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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
86
2,8 von 5 Sternen
Tom Clancy's Splinter Cell: Double Agent
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:9,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 25. Juni 2017
Splinter Cell: Double Agent handelt vom Agenten Fisher, der versucht eine Terroristische Organisation von innen heraus zu zerschlagen.
Das Spiel an sich ist mittelmäßig. Es hat mit vielen technischen Problemen zu kämpfen und ist an manchen Stellen sehr komisch. Die Story ist sehr interessant und spannend gestaltet, mit einem coolen Setting und schöner Atmosphäre. Technisch ist das Spiel allerdings wirklich nicht gut. Es gibt zu viele Macken und teilweise sind die Optionen sehr beschränkt. Auf der PC Version kann beispielsweise Ingame kein Sound angepasst werden. Das ist wirklich ein NO GO! Zudem ist das Spiel nicht sehr Einsteigerfreundlich und setzt gewisse Grundmechaniken der älteren Teile voraus.

Zusammenfassend:
Schöne Atmosphäre, gute Story, allerdings technisch schwach und mit vielen Bugs übersät!
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am 8. Januar 2010
Als ich hörte, das es Double Agend gibt, war ich sofort hellauf begeistert. Nach jedoch ca 30 Min spielzeit war mir klar, das es ein Fehlkauf war.
Mal angefangen bei der Story: Recht gute Idee, jedoch manchmal sehr schwer. Das liegt aber an folgendem:
Schatten und Lichbereiche sind nur sehr schwer zu unterscheiden. Der schöne Balken, von unsichtbar bis zum hell erleuteten Weihnachtsbaum (Insider :D) gibts net mehr. Stattdessen eine art kleine Lampe im Hud, die Zeigt ob man unsichtbar ist (Grün) gesehen werden kann (gelb) oder ob man von allen Seiten beschossen wird (rot), was meistens der fall ist.
Stealth gibt es eig nur in den HQ missionen der Terroristen, wo man für die NSA infos besorgen muss. Der rest außerhalb des HQ, reines geballer.
Ist man einmal entdeckt kann man sofort losballern oder neu laden, verstecken ist nur zu 20 % Möglich da man komischerweise von überall gesehen wird.

FAZIT : Finger weg. Auch wenn es momentan billig ist, verschwendet damit bitte nicht eure Zeit und Nerven !
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am 4. April 2010
Nachdem ich nun Splinter Cell:Double Agent schon ewig hier herumliegen habe und bald der neue Teil "Conviction" erscheint, dachte ich mir, das ich Double Agent doch langsam mal durchspielen sollte.... Ich muss eingestehen das war eine Fehlentscheidung. Jedoch kommt daher auch so spät meine Rezension für dieses Spiel.

Wie die meisten wissen sollten, wird man in diesem Teil bei Terroristen eingeschleust und verfügt über zwei Vertrauensbalken. Ein Balken ist für die NSA (die Geheimorganisation für die Sam Fischer sei je her arbeitet) und die JBA (die Terroristen. Je nach Aktion steigt und fällt ihr Vertrauen auf einer der beiden Seiten.

Wenn ich eines hasse, dann sind das Missionen auf Zeitdruck. Und die gibt es in diesem Spiel zu Hauf.

Das schlimme daran: Sie sind des öfteren in der JBA Hauptzentrale. Die laufen/rennen Funktion wurde hier vollkommen deaktiviert. Sie können so wild an ihrem Mausrädchen herumscrollen wie sie wollen, der Protagonist wird sich nicht schneller bewegen. Das ganze wird dann noch verschlimmert, wenn man sich mit ansehen muss, wie der angebliche "Super Agent" im Zeitlupenmodus Treppen herabsteigt (das meine ich ernst, es ist wirklich wie in einem Zeitlupenmodus!). Es ist wahrlich eine Katastrophe. Und nun versuchen sie mal, mit deaktiviertem rennen Modus und im Schneckentempo auf Treppen, Missionen auf Zeit zu erledigen. Erschwerdend kommt noch hinzu, das es in der Terroristen Hauptzentrale Bereiche gibt die sie nicht betreten dürfen. Wurden sie wieder mal bei irgend etwas ertappt oder gesehen und sie haben vergessen zu speichern? Na dann viel Spass beim Neuanfang.

Die Missionen sind auch nicht viel besser. Im Dauerlauf schmeisst man Ihnen Aufträge um die Ohren. Und ich hatte bisher schon des öfteren Probleme mich zu orintieren. Und die absolut schlechte und unbewegliche "3D Karte" die Sie über ihr Oppsat aufrufen können, ist dabei auch keine größere Hilfe. So kam es des öfteren vor, das ich mich wieder einmal zwanghaft für eine Seite entscheiden musste und aufgrund von Zeitdruck und Orintierungsschwierigkeiten Missionen einfach nicht zum Erfolg führen konnte. Das motiviert ungemein.

Zusätzlich sorgt das Spiel bei mir für massiven Ärger, wenn es um das Speichern oder Laden der Spielstände geht. Zum Teil speichert das Spiel manchmal nicht richtig. Und wenn ich ganz aus dem Spiel herausgehe und sagen wir mal am nächsten Tag wieder rein und die Option "Weiter" auswähle dann will das Spiel mir allen ernstes erzählen, das kein Speicherstand vorhanden sei. Und somit darf ich die Mission wieder von neu machen.

In vielen Spielen genial gelöst, hier einfach nur lächerlich: Von den Programmierern wurden, um Ihnen den Weg zu erschweren, z.B. irgendwo Röhren oder dergleichen in den Weg gelegt, damit sie einen Riesen Umweg laufen müssen. Jedes Kleinkind könnte über dieses Hinderniss mit Leichtigkeit gelangen. Aber unser Super Agent natürlich nicht. Der, der sich stundenlang an Rohren entlanghangelt, hat nicht die Kraft in den Beinen so ein lächerliches Hinderniss zu überqueren. Also bitte liebe Programmierer, lasst euch für die Zukunft was anderes einfallen!

Als letzter Punkt sei zu erwähnen, das sich manche Steuerungsoptionen gar nicht verändern lassen. Nicht nur, das ich die Steuerung zum Teil nicht so anpassen kann, wie ich es möchte, nein, viel besser noch kommt folgendes: Ich habe mal versehentlich eine Aktion mit einer Taste belegt, sodass die Taste die für eine "Feste" Aktion vorgesehen war, dort verschwunden ist. Habe ich jetzt also die "feste" Taste einer anderen Aktion zugewiesen, was dann? Hätte ich die Tastaturbelegung nun gespeichert (was ich zum Glück nicht getan hätte) wäre die "feste" Aktion leer gewesen und ich hätte sie ja tollerweise auch nicht neu belegen können. Das ist doch wohl absolut absurd.

Fazit:
Die ersten 3 Splinter Cell Teile waren super, ich hoffe der neue, Splinter Cell: Conviciton wird es auch, aber von diesem hier sollte man definitiv die Finger lassen!
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am 12. November 2006
Sam Fisher in neuer Mission. Zuerst habe ich mir ja überlegt, ob ich mir das neue Abenteuer überhaupt zulegen soll, da die Idee ja langsam ein wenig abgenutzt erscheint. Ubisoft belehrte mich dann aber Gott sei Dank des Besseren. Über die Prachtgrafik muss man ja glaube ich sowieso kein Wort verlieren, sie setzt wieder einmal neue Maßstäbe. Die Charakeranimationen und die Steurung sind rund und ausgeklügelt. Die Missionen sind abwechslungsreich und die Gesamthandlung ist sehr durchdacht. Was dem Spiel besonders zu Gute kommt, ist das man Aufträge für 2 verschiedene Seiten, also sowohl für NSA als auch für JBA erfüllen muss, so dass man oft in einem Interessenskonflikt steht. Dieses Feature hätte aber durchaus noch ausgebaut werden können. Dennoch ist das Spiel neben Fans des Genres für alle Fans virtueller Welten zu empfehlen, die mal wieder ein Wochenende durchzocken wollen!!!
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am 15. Mai 2011
Bei den vorherigen Rezesionen beklagen sich viele über die Hardware-Vorraussetzungen etc.
Bei mir allerdings läuft die ganze Sache ohne Probleme. Zwar waren ein paar Bugs vorhanden, allerdings hab ich mir nur schnell einen Patch zugelegt und alles war bereinigt.
Auch das freischalt-system funktionierte nun zu 100 %

Zum Spiel
Ich habe die vorherigen 3 Spiele alle gespielt und habe mir als SC-Fan natürlich auch dieses zuglegt. Die Grafik hat sich sehr gebessert, allerdings ist alles auch ein bisschen härter geworden. Zudem ist das Doppel-Agenten-system eine Veränderung. Es gibt immer ein paar Schlüsselsituationen, bei denen man selbst entscheidet, wie sie ausgehen sollen. Viel an der Story ändert das jedoch nicht, außer dass man am Ende ggf. eine Bonus-Mission hat, welche allerdings in 5 Minuten gespielt ist

Story:
Sam`s Tochter Sarah wurde bei einem Autounfall getötet/ermordet(mehr bei CONVICTON). Sam ist ein gebrochener Mann, und da er nichts mehr zu verlieren hat, nimmt er den härtesten Auftrag seines Lebens an: Er wird in eine Terror-Organisation namens JBA eingeschleust, um als Doppel-agent für die NSA zu berichten und für die JBA Aufträge ausfüllt.
Dann kommen die Entscheidungssituationen ins Spiel: Mann legt eine Bombe für die JBA und kann dann das Schiff explodieren lassen oder den Zünder deaktivieren, was für Konsequenzen führt. Oder Am Ende zum Beispiel entdeckt die JBA den NSA-Vorgesetzten I. LAMBERT, nimmt ihn gefangen und verlangt, dass Sam ihn abknallt. Nun kann man sich entscheiden, Lambert für seine Tarnung zu opfern oder ihn rettet und seine Tarnung auffliegen lässt. Man kann also immer für die NSA oder die JBA entscheiden.
(Tipp: Entscheidet man immer für die NSA, bekommt man am Ende die Bonusmission) :)

Manchmal muss man auch im Hauptquartier der JBA Aufträge von Third Echelon ausführen, wie z.Bsp. das Verwanzen von Antennen oder etc. Man sollte sich halt nur nicht erwischen lassen.

Maps:

Die Levels sind gut designt und entführen einen z.Bsp. nach Shanghai, New York, Alsaka, Island, Mexico und sogar in ein amerikanisches Staatsgefängnis (es gibt auch noch andere Levels)

Steuerung:

Fast wie beim Vorgänger, außer dass das Aktions-Menü nun nicht oben rechts (Chaos Theory) sondern direkt in der Mitte des Bildschirm erscheint. Zudem hat man keine Lärm- und Schattenanzege mehr, sondern nur ein schlichtes Lämpchen, das entwerder grün (unsichtbar), gelb (kann gesehen werden) oder rot (entdeckt) leuchtet

Grafik:

Sehr gut, aber nicht revolutionär. Es fehlt dennoch ein ganzes Stück zur GRafik von SC: Conviction

Multiplayer:

Soll ziemlich gut sein, hab ihn aber noch nicht benutzt :)
FAZIT :
Wer ein SC-Fan ist, sollte es haben. Ich weiß nicht, ob es 100% läuft, aber bei meinem PC läuft alles bestens. Story-Modus hätte zwar länger sein können, dennoch ganz O.K
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am 22. März 2007
Splinter Cell steht für Stealth-Action,phantastische Grafik und alternative Vorgehensweisen.Der 4.Teil ist diesem Motto treu geblieben.Die UNREAL-Engine zeigt hier ihre Muskeln und die Locations sind atemberaubend.Auch das Spielprinzip hat sich wenig verändert,auch wenn man als Doppelagent die JBA infiltiert.Ein richtiger Nervenkitzel,da man für beide Organisationen(JBA+NSA)in einer gewissen Zeit Ziele erreichen muss.Das ist zwar innovativ,aber die Entwickler haben nicht das gehalten,was sie ankündigten.Man muss bei diesem Teil auch Abstriche bei den Hardwareanforderungen machen.Was mir übel aufgestossen ist:Shader 3.0 nicht abwärtskompatibel. Also sowas muss wirklich nicht sein,denn es gibt genug Spieler, welche noch eine 2.0-Grafikkarte haben.Ausserdem haben die Entwickler das Spiel ziemlich verbuggt herausgebracht und Abstürze waren nicht zu vermeiden.Nach dem Patch lief es aber rund.

Fazit: Nicht mehr der alte Sam Fisher,aber trotz allem einen Blick wert
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am 6. Juli 2013
Die Splinter Cell Titel spiele ich bereits seit dem aller ersten Teil gefolgt von Pandora Tomorow und dem wohl bisher stärksten Teil Chaos Theory. Mit Double Agent ändert sich alles! Die erste Mission läuft noch wie in den bisherigen Teilen ab - bis zum ende als Sam erfährt dass seine Tochter von einem unbekannten mit dem Auto überfahren worden ist. Die Handlung zieht sich noch bis in den Aktuellen Teil Splinter Cell Conviction. Also ein Muss für jeden Fan der Spiele Serie.

Noch nie zuvor gab es in einem Splinter Cell Titel eine so dichte und spannende Atmosphär - Noch nie läuft alles so aus dem Ruder wie in diesem Teil der Serie. Nach den ersten Drei Teilen super Abwechslung und einen Sam den man von einer anderen Seite kennen lernt. Hier meine Aufgliederung:

Grafik: 9/10
Steuerung: 8/10 (mit X-Box Game Pad)
Spielmechhanik: 7/10
Sound: 7/10
Handlung: 10/10
Umfang: 5/10
Support: 5/10
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am 18. Februar 2007
Ubisoft hat das Spiel kaputt gekürzt. Die Konsolenversion ist bedeutend besser. Die Koop-Passagen, die einem versprochen wurden, gibt es nur auf den "alten Konsolen" Eine komplette Mission wurde bei der PC Version gestrichen. Sam muss nämlich einen Zug überfallen um so Geld zu beschaffen. Die Einsätze auf den Konsolen sind länger und der Ausbruch aus dem Gefängniss umfasst mehrere Phasen. Auch die Hintergrundgeschichte ist auf den Konsole besser und die Protagonisten gewinnen an Tiefe. Man hat während des gesammten Spiels immer das Gefühl, dass da irgendetwas fehlt.

Sam baut keine emotionale Bindung zu seinen Mitstreitern auf. Es gibt keinen Anreiz zum überlaufen. Und das Ende des Spiels ist doch sehr bescheiden.
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am 21. November 2006
Was ist los mit der Spielindustrie? Keine Lust mehr, eure Ware an den Kunden zu bringen? Anders kann ich mir die absolute Idiotie nicht erklären, wie man heutzutage ein Spiel rausbringen kann, das auf einen bestimmten Shader FESTGELEGT wird, und somit für die meisten wohl nicht spielbar sein wird! Außer natürlich, Eure Gewinnkalkulation basiert auf die hanebüchene Vorstellung, jeder potentielle Kunde hat zwei Tage vor Veröffentlichung von SC 4 seine alte Graphikkarte durch die aktuellste mit Shader3.0 umgetauscht! Oder ist es die neue Marktstrategie, daß der Kauf eines Spiel zwangsläufig mit dem Kauf einer neuen Graphikkarte verbunden wird? Der Schuß wird wohl nach hinten losgehen! Wenn ein Spiel tatsächlich nicht spielbar ist, und das bei einer PC-Leistung, die sämtliche Anforderungen des Spieles sogar übersteigt, nur eben nicht den erwünschten Shader besitzt, halte ich es entweder für eine gewaltige Fehlbesetung in UBIsofts Reihen oder einfach für simple Geschäftsunfähigkeit! Double Agent mag ein geniales Spiel sein, aber wäre es nicht im Interesse der Hersteller, mit einem guten Produkt auch eine breite Kundschaft mit einzubeziehen? Die Titanic war auch ein schickes Schiff und hat es trotzdem nicht um die Welt geschafft! Peinlich nur, wenn der Eisberg im eigenen System steckt! Bleibt mir leider nur noch zu sagen: Hätte schön werden können.....
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am 29. November 2006
...wenn man denn über einen sehr aktuellen Rechner verfügt, denn bereits auf einem 6 Monate alten PC (3,2 GHz, 2 GB RAM, GeForce 7300) wird das Spiel selbst mit aktuellen Treibern im höheren Auflösungsbereich/Detailgrad sehr fix zum Daumenkino - also ist Abspecken angesagt (oder Aufrüsten, wenn man denn dem Harware-Wahn der Entwickler alle paar Monate sklavisch folgen mag).

Positiv:

° Sehr detaillreiche Graphik

° Unterschiedliche Schauplätze (diesmal auch häufiger bei Tage zu bewundern)

° Neue Bewegungsabläufe sind sehr flüssig animiert

° Sehr gute Synchronisation mit ambitionierten Sprechern

° Sam Fisher ist zurück…

° …und schwimmt und taucht wie ein Fisch

° Nette Minispielchen (Safe knacken, Schlösser öffnen, etc.)

° Alte Stärke: Unterschiedliche Lösungsansätze möglich

° Simples „Ego-Shooting“ ist kein erklärtes Spielziel – jedoch in Ansätzen möglich

° Freies Speichern möglich

° Der Mehrspielermodus von SC ist was balancing, Spielspass u.ä. angeht weiterhin top

Negativ:

° Enormer Hardwarehunger (siehe oben)

° Vertrauenssystem ist zwar eine interessante Idee…in der Realität jedoch nicht wirklich relevant

° Keine wirklich neuen Herausforderungen für SC-Veteranen

° Mit 6 – 12 h (je nach Lösungsansatz) Spielzeit ziemlich kurz für ein Vollpreisspiel

° Story wirkt teils sehr konstruiert

° Ladezeiten sind recht lang

° Menueführung umständlich und wenig intuitiv

° KI reagiert –immer noch nicht- realitätsnah: Anlocken & Ausschalten von Gegnern zu leicht

° Lt. Spielezeitschriften: PC-Fassung = abgespeckte Konsolenfassung?

Fazit:

Als „alter“ Splinter Cell Spieler bietet DA für mich nicht genug Neuerungen und Verbesserung um mit den doch gravierenden Auffälligkeiten ohne weiteres klar

zu kommen.

Weiterhin wäre ich, sollte sich die Aussage einer teils starken Abspeckung von Spielinhalten bei der Konversion von Konsole auf PC als korrekt erweisen, doch ziemlich von UbiSofts Kundenfreundlichkeit enttäuscht.

Daher kann ich das Spiel zum derzeitigen Zeitpunkt und zum aktuellen Preis nicht wirklich empfehlen...schade eigentlich.
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