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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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Diesen Film sollte jeder haben.
Noch nach der fünfzigsten Betrachtung wirkt dieser Film in einem nach, lassen die zahlreichen, in bester hitchcockscher Manier virtuos gewobenen Momente fein ausbalancierter Suspense das Gemüt nachhaltig erzittern.
Ralf Möller und Jeannette Biedermann sind wohl, neben Humphrey Bogart/ Ingrid Bergmann und Vivien Leigh/ Clark Gable, jenes filmische Gespann, das die Zeiten überdauern wird.
Besonders Jeanette Biedermann bringt den Film beinahe zum Erleuchten, von der ersten Sekunde ihrer Screentime an ist man dem zarten Spiel dieser deutschen Filmhoffnung unweigerlich verfallen.
Ralf Möller, in seiner Interpretation eines fast mythisch zu nennenden Leinwandhelden, merkt man die jahrelange Vorbereitung auf die gestellte Herausforderung zu jeder Sekunde an. Einer der ganz Großen des deutschen Kinos (und des Method Actings zugleich) - hier vielleicht in der Rolle seines Lebens.
Überhaupt sind die schauspielerischen Leistungen, bis hin zur geringsten Nebenrolle, gut und gern auf dem Niveau von "Der Pate". Die Animationen sind zudem state of the art, das Drehbuch erstrangig (ich vermute hier ein Autorenkollektiv aus Patrick Süskind und Joseph Roth).
Um es abzukürzen: vielleicht unter den zehn besten Filmen aller Zeiten.
Ich habe mir die DVD gleich dreimal bestellt. Eine zum immer wieder Anschauen, eine zum Verleihen, eine, die unausgepackt und mit Punktstrahler beleuchtet an exponierter Stelle im Regal steht.
Danke.
3030 Kommentare| 372 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2014
Hai-Alarm auf Malle. Zugegeben, der Film öffnet sich dem Zuseher nicht aufs unmittelbare - zu verwoben sind Handlung und Charaktere, zu gewaltig die Bildsprache, erinnernd an Godard und Pasolini, in bester Tradition der Nouvelle Vague, an der sich diese Independent Filmemacher aus Norddeutschland offensichtlich orientiert haben, diese aber letztlich zur lang erwarteten Perfektion gebracht haben, der Kreis der Filmgeschichte schließt sich mit diesem Opus Magnum. Getragen von zerbrechlicher Mächtigkeit eines Francois Ralph Möller entwickelt der Film in zunehmendem Maße seiner 250 Minuten Spieldauer Spannung, Verwirrung und emotionale Rezeption gleichermaßen. Der Zuseher wird nachdenklich, reflektiert eigene Lebensereignisse, beschließt Grundlegendes zu ändern und ist doch sprach- und machtlos ob der Allgewalt - ja, man muss es sagen - DES deutschen Leinwand-Kunstwerks des 21- Jahrhunderts. Kino-Erlebnis mit Tiefgang, Gesellschaftskritik verpackt in feinsinniges Kunsthandwerk. Schon jetzt der große Favorit auf mindestens 10 Oscars, darunter bester Film, bestes Licht, bestes Catering, beste DVD-Hülle.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. September 2008
Dieser Film ist nur etwas für wirklich knallharte Trash-Fans. Wer also auf deutsche Fernsehproduktionen mit

a) einem idiotischen Hintergrund
b) unfaßbar miesen Darstellern
c) blamablen Special Effects

steht, wird hier voll bedient - alle anderen sollten auf jeden Fall die Finger von diesem Tiefpunkt des Films lassen.
Selbst in den mit totalen Rohrkrepierern gesegneten Kategorien "Miese deutsche TV-Action-Produktion nach US-Vorbild" und "Mieser Film mit Haien" sticht Hai-Alarm auf Mallorca als Negativbeispiel heraus und lässt auch andere Filme dieser beiden Kategorien direkt gut aussehen.

Ich vergebe tatsächlich nur ungern so schlechte Kritiken, aber in diesem Fall ist man wirklich absolut hilflos.

Das fängt schon mal damit an, dass der gesamte Plot vollkommen hirnrissig ist - und damit meine ich nicht nur, dass wirklich ALLES, was in diesem Film über Haie gesagt wird, schlichtweg peinlicher Unfug ist, sondern auch die Handlung als solche einfach nur nervt und langweilig ist. So etwas wie "Spannung" oder gar "Horror" kommt nicht mal ansatzweise auf, und das Skript hat gigantische Lücken, durch die auch der größte Megalodon locker durchschwimmen könnte.
Das viele Szenen dann auch noch aufs mieseste geklaut sind (z.B. von Klassikern wie "Terminator", "Last Boy Scout" oder -natürlich- "Der Weisse Hai") macht die Sache nur noch unfreiwillig komischer... hier sieht man eindrucksvoll, wie wenig Ideen die Macher hatten und wie schlecht das gesamte Ensemble wirklich ist, es gelingt diesen Aushilfsmimen nicht mal eine bekannte Szene passabel nachzuspielen!

Selbst wenn man also über den völlig schwachsinnigen Hintergrund hinwegsieht bekommt man einen Film, der den Zuschauer einfach nur beleidigt.

Die Special Effects sind darüber hinnaus erstaunlicherweise unterste Schublade... die Haie sehen aus wie Leberwürste und sind so lächerlich animiert, dass man schreien möchte. Man sollte denken dass wenigstens ein paar ordentliche Haiaufnahmen den Film etwas retten würden, aber weit gefehlt - die Optik ist ein Brüller für sich.

Und dann die Darsteller und ihre Dialoge: selten sieht man so eine verkorkste Schauspielleistung - nachdem er sich schon als Conan restlos blamiert hat sollte man jetzt Ralf Möller entgültig abschreiben... der muskulöse Dünnbrettbohrer zeigt mal wieder eindrucksvoll, dass er auch die simpelste Rolle souverän vor die Wand fahren kann.

Alles in allem: einer der schlechtesten Filme, den man jemals bestaunen konnte.
22 Kommentare| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2014
Allein die Szene, in der Ralf Möller am Strand den "Shark-Alarm" ausruft, ist unübertroffen und einfach ein Meilenstein gehobener Schauspielkunst. Ich glaube, kein anderer Akteur hätte dies so realistisch umsetzen können. Und diese Qualität zieht sich - Gott sei dank - durch den ganzen Film. Kein Hai-Film hat mich je so begeistert und ich glaube, das dieser Streifen die innovativste und komplexeste Regiearbeit aller Zeiten ist. Ich danke den vielen positiven Rezensionen und möchte mich hier nur anschließen und hoffe inständig, das sich die Produktionsfirma einen Ruck gibt und eine ebenbürtige Fortsetzung irgendwann dreht - natürlich nur mit Ralf Möller.
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am 24. Dezember 2011
Liebe Filmfans,

greift schnell zu bevor er vergriffen ist. Der Film der euer Leben verändert.

Dieser Film, welcher auf einer wahren Begebenheit beruht, ist eigentlich zu schade um ihn aus seiner Verpackung zu nehmen und ihn den teils nicht sauberen Luftverhältnissen dieser Erde auszusetzen. Wenn ihr es jedoch nicht tut war euer Leben umsonst.
Dieser dokumentationsgleiche Film gehört zu einem Menschen wie seine Eltern, denn es bedarf einer Geburt um ein Mensch zu sein und es bedarf dieses Filmes um sehen zu können. Er wird Augen öffnen und in seiner Tiefgründigkeit so viele Tränen verursachen, dass neue Ozeane entstehen werden, welche Ralf Möller dann von weiteren Megalodons befreien wird.
Er wird zum lachen anregen, sodass so manche Fensterscheiben unter dem entstehenden Druck zu Bruch gehen werden und er wird dazu anregen Liebe zu machen, in der Hoffnung das die Liebste einem auch einen Sohn gebärt, welcher annähernd an das Erscheinungsbild eines Ralf Möllers herankommt, oder eine Tochter, welche in ihrer gottgegebenen Schönheit nur annähernd an das Antglitz einer Kathi Karenbauer (Walter) heranreicht.
Behandelt diesen Film wie euer Augenlicht, lasst ihn keine Sekunde unbeobachtet denn das einzige negative was dieser Film hat, ist das er Schurken anlockt, welche versuchen werden euch dieses euer Gemüt frohlockendes Meisterwerk zu entreißen.
Ihr müsst euch jedoch dieser Gefahr stellen, so wie sich auch Ralf Möller dem gefährlichen Megalodon stellte, um ihn für uns alle -die gesamte Menschheit- zu Fall zu bringen, auch wenn dieser seine Familie fraß. Er hatte keine Angst.

Meine Gebete sind mit deiner Familie Ralf.

Und ihr liebe Filmfans, kauft diesen Film, bevor er vergriffen ist!!!!!!!!!!!
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Wie kommt es eigentlich, dass ich noch keine Rezension zu diesem Meisterwerk verfasst habe? Nun wird es aber Zeit! Wie wahnsinnig gut dieser Film ist, merkt man bereits, wenn man den Titel als Suchbegriff bei Wikipedia eingibt. Andere Filme füllen dort gleich mehrere Absätze mit ihrer Handlung, "Hai-Alarm auf Mallorca" hat so etwas gar nicht nötig. Ich zitiere (bzw. kopiere):
"Der bereits ausgestorbener Riesenhai Megalodon wird durch eine Wissenschaftlerin im Dienste der Krebsforschung geklont. Er entwickelt sich zu einer Gefahr für die Küstengewässer Mallorcas."
Da haben wir es! Ein echter Monumentalstreifen muss nicht seitenweise mit seiner Handlung prahlen, zudem ist richtige Grammatik dafür auch nicht notwendig. Allein diese zwei Sätze sagen mehr als tausend Worte (es sei denn, die tausend Worte würden tatsächlich einen Sinn ergeben und wären nicht zufällig aneinander gereiht). Munteres Haieklonen im Namen der Krebsforschung. Man muss schon ein wahres Genie sein, um auf so eine Idee zu kommen, denn nicht einmal Spitzenwissenschaftler haben das bis heute geschafft. Nein, da müssen schon hochkreative Autoren wie Jörg Alberts, Roland Heep, Frank Koopmann und Don Schubert kommen, um solche Möglichkeiten aufzuzeigen. Wenn man nun auch noch hochkarätige Schauspieler wie den großen Ralf Möller (bekannt aus anderen Jahrhundertwerken wie "Der Superbulle und die Halbstarken" oder "Pudelmützen-Rambos") oder Carsten Spengemann (erfolgreicher Juwelendieb, der mal von Detlef Soost verprügelt wurde) für die Rollen besetzt, kann gar nix mehr schiefgehen. Als Gäste lässt man dann nur noch Ottfried Fischer als Hafenboje und Jeanette Biedermann als nervige Popsängerin mit mäßigem Talent (oder auch: als sie selbst) auftreten, schon hat man das reinste Superstar-Ensemble. Und das liefert, zusammen mit der atemberaubenden Handlung, 109 Minuten lang ein Feuerwerk der Filmkunst ab. Wissenschaft, Haie, Strand, Sangria, Ralf Möller: Das alles vermengt sich zu einem Gourmetcocktail für Freunde des anspruchsvollen Kinos. Dies ist der einzige Film, den ich mindestens einmal täglich gucke, dafür lasse ich auch wichtige Termine sausen. Wo bleibt eigentlich Teil zwei?
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am 23. Juli 2012
Neben dem Thriller "Walfang im Bodensee", der Dokumentation "Das Scheitern Messners bei der Besteigung einer belgischen Frittenbude", sowie natürlich dem Klassiker "Waschmaschinen-Impressionen", zähle ich dieses Machwerk zum feinsinnigsten, was aus deutscher Produktion stammt. In der englischen Fassung glaube ich sogar Otto Waalkes gehört zu haben, der dem Untier seine Stimme lieh und sprach: "Me nothing you nothing I will eat you!"
Da wird es dann noch gruseliger.

So, wie ich es jetzt gehört habe, soll es bald den zweiten Teil dazu geben. Dort soll dann eine 7 Zentner schwere, urzeitliche Mega-Meise zu sehen sein, die Mallorca ständig umkreist. Diese verhindert mit ihrem Tun das Anfliegen der Insel und so müssen die verhinderten Urlauber anschliessend sämtliche deutsche Städte verwüsten. Währenddessen verlieben sich irgendwie alle Schauspieler ineinander und gründen eine WG.

In Anerkennung der Leistung des ersten Teils und in inniger Vorfreude auf den zweiten: 5 Points
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am 9. Juni 2014
Ich weiß noch wie ich zu meinem Exemplar kam. Auf einer Geburtstagsfeier wurde die DVD verschenkt und alle Gäste machten lange Gesichter, weil jeder den Film haben wollte. Doch da zog der Verschenkende einen Stapel DVDs und jeder bekam einen.
Diese Anekdote im Hinterkopf kaufte ich 22 mal die DVD beim Online Versandhandel meine Vertrauens und machte mich auf zu einer Taufe auf die ich eingeladen war.
Was soll ich sagen, die (leider geklaute) Idee fand so großen Anklang, dass ich nun spontan der Patenonkel des Kindes geworden bin. Außerdem wurde ich gleich auf 3 weitere Feste eingeladen. Ich glaube ich muss nochmal ein paar Bestellen.

Fazit: Großartiger Film. Zeitlose Regie. Und als Kirsche oben drauf, der mehrfache Oscar-Preisträger Ralf Möller in einer seiner Glanzrollen!
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am 17. November 2006
Mit Haialarm auf Mallorca hat der Regisseur Jorgo Papavassiliou ein epochales Meisterwerk der Filmgeschichte geschaffen. Der spannungsgeladene Plot lässt den Zuschauer erzittern und treibt die Schauspieler zu nie vorher gesehenen Leistungen an. Die trickreichen Wendungen der Story und geistige Tiefe der Schauspieler lassen einen an Werke von William Shakespeare erinnern. Diese DVD ist somit nur zu empfehlen.
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am 4. Dezember 2012
Was soll ich nur zu Weihnachten verschenken?
Wer sich diese Frage stellt, sollte sich von den Machern von Hai Alarm auf Mallorca inspirieren lassen und dieses filmische und schauspielerische Meisterwerk zum Sparpreis von 28,49€ seinen Liebsten unter den Baum legen!
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