Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily Autorip longss17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
456
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:17,34 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hallo zusammen,
gestern war ich in der Preview von Episode III und muss sagen, da es der beste Teil der neuen Filme ist. Zahlreiche Effekte und eine Story die dieses mal ziemlich tief reicht. Endlich erfährt man den waren Hintergrund Darth Vaders. Wenn man sich den Film anschaut und dann nochmal mit Episode 1 & 2 vergleicht, wird man merken, wie erwachsen ObiWan und Anny geworden sind. Die Stimmung wird düster. Was mir sehr gut gefallen hat, ist das George Lucas es geschafft hat einen perfekten Übergang zu den alten Filmen zu schaffen. Leider muss ich allerdings auch sagen das mein alter Freund Lucas :P mal wieder nicht mit Effekten gespart hat und der Film an manchen Stellen einen so vorkommt, als hätte man ihn komplett im Bluescreen verfahren gedreht. Ich freue mich schon sehr auf die DVD und die features. Ich hoffe nur das, AMAZON bald ein richtiges Releasedatum bekommt, da vor ein paar Tagen noch der 31. Dez. 2006 angegeben war. Naja, heute steht ja zumindet schonmal 31 Dez. 2005 da :D
Also Daumen hoch für Episode III
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2013
Für meine Kinder bestellt und die waren auch begeistert.
Zum Inhalt kann ich also nicht so viel sagen, nur zur Lieferung und die ging sehr schnell, als auch zur Abspielbarkeit der DvD, die läuft ohne Mängel.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2016
Den anderen beiden Filmen aus der Prequel-Reihe würde ich einen Stern geben, und auch nur weil es mit Star Wars zu tun hat. Miese und unglaubwürdige schauspielerische Leistung, insgesamt wie bei den anderen beiden wirkt es eher wie eine TV-Produktion, was Atmosphäre (nicht vorhanden), Beleuchtung etc. angeht. 3 Sterne wegen den Szenen mit der Kreation Darth Vaders und dem Raumkampf und weil hier der Kitschfaktor etwas geringer ist. Für mich dennoch nicht annähernd in der Liga der ursprünglichen alten drei Filme. Leider CGI-Schrott.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2017
Muss man haben als Star Wars Fan. Was soll man also großartig schreiben, außer, dass man den Film so immer wieder schauen kann..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2017
ich glaub zu StarWars muss man nicht mehr viel sagen einfach legendäre die filme und für den preis einfach top
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2017
Mit "Revenge of the sith" erschien im Frühling 2005 der letzte Teil der zweiten Star-Wars-Trilogie, mit dem die Geschichte um den Fall Anakin Skywalkers sowie die Zerschlagung der Galaktischen Republik zum Abschluss gebracht wurde. Die Prequels werden in der Öffentlichkeit insgesamt als weniger gelungen gewertet, da ein Großteil des Publikums ihnen Probleme attestierte, die es in den Originalen nicht bzw. nicht in dem Ausmaß sah. Soweit es mich betrifft, sind die Prequels nicht grundlegend schwächer als die Originale, weisen jedoch in der Tat zahlreiche Defizite auf.
Auf der Habenseite der zweiten Trilogie steht die erfolgreiche Weiterführung und -entwicklung der Star-Wars-Stimmung, die enorme Detaillierung des Franchise, ein insgesamt interessantes Figurenensemble mit starken Charakteren, die Auswahl guter Schauspieler für alle relevanten Rollen und nicht zuletzt herausragende Spezialeffekte, die vor allem in Teil 1 und 3 durchaus Maßstäbe setzten. Als Schwächen stelle ich diverse infantile und unnötige Nebenfiguren, die mangelnde Ausarbeitung vieler Figuren, die unzureichende Ausnutzung des Könnens einiger Schauspieler, einige mangelhafte Effekteinstellungen, vor allem aber die mangelhafte erzählerische Tiefe vieler Handlungsabschnitte fest.

