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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
61
4,0 von 5 Sternen
Lara Croft - Tomb Raider: Legend
Preis:53,70 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. August 2017
Super schnell geliefert !!!
Zustand sehr gut und alles ist dabei !

Kenne das Spiel von früher und es ist ziemlich gut. 👍
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am 31. Juli 2015
immer wieder gerne hat alles gepasst würde immer wieder da bestellen alles ohne mängel.hat die 5 Sterne verdient klasse super
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am 29. Mai 2006
Mit Tomb Raider Legend ist den Machern von Lara Croft wieder ein Meisterwurf gelungen. Das Spiel reiht sich in der vom Gefühl her qualitativ direkt hinter den Teilen 1 und 2 ein.

Von Anfang an verblüfft die detaillierte Grafik. So eine schön animierte Lara hat man wirklich selten in einem Spiel gesehen. Den Landschaften und Innenräumem wurde beim Design ähnliche Aufmerksamkeit zugetan. Man ist verblüfft wenn man sieht was doch noch in der PS2 steckt.

Steuerungstechnisch werden auch Einsteiger keine Probleme damit haben Lara im Spiel voran zu bringen. Der neu hinzugekommene Magnethaken ist ein Werkzeug was man in den vorangegangenen Teilen von nun an sicherlich schmerzlich vermissen wird, ein Großteil der Rätsel lassen sich auch nur mit ihm lösen.

Der Soundtrack ist sehr stimmig und den Levels jeweils perfekt angepasst. Die komponierten Musikstücke sind genial, nach einem Spiel hatte ich bis jetzt selten das Gefühl den Soundtrack separat auf einer Audio CD erwerben zu wollen, hier ist dies der Fall.

Doch ist es das allerbeste Tomb Raider Spiel aller Zeiten??? Leider nein...

Das Problem was dieses Spiel hat ist seine kurze Spieldauer. Nachdem man den (leichten) Endgegner besiegt hat, und der Abspann über den Bildschirm flimmert, fühlt man sich etwas aus dem Spiel herausgerissen, zumal ich von der Story her noch einen Abschlusslevel erwartete. Gegenüber der Teile der ersten Stunde, welche wirlich riesengroß waren und monatelangen Spielspaß garantierten wirkt Legend nur wie eine kleine eigeschobene Episode. Mehr als 10 Stunden benötigt man nicht zum durchspielen, ein zweites Mal spielt man um eventuell übersehene Bronze-, Silber- oder Goldartefakte zu finden. Die Rätsel sind sehr einfach, teilweise schon zu leicht. Selbst Lara Neulinge werden nach zweimaligem Überlegen weiterkommen.

Trotz all diesen Punkten ist Legend ein wunderschönes Spiel, welches wieder Lust auf Lara macht und den ein oder anderen sicherlich dazu bewegen wird die alten Teile nochmals auszugraben.
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am 11. April 2006
Tomb Raider: Angel of Darkness war ein totaler Flopp. Als ich zum ersten Mal meine Playstation 1 bekommen habe, war Tomb Raider das erste Spiel was ich gespielt habe. Der Suchtfaktor war dementsprechend hoch, denn Tomb Raider hatte dieses gewisse Flair und die Entwickler wussten, wie sie ihre Spieler in den Bann ziehen konnten. Die Entwickler von Angel of Darkness haben sich theoretisch gesehen selbst ins eigene Fleisch geschnitten, als diese die wirklichen Stärken der Serie, nämlich Ruinen und Tempel mit billigen Vorstädten ersetzt haben. Schlimmer jedoch war die Steuerung, die es nahezu unmöglich machte eine Leiter ordnungsgemäß anzuvisieren und hochzuklettern.
Nachdem ich nun Tomb Raider: Legend spielen konnte wurde ich positiv überrascht. Die Grafik hat sich sehr weiter entwickelt im Gegensatz zum Vorgänger. Lara steht vor wunderschön animierten Landschaften, die den Spieler verzaubern und in eine andere Welt einführen. Die Steuerung ist leicht zu handhaben und meines Erachtens nach gut gelungen, wobei ich hier nur anmerken wollte, dass es ab und zu schwierig ist ein Seil oder ähnliches anzuvisieren. Trotzdem reagiert Lara auf die Anweisungen des Spielers schnell und zuverlässig. Tomb Raider fans kommen hier auf ihre vollen Kosten und ich sage euch das Geld ist es allemal wert. Dieses Spiel macht den Misserfolg und die Enttäuschung der letzten Jahre wieder gut.
Gott sei Dank hat Eidos die Rechte an Crystal Dynamics übertragen! Mit diesem Spiel hat Eidos ein echtes Comeback gestartet und ich rate jeden Fan und Nicht-Fan zum Kauf des wohl besten und gelungensten Tomb Raider aller Zeiten.
Greift zu!
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am 12. Juli 2006
Tomb Raider Legend knüpft - als hätte es die miserablen Teile vor einigen Jahren nie gegeben - wieder bei den alten Tugenden der ersten Lara-Abenteuer an und das Spielgefühl ist vom ersten Augenblick an großartig.

Durch etwa zehn abwechslungsreiche und grafisch beeindruckende Level arbeitet sich Lara Croft laufend, schwimmend, hangelnd, hüpfend, tauchend, schwingend und ballernd hindurch. Sobald man sich in den ersten ein, zwei Stunden an die Steuerung gewöhnt hat, manövriert man die fesche Lady sicher und gekonnt durch die unterschiedlichen Hindernisparcours. Sie kommt dabei an so unterschiedliche Schauplätze wie Bolivien, Peru, Japan, Kasachstan, Ghana, England und Nepal.

Geschicklichkeitseinlagen und das Bekämpfen von Gegnern sind in meinen Augen sehr gut ausgewogen. Fast jeder Level beinhaltet längere Abschnitte, in denen man sich voll und ganz auf das Ergreifen von Felskanten, gezieltes Springen und den gekonnten Schwung mit der Liane konzentrieren kann. Daneben gibt es aber auch Bereiche, in denen es einfach nur darum geht, einer mehr oder weniger großen Gegnerschar mit Hilfe der zwei typischen Lara-Pistolen (oder anderen Waffen) das Lebenslicht auszupusten und dabei möglichst wenig Energie zu verlieren. Zur Heilung gibt es die üblichen Medi-Packs.

Im Gegensatz zu früheren Tomb Raider-Teilen ist die Waffenauswahl ziemlich begrenzt. Neben den Standardwaffen mit unendlich viel Munition gibt es ein Maschinengewehr, ein Sturmgewehr, eine Pumpgun und einen Granatwerfer. In einigen Leveln stehen auch noch Handgranaten zur Verfügung. Leider kann Lara neben ihren Pistolen auch immer nur eine zusätzliche Waffe plus 4 Handgranaten tragen. Da das Spiel den Schwerpunkt aber weniger auf Kämpfen und Feuergefechte legt, und selbst die Endgegner eher durch Grips als durch tumbes Draufhalten besiegt werden, macht sich die dünne Auswahl nicht allzu unangenehm bemerkbar.

Neben den Waffen stehen Lara diesmal verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Besonders interessant ist der vielseitige Magnethaken mit Seil. Damit lassen sich metallische Hinternisse aus dem Weg schaffen oder Abgründe überwinden. Daneben gibt es noch eine Lampe und ein Fernglas, mit dem Lara auch Teile von Mechanismen identifizieren kann.

Die Rätseldichte der Levels fällt in diesem Teil (leider) ziemlich dünn aus. Fast jeder Level beinhaltet eine Stelle, an der man einen Mechanismus in der richtigen Reihenfolge betätigen und in Gang setzen muss, um weiterzukommen, aber diese Knobeleien bewegen sich vom Schwierigkeitsgrad alle zwischen trivial und mittelschwer.

