Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
86
2,8 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:12,40 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 15 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 86 Rezensionen anzeigen
am 25. Juni 2017
Splinter Cell: Double Agent handelt vom Agenten Fisher, der versucht eine Terroristische Organisation von innen heraus zu zerschlagen.
Das Spiel an sich ist mittelmäßig. Es hat mit vielen technischen Problemen zu kämpfen und ist an manchen Stellen sehr komisch. Die Story ist sehr interessant und spannend gestaltet, mit einem coolen Setting und schöner Atmosphäre. Technisch ist das Spiel allerdings wirklich nicht gut. Es gibt zu viele Macken und teilweise sind die Optionen sehr beschränkt. Auf der PC Version kann beispielsweise Ingame kein Sound angepasst werden. Das ist wirklich ein NO GO! Zudem ist das Spiel nicht sehr Einsteigerfreundlich und setzt gewisse Grundmechaniken der älteren Teile voraus.

Zusammenfassend:
Schöne Atmosphäre, gute Story, allerdings technisch schwach und mit vielen Bugs übersät!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2013
Die Splinter Cell Titel spiele ich bereits seit dem aller ersten Teil gefolgt von Pandora Tomorow und dem wohl bisher stärksten Teil Chaos Theory. Mit Double Agent ändert sich alles! Die erste Mission läuft noch wie in den bisherigen Teilen ab - bis zum ende als Sam erfährt dass seine Tochter von einem unbekannten mit dem Auto überfahren worden ist. Die Handlung zieht sich noch bis in den Aktuellen Teil Splinter Cell Conviction. Also ein Muss für jeden Fan der Spiele Serie.

Noch nie zuvor gab es in einem Splinter Cell Titel eine so dichte und spannende Atmosphär - Noch nie läuft alles so aus dem Ruder wie in diesem Teil der Serie. Nach den ersten Drei Teilen super Abwechslung und einen Sam den man von einer anderen Seite kennen lernt. Hier meine Aufgliederung:

Grafik: 9/10
Steuerung: 8/10 (mit X-Box Game Pad)
Spielmechhanik: 7/10
Sound: 7/10
Handlung: 10/10
Umfang: 5/10
Support: 5/10
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2007
Ubisoft hat das Spiel kaputt gekürzt. Die Konsolenversion ist bedeutend besser. Die Koop-Passagen, die einem versprochen wurden, gibt es nur auf den "alten Konsolen" Eine komplette Mission wurde bei der PC Version gestrichen. Sam muss nämlich einen Zug überfallen um so Geld zu beschaffen. Die Einsätze auf den Konsolen sind länger und der Ausbruch aus dem Gefängniss umfasst mehrere Phasen. Auch die Hintergrundgeschichte ist auf den Konsole besser und die Protagonisten gewinnen an Tiefe. Man hat während des gesammten Spiels immer das Gefühl, dass da irgendetwas fehlt.

Sam baut keine emotionale Bindung zu seinen Mitstreitern auf. Es gibt keinen Anreiz zum überlaufen. Und das Ende des Spiels ist doch sehr bescheiden.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2006
...wenn man denn über einen sehr aktuellen Rechner verfügt, denn bereits auf einem 6 Monate alten PC (3,2 GHz, 2 GB RAM, GeForce 7300) wird das Spiel selbst mit aktuellen Treibern im höheren Auflösungsbereich/Detailgrad sehr fix zum Daumenkino - also ist Abspecken angesagt (oder Aufrüsten, wenn man denn dem Harware-Wahn der Entwickler alle paar Monate sklavisch folgen mag).

Positiv:

° Sehr detaillreiche Graphik

° Unterschiedliche Schauplätze (diesmal auch häufiger bei Tage zu bewundern)

° Neue Bewegungsabläufe sind sehr flüssig animiert

° Sehr gute Synchronisation mit ambitionierten Sprechern

° Sam Fisher ist zurück…

° …und schwimmt und taucht wie ein Fisch

° Nette Minispielchen (Safe knacken, Schlösser öffnen, etc.)

° Alte Stärke: Unterschiedliche Lösungsansätze möglich

° Simples „Ego-Shooting“ ist kein erklärtes Spielziel – jedoch in Ansätzen möglich

° Freies Speichern möglich

° Der Mehrspielermodus von SC ist was balancing, Spielspass u.ä. angeht weiterhin top

Negativ:

° Enormer Hardwarehunger (siehe oben)

° Vertrauenssystem ist zwar eine interessante Idee…in der Realität jedoch nicht wirklich relevant

° Keine wirklich neuen Herausforderungen für SC-Veteranen

° Mit 6 – 12 h (je nach Lösungsansatz) Spielzeit ziemlich kurz für ein Vollpreisspiel

° Story wirkt teils sehr konstruiert

° Ladezeiten sind recht lang

° Menueführung umständlich und wenig intuitiv

° KI reagiert –immer noch nicht- realitätsnah: Anlocken & Ausschalten von Gegnern zu leicht

° Lt. Spielezeitschriften: PC-Fassung = abgespeckte Konsolenfassung?

Fazit:

Als „alter“ Splinter Cell Spieler bietet DA für mich nicht genug Neuerungen und Verbesserung um mit den doch gravierenden Auffälligkeiten ohne weiteres klar

zu kommen.

Weiterhin wäre ich, sollte sich die Aussage einer teils starken Abspeckung von Spielinhalten bei der Konversion von Konsole auf PC als korrekt erweisen, doch ziemlich von UbiSofts Kundenfreundlichkeit enttäuscht.

Daher kann ich das Spiel zum derzeitigen Zeitpunkt und zum aktuellen Preis nicht wirklich empfehlen...schade eigentlich.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2010
Die Tochter verloren. Der Partner auf der letzten Mission getötet. Sam Fisher ist am Ende. Da verwundert es weiter nicht, dass er einem überaus gefährlichen Auftrag zustimmt. Sam Fisher soll nämlich als Doppelagent sowohl für die NSA als auch für die Terrorgruppe JBA arbeiten. Bevor unser Schleichheld seine Mission aber beginnen kann, sollte er neben einem Nachsichtgerät und einer schallgedämpften Pistole auch den aktuellen Patch von Ubisoft einpacken...

Die Geschichte von "Splinter Cell: Double Agent" ist betont trostlos gehalten. Der "Held" steht vor den Trümmern seines Lebens und entschließt sich, sich einer Terrorgruppe anzuschließen, um ihre Pläne zu durchkreuzen. Dabei muss der Spieler das Vertrauen seines Auftraggebers, der NSA (den "Guten") sowie der Terrorgruppe "John Brown's Army" (JBA) gewinnen. Im Laufe des Spiels bekommt der Spieler Gelegenheiten, wo er Entscheidungen treffen muss, die das Vertrauen der Parteien beeinflussen. Dieses Prinzip der zwei Parteien ist zwar auf den ersten Moment interessant, wirkt aber dennoch oft zu künstlich und gewollt.

"Splinter Cell: Double Agent" besteht aus 10 Missionen und einem Epilog nach dem Abspann. Dabei verschlägt es den Spieler um die ganze Welt von Island über Russland bis nach China und Amerika. Leider bieten die einzelnen Levels nicht soviel Abwechslung wie vermutet. Denn allein vier von diesen zehn Missionen spielen im Hauptquartier der JBA. Was sicherlich von der Story her Sinn macht, aber spielerisch doch etwas öde ist. Ansonsten sind die Levels ganz nett gestaltet. Dabei bleibt dem Spieler selbst überlassen, ob er sich lautlos von A nach B bewegt oder ob er jeden Gegner in Rambo-Manier beseitigt. Egal welchen Weg der Spieler wählt, ihm wird jedenfalls eine stimmungsvolle Musik geboten. Im Verlauf jeder Mission kommen kleine Geschicklichkeitsspielchen auf den Spieler zu, wie beim Knacken von Schlössern, Safes oder PCs. Der Schwierigkeitsgrad variiert dabei von babyleicht bis bockschwer. Alles andere als fordernd sind hingegen die Gegner, bei denen man nicht unbedingt von KI sprechen kann. Ich hoffe, dass es nur am leichten Schwierigkeitsgrad lag, den ich gewählt habe und nicht generell so ist.

Wie so oft bei Computerspielen, bleibt auch "Splinter Cell: Double Agent" nicht von technischen Mängeln befreit. So hilft zwar der Patch 1.02 das Spiel zum Starten zu bringen und es einigermaßen stabil laufen zu lassen, dennoch kommen noch zahlreiche Bugs im Spiel vor. Seien es irgendwelche Grafikfehler (die mich nicht weiter stören würden, wenn sie nicht direkt den Spielablauf behindern würden), NPCs laufen auf der Stelle, Sound setzt aus oder auch dass Sam Fisher halb zu sehen ist, obwohl er sich im Schrank versteckt hat. Alleine für die letzte Mission (Dauer keine fünf Minuten) benötigte ich fast eine Stunde (!), um dieses Spiel endlich abzuschließen. Bei mir hängte sich das Spiel immer nach Abschluss der 10. Mission auf bis ich die Grafikeinstellungen wieder auf Standard gesetzt habe. Um dann schließlich die letzte Mission nach dem Abspann spielen zu können, musste ich wieder an den Einstellungen rumschrauben, da Sam Fisher plötzlich im Boden versank nach dem er eine Leiter erklommen hatte...

Fazit: Aufgrund der technischen Mängel kann ich keine höhere Bewertung für dieses Spiel geben. Obwohl alles versucht wurde, ist die Story nicht wirklich fesselnd. Nichtsdestotrotz bleibt "Splinter Cell: Double Agent" dennoch ein gutes Spiel, dass ich mit Einschränkungen empfehlen kann. Für ca. 10 Stunden wird der Spieler unterhalten und ihm werden auch einige lustige Stellen geboten. Ob es von den Entwicklern so beabsichtigt war, bleibt dabei aber zweifelhaft.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2006
Ich habe alle SC-Spiele der Reihe gespielt. Chaos Theory und den Vorgänger davon meist nur als Multiplayer.

Das war auch der ausschlaggebende Punkt mir das neue Double Agent zu kaufen:

Sicherlich ein tolles Spiel als Singleplayer mit neuer Shader 3.0 basierender Grafik und aktueller Technik.

Der Multiplayer-Modus, zu dem ich hier Stellung nehmen möchte, hat mich nur enttäuscht.

Es gibt keine Lobby mehr. Um einen Freund zum gemeinsamen Teamplay zu finden muss er in der Freundesliste sein. Das geht nur, wenn man sich "zufällig" auf den Servern gefunden hat. Das ist ein Unding und ein großer Rückschritt.

Im Spiel sind die Ausrüstungen auf einen Gegenstand beschränkt. Es gibt also nur noch Granaten oder Minen oder... beim Söldner. Beim Spion eben nur Rauchgranaten oder Blendgranaten oder... .

Der Spion hat keine Waffe mehr (Multiplayer). Er kann nur schleichen und den Söldner von hinten angreifen ("Knack"). Das ist ebenfalls schwach, wenn auch wenn das für die Balance anscheinend notwendig geworden ist. hier hätte sich UBI zur Erhaltung der Ausgewogenheit am Vorgänger orientieren müssen.

Wer viel Online spielt und den Focus auf den Multiplayer legt wird nicht begeistert sein. Das ist in den einschlägigen Foren nachzulesen. Offline-Mission-Spieler werden Spaß haben.

Ich verstehe nicht warum bewährte Elemente aus vorherigen Spielen (besonders CT) einfach nicht mehr da sind. Das ist schwach, UBI.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2006
Ich bin ein ziemlich großer Fan von Splinter Cell und deshalb war meine Enttäuschung sehr groß, als ich erfahren habe, dass es den Koop-Modus, der beim Vorgänger eingeführt wurde, jetzt nicht mehr gab. Auch wenn der Single-Player Modus nicht schlecht ist und das gesamte Spiel eine schöne Grafik zeigt, musste ich neulich bei einem Freund feststellen, der die Playstation2-Version besitzt, dass gerade dieser Single-Player Modus bei PS2 ganz anders aufgebaut ist. War Splinter Cell am Anfang nicht ein Spiel für PC? Wieso wird jetzt plötzlich die XBOX- und PS2-Version so bevorzugt, wenn sich das ganze Spiel mit PC am besten spielen und steuern lässt???
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2006
Achtung! Unbedingt die Hardwareanforderungen checken, bevor ihr das Spiel kauft. SP:DA verlangt Eurem Computer (und insbesondere Eurer Grafikkarte) enorm viel ab. Entspricht er nicht den Minimalanforderungen, dann lässt sich das Spiel nicht einmal mit heruntergeschraubten Details etc. spielen.

Eure Grafikkarte BRAUCHT das Shader Model 3.0 oder höher. Euer Computer Main Memory von 1000 MB Minimum. Ohne bleibt der Bildschirm schwarz...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2007
Habe mir Splinter Cell: Double Agent gekauft da mich die bisherigen Splinter Cell Titel gefesselt haben. War dem Kauf gegenüber duch die bisherigen Bewertungen sehr skeptisch, aber dachte so schlecht kann es nicht sein. Ist es auch nicht, aber es hat viele Macken die den Spielspass sehr einschränken.

1. Installation: Man merkt das die Festplatte mit 10GB gefüttert wird. Die Installation beträgt 20-30 min. was für mein Verständnis viel zu viel ist.

2. Leider ist ein großes Manko des zweiten Teils wieder da. Das Spiel lädt normal aber dann folgen die Eingangssequenzen in Zeitlupe, und in Zeitlupe wird dann auch gespielt. Also Spiel wieder beenden und von neuem Starten, juhu jetzt funktionierts.

3. Speichern: Entweder bin ich zu blöd oder das System ist einfach nur schlecht. Musste das erste Level glaube ich 5-6 mal anspielen bis meine gespeicherten Spielstände endlich gespeichert wurden. Hätte daraufhin das Spiel fast deinstalliert und in den Schrank gestellt. Man kann Fortschritte laden, aber nur während des Spiels - also öfters manuell speichern und hoffen das es klappt.

4. Man kann die Videosequenzen nicht wegdrücken, dass ist doppelt schwerwiegend: Denn zum einen wie erwähnt läuft es ab und zu in Zeitlupe und durch die Misere mit den Spielständen sehe ich diese zu oft. Langsam bekommt man an dieser Stelle schlechte Laune.

5. Die Graphik der Umgebung ist klar besser wie in den Vorgängern, aber das Charakterdesign ist einfach GRAUENHAFT. In 85% der Fälle klappt die Ränderung und Darstellung nicht ganz. Man sieht irgendwas, dass wie ein Mensch aussieht aber anscheinend keiner sein will. Genieße die 15% wo es funktioniert.

6. Anzeige des wichtigsten Tools: ein kleiner runder Ball der sich je nach Sichtbarkeit dunkler färbt. Ich weiß nie so recht wann man mich sehen kann (ich in der Dunkelheit bin) oder nicht. Sobald ich Wärmebildanzeige oder Nachtsichtgerät verwende, muss ich hoffen das man mich nicht sieht.

7. Viele Gegenstände in der Spielwelt sind nur Verziehrung. Mann kann nicht darauf klettern und zwischen diesen und der Wand entlangehen. Obwohl es optisch auf alle Fälle so scheint, daher ist man größer in den Wegen eingeschränkt.

So, dass sind jetzt nur negative Punkte und trotzdem 3 Sterne?
Ja, denn es ist wenn man sich an die negativen Gegebenheiten gewöhnt ein tolles Spiel. Auch ist die Story meines Erachtens gut bis sehr gut und auch die Idee mit dem Doppelagentenstatus ist sehr gut umgesetzt.

Für Splinter Cell Fans: Probiert es aus, es wird euch insgesamt auch gefallen.

Für Erstkäufer: Erst die älteren Titel die es für wenig Geld gibt spielen und dann abwägen ob double agent sein muss.

Daten: PC-Version
Graphikkarte: ATI X1900XT
Patch-Installiert: JA
CPU: AMD Athlon X64 - dual core
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2007
Splinter Cell Double Agent ist an sich ein tolles Spiel,
eine tolle Grafik & ein passendes Gameplay machen das Spiel zu einem
sehenswertem Erlebnis!
Die schlechte Story und die technischen Fehler trüben aber den Eintrug!
Die Story ist wirklich schlecht, wer in Double Agent hofft, dass man mehr über Sam erfährt wird bitter enttäuscht!
In den 11 Missionen sieht man zwar einen äußerlich veränderten Sam Fisher, mehr jedoch nicht! Die Missionen sind im Gegensatz zu den anderen
Splinter Cell spielen total anders aufgebaut, Sam huscht nicht von Schatten
zu Schatten, sondern schleicht nur bei Tageslicht, so dass man das Gefühl
nicht los wird, dass man gleich entdeckt wird.
4 der 11 Missionen verbringt man im Hauptquartier der JBA, die Einsatzziele sind Optional und sind meistens nicht sehr interessant!
Double Agent ist insgesamt relativ kurz die 11 Missionen hat man in 8-10 Std. durch, sofern die langen Ladezeiten Sie nicht abschrecken oder der PC nicht dauernd abstürzt, denn dieser Faktor ist die eigentliche Spielspassbremse und wurde bisher auch nicht durch Updates behoben. Außerdem sollte der PC gut ausgerüstet sein, eine ordentliche Grafikkarte und mindestens 1Gb Arbeitsspeicher sind notwendig um das Spiel flüssig über den Bildschirm laufen zu lassen.

Hartgesottenen lege ich das Spiel auf jedenfall ans Herz, Splinter Cell Neulinge sollten sich vllt. zuerst den vorigen Teil kaufen (Splinter Cell Chaos Theory), den ich persönlich immer noch besser finde als Double Agent!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken