik im Vergleich zu Mafia (ca. 3 Jahre alt(!)) kaum zugelegt. Ich müsste auch nicht ständig Blut sehen, um Spaß an einem Spiel zu haben. Während der Autofahrten sind selbst bei den besten Einstellungen lange Straßen leer - und an der deutlich sichtbaren Grenze tauchen 100m vor einem wie von Geisterhand Autos auf. Naja. Man sieht keine Autos von innen und "fährt" immer aus der Perspektive schräg hinten über dem Auto . :-(

Steuerung
EA hat mit der Steuerung Großes vorgehabt. Die Gegner kann man auf die verschiedensten Arten mit den Händen umbringen, aber warum sollte man seitwärts gehen können? :-) Die Schlüsselbewegungen kann man ausführen, man kann aber auch stumpf auf die Tastatur hämmern. Passanten reagieren auf keine Hupe, man überfährt also versehentlich mal jemanden. EA traut dem Spieler auch nicht zu, selbst das Speichern zu entscheiden. Wenn ich halbstündige Missionen habe, dann möchte ich die gerne bis morgen unterbrechen können, ohne quer durch die ganze Stadt zu fahren und am nächsten Tag wieder zurück zum Ort des Geschehens.

Fazit
Ich halte die Filmtrilogie für gut gemachtes Kino, so hatte ich also ein unterhaltsames Spiel jenseits ewigen Gemetzels erwartet, mit Story, gerne auch intelligenten Spielzügen und sehr guter Grafik. Ohne die Filmlizenz wäre es ein Spiel wie viele andere, ob die Lizenz alleine den vollen Preis rechtfertigt, sollte man sich gut überlegen.
[]
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am 23. Juni 2006
Gleich mal zu den Kritikpunkten die die vorherigen Poster hier erwähnt haben. Es stimmt das Personen und Autos aus dem Nichts auftauchen. Dies passiert aber nicht andauernd und stört nur ein bisschen. Aber ich stimme zu das man das in der heutigen Zeit besser hätte lösen können. Bei dem Auftauchen handelt es sich allerdings nicht um Rendering Fehler sondern um sogenannte "Spawns" also das neu hinzufügen von Personen/Fahrzeugen.

Ok zurück zum Spiel, die Missionen sind einfallsreich gemacht und die Story zieht einen in den Bann wenn man an Spielen die sich um die Mafia drehen interessiert sind.

Die Grafik ist nicht mehr die beste die es heutzutage gibt. Aber bei einem Spiel das in der Vergangenheit spielt ist das auch nicht unbedingt notwendig. Ich hatte sogar letztens ein Spiel in Schwarz-Weiss gesehen das auch nicht schlecht dargestellt war. Es gibt dem ganzen halt jeweils ein eigenes "Flair".

Man kann alles machen was Gangster auch machen. Geschäftsleute bedrohen, Einrichtungen zerstören um die Geschäftsleute einzuschüchtern. Polizisten bestechen, Gegnerische Läden in die Luft jagen usw.

Das Spiel hat ein paar Ansätze eines Rollenspieles. So generiert man am Anfang zum Beispiel seinen eigenen Gangster, die Möglichkeiten hierzu sind sehr gut. Man kann im Grunde alles anpassen von Gesichtszügen über Kleidung, Statur, hinzufügen von Narben usw.

Im Spiel entwickelt man sich laufend weiter. Alles Dreht sich um Respekt den man sich verdienen muss, wenn man genug Respekt verdient hat erhält man Fähigkeitspunkte die man in nette Fähigkeiten investieren kann. Um Respekt zu verdienen hat man unter anderem folgende Möglichkeiten:

Missionen erfolgreich abschliessen.

Andere Familien hochnehmen.

Geschäfte erpressen.

Banken ausrauben.

Die Steuerung ist nunmal von der Konsole übernommen. Die Kampfsteuerung wirkt ein bisschen hektisch kann aber mit ein bisschen Training auch auf dem PC beherrscht werden.

Bewertung 3 Sterne + 1 Stern (wenn man sich mit der Steuerung und dem auftauchen der Autos/Personen abfinden kann)

Alles in allem ein weiterer guter Ansatz in Richtung realistische Umsetzung der Mafia in Computerspielen, aber auch noch verbesserungswürdig.
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am 30. Mai 2012
Einfach nur ein tolles Spiel, wenn man weis wie man es richtig einstellt. Ich spiele es sogar auf Windows 7 64Bit, man muss nur einige Dateien aus dem Spieleordner löschen. Das Spiel kann man nur Fans der Filme von der Pate empfehlen, da man oft sonst das Spiel und die Missionen nicht verstehen würde. Das schönste ist, das man dort Geschäfte erpressen kann und Missionen und Free-Play Modus in einem hat, nicht z.B. bei Mafia. Alles in allem was für Der Pate Fans.
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am 4. August 2014
Ich habe dieses Spiel vor langer Zeit besessen was mir aber durch diverse Umzüge abhanden gekommen ist und war sehr froh es hier wieder gefunden zu haben. Die CD hatte kaum Kratzer, die Hülle ist in einem sehr guten Zustand und das Booklet hatte weder Eselsohren noch fehlende Seiten.
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am 23. April 2006
Obwohl ich die Filme nicht kenne habe ich mir das Spiel gekauft, da ich hörte, daß es ähnlich dem Spiel Mafia sei. Im groben und ganzen ist das auch so, aber da fällt als erstes die bessere Story in Der Patze auf. Die Zwischesequenzen sind besser. Als nächste wäre da die Graphik. Es gibt unmengen von Details im New York der 40er jahre, aber mir engeschränkter Sichtweite und vielen Pop ups. Ansonste ist die Grafik gelungen. Die Steuerung ist meiner Meinung nach das größte Mankeo an diesem Spiel. Das Schlagen mit der maus ist einfach dumm, man gut, daß man die auch mit Q und E (standardeinstellung) machen kann. Die fahrzeueg fahren sich um einiges schlechter als bei Mafia (eigentlich spiele ich acuh keine spiele mit Fahrzeugen am PC). Die steuerung des Charaktwers ist gewöhnungsbedürftig. So das wäre es zu den etwas negativen Punkten.

Ansonste glänzt das Spiel mit vielen gute ideen, so zB dem erpressen oder dem erstelleen des charakters oder das verbessern der fähigkeitn...

Die Atmophäre im Spiel wird gut rübergebracht, so wie auch in Mafia.
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am 4. Oktober 2006
....die Grafik ist ganz nett gemacht. Die Möglichkeiten Gegner auszuschalten sind zahlreich und gelungen.

Was ich leider bei der Waffenwahl vermisse ist ein Stilett oder ein vergleichbares Messer. Sollte in einem Mafiosi-Spiel schon Verwendung finden.

Schade ist, das Leichen nicht eine Zeit liegen bleiben, ebenso wie geschrottet Autos.

Die Sache mit den Speicherpunkten ist ziemlich anstrengend, schöner wäre es, wenn man dauernd (nach jedem Gegner) direkt speichern könnte, sonst wächst doch schon etwas Frust, wenn man Missionen zehn-mal bis zum endgültigen Gelingen wiederholen muss.

Trotzdem kann man mit dem Spiel eine Menge Spaß haben.
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am 30. Oktober 2006
Ich kann die extremen Meinungen zu diesem Spiel nicht ganz nachvollziehen. Sicher es hat deutliche Schwächen, aber es ist so schlecht nicht - erstklassig aber beim besten Willen auch nicht.

Die Grafik ist bis auf die Personen ziemlich schwach, niedrige Polygonzahl (z.B. sind Fenster und Fensterbretter nur auf die Fassadentextur von Häusern gemalt) und Verzicht auf Bump-Mapping hinterlassen einen lieblosen optischen Eindruck. An die Steuerung muss man sich vielleicht erst einmal gewöhnen, geht dann aber ohne Nachzudenken - auch da gibt es erheblich Schlimmeres. Das Gameplay ist relativ eintönig, aber auch da gibt es schlimmere Beispiele wie z.B. Max Payne, bei dem man das leicht verschmerzen kann, weil es perfekt in die Story eingebunden ist und welches deshalb trotzdem ein sehr gutes Spiel ist.

So bitter das angesichts der Vorlage klingt, aber die Story ist meines Erachtens die einzige unverzeihliche Schwäche des Spiels: Wenn man etwa zwei Drittel der Missionen hinter sich hat, passiert storytechnisch plötzlich nichts mehr - mit der packenden Story und dem Höhepunkt am Ende von Mafia ist das einfach nicht vergleichbar, bei Der Pate verläuft die Story so unscheinbar im Sande, dass sich Don Corleone wohl am liebsten im Grabe umdrehen würde...
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am 29. August 2006
Ein Spiel, in dem man eine tolle Mafia-Story hautnah miterlebt, bei dem kaputte Autos auf der Strasse als Wrack zurueck bleiben, erledigte Gegner sich nicht einfach in Luft aufloesen, Patronenhuelsen an Ort und Stelle des Gefechts liegen bleiben und die Einschuesse an der Wand zu sehen sind ist "Der Pate" leider nicht geworden. Schade eigentlich denn sowas gab es mit "Mafia" bereits vor 5 Jahren.

Bei mir jedenfalls (vielleicht liegt das aber auch nur an meinen Grafikeinstellungen) verschwinden explodierte Autos vor meinen Augen ebenso wie erledigte Gegner und auf Waende kann man schiessen soviel man will ohne dort Spuren zu hinterlassen - genauso wie es keine Einschuesse auf dem Blech von Autos gibt. Den Eindruck dass sich Electronic Arts keine Muehe mit diesem Spiel gegeben hat untermauert die Tatsache, dass man sich prinzipiell nur auf den Strassen und einigen Hinterhoefen bewegen kann und dass sich saemtliche Gebauede je nach Typ einfach nur wiederholen (ein Gangster Hauptquartier gleicht exakt dem anderen, genauso wie Laeden etc.). Ausserdem gibt es bei Auots nur im Prinzip die Kategorien schnell, mittel und lahm. Strassenbahnen, Schnellbahnen und Landpartien vor der Stadt (wie bei Mafia) fehlen ebenso. Schade um die schoene Story - Mafia kostet heute noch 5 oder 10 Euro und bringt viel viel mehr Spielspass...
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