Die für mich zentrale Schwäche unzureichender erzählerischer Tiefe ist dem Umstand geschuldet, dass die Macher vor der Aufgabe standen, eine Vorgeschichte des bis dahin bekannten Stoffes zu erzählen und ihre Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Inhalte, aber auch der anzusetzenden Zeitabschnitte dadurch deutlich eingeschränkt war. Dementsprechend steht das Element des Handlungsfortschrittes in allen drei Filmen vor dem der Figurenzeichnung, die jedoch wiederum eine der Grundlagen für eine mitreißende, aber auch plausible Handlung ist. Zudem ist die Zahl relevanter Figuren deutlich höher als in den Originalen, was bei einer den Originalen entsprechenden Filmdauer deren jeweilige individuelle Präsenz- vor allem aber Entwicklungszeit herabsetzt. Durch adäquate Drehbücher und eine Verlängerung der Laufzeit auf 150 bis 180 Minuten hätte diesen Problemen meiner Meinung nach begegnet werden können. Die formidable "Herr der Ringe"-Trilogie nutzt die lange Laufzeit ihrer Teile nicht zuletzt für eine hervorragende Figurenzeichnung und erzielte dennoch horrende Einnahmen, leider haben die Macher bei "Star Wars" darauf verzichtet.
Das prägnanteste Beispiel unnötiger Nebenfiguren ist mit Sicherheit Jar Jar Binks. Er, aber bspw. auch C3-PO haben diverse Auftritte, die die Handlung der jeweiligen Filme nicht voranbringen, jedoch Zeit verbrauchen und die innere Struktur der Filme zu deren Nachteil verändern. Das wichtigste Beispiel für mangelnde Schauspielführung ist das Figurenpaar Anakin und Padme: Sowohl Natalie Portman als auch Hayden Christensen haben meiner Meinung nach großes Können, wirken jedoch u. a. durch die unzureichende inhaltliche und psychologische Ausarbeitung vieler ihrer gemeinsamen Szenen unterfordert und gleichzeitig inadäquat.

Aber zurück zum Objekt dieser Rezension: "Revenge of the sith" konzentriert dankenswerterweise die soeben genannten Stärken der Prequel-Trilogie und vermeidet die meisten Schwächen seiner beiden Vorgänger. Außer eben die einer unzureichenden erzählerischen Tiefe.
In seiner Gesamtheit wirkt "Revenge of the sith" auf mich wie eine nur selten anzutreffende Kombination aus dramaturgischem Minimalismus und technischer Opulenz. Mit jeweils kurzen, inhaltlich extrem geschliffenen, aber durch Bild- und Musikeinsatz exzellent inszenierten Sequenzen wie die erzählerische Lücke zwischen Vorgängern und Episode 4 glaubwürdig und hinreichend geschlossen.
Erzählerisch sind alle relevanten Teile vorhanden: Der erste richtige Mord, gegenseitiges Misstrauen, die in Entzweiung mündet, bevor die Verführung erfolgt. Verrat, Verlust, Verstümmelung und Eintritt in die Dunkelheit für rd. 22 Jahre. In jedem dieser Abschnitte laufen jedoch Ereignisse ab, die eigentlich eine intensive Beleuchtung des Fühlens und Handelns der involvierten Figuren erwarten ließen, allerdings wurden alle Geschehnisse nur soweit ausgeformt, dass die Geschichte funktioniert. Dies scheint sich erst im letzten Viertel im Rahmen des gleichzeitig ablaufenden Kampfes zwischen Yoda und Palpatine sowie Obi-Wan und Anakin zu lösen, wird dann aber im Zuge der Gleichzeitigkeit von Geburt, Tod und Wiedergeburt wieder aufgegeben, die - streng den Zeitverlauf beachtend - so kaum abgelaufen sein kann, da allein der Entwurf und die Herstellung der Lebenserhaltung Vaders mehrere Tage in Anspruch genommen haben müssen.
In deutlichem Kontrast bzw. passend zu den soeben geschilderten Problemen erscheint der von Matthew Stover verfasste Roman zum Film dramaturgisch viel stärker als der Film, vor allem deshalb, weil die "Flutwellen", die sich schließlich in der Apokalypse Bahn brechen, prozessual und psychologisch viel besser, weil detaillierter, aufgebaut werden. Dementsprechend hat dieser eine vom Film wesentlich abweichende innere Struktur: Beginnt im Film die Säuberung bereits nach rd. der Hälfte der Laufzeit, nehmen die ab hier ablaufenden Geschehnisse nur das letzte Viertel des Buches ein. Im Roman stimmen die relativen Längen von Anfang, Mittelteil und Schluss, im Film sind Anfang und vor allem Mittelteil viel zu kurz. Wäre der Roman als Grundlage für das Drehbuch verwendet und eine Laufzeit von 180 Minuten angesetzt worden, hätte ein wahrhaft vortrefflicher Film entstehen können.

