Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,86 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. Juli 2005
Lieber Rezensient/in,
leider kann ich ihre Bewertung überhauptnicht nachvollziehen. Das Debut von DEVILDRIVER war auf jeden Fall klasse, und gefällt mir immer noch sehr gut, 'abwechslungsreich' ist es garantiert nicht, lediglich der 'Gesang' von Dez klingt ein klein wenig abwechslungsreicher. Auch die 'frischen, neuen Ideen' blieben meiner Meinung nach aus, das Debut hätte von jeder x-beliebigen Death-Thrash-Band eingespielt werden können.
Warum 'The Fury..' ab der zweiten Hälfte langweilig sein soll kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, so sind doch mit 'Pale Horse Apocalypse', 'Impeding Disaster' und 'Bear Witness Onto' drei astrein-groovende Nackenbrecher vertrehten, die vor Energie und Abwechslung nur so strotzen, im Gegensatz dazu steht dann der Titeltrack, der zwar auch brachial in die Fresse tritt aber mit wesentlich mehr Melodie versehen wurde. Ebenso wie das von ihnen gelobte 'Hold Back The Day' und 'Sin and Sacrifice'. Dazu würde ich noch zum Beispiel noch 'End Of the Line' hinzufügen, dem geilsten Opener 2005, der besonders im letztem Drittel und im Intro voller Melodie strotzt.
Besonders hervorzuheben wäre dann noch das Solo in 'Pale Horse...' das die von ihnen vermisste neue Idee enthält (oder war auf dem Debut schon ein Solo zu hören?). Das Album ist auf jeden Fall mehr als zwei Sterne wert, allein die Instrumentalfront hat sich schon so stark verbessert und müsste damit drei Sterne raushauen, ebenso die grandiosen Riffs und die im Vergleich zum Vorgänger viel öfter eingesetzte Double-Bass.
Insgesamt ein empfehlenswertes Album
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2006
Devildriver's Debut war schon überdurchschnittlich gut, aber dieses Album ist ein absoluter Genuss. Die Rythmusfraktion hat sich immens weiterentwickelt und zeigt hier eine Mischung aus groovigen Death- und Thrash Metal Riffs mit einer gewaltigen Portion Groove. So großartig die Bandmitglieder auch an ihren Instrumenten sind: Dez Fafara ist es leider nicht. Sein "Gesang" ist deutlich dem Death Metal zu zuordnen. Hierbei ist Fafara wirklich klasse, doch die Lieder geben wesentlich mehr her als "stumpfes growlen".
Egal: The Fury of Our Maker's Hand ist eine atmosphärisch dichte, musikalisch erstklassige Cd geworden. Ich danke Fafara das er CoalChamber aufgegeben hat und uns nun mit Devildriver beglückt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2016
DEVILDRIVER, die neue Band von Ex-COAL CHAMBER Frontmann Dez hört es gar nicht gerne, wenn Sie in die Metalcore Ecke gestellt werden. Leider passiert das gerade in dieser Zeit häufiger, wo die landläufige Meinung grassiert das alles was Metal ist und nur im Entferntesten modern klingt gleich ein Core Brandzeichen auf die Stirn bekommt.

Nun spielen DEVILDRIVER aber wirklich nur modernen Thrash Metal mit gewaltig viel Groove. Das rückt sie stilistisch eher in die MACHINE HEAD Ecke, aber nur ein wenig. Denn man ist weit von der Eingängigkeit ebenjener Combo entfernt ist. Herausragend ist "The Fury Of Our Maker`s Hand" eher die variable Growl Leistung von Meister Fafara als das unspektakuläre Songwriting. Zwar sind bei den Zwölf Songs der ein oder andere Hit auszumachen, die Scheibe als gesamtes zieht aber doch wenig beeindruckend am Hörer vorbei. Um die Volltreffer gleich als Anspieltipps zu nennen: Das nach vorne preschende "Hold Back the Day", welches mit tollem Refrain und irren Drums alle niederwalzt und der Abwechslungsreiche Titelsong, welcher auch durch ruhige Parts begeistern kann. Der Rest sind tolle Groove Walzer, welcher leider wenig Wiedererkennungswert besitzen. Hier heisst es nachsitzen im Fach "Songwriting", dann kann der Band bei nächsten Mal der ganz grosse Wurf gelingen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2005
Devildrivers zweite CD besticht v.a. durch konsequent treibenden Sound. Da wird nicht lange gefackelt. Statt dessen brettern Devildriver alles über den Haufen. Die Produktion ist fett, die Songs sind abwechslungsreich und haben v.a. durch kleine Details, wie feine Gitarrenarbeit, kurzweilige Samples oder coole Rhythmuspassagen Wiedererkennungswert. Wenn man davon ausgeht, dass es sich hier ansatzweise um Thrash-/Death-Metal handelt, ist das ganz beachtlich. Die erste Scheibe hatte genau unter diesem Aspekt ihre Defizite. Einzig Dez Fafaras Stimme ist nach wie vor etwas zu monoton, so dass sich beim Hören Ermüdungserscheinungen einstellen. Am Anfang der CD mag das noch nicht so auffallen, aber gegen Ende hin offenbart sich ganz deutlich die nicht vorhandene Variabilität in seiner Stimme. Wenn Dez hieran noch arbeitet, erwartet uns mit der nächsten CD ein wahrer Klassiker! Vorerst kann man aber mit diesem Produkt sehr zufrieden sein. Ein würdiger Nachfolger.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2005
Das selbstbetitelte Debüt war noch etwas durchsetzt mit Nu Metal artigen Anleihen,wenngleich viel härter als es bei Coal Chamber der Fall war.
"The Fury of our Maker's Hand" hat mit Nu Metal soviel zu tun wie Bon Jovi mit Metal.
Was uns Dez hier bietet ist ein wuchtiges,böses,bretthartes,über die gesamte Distanz aber auch eintöniges, New Death Feuerwerk.
Die Wall of Sound ist da,die derben Vocals zwischen Kreischen und Grunzen auch und grooven tut das sowieso wie Hölle.
Die gesamten 12 Songs am Stück sind ob mangelnder Abwechslung etwas mühsam zu hören,aber ein paar Songs gehören in jede Playlist.
Das Material ist durchgehen auf dem selben Level angesiedelt meine persönlichen Favoriten sind "Grinfucked", "Hold back the Day", "Pale Horse Apocalypse" und "Bear Witness Onto".
Wer auf knüppelharten,groovigen modernen Death Metal steht zu dem man einfach nur gepflegt abgehen kann,sollte unbedingt reinhören.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2005
das neue devildriver-werk ist da! es ballert und dröhnt wie hölle. das groovige vom ersten album (, was mir aber so gut gefiel,) ist gewichen. es geht nuun noch mehr in richtung in trash und death.
also, mörder album, aber doch irgendwie auf die volle distanz ein wenig gleich. da wäre ein bisschen auflockerung gut gewesen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2005
Wer das erste Album gut fand wird "The Fury of our Makers Hand" lieben.
Das ist das mit abstand das genialste und spannenste Album seit langem.
Wer hier Langeweile bekommt sollte ZZ zum Ohrenarzt gehen.
Ich habe das Album jetzt schon 20 mal im Auto gehört es ist immer noch nicht langweilig.
Also KAUFEN ! MARSCH MARSCH !!!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2016
Die Stücke sind guter harter Modern American Metal, jedoch zeigt das Album nach ein paar Songs arge Ermüdungserscheinungen. Warum? Nun, Dez Fafara's Stimme klingt zunächst sehr aggressiv und songdienlich, jedoch bald wird deutlich (wie schon bei Coal Chamber), das er über weite Strecken (ein ganzes Album) hin nicht wirklich viel Abwechslung in sein Shouting bringen kann. Das langweilt dann zunehmend und ist auch anstrengend. Effekthascherei ohne Langzeitwirkung? Ja, leider.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2005
Das Album ist echt der hammer. Die band hat sich zum vorgänger weiterentwickelt. Die lieder sind komplexer gespielt. Allerdings gehen die lieder alle in richtung Deathmetal bzw. trash. Der opener End of line fängt mit ruhigem gitarrenspiel an und setzt dann volles Programm rein. Die CD sollte man sich mal anhören!! Mehr kann ich nicht sagen einfach HÖREN!!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2006
Die erste CD war okay. Einige sehr überzeugende Songs. Jedoch im Grossen Ganzen irgendwie kein rundes Ding. Zu oft, zu melodiöses Drumherum.

Den 2. Sprössling aus dem Hause Devildriver kommt schon fieser daher. Weniger Geschnörkel, reduziert auf 'fette' Riffs, knackige Doublebass-Einlagen und extrem groovenden Parts. Ich weiss nicht warum, aber wenn ich mir diese Platte anhöre muss ich irgendwie immer an so'ne Band aus dem Amerikanischen Süden denken, welche live unheimlich zu überzeugen wusste. Diesbezüglich scheint mich das Live Video von 'End of the Line' auch in meinem Gedankengang zu bestätigen. Die Musikalische Vorgeschichte weisst durchaus auch Parallelen auf. Coal Chamber abgehagt - Hair-Metal abgehagt / 1. Platte: etwas roher, ungeschliffener Einstieg (was den schlussendlichen Stil betrifft) / charismatischer Haudrauf-Frontmann und jetzt schon eine schnell wachsende Fanbase welche nicht weniger 'Spielfreudig' zu sein scheint.

Na, welche Band geistert mir da durch den Kopf? A long time ago I never knew myself...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

13,99 €
16,99 €
10,30 €
13,90 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken