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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
14
3,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. April 2007
Nachdem ich mir diese CD damals neu gekauft habe, war ich erst einmal irgendwie etwas "unglücklich" mit dem, was ich da hörte.
Ich konnte zunächst nur wenig mit dem letzten output der Hellacopters anfangen und habe der CD in den nächsten Monaten wenig Beachtung geschenkt.
Das hat sich grundlegend geändert.
Mittlerweile habe ich sie sicher an die 50 mal gehört - und habe mich noch immer nicht satt daran gehört !!!
Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und nicht jedem, dem die frühen Werke gefallen haben, wird diese Scheibe munden.
Aber, und das sage ich nach immerhin schon gut 20 Jahren Erfahrung als Musiker/Gitarrist, hat sich das songwriting der Band mit den letzten Alben erheblich verbessert.
Die alten Sachen sind geprägt von einem sehr rohen Klangbild, aber der Aufbau der songs erinnert mich teilweise eine etwas unstrukturierte Aneinanderreihung von Gitarrenriffs. Das ist bitte nicht falsch zu verstehen - die songs rocken heftig nach vorne, aber eben zum Teil ohne so etwas wie einen logischen Ablauf.

Und genau das gelingt der Band bei den letzten Alben so gut, wie noch nie zuvor. Nicke und seine Mitstreiter haben sich auf ihre Wurzeln besonnen, auf Bands wie die frühen KISS (Nicke hat schon oft erwähnt, absoluter Fan der frühen KISS zu sein), den Urvater des RockŽn Roll Chuck Berry, (für meinen Geschmack) den sehr frühen Pat Travers etc.
Um diesen Sachen nahezukommen, hat man auch bei der Auswahl der Gitarrensounds offensichtlich noch verstärkter auf Vintage-Equipment zurückgegriffen. Die Gitarren sind bisweilen nur noch leicht angezerrt und haben einen ungleich lebendigeren Klang als noch zu "PayinŽthe dues" - Zeiten. Außerdem ist hier sehr deutlich zu hören, daß die Jungs auch als Musiker gewachsen sind und íhre Instrumente erheblich besser beherrschen, als zu besagter Zeit. Hätten sie damals mit diesem sound gespielt, wäre das Ergebnis sicher eine Katastrophe geworden !

Ich möchte keine der songs besonders hervorheben oder näher darauf eingehen, sondern einfach mal etwas zu dem sagen, was offensichtich bei anderen Hörern nicht so gut angekommen ist - die Tatsache, daß es sich hier um reifes und ausgereiftes songwriting von guten Musikern mit dem besonderen Gespür für "gute Melodien" handelt, die ihre punkige "hau drauf" Zeit lange hinter sich gelassen haben und zu ernsthaften Musikern gewachsen sind.
Die songs haben eben genau das, was für mich einen guten song ausmacht - und das mache ich nicht an Geschwindigkeit oder zu stark verzerrten Gitarren fest, sondern am Wiedererkennungswert jedes einzelnen songs !

Daher lautet mein Fazit: RockŽn Roll ist nicht tot - er klingt nur heute etwas anders/reifer ! Somit volle Punktzahl !
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am 1. Juni 2005
Der Meinung des Rezensenten vor mir kann ich mich nicht anschliessen. Auch ich bin vor allem Fan der älteren Hellacopters Meisterwerke, aber wie schon deren Frontman letztlich in einem Interview zum besten gab, wenn man gut Gitarre spielen kann, möchte man das nicht länger hinter kreischenden Verzerrern verstecken.
Die Hellacopters haben sich musikalisch extrem zum besseren Gewandelt und sind cleaner geworden, rocken nicht mehr so hart und sind nicht mehr so wild, das ist wahr. Aber die Songs sind alle erste Sahne, und auch das eine oder andere hammermäßige Gitarrensolo oder Chuck Berry hommage sind auf der Platte zu hören.
Rock and Roll is Dead ist ein ersklassiges Rock and Roll Album, das zeigt dass man sich zwar von Wild zu Zahm wandeln kann, dabei aber nicht an klasse einbüßen muss. Das haben die Hellacopters gezeigt. Während Oasis beispielsweise einfach immer mehr Mittelmäßig werden meiner Meinung nach, werden die Hellacopters mit jedem Album besser
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am 7. Juli 2009
Das wohl endgültig letzte Hellacopters Album mit eigenem Material rundet das Gesamtwerk der Band hervorragend ab. Super Songs, super Sound alles erste Sahne. Wer einen richtigen "Arschtritt" will der greift wohl besser zu einem der Hellacopters Frühwerke (Supershitty to the Max / Payin'the Dues ...) doch wer knackigen und dem Ohr schmeichelnden Rock'n Roll sucht der ist hier genau richtig. Für mich ist dies absolut kein trauriges Kommerzpop Album wie dies in anderen Rezensionen dargestellt wird, vielmehr ist es einfach der logische letzte Pfeiler der dem Gesamtkunstwerk der Hellacopters noch hinzuzufügen war - ja es ist sehr viel konsumerabler als die oben genannten Werke doch keinesfalls kommerzieller.

Verdiente 5 Punkte für dieses grandiose Vintagewerk.
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am 27. Januar 2006
Dieses Album rockt ihnen ihr Geschlechtsteil aus der Hose! So genial waren die Hellacopters noch nie! Rock and Roll wie eine Zeitreise, musikalisch perfekt und hör-technisch perfekt. Einfach Anlage ein und Hirn aus, wegrocken bis die Hirnzellen platzen! So muss sich Musik anhören, vergessen sie alles was sie auf MTV je gesehenhaben, die Hellacopters beweisen mal wieder dass sie die Geschichte des Rock and roll neu schreiben
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am 14. Juli 2005
Der Titel erinnert an Kaugummis, die seit 10 Jahren unter dem Klassenpult kleben und die man jetzt noch mal durchkauen darf und als wäre das alles noch nicht genug weht beim Opener mehr als ein Lüftchen Beach Boys (oder Chuck Berry, worauf die Band besteht). Everything's On TV beruhigt dann zunächst die Nerven, ist ein typischer Hellacopters Gassenhauer im Stile der letzten 2 Alben und schlägt nach einigen Durchläufen voll ein. Dennoch, da hat sich wieder etwas bewegt. Das Genöle wird nicht verstummen. Weiter als mit Rock'n Roll Is Dead war man nie unter der Payin the dues Meßlatte. Statt die Verstärker voll aufzudrehen wird noch filigraner gerockt, das Tempo weitgehend gedrosselt (ausgenommen den Up Tempo Song Bring It On Home) . Um die Sache auf die Spitze zu treiben tönen bei einigen Songs gar soulig, weibliche Background Vocals. Ja sind wir denn hier bei Cocker? Fehlt nur noch das Anderson nun mit Reibeisenstimme singt, doch die schmeichelt nachwievor ohne Gimmicks mit netten Hooks. Die alten Kiss Platten hat man auf dem Flohmarkt vermutlich gegen einige der Stones getauscht und ein Lynrd Skynrd Album gab es obendrauf. Die Band ist gereift, man merkt ihnen dieses mal wirklich an, dass es darum ging "gute Songs" zu schreiben. Trotz dieser Bemühtheit hat die Band aber die hellacoptersche Frische bewahrt und nicht nur gute Songs, sondern auch noch eine respektables Album geschaffen. Ach, warum soll man mit seinen Lieblingsbands immer härter ins Gericht gehen als mit anderen. Nach wenigen Durchläufen bereitet das Album wieder mal viel Vergnüngen und hat die Wertung da oben durchaus verdient.
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am 1. Juli 2005
...Nun ja, was soll man dazu als eingefleischter Anhänger sagen?
Ich denke meine Enttäuschung wird nur von meiner Trauer übertroffen, denn seit diesem Album ist etwas nicht mehr da. Manche Leute nannten es Rock'n'Roll. Das hört sich hart an, aber im Endeffekt ist es ja leider so. Wo sind so Stücke wie Baby Borderline geblieben? Die Stücke, die mir vor Augen führen warum ich diese Musik so liebe? Zum neunen Werk bleibt zu sagen, dass es mit Sicherheit kein schlechtes ist, aber wer die guten alten Zeiten kennt, wird hier viel vermissen. Hallelujah Rock'n'Rollah
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am 23. April 2006
Auch wenn es sicher anders gemeint war, hält der Titel hier leider was er verspricht! Hier fehlt eindeutig die Power und der Spirit von "Supershitty to the Max", "Disappointment Blues" und "Payin'the Dues". Wo hier einem noch kräftig in den Hintern getreten und einfach drauflos gerockt wurde, sind die letzten beiden Scheiben einfach nur noch nett (aber welche wirkliche Rock`N`Roll Band will schon nett sein?)!

Fazit: Handwerklich solide, aber einfach zu brav!
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am 18. Juli 2005
Was ist mit den Hellacopters los? Fuß vom Gas, Melodien, richtige Songs, Nick Royale und seine Kollegen firmieren im Booklet unter ihren richtigen Namen... Komisch. Ich vermisse schmerzlich das ungestüme Gebolze früherer Tage.
Rock'n'Roll ist zwar nicht dead, aber zumindest auf dieser Platte sind ihm irgendwie die Füße eingschlafen. Bleibt zu hoffen, dass das nur eine vorübergehende Atempause ist und nicht erste Anzeichen von Unlust, die ja vor kurzem auch Gluecifer das Genick gebrochen hat.
Die 4 Sterne gibt's für gute Songs.
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am 27. September 2013
Eine sehr positive Überraschung. Kann man getrost empfehlen. Eignet sich als Musik für den Morgen, gibt einem Elan. Echt spritzig!
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am 28. Oktober 2013
Rock n Roll ist nicht tot. Das Album fetzt! standart CD Aufmachung. Alles normal. Für 6 Euro war das ein echtes Schnäppchen
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