Dass "Revenge of the sith" trotz fehlender Tiefe immer noch ein sehr guter und der beste Film der Prequel-Trilogie ist, verdankt er wie erwähnt einer exzellenten Umsetzung der einzelnen Handlungsabschnitte. Stimmungstechnisch wird eine breite Brücke zu Episode 4 geschlagen und schon im ersten Viertel wird die kommende Tragödie spürbar. Die Szene in der Oper, in der Palpatine seinen Köder auswirft, erscheint mir als Schlüssel und zugleich als Beispiel der formidablen Umsetzung bei gleichzeitig enormen Reserven in der inhaltlichen Ausarbeitung. Unsicherheit, Verführung und Unheil werden exzellent dargestellt und spätestens nach Palpatines Worten "...jedenfalls nicht von einem Jedi" würde auch ein unwissender Zuschauer ahnen, dass diese Geschichte kein gutes Ende nimmt.
Auch die Gestaltung der dramatischen Höhepunkte ist gelungen. Der Lichtschwertkampf mit Count Dooku ist zwar kurz, aber überaus einprägsam. War "Attack of the clones" hinsichtlich der Choreographie eine große Enttäuschung, wirken die Sequenzen in "Revenge of the sith" nicht nur eindrucksvoll-effektiv, sondern regelrecht schön.
Die erste dramatische "Zentrale" ist das Abwägen Anakins nach der Offenbarung Palpatines. Auch diese Sequenz funktioniert im Rahmen des Gesamtkonzeptes durch das Zusammenspiel von Bildern, Musik, Schauspiel und Schnitt sehr gut, hätte aber von allen Sequenzen am meisten ausgebaut werden können und müssen, um Anakins Entscheidung auch vor weniger mit dem Franchise vertrauten Zuschauern glaubhaft zu machen. Dies hätte mit mehr Stimmen aus dem Off bzw. Rückblenden realisiert werden können. Das Leben Padmes als eines der abzuwägenden Elemente ist offensichtlich. In Kontrast dazu hätten seine Pflichten, Verdienste und Aussichten als Jedi, die Lebensgefahr für Obi-Wan nach einer Machtübernahme Palpatines und nicht zuletzt auch die Unsicherheit über die Bewertung Palpatines nach Offenlegen der beinahe lebenslangen Lügen gestellt werden können. Denkbar wären auch kurze Sequenzen Anakins und Padmes gewesen, in denen durch entsprechende Dialoge ihre gegenseitige Abhängigkeit, vor allem der Lebenssinn für Anakin, den er bei den Jedi letztlich nicht gefunden hat, hätten verdeutlich werden können. Leider ist dies nicht geschehen und Anakins "…ich kann ohne sie nicht leben." ist kein vollwertiger Ersatz.
Demgegenüber kommt Anakins offensichtliche Unsicherheit über seine Taten nach seinem Pakt mit Palpatine ausreichend zur Geltung, wenngleich auch dieses Element hätte ausgebaut werden sollen, insbesondere der Wechsel von Unsicherheit zur Überheblichkeit vor dem entscheidenden Sprung in Richtung Obi-Wan.
Am besten gelungen ist sicher der parallel verlaufende Kampf zwischen den vier Kontrahenten, der hinsichtlich Bildgestaltung, Kampfchoreographie und Schnitt Maßstäbe für das Franchise gesetzt hat und hinsichtlich seiner Dramatik kaum zu übertreffen sein dürfte. Hier bleiben wirklich keine Wünsche offen.
Leider wirken die Ereignisse nach Ende des Kampfes auf Mustafa ein wenig gehetzt, wenngleich emotional außerordentlich eindringlich. Das tückische Grinsen Palpatines bei der Reaktion Anakins auf die Nachricht von Padmes Tod rundet diese Figur in perfekter Weise ab. Hier stelle ich fest: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zugleich wird hier das Dramatische zu einem erhabenen Ende geführt: Das Gute erscheint zerschlagen, während das Böse zum Gipfel des Triumpfes und der Zufriedenheit aufgestiegen ist.

Die schauspielerischen Leistungen erscheinen mir gut, wenngleich aufgrund der fehlenden Tiefe keine Geniestreiche erforderlich sind. Vor allem Hayden Christensen und Natalie Portman funktionieren hier besser als im Vorläufer, allerdings wirkt Ms. Portman hier fragiler als nötig, nachdem sie in beiden Vorgängern mindestens ebenso Kriegerin wie Staatsoberhaupt bzw. Diplomatin war. Alle Darsteller füllen ihre Rollen angemessen aus.

Die erzählte Geschichte wäre ohne adäquate Spezialeffekte nicht glaubwürdig. Diese sind durchgängig sehr gut und in vielen Sequenzen hervorragend. Insbesondere die Kombination realer Figuren mit einem animierten Hintergrund ist viel besser gelungen als im direkten Vorgänger. Überdies wurden im Rahmen der Umsetzung neuer exotischer Welten zahlreiche herrliche - malerisch schöne - Landschaftseinstellungen geschaffen, die auch heute noch vollends überzeugend wirken. Höhepunkt ist freilich die Raumschlacht im Orbit von Coruscant, deren Detailtiefe und Realismus wahrhaft eindrucksvoll sind.

Entsprechendes gilt für die Filmmusik. Es wurden mehrere neue Themen komponiert, aber auch schon bekannte in sehr wirksamer Weise wiederverwendet. Insgesamt erscheint mir die Leistung des Großmeisters John Williams hier deutlich besser als im Vorgänger.

Insgesamt ist "Revenge of the sith" ein sehr guter Film mit erheblichen erzählerischen Reserven, der aber dennoch die Erwartung eines großen Teils der Fans zufriedengestellt haben dürfte und die Prequel-Trilogie in würdiger Weise abschließt.

4 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2014
Ich war gespannt wie wohl der letzte Teil der Vorgeschichte abschneiden wird. Da mich die beiden voherigen etwas enttäuscht haben dachte ich, schaue ich mir diesen gleichermaßen an und dann mal gucken :)
Und was man alles sieht !! Es übetrifft den Vorgängern bei weiten. Endlich scheint es eine vernüftige Story zu geben die nicht langweilig daherkommt. Die Effekte sahen super aus, gerade die Anfangssequenz ist sehr gelungen.
Das interessanteste ist wohl, wie Anakin Skywalker zum berüchtigen Darth Vader wird. Genau so hab ich es mir vorgestellt. Düster und bewegend zugleich !
Für mich am besten gelungen der Trilogie, die darauffolgenden Filme sind Klassiker, Kultfime in Sachen Science-Fiction !!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2005
Viele eingefleischte Star Wars-Fans betrachteten die ersten beiden Episoden der neuen Trilogie mit gemischten Gefühlen, doch was George Lucas mit Episode III abliefert, dürfte all diese Fans entschädigen. Der Film beginnt mit einer riesigen Raumschlacht, einem Laserschwert-Duell und einigen komödiantischen Einlagen mit dem Roboter R2-D2. Danach allerdings gibt es nicht mehr viel zu lachen, denn der ganze Rest des Films entwickelt eine sehr düstere Athmosphäre, die den langsamen Verfall Anakins zur dunklen Seite der Macht zeigt.
Und obwohl eigentlich jedem Fan das Ende schon bekannt sein dürfte, entwickelt der Film eine enorme Spannung, man möchte die Gründe von Anakins Seitenwechsel verstehen und die Taten, die er dafür begeht.
Die Szene, in der Jedi-Ritter Mace Windu mit zwei Begleitern Palpatine unter Arrest stellen will, und plötzlich Anakin dazustößt, stellt den Wendepunkt des Films dar, was dann geschieht sei hier allerdings noch nicht verraten.
Es folgt die Vernichtung vieler Jedis, sogar vor der Tötung von Kindern wird nicht Halt gemacht und der entgültige Verfall von Anakin zur dunklen Seite. Zum Finale sieht man parallel zwei Lichtschwertkämpfe, Obi-Wan kämpft gegen seinen ehemaligen Schüler Anakin, und Yoda nimmt es mit dessen Meister Darth Sidious auf, wobei allerdings der erste Kampf weit spektakulärer anzuschauen ist. Man sieht, aus welchem Grund Anakin darauf angewiesen ist, das bekannte Vader-Kostüm mitsamt Helm trangen zu müssen, die Geburt von seinen Kindern Luke und Leia und wie und warum es dazu kam dass nach der Geburt getrennt wurden, und sogar das Filmende knüpft nahezu nahtlos an Episode IV an.
Ich könnte mir sogar vorstellen dass bei einigen Personen in der Schlussszene Tränen fließen könnten, was bisher im Star Wars-Universum eher selten war. Aber auch hier möchte ich nicht zu viel vorwegnehmen.
Mein Tipp zu diesem Film ist einfach: ansehen, genießen, mitfiebern, denn dieser Film bietet alles, was man von Star Wars-Filmen erwartet: spektakuläre Raumschlachten, Laserschwertduelle, viel Action und sensationelle Special-Effects.
Episode III ist ein großartiger Film und ein würdiger Abschluss der Saga!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2009
Die Klonkriege dauern an und spalten die Galaxie. Kanzler Palpatine wird aus der Hauptstadt Coruscant von den Separatisten entführt. Die beiden Jedi Anakin und Obi-Wan leiten eine Rettungsmission ein. Sie stellen das Entführungsschiff und es kommt zu Auseinandersetzungen. Doch es gelingt Anakin den Kanzler zu befreien und zurück zu bringen.

Die Belastungen des Krieges generieren in den eigenen Reihen Misstrauen. Der Kanzler lässt den Jedi-Rat ausspionieren und dieser wiederum spioniert hinter dem Kanzler her. Anakin spürt das Misstrauen des Rates ihm gegenüber und er fürchtet zudem seine geliebte Frau Padme nicht beschützen zu können. Seine Ängste machen ihn für Idiologie der Dunklen Seite empfänglich. Nachdem Anakin die Seiten gewechselt hat, kommt es zu einem Massaker an den Jedi-Rittern. Nur Obi-Wan und Yoda können sich retten. Obi-Wan stellt Anakin und leitet damit den finalen Showdown ein.

Die Geschichte wird spannend und facettenreich erzählt. Überraschende Wendungen und gutplatzierte Action halten den Zuschauer bei Laune. Die Charakteren der Protagonisten bleiben leider auch diesmal oberflächlich, so dass ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar erscheinen. Pittoreske Kampfszenarien und wie immer eine interessante abwechslungsreiche Fauna sorgen für den Augenschmaus. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2006
Nichts geht über die alte Trilogie mit EP IV, V und VI, aber Episode III ist ehrlich gesagt schon ganz nah dran.
Zwar fehlt hier etwas der Charme, aber die tragische Geschichte um Anakin Skywalker (trotz Steigerung immer noch etwas blass: Hayden Christensen), der von der dunklen Seite der Macht verführt wird, um die Liebe zu seiner Frau Amidala (gut: Natalie Portman), um die tragische Vernichtung nahezu aller Jedi-Ritter (genial: Samuel L. Jackson als Mace Windu) und um seinen alten Meister Obi-Wan (herausragend: Ewan McGregor) und seinen neuen Mentor Palpatine (auch super: Ian McDiarmid), ist einfach alles übertreffend, was die neue Trilogie je geboten hat. Neue Figuren wie General Grievous sorgen zudem für eine Menge Action. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Ki-Adi Mundi, Yoda, Nute Gunray, C-3PO (Anthony Daniels) und ganz besonders Chewbacca ist nicht vorenthalten.
Ich hätte diesem Teil und besonders George Lucas dieses Jahr den Oscar gegönnt, allein schon für die Vollendung seines Werkes!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden