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am 22. April 2016
Als ich mir 2012 meine Canon EOS 600D zulegte, benötigte ich natürlich auch einen Zweitakku. Da er tatsächlich nur als Ersatz für den Notfall herhalten sollte, waren mir die Leistungsmerkmale nicht ganz so wichtig. Günstig sollte er sein und nach Möglichkeit kein noname-Produkt.

Im November 2012 kaufte ich dann erstmals diesen Akku. Die vielen positiven Rezensionen in Verbindung mit dem sehr günstigen Preis (damals 16,68 Euro) überzeugten mich.

Er kam Amazon üblich sehr schnell und alles war super. Er wurde im Original Canon Ladegerät problemlos erkannt, voll geladen und wurde dabei nur ein ganz wenig warm. Auch in der Kamera machte er einen guten Job. Ich habe keine Unterschiede bei der „Blitzaufladung“ oder bei Serienaufnahmen festgestellt. Lediglich bei der Nutzungsdauer mit einem Ladezyklus habe ich relativ deutliche Unterschiede zum Original „gefühlt“. Warum „gefühlt“? Ich habe nie nachgemessen, aber dieser Eindruck hat sich über die gesamte Nutzungsdauer nicht geändert. Meist habe ich ihn nur als Ersatz dabei gehabt. Wenn ich ihn aber genutzt habe, dann habe ich ihn auch immer „leer fotografiert“ und anschließend wieder voll geladen.

Zum Vergleich kurz die technischen Daten:
Original-Akku: 7,2V – 1120mAh – 8,1Wh
Ansmann-Akku: 7,4V – 1000mAh – 7,4Wh

Warum trotz der guten Erfahrungen nur drei Sterne?

Nach nun ca. dreieinhalb Jahren Nutzung hatte ich eine böse Überraschung. Original Akku leer, Ersatz rein. Ich merkte noch nichts, als ich ihn aber wieder entnehmen wollte, blieb er fest in der Kamera. Da half kein Schütteln und Rütteln, der Akku ließ sich nur mit Hilfe eines Taschenmessers entfernen. Als ich ihn dann in der Hand hielt, fiel mir auf, dass er in der Mitte recht deutlich gewölbt bzw. aufgebläht ist. Mir war klar, dass ich diesen Akku nicht mehr in meine Kamera und schon gar nicht ins Ladegerät stecken werde.

Warum habe ich mir trotz dieser Erfahrung den gleichen Akku noch einmal zugelegt. Ich denke, dass ein Akku mit einer Lebensdauer von etwas mehr als drei Jahren bei diesem Preis trotzdem noch gut ist. Natürlich werde ich ihn diesmal etwas genauer im Auge behalten, doch bis jetzt bin ich wieder zufrieden. Und diesmal bekam ich ihn noch etwas günstiger (10,45 Euro als Warehous Deal).

Von mir also eine „eingeschränkte“ Kaufempfehlung …
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am 20. Februar 2016
Angangs waren die Akkus top, vergleichbar mit dem Original. Leider liess die Kapazitaet zusehends nach. Dies konnte man daran merken, dass die Ladezeit verkürzt war bis der Akku als voll angeziegt wurde und die Anzahl der Bilder deutlich reduziert war. Damit habt sich der Akku nicht zu den no Name Produkten hervor. Er im Vergleich erhöhte Preis war bei mir nicht gerechtfertigt. Das gleiche Problem habe ich auch mit einem Ansmann Akku fuer eine Canon Kompaktkamera. Dort steht der Name zwar drauf, aber die Qualität ist auch nicht besser.
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am 16. November 2017
kaufe mir nur noch Original Akkus. Scheinbar haben alle Second Source Akkus Probleme mit der Ladekontrolle und geben bei unsachgemäßer Behandlung sofort den Geist auf. Originalakkus haben offensichtlich eine Ladekontrolle und schalten vor Überladung bzw. kompletter Entladung ab, kann man x-fach im Internet nachlesen. Letztendlich ist es egal ob man 2 Originale oder 5 Nachgemachte mitnimmt. Eine Kamera für 1000 Euro verdient auch einen Akku für 50 Euro.
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am 31. Mai 2015
Ich hatte schon in der Vergangenheit für meine Canon EOS 600D die Akkus von Ansmann verwendet und war sehr zufrieden. Jetzt für meine neue EOS 70D habe ich den LPE6 bestellt. Geliefert wurde er in der original Handelsverpackung (Blister) und nicht wie bei anderen Nachbauten lose in einer Pappschachtel. Aufladen im Canon Ladegerät funktionierte problemlos und auch die Kamera akzeptiert diesen Akku ohne Einschränkungen. Also bis jetzt TOP mit fünf Sternen!
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am 1. Oktober 2015
Bisher kann ich mich über den Akku nicht beschweren.

Den Akku habe ich als Zusatz gekauft, da wir bald in Urlaub fahren und damit ich einen Ersatz dabei habe. Wie den meisten bekannt sein sollte, hat der Original Akku von Canon mit knapp 40,00€ einen stolzen Preis. Alleine der Preis hat mich zunächst zum Kauf angespornt. Für ein Original bekomme ich drei Ansmänner! Das reicht erstmal für so einige Fotos. Wie sich der Ansmann auf Dauer schlagen wird kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilen, werde aber meine Rezension entsprechend anpasssen, wenn ich den Akku länger habe.

Was mir bisher richtig gut gefällt ist, dass der Akku bereits in einer stabilen Umverpackung aus Plastik geliefert wurde. Ebenso befand sich der Akku darin auf einem Schaumstoffkissen. Die Lieferung kam daher sicher verpackt an. Allerdings gibt es keine weitere Hülle, um den Akku in der Tasche zu lagern, da die Umverpackung nur zum einmaligen Gebrauch/Versand gedacht ist. Aber das brauch ich für meine Zwecke nicht. Der Akku wandert einfach "nackt" in die Tasche!

Der Akku kommt in leeren Zustand daher und muss erstmal richtig aufgeladen werden. Dies passiert in der gleichen Geschwindigkeit, wie das Original.

Desweiteren hat mich die 5 Jährige Garantie für den Akku beruhigt. Nach dem ich so einige andere Rezensionen gelesen habe, dass die Kapazität nach ein oder zwei Jahren bereits nachlässt. Ich muss aber auch zugeben, dass ich mich in diese Garantie noch nicht reingelesen habe und nicht weiss, was diese genau beeinhaltet.

Meines erachtens lässt derzeit die Kapazität meines originals auch schon nach und muss den Akku schneller wieder aufladen, als früher.

Auch die passgenauigkeit für den Kameraschacht ist top. Er lässt sich genauso gut einlegen, wie der canon akku.

Im Endeffekt kann ich derzeit nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Für den Preis kann man nichts falsch machen. Sollte er mindestens ein oder zwei Jahre halten, wäre ich schon sehr zufrieden.
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am 4. September 2014
Der Akku wurde schnell geliefert und ist in einem Vollplastikblister verpackt. Leider gibt es keinen Schutz für die Kontakte oder ein wieder verwendbares Schächtelchen für den Transport. Der Akku wurde vom Ladegerät sofort erkannt. Ebenfalls von der Kamera. Ich habe lediglich feststellen können, dass der Akku eine geringere Kapazität hat, als das Original. Da aber auch der Preis deutlich geringer ist und ich den Akku lediglich als Reserve für Feste und Ausflüge verwende, bei denen eigentlich bisher immer das Original bei meiner EOS 70D ausgereicht hat, passt es für mich optimal. Bei meiner 40D hatte ich ebenfalls einen Ansmann-Akku mit ähnlichen "Eigenschaften" und damit positiven Erfahrungen.
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am 10. April 2016
Nachdem der Ersatz-Akku für meine altgediente EOS 400D plötzlich den Geist aufgegeben hatte, war ich natürlich auf der Suche nach Ersatz dafür.
Nun wollte ich diesmal einen Akku, der etwas länger durchhält, sich aber preislich im Rahmen hält. Der originale von Canon tut das leider nicht und so habe ich mich für das Modell der Firma Ansmann entschieden.
Bestellung und Lieferung waren problemlos und zügig.
Die Akkus kamen gut verpackt und bereits geladen bei mir an. Sie sind sehr passgenau, da gibt es keinerlei Unterschied zum originalen Canon-Akku.
Da ich den Batteriegriff BG-E3 für meine EOS 400D verwende, habe ich gleich 2 Ansmann-Akkus gekauft und somit den von Canon als Ersatz.
Als erstes Fazit kann ich festhalten, dass zum Original kein Unterschied festzustellen ist.
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am 20. Juni 2015
Aufgrund eines Vergleichstest verschiedener Akkus von Drittanbietern, bei dem der Ansmann als Sieger hervor ging, habe ich mir diesen Akku zugelegt. Er wurde immer im Wechsel mit dem Original-Akku geladen und dann benutzt bis er nachgeladen werden sollte.
Anfänglich waren keine Unterschiede zu erkennen. Es dauerte nicht lange, dann zeigten sich diese jedoch deutlich: Der Ansmann-Akku musste zunehmend eher nachgeladen werden, vor allem bei der stromhungrigen Anwendung beim Aufnehmen von Filmen. Aber nicht nur, sondern auch beim ganz normalen Fotographieren.
Insgesamt habe ich den Akku geschätzt 15 Mal in den letzten beiden Jahren aufgeladen, eher weniger als mehr.
Jetzt kommt hinzu, dass er seit dem letzten Ladevorgang (wie immer mit dem Canon-Ladegerät) beim leichten Schütteln "klackert". Zumal wirkt er äußerlich leicht aufgebläht. Er passt aber noch in meinen Kameraschacht (nicht wie bei anderen Rezensenten, die hier Schwergängigkeit beklagten.)

Fazit:
Bei einem Akku kommt es auf die Langzeitleistung an. Das Original ist m.E. auf Jahre gesehen die bessere Variante.

Denkbare Einsatzmöglichkeiten:
- Vielleicht wäre er als Notakku brauchbar, den man sehr selten benutzt.
- Wenn man weiß, dass man mit der Kamera nicht über Jahre fotographieren will. Dann sollte man aber auch den Wiederverkaufswert dieses und eines Canon-Akkus bedenken.
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am 3. Juni 2015
Nutze den Akku in einer 5D MKIII oder 2 davon in einem BG e-11 und kann zwar keine Langzeiterfahrung weitergeben, aber soweit funktioniert alles gut (Canon Software kein Problem, Akku wird erkannt und auch registriert wie der Originale) und der Akku macht auch einen gut verarbeiteten Eindruck. Die Akkukapazität/-laufzeit habe ich bisher nicht als wesentlich eingeschränkt empfunden, aber wie gesagt auch relativ wenig benutzt. Sehe also keinen Grund, diesen Akku nicht als Ersatzakku zu verwenden, zumal zum unschlagbaren Preis von 14,99 Euro. Also: Zugreifen!
*(Bitter ist nur, dass ich nur 9 Tage vorher beim gleichen Verkäufer noch 21,99 bezahlt habe für den 1. Akku - deshalb ein Stern Abzug).
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am 4. Juni 2015
Ich hatte mir vor ca 1 Jahr 2 Akkus bestellt, diese gleichermaßen benutzt und gepflegt. Trotzdem hat 1 Akku seinen Geist aufgegeben,(er ließsich nicht mehr aufladen) kann ja mal passieren. Ich habe die Rechnung kopiert und einen kurzen Text an Ansmann verfasst u den defekten Akku hin geschickt. Innerhalb von 2 Tagen ! habe ich einen Ersatzakku erhalten. Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet dass auf so einen relativ günstigen Artikel tatsächlich Herstellergarantie gewährt wird, bin total begeistert und von diesem Service angenehm überrascht.
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