Die Level selbst sind extrem linear aufgebaut. Es ist Geschmacksache, ob man das als positiv oder negativ wertet. Für Einsteiger ins Action-Adventure-Genre ist der lineare Ablauf sicher von Vorteil, für Veteranen ist es eher nervig bis langweilig. Mehrere Checkpunkte, die auf jedem Level verteilt sind, markieren Stellen, an denen das Spiel nach dem Laden oder nach dem Sterben wieder aufgenommen wird.

Jäger und Sammler kommen im Spiel auch auf ihre Kosten. In jedem Level sind Schätze versteckt (mehrere Bronzeschätze, wenige Silberschätze und genau ein Goldschatz pro Level). Bronzeschätze sind nur leicht versteckt, über viele stolpert man mehr oder weniger von selbst. Die Silberschätze sind schon etwas kniffliger aufzuspüren und für den Goldschatz in jedem Level muss man schon einigermaßen findig sein. Die Schätze motivieren nicht nur, bereits absolvierte Level nochmals durchzuspielen, sie schalten auch im Bonusmenü alle möglichen Kleinigkeiten frei (wie Bildergalerien, neue Kostüme für Lara oder Modifikationen für die Standardpistolen). Die meisten Boni sind aber nur Spielereien, wirklich sinnvoll sind nur die Ausbaustufen für die Pistolen.

Ein weitere Variante ist das Zeitspiel, in dem man bereits absolvierte Level nochmal mit einer Zeitvorgabe durchlaufen muss. Die Zeitvorgaben sind recht fair gehalten. Die meisten Levels kann man nach einem oder zwei Versuchen im Zeitlimit meistern. Als Bonus für absolvierte Zeitspiele werden Cheatcodes freigeschaltet (z.B. für Unverwundbarkeit oder unendlich viel Munition für die unterschiedlichen Waffen).

Wie in vielen früheren Tomb Raider-Teilen kann man auch diesmal jederzeit zu Laras Haus gehen, um dort im Trainingsraum die verschiedenen Techniken zu üben oder die versteckten Schätze im Haus zu finden. Den Goldschatz hier findet man im Rahmen einer kleinen Schnitzeljagd mit verschiedenen Hinweisen.

Fazit: Der größte Schwachpunkt, der es auch unmöglich macht, diesem Spiel fünf Sterne zu geben, ist der Umfang. Das Spiel ist - besonders für dieses Geld - einfach un-ver-schämt kurz. Die Haupthandlung bekommt selbst ein mittelmäßig versierter Spieler (wie ich) an einem einzigen Tag durchgespielt. Nimmt man noch alle Zeitspiele, Laras Haus und das Auffinden der Schätze dazu, erhöht sich die Gesamtspieldauer auf maximal 20-30 Stunden (je nach Können). Zweiter Schwachpunkt sind die freizuspielenden Extras. Irgendwelche Bilder- oder Objektgalerien sind zwar nett, aber nach fünfminütigem Drüberschauen auch schon wieder vergessen. Es gibt keine Bonuslevel oder andere Anreize, das Spiel nach einmaligem Durchspielen nochmal aus dem Regal zu holen. Dafür 50-60 Euro hinzulegen ist einfach nicht in Ordnung. Und ein weiterer Punkt, der unangenehm auffällt, sind die etwas lieblos dahingeschluderten Action-Sequenzen auf dem Motorrad. Diese sehen weder gut aus noch machen sie Spass. Es heisst einfach dröge fahren und möglichst überleben. Da hätte man deutlich mehr draus machen können.

Auf der Haben-Seite glänzt Tomb Raider Legend mit atemberaubender Grafik und einer toll animierten Lara Croft. Ihre Synchronstimme passt super und die vielen kleinen Zwischensequenzen und Gesprächsfetzen mit ihren Helfern sorgen für eine tolle Atmosphäre. Das Aufspüren der Schätze motiviert und letztlich will man auch alle Kostüme freischalten - besonders die letzten beiden.

Alles in allem schafft es Lara bei mir noch auf eine 2- mit einem DICKEN Minus dahinter. Wäre das Spiel für 15 Euro zu haben, könnte man die vier Sterne mit leichterem Gewissen geben. Für fünf Sterne fehlen dann aber immer noch mehr Levels, mehr Extras und bessere Action-Sequenzen.

Hauchdünne vier Sterne **** von mir.
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am 23. Mai 2007
'"Tomb Raider Legend" war mein erstes Action-Game mit der schönen Archäologin (vielleicht eher Indiana Jones in weiblich) namens Lara Croft. Ich bin also nicht dazu in der Lage irgendwelche Vergleiche zu den Vorgängern zu ziehen. Die grobe Story über und um Lara herum war mir zwar aus den Filmen und diversen Artikeln schon bekannt. Ich denke jedoch, dass man an diesem Spiel auch ohne das geringste Vorwissen durchaus seinen Spaß haben kann.

Für den Spaßfaktor kann ich guten Gewissens 5 Sterne geben, da das Gameplay wirklich leicht und vor allem "schnell" ist. Nachdem ich "Legend" durchgezockt hatte und sozusagen auf den Geschmack gekommen war griff ich auch zum Vorgänger "Angel of Darkness" (Nachfolger kommt ja erst noch). Bei diesem Spiel war ich jedoch ziemlich schnell sehr frustriert. Lara schlenderte in einem Tempo vorwärts, dass mich fuchsteufelswild machte, und ich fiel ständig irgendwo runter. Nun gut das kann vielleicht auch an meinen Zocker-Fähigkeiten liegen, aber schlecht bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls habe ich an "Angel of Darkness" ziemlich schnell die Lust verloren (wobei eine Freundin von mir wiederum sagte, dass man sich an das Gameplay gewöhnen könnte).

Ich will ja jetzt auch nicht "Angel of Darkness" schlecht machen, ich möchte lediglich anmerken, dass Laras Bewegungen in "Legend" wesentlich flüssiger sind und somit auch sehr viel Action angesagt ist. Außerdem kriegt man sie in "Legend" ziemlich fix "in den Griff", die Bewegungsabläufe werden im ersten Level "trainiert", also der erste Level ist quasi eine Art Einsteiger -Tutorial.

Im Gesamteindruck muss ich mich meinen "Vorredner" in dem Punkt anschließen, dass es wirklich ziemlich kurz ist. Von Spielen wie Final Fantasy bin ich wirklich sehr lange Spielzeiten gewohnt, da erstens der Plot an sich schon sehr ausgefeilt, sprich lang ist und zweitens man an diversen Minnispielchen ewig rum spielen kann.

Minnispielchen fallen in Legend schon mal weg. Der Plot, also die Story an sich ist eigentlich recht interessant, aber grade wenn man denkt dass es richtig los geht ist auf einmal Schluss. Ich saß wirklich etwas belämmert vor meinem Fernseher.

Wo man sich dann vielleicht noch etwas aufhalten kann, ist an so genannten Artefakten. Diese kann man in jedem Level finden (in verschiedener Anzahl), aber hier gibt es wieder den Punkt, dass manche von einem normalen Menschen mit normalem Verstand beim besten Willen nicht gefunden werden können. An manchen Stellen musste ich mir dann via Internet helfen.

Weiterhin kann man die Level auch noch einmal durchspielen, entweder einfach so aus "Spaß an der Freude" (nach belieben mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden) oder man spielt auf Zeit. Auf Zeit heißt, dass man eben eine Zeit vorgegeben kriegt, die von Beginn des Levels abläuft, bei null ist Feierabend (was mir gelegentlich doch Schweißausbrüche brachte).

Vom Schwierigkeitsgrad im allgemeinen fand ich es sehr angenehm, wobei man diesen ja auch variieren kann. Denn leicht, ist durchaus leicht, aber auch nicht so leicht dass man einfach durch den Level hopst .

Während des Spiels kann man außerdem neue Outfits (sowie Cheats) für die werte Miss Croft frei spielen, sehr interessant sie mit kurzem Oberteil und Hot-Pants durch die Wüste Sibiriens zu schicken (worüber sich die Gute natürlich auch nicht beschwert).

Die Grafik kann sich sehen lassen und auch das neue Model (Karima Adebibe) hat sehr viele Vorzüge. Sound technisch wurde einwandfrei gearbeitet, ich bin zwar nicht vom Fach, aber dass was ich in Stereo sowie in Dolby Digital hören konnte, hörte sich sehr gut. Die Synchro ist ebenfalls gelungen, obwohl ich normalerweise kein großer Fan von deutscher Synchro bezüglich Spielen bin. Für Insgesamt gebe ich letztendlich 3 Sterne, da selbst das ganze Drumherum die karge bzw. kurze Story nicht wett machen kann und ich möchte die Erwartungen von "Neukäufern" an dieses Spiel nicht zu hoch schrauben. Allerdings denke ich, da man es mittlerweile für einen recht akzeptablen Preis bekommt, kann man ruhig zuschlagen.
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am 11. April 2006
Dass Lara zurück ist wissen nun die meisten, wie die Story abläuft ebenso. Ich zähle jetzt lieber auf was mir an der PS2-Version aufgefallen ist anstatt langatmige Lobpreisungen auf die Landschaft zu tippen, so dass jeder der die Wahl zwischen verschiedenen Versionen hat hier eine Entscheidungshilfe bekommt:
Grafik: Mit meiner Radeon 9600 im 2,8GHz-Rechner dachte ich mir ich greife lieber zur PS2-Version, da der Rechner gerade mal die Mindestanforderungen erfüllt. Wie mir auffiel bringt TR7 aber auch die alte PS2 an ihre Grenzen - und teilweise auch darüber. So ist Lara trotz "doppelter Polygonzahl wie beim Vorgänger" ziemlich kantig, so kantig wie ihre Umgebung und ihre Feinde, und das auch in den ungerenderten Zwischensequenzen. Dass hier eine neue Engine am Start ist merkt man auf den eigentlich kaum, alles sieht aus wie in den bekannten Teilen: Lara's Bewegungen, Kisten, Wände, Türen, Wasser, Fenster, Seile, eben alles. Nur die Räume sind noch größer, und es bewegt sich etwas mehr - aber leider nicht immer wirklich flüssig...
Die PC- und vor allem die XBox360-Versionen zeigen hier eine wesentlich schönere, realistischere Lara in einer noch viel schöneren, detailreicheren Welt.
Steuerung: Fast alle Tasten des Controllers sind belegt (bis auf den linken Analogstick-Button). Auffällig dabei ist zum einen dass man keine eigene Konfiguration erstellen sondern nur aus 4 vorgegebenen Konfigs wählen kann, und zum anderen dass bekannte Bewegungen einfach fehlen. Das ist schade, denn gewohnte Aktionen sind jetzt auf völlig anderen Buttons ("Schießen" auf R1 oder Kreis, beides total unpraktisch). Außerdem gibt es z.B. kein "Gehen" mehr, der Analogstick steuert nun schleichen, gehen und laufen. Sehr unhandlich, aber läßt sich nunmal nicht ändern, Crystal Dynamics dachte hier wohl nicht an die alten Fans...
Denn auch gewohnte Moves sind ersatzlos weggefallen, Springen mit Drehung in der Luft ist dabei das ärgerlichste. Zumal nun sehr viel Wert auf Kampf gelegt wird, und das einer der gebräuchlichsten Moves in brenzligen Situationen war.
Das bedeutet eine komplette Umgewöhnung, vielleicht (bestimmt...) kann die PC-Version hier besser angepasst werden.
Sound: Wie immer nur Dolby Prologic II, aber relativ gut umgesetzt. Man kann sehr gut die Richtungen raushören, vor allem auch "Hinten". Orientieren mit Hilfe des Sounds kann man aber vergessen, denn nur eine kleine Bewegung von Lara nach Links und der Wasserfall plätschert aus dem Linken anstatt dem Rechten Speaker. Hier wird recht wild umgeschaltet, aber fällt im flüssigen Spielbetrieb kaum auf.
Natürlich insgesamt weniger gut als ein echtes Surroundformat, auch hier sollte die PC-Version punkten.
Bugs: Leider sind natürlich mal wieder Bugs durch die Qualitätssicherung geschlüpft. Das betrifft teilweise die Kollisionserkennung, vor allem aber die Kamera, die so manches Leben kostet: Objekte sollten durchsichtig erscheinen wenn sie der Kamera im Weg sind, das funktioniert nur leider nicht immer. So sieht man viel zu oft Möbel, Wände oder Pflanzen die die Sicht auf Lara, den Abgrund oder die Gegener stören. Oder die Kamera bewegt sich von alleine in eine ungünstige Position und man kann sie nicht mehr manuell wegbewegen da sie 'festklemmt'. Oder sie dreht sich einfach weg, womit Lara plötzlich in die falsche Richtung läuft oder, viel schlimmer, springt.
Das war bei den letzten Teilen wesentlich besser, so viele Probleme wie jetzt hat die Kamera nie gemacht.
Es gibt schon den ersten (und sicherlich nicht letzten) Patch für die PC-Version, bei der PS2 muß man wie immer mit den Bugs leben.
Alles in allem soll es jetzt nicht so aussehen als wäre TR7 ein schlechtes Spiel, im Gegenteil, es ist fesselnd, spannend, actionreich und macht riesigen Spaß. Wer aber die Möglichkeit hat eine der anderen Versionen (abgesehen von der lächerlichen PSP-Version) zu nehmen der sollte dies unbedingt tun, die PS2 nimmt Tomb Raider leider einen Teil seines Zaubers, was verdammt schade ist bei so einem spektakulären Spiel...
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am 12. Dezember 2006
Aber auch nicht soooo gut.
Die Graphik ist wirklich atemberaubend. Die neuen Moves sind auch richtig toll, aber die Story und die Länge, die alle alten Teile (1-4) ausgemacht haben sind hier einfach nur lächerlich. Eins bis Vier habe ich durchgespielt, wobei ich die alle geliebt habe. Bei Teil 7 habe ich da gemischte Gefühle. Es stimmt nicht, dass das Spiel schlecht ist, aber gut kann man es auch nicht nennen. Auch, weil man in diesem Spiel schon wieder einen großen Wert auf Töten gelegt hat. Teilweise denke ich da an Ego-Shooter!

Nun, ich kann das Spiel schon empfehlen, aber es gibt wirklich bessere Tätigkeiten, die man in 9 Stunden (ungefähre Spielzeit) ausüben kann.
Greift zu, ihr werdet nicht maßlos enttäuscht (so wie es einige Rezensenten gesagt haben)
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am 26. Juni 2006
Gleich zu beginn muss ich sagen, das dieses spiel einfach zu *einfach* war, nach 8-10 stunden spiel"spass" wars dann auch schon vorbei... was mich besonders erstaunt hat ist das Prince of Persia style... ansich eine gute sache, aber von tomb rider ist man sich einfach was anderes gewohnt als dieses geradlinige spielen. es ist sozusagen total vorgegeben ohne kniffliges dazu.

nicht wirklich prächtig fand ich diese elend lange *auf dem motorrad sitzen und einfach gerade aus fahern*... kommt schon leute das ist nicht wirklich lara croft... nur aus guter Grafik und sehr guter steuerung wird ein spiel nicht bestens.

noch eine sache: das Ende, das ende kam irgendwie völlig abrupt, es fehlt irgendwie was, und vor allem versteht man es nicht.

Ein absolutes Plus steht für die Grafik und Musik als auch die zusätzlichen gadget

in grossem und ganze, lohnt es sich nicht soooo richtig das Geld zu investieren
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am 20. April 2006
Lange war er angekündigt - der neueste Tomb Raider Teil. Nachdem Core Design ja bekanntlich die Serie mit "Angel Of Darkness" fast ins Aus manövriert hätten (das Spiel an sich aber hauptsächlich die grauenhafte Steuerung), betreute man nun Crystal Dynamics ("Legacy Of Kain") mit den neuen Abenteuern von Lara.

Auffällig dabei gleich zu Beginn: ENDLICH lässt sich Lara wieder vernünftig steuern. Die Steuerung ist zwar auch etwas anders als bei den ersten 5 Spielen (orientiert sich stark an "Prince Of Persia"), dafür lässt sich Lara nach kurzer Eingewöhnungszeit aber butterweich und geschmeidig durch die Levels lenken. Abgesehen von einigen haarigen Stellen (wenn es auf sehr präzise Sprünge ankommt und das Geschehen hektisch ist) gibt's keine Probleme.

Und auch die Schauplätze sind endlich wieder "Tomb Raider" würdig. Nachdem man sich bei "AOD" noch mehrheitlich in Städten rumgetrieben hat, stehen jetzt endlich wieder Katakomben, Verlies und Ähnliches zum Erforschen auf dem Plan, so wie es anno dazumal in Teil 1 der Fall war.

Nach 4 Jahren Entwicklungszeit hat man aber nicht nur in Sachen Steuerung dazugelernt und ist bei den Schauplätzen wieder zum Ursprung zurückgekehrt. Auch eine neue Grafikengine kommt zum Einsatz - und eins kann man sagen: Lara sieht einfach nur GUT aus - zum Anbeißen...

Abgesehen davon, dass die virtuelle Archäologin nun mehr denn je menschlich wirkt (wenn man die Kamera nahe heranfährt), strotzen auch die einzelnen Levels nur so von Details und wirken nicht mehr wie aus Klötzen zusammengebastelt. Durch solch natürlich wirkende Umgebungen durfte sich Lara jedenfalls noch nicht schlagen. Das treibt besonders die PS 2(und auch ältere PCs) an ihre Leistungsgrenze. Dennoch läuft das Spiel jederzeit flüssig.

Irritiert war ich anfangs von der Tatsache, dass man nicht mehr beliebig speichern kann wie bei "AOD". Doch die Rücksetzpunkte sind so ausreichend gesetzt, dass man sich da kaum Gedanken machen muss.

Insgesamt gibt's also nicht viel zu klagen und Lara ist wieder da, wo sie hingehört: Ganz oben!

Doch wo's Licht gibt, ist natürlich zwangsläufig auch etwas Schatten. Zwei Mankos des Spiels sind zum Einen der Schwierigkeitsgrad - der ist nämlich hier ausnahmsweise mal nicht viel zu hoch (wie sonst so oft) angesetzt, sondern eher zu niedrig und die Rätsel sind sehr leicht - eine Komplettlösung habe ich nicht einmal benötig (war vorher noch nie der Fall). Zwar kann man den Schwierigkeitsgrad auch noch höher setzen, aber das betrifft nur die Gegner (von denen es auch nicht viele gibt) und nicht die zahlreichen Fallen und Geschicklichkeitspassagen.

Viel schwerwiegender: Lara's neueste Eskapaden sind VIEL zu kurz. Ich habe nur knapp 10 Stunden (wie gesagt ohne Komplettlösung) gebraucht, bis ich durch war. Zwar gibt es noch die Möglichkeit, bestandene Levels erneut anzugehen, um Schätze zu sammeln. Damit lassen sich dann diverse Extras freischalten (was aber nur unnütze Spielereien sind). Desweiteren hat man die Möglichkeit, die Levels als Zeitrennen zu spielen, um ebenfalls ein paar Extras freizuschalten. Die Vorgaben hierfür sind aber meiner Meinung nach nicht schaffbar.

In diesem Punkt war ich schon etwas enttäuscht, denn gerade als ich mich so richtig in das Spiel reingefunden hatte, war es auch schon wieder vorbei. Es hätten eigentlich mal locker doppelt so viele Levels sein müssen. Aber vielleicht klappt das ja mit dem nächsten Teil (der dann wahrscheinlich auf der PS3 erscheinen dürfte)...

Fazit: Lara ist zurück - und wie. (Viel zu) Kurz, knackig - macht einfach Laune!
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