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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
4,6 von 5 Sternen
Here Come the Tears
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,20 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Mai 2005
Ziemlich unbeachtet, aber für mich ein "Comeback" auf das ich Seit langem hoffe und eine CD auf die ich seit den ersten zögerlichen Nachrichten und den Studiophotos auf Butlers Homepage fiebernd warte ...
Wie schön, Butler und Anderson gemeinsam zurück, da spielt der Name keine Rolle.
Die erste Single "refugees" lässt grosses Erahnen, der kitschige Air-like Song den man auf der Homepage findet lässt träumen..
Endlich wächst wieder zusammen was zusammen gehört..
ein bisschen Gänsehaut und eine kleine Träne abgedrückt,
so schön muss Nostalgie sein!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Juli 2005
Freunde, kauft diese Scheibe!
Das geniale Songwriterpaar Butler /Anderson hat nach 10-jähriger Unterbrechung der Zusammenarbeit sofort wieder die alte Brillianz erreicht. Klar: Innovationen gibt es wenige; warum auch einen dereinst so meisterhaft entwickelten, eigenständigen Stil verändern?
Es gibt 13 frische Songs, die allesamt nicht klingen, wie von "alten Säcken" nach langjährigen Karrieren in Erfüllung eines Rentenvertrages abgeliefert - Nein! Die beiden brennen noch richtig , verzichten auf jegliches Auswalzen / in die Länge ziehen ihrer Songideen und geben einfach richtig Gas!
Egal ob die schnelleren oder langsameren Titel: allesamt wunderschöne, pathostriefende und in tiefer Melancholie badende Hymnen - so kennt man's von füher, so soll's immer bleiben!
Anspieltipps: Eigentlich alle 13, aber gut: Beautiful Pain (da habe ich sogar jetzt beim schreiben schon wieder eine Gänsehaut, so schön ist das Stück), Co-Star (ironisieren da die beiden etwa ihre Zusammenarbeit?) und Apollo 13 gefallen mir noch einen Tick besser als der Rest, der vielleicht radio-tauglicher ist.
Genießt den Sommer mit The Tears - nur, wer absolut gefühlsresistent ist, wird von dieser Scheibe nicht gefesselt sein!
Ganz klare 5 Sterne!!!!!!!!!!!!!
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am 1. Oktober 2005
Als ich im Mai die Single "Refugees" im Radio hörte, wollte ich meinen Ohren nicht trauen - aber Brett Andersons Stimme hört man einfach unter Tausenden heraus! Kurz gesagt: Die Freude über die neue Band von Anderson und Bernard Butler war riesig und die Wartezeit bis zur Veröffentlichung des Albums viiiiel zu lang.
Als die CD dann endlich in meinem Player lag, war ich nach dem ersten Durchhören von wenigen Songs begeistert, von den meisten eher enttäuscht. Die beiden Singles "Refugees" und "Lovers" konnten allenfalls durch das radiotaugliche "Imperfection" erreicht werden.
Jetzt, ein Vieteljahr später, kann ich sagen, dass die CD zu denjenigen gehört, die Zeit brauchen, dann aber mit echter Qualität überzeugen! Je öfter ich das Album höre, desto mehr Ähnlichkeiten zu früheren Suede-Alben entdecke ich. Selbst die Texte bieten die gewohnte und geliebte Qualität!
Mein derzeitiger Lieblingssong ist "Apollo 13", er knüpft direkt an die alten Suede-Zeiten an! Anspieltipp: Der traurige Song "The Ghost of you", bitte alleine hören!
Schade nur, dass die Herren es sich anders überlegt haben, und die komplette Europa-Tour abgesagt haben, um ein weiteres Album zu produzieren. Aber egal, ich gebe mein Ticket zurück und freue mich stattdessen auf eine baldige Veröffentlichung des zweiten Albums von The Tears. Und man darf ebenfalls sehr gespannt auf Brett Andersons Solo-Album sein!
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am 7. Juli 2005
Als jahrelanger Suedeliebhaber und eigentlich Butler-Ablehner ( hat er doch damals die Band im unmöglichen Streit verlassen - völlig inkompetent) hatte ich erstmal einen großen Schreikrampf, als ich hörte, Brett lässt sich wieder auf Bernard ein.
Doch was soll man sagen?
Anscheinend haben die beiden schon damals ein paar songs auf Eis gelegt, um sie für dieses Comeback neu aufzunehmen. Die ersten 8 Songs erinnern jedenfalls stark an die Dog Man star/ Coming up - Zeiten, wobei ich sagen muss, die letzten Lieder sind eher einschläfernd - deswegen nur 4 Sterne.
In den letzten, eher bescheidenen Suede Jahren, hatte ich doch manche Zweifel an Bretts Kompositonen- wo war seine Einzigartigkeit hin? Hier ist sie!!!
Der Erfolg mit The Tears ist ihm nur zu gönnen!
Schade nur, dass er das mit Mat, Simon, Richard und Alex (Neal) nicht mehr hinbekommen hat. Denn die- und somit einige Electro Parts- fehlen mir!
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am 6. Juli 2005
Eine Wiedervereinigung von Brett Anderson und Bernard Butler??? Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht zusammen phantasiert! Aber manchmal geschehen doch noch Wunder und dieses heißt: HERE COME THE TEARS.
Wie in guten alten Suede Zeiten harmonieren und ergänzen sich die beiden vortrefflich, mit dem Unterschied, dass inzwischen über 10 Jahre vergangen sind und das hört man auch, The Tears klingen reifer.
Die Mehrzahl der Songs sind in typischer Anderson/Butler Manier hymnisch, pathetisch, lyrisch wie z.B. "Beautiful Pain", das wunderschöne "Apollo 13" oder "A Love As Strong As Death", am meisten erinnert da noch "Lovers" an die frühen Suede. Andersons Stimme klang lange nicht mehr so sexy und glamourös wie in diesen 13 Songs.
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass das angekündigte zweite Album ebenfalls kein Traum bleibt, denn darauf freue ich mich mit einer Freudenträne im Auge jetzt schon !
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am 11. August 2005
Für den Britpop-Fan der 90er Jahre hat das neue gemeinsame Schaffen von Brett Andersen und Bernhard Butler einen Stellenwert wie eine Wiedervereinigung der Beatles zu Lebzeiten.
Zwischen 1992 und 1994 gelangen den beiden mit den Alben "Suede" und vor allem dem melancholischen Meisterwerk "Dog Man Star" zwei richtungsweisende Alben, die quasi den Boom britischer Bands in den mittleren 90ern einleiteten. Über der komplexen Arbeit an "Dog Man Star" entzweite sich das Duo noch bevor das Album erschien. Beide gingen ihren Weg fortan allein - Andersen legte 3 weitere Suede-Alben vor, von denen "Coming up" (1996) noch brilliant war, es danach allerdings nur noch uninspirierten Durchschnitt zu hören gab. Der großartige Gitarrist Butler legte balladeske Soloalben vor, startete mit McAlmont ein eher souliges Projekt und lieferte zahlreiche Gastauftritte auf Alben von anderen ab. Nach dem (vorläufigen?) Ende von Suede Ende 2002, haben sich die beiden Masterminds versöhnt und unter dem Namen "The Tears" eine neue Band ins Leben gerufen.
Zugegeben: Neu ist nur der Name. Denn "Here come the Tears" ist 100% Suede in Reinkultur. Fantastische neue Kompositionen, die nahtlos aus dem Jahre '94 ins jetzt übernommen zu sein scheinen.
Zeitlos schön - die wundervollen Balladen "Refugees" und "Beautiful Pain", das druckvolle "Lovers" und der tieftraurige Scheidungssong "Autograph". Auch sonst bleiben die Wünsche der alten Fans fast nie unerfüllt. Das Album hat im Gegensatz zur letzten Suede-Platte fast gar keine "Füller" an Bord und zählt zu den mit Abstand besten Neuerscheinungen in 2005. Bleibt zu hoffen, dass der Burgfrieden hält und die beiden uns in den kommenden Jahren noch mehr formidable Pop-Perlen schenken werden. Genial - Pflichtkauf.
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am 17. August 2005
Mitte Juli, mitten in meiner Küche, Dienstag morgen, kurz vor fünf. Mein Haus- und Hof-Radiosender spielt vor den Nachrichten noch eben eine Platte, ich warte auf die Nachrichten, aber - was schallt da aus meinem Radio? Ist das nicht...? Nee, geht doch gar nicht...! Oder...etwa doch? Hmmmm...!?! Ran an den PC, Kontakt zum Radiosender aufnehmen und schon kurze Zeit später hab ich's schwarz auf weiß auf meinem Bildschirm: Das war tatsächlich die Stimme von Brett Anderson ,dem ehemaligen Suede-Mastermind. Und damit nicht genug: Brett Anderson und Bernard Butler haben sich wieder zusammengetan und neue Songs eingespielt. Und zwar nicht nur aus Spaß an der Freud', sondern in einer neuen Band namens "The Tears". Doch erst einmal ein Blick in die Vergangenheit: Anfang der 90er wird eine Band namens "Suede" als die Wiederauferstehung des Glam-Rocks, als das unumstrittene Highlight der Britpop-Welle gefeiert. Das einfache Rezept: die melancholisch-süße Stimme von Brett Anderson, die Weltuntergangs-Songs aus der Schreiberwerkstatt Butler/Anderson zum Besten gibt. Doch kurz danach der Split, nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung des zweiten Albums "Dog Man Star" verläßt Bernard Butler unter mysteriösen Umständen die Band. Rauswurf? Ausstieg? Keiner weiß es so recht, jede Seite präsentiert eine andere Version. Butler veröffentlicht eigene Songs, auch Suede machen ohne ihn weiter, aber beide ohne rechten Erfolg, da immer "irgendwie irgendetwas fehlt".
Wenn man nun die CD von "The Tears" einlegt, merkt man schon beim ersten Song eines sofort: Sie fangen da an, wo Suede aufgehört haben. Schon bei den ersten Takten von "Refugees" blutet das Suede-Herz, weil da plötzlich wieder das ist, was Suede in den letzten beiden Studioalben so schmerzlich vermissen ließen: brillante Melodien, positive Texte und einfach das besondere "Etwas". Insgesamt sind die Songs deutlich heller, fröhlicher und leichter als noch auf "A new morning" und - das ist auch gut so! Die dunkle "Die Welt ist Sch..."- Grundstimmung aus alten Zeiten ist zwar noch vorhanden, The Tears ergänzen den Satz aber noch durch ein ehrlich gemeintes "...aber sie ist trotzdem schön". Vergangen sind die Zeiten, in denen endlos über Sinn und Unsinn der Welt philosophiert wurde, vorbei die Zeiten, in denen Brett über Frauen mit dem Geschmack von Benzin und der Figur einer Zigarette singt, vorbei auch die Zeiten, in denen die Unzufriedenheit und die Weltuntergangsstimmung geradezu aus den Lautsprecherboxen zu tropfen drohten.
Stattdessen gibt es zwar abgedroschene, aber für einen Mann wie Brett Anderson völlig neue Textpassagen wie "Your imperfections make you what you are, my defective star, my inelegant love" oder "The more you give the more they need, The more you live the less you see in this brave new century".
Alles in allem ein Album, das sich mit Sicherheit noch sehr lange in meinem CD-Player drehen wird, vor allem an den Tagen, an denen die Welt Sch... ist :o).
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am 23. Juni 2005
als im besitz aller suede platten befindlicher, hätte ich ja das hier nicht mehr erwartet. suede fast schon abgeschrieben (ob die jetzt tears heissen, ist eigentlich ja egal), erscheint aus dem nichts ein album, so schön, dass es schon fast beänstigend ist. allein der song "apollo 13" ist wahrscheinlich eines der schönsten lieder ever. wer hier nicht in tränen ausbricht, dem ist nicht mehr zu helfen. danke. mp3-player läuft nun die nächsten wochen auf hot rotation.
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am 28. Juni 2005
Schön,dass sich Anderson und Butler nach nun mehr als 10 Jahren ausgesprochen haben.Was wäre alles möglich gewesen ohne Butler's Ausstieg damals bei Suede?? Also ich hab mich auf jeden Fall riesig gefreut,dass die Beiden ein neues Album aufgenommen haben.Spielt man es seinen Freunden vor,werden Sie sagen:"Das klingt doch wie Suede!" Ja,aber was erwartet man auch Anderes? Es singt nun mal der Brett Anderson mit seiner einzigartigen Stimme und an der Guitare ist nun mal Bernie Butler.Es sind nette Songs vertreten wie:Brave New Century(mein Liebling-erinnert ein wenig an We are the Pigs?),Refugees(Riff klingt nach Butler's Not alone),Lovers,Two creatures und Imperfection.Hoffe, das sie auch Deutschland durchtouren werden!Danach Brett's Solo Album und dann noch eine Platte von Suede(Brett hat es beim letzten Konzert versprochen:There will be another Suede Record,but not yet).Das Geilste wäre nun Butler und Richard Oakes zusammen an der Guitare(sorry Alex Lee)..
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am 22. September 2005
....und nochmals Wow! Die Songs Autograph, Brave New Century & Refugees brennen sich ins Ohr wie einst We Are The Pigs, So Young & New Generation, allerdings hört es sich für mich nicht nach Suede, sondern mehr wie ein Bernard Butler Solo - Album mit Anderson als Sänger an, denn die Mitglieder der übrigen Band sind tatsächlich schon vor The Tears mit Butler im Studio gestanden.
Die Musik ist erwachsener geworden und nicht so "tuntig" wie Suede einst, wäre ja auch irgendwie lächerlich.
Ich würde mich freuen bei der nächsten Single Auskoppelung live Tracks als B-Seiten vorzufinden, der vielschichtige Sound vom Album an dem es immer wieder was neues rauszuhören gibt, schreit danach reduziert zu werden.
Butlers Gitarrenspiel einerseits schwerfällig & verspielt aber dann auch immer wieder messerscharf kommt dann Live noch intensiever zum Ohr des geneigten Höhrers.
Here Comes The Tears wurde ausschliesslich von der Band selber produziert was ich schade finde, mich würde brennend interessieren was ein Ed Buller oder Steve Osborne mit dem Material gezaubert hätte.
Siehe auch Graham Coxon, dessen aktuelles Album klingt wie ein geschliffener Diamant im gegensatz zu seinem vorherigen Selbstproduzierten Sachen klingt der Ex-Blur Gitarrist mittlerweile besser als das Original.
Ihr seht schon, hier ist ein hysterischer Fan am Werk, der zu schätzen weiss das solche geglückten Comebacks nur alle heiligen Zeiten passieren.
HALLELUJA